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Lernmaterialien für Produktionsorga an der Hochschule Osnabrück

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Produktionsorga Kurs an der Hochschule Osnabrück zu.

TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie operative Ziele einer Produktion und jeweils 3 Beispiele

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TESTE DEIN WISSEN
  • Kosten:
    1. Niedrige Fertigungskosten
    2.  günstige Beschäftigungskosten
    3.  Niedrige Strukturkosten der Organisation
  • Logistik
    1. Kurze Lieferzeiten
    2. Hohe Zuverlässigkeit
    3. Geringe Bestände
    4. Große Transparenz
  • Produktivität
    1. Hohe Auslastung
    2. Kurze Durchlaufzeiten
    3. Minimierung nicht wertschöpfender Tätigkeiten
    4. Schaffung motivierender Arbeits- und Entlohnungssysteme
  • Qualität
    1. Hochwertige Produkte
    2. Hohe Produktqualität
  • Flexibilität
    1. Hohe Flexibilität und Wandlungsfähigkeit
    2. Innovationsfähigkeit
  • immer ein Ziel KVP – kontinuierlicher Verbesserungsprozess
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TESTE DEIN WISSEN

Wie sind Arbeitspläne aufgebaut und was beinhalten sie?

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  • Aufbau
    1. Kopfdaten
    2. Materialdaten
    3. Fertigungsdaten
  • Inhalte
    1. Datum und Name des Erstellers
    2. Bezeichnung und SachNr des herzustellendes Teils ebenso die ZeichnunsgNr
    3. Bezeichnung und SachNr des Ausgangsteils ebenso Werkstoffangaben
    4. Massenangabe
    5. Reihenfolge der Arbeitsvorgänge mit Betriebsmittelanagabe, Kostenstelle und Fertigungshilfsmittel
    6. Zeitvorgabe
    7. Ggf. Auftragsnummer
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Was sind monetäre Ziele und was nichtmonetäre Ziele von Unternehmen?

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TESTE DEIN WISSEN

Monetäre Ziele (Finanzielle Ziele)           VS

Nichtmonetäre Ziele:

Umsatzsteigerung

Ertragssteigerung

Kostensenkung

Qualitätsverbesserung

Marktanteilvergrößerung

Innovationsverbesserung

Umweltschonung

Gewinnerhöhung

Rentabilität

Soziale Sicherheit

Personalentwicklung

Arbeitszufriedenheit

Liquiditätsverbesserung

Kapitalkostensenkung

Unabhängigkeit

Einfluss, Image, Prestige

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Was sind die Aufgaben von Stücklisten?


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TESTE DEIN WISSEN
  • Konstruktion -->Auskunft über die in der Zeichnungen dargestellten Teile
  • Arbeitsplanung --> Grundlagen für die Arbeitsplanung in den Fertigungs-und Montagebereichen
  • Mengenplanung --> Grundlage der Materialbedarfsermittlung
  • Einkauf --> Überblick über die zu kaufenden Teile
  • Lager --> Grundlage für die Kommissionierung von Teilen
  • Produktion --> Grundlage für die Veranlassung und Überwachung in den Fertigungs- Montagebereichen
  • Rechnungswesen --> Grundlage für Vorkalkulationen und Nachkalkulationen
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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie die 5 Kategorien der Unternehmungsaktivität

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TESTE DEIN WISSEN
  1. Finanzen (Cashflow, Verbindlichkeiten, Eigenkapital)
  2. Operatives Geschäft (Betriebszweck, Tagesgeschäft, Umsätze, Patente)
  3. Märkte ( Kunden, Zulieferer, Wettbewerber, Marken)
  4. Organisationen (Humankapital, Strukturen, Unternehmungsphilosophie
  5. Netzwerke (Behörden, Gewerkschaften, Gesellschaft, Medien)
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TESTE DEIN WISSEN

Zeigen Sie das magische Dreieck auf und Leistungsziele von Qualität, Zeit und Kosten und eas ist die elementare Aussage?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Kosten
    • Kapital: Gewinne, Shareholder, Rentabilität
    • Unternehmen: Gewinne, Niedrige Kosten
    • Kunde: Niedrige Preise
    • Arbeitnehmer: Hohe Löhne, Beschäftigung
  • Qualität
    • Unternehmen: Integration von Fertigung und Qualitätsprüfung, Zuverlässige Prozesse
    • Kunde: Qualitätsstandards, Zuverlässigkeit, Null-Fehler-Anlieferung
  • Zeit
    • Unternehmen: Kurze Entwicklungszeiten, kurze Fertigungszeiten
    • Kunde: Kurze Lieferzeiten, Einhaltung von Terminen
  • Aussage vom Dreieck --> Man kann nie von den drei Aspekten  alle erfüllen. Z.B. man fertigt qualitativ und schnell ist aber deswegen teuer. 
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TESTE DEIN WISSEN

Was sind die 5 grundlegenden Strukturen der Aufbauorganisation?

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  • Nach ihnen werden die Leistungsbeziehungen und Stellenbeziehungen innerhalb der Organisationsstruktur umgesetzt
  • Aufbaustrukturprinzipien
    1. Ein- und Mehrlinienprinzip
    2. Stablinienprinzip
    3. Prinzip der Produktorientierung
    4. Prinzip der Projektorientierung
    5. Prinzip der Gruppenorientierung
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TESTE DEIN WISSEN

Nennen sie die beiden Organisationstypen

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TESTE DEIN WISSEN
  • Aufbauorganisation: Strukturierung der Verantwortungsbereiche in einem Unternehmen von der Unternehmungsleitung bis zur einzelnen Arbeitsgruppe
  • Ablauforganisation: Festlegung des Zusammenwirkens einzelner Unternehmungsprozesse und Zuordnung von Aufgaben und Tätigkeiten zu Organisationseinheiten
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TESTE DEIN WISSEN

Beschrieben Sie das Identifikationssystem des Nummerungsystems

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TESTE DEIN WISSEN

--> Eindeutige und unverwechselbare Kennzeichnung eines Nummernobjektes (Person, Sache, Sachverhalt)

  • Einfachste Form --> Zählnummer
  • Rückschlusse über das betreffende Objekt sind in der Regel nicht möglich
  • Gemeinsame Identnummer für das Objekt und seine Zeichnungen, Dokumente etc.
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Was ist die Hauptaufgabe der Nummerungssysteme?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Identifizieren
    1. Auftragsunabhängig
      • Teilenummer
      • Inventarnummer
      • Kostenstelle…
    2. Auftragsabhängig
      • Auftragsnummer
      • Lieferscheinnummer…
  • Klassifizieren
    1. Auftragsunabhängig
      • Teileart
      • Erzeugnisgruppe
      • Ressourcengruppe…
    2. Auftragsabhängig
      • Auftragsart
      • Bezugsart…

--> alle Infomieren!!

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TESTE DEIN WISSEN

Beschreiben Sie kurz die 5 industriellen Fertigungsprinzipien

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TESTE DEIN WISSEN
  • Werkbankprinzip
    1. Ordnungskriterium: Mensch
    2. Bsp.: Handwerkliche Arbeitsplätze, Werkzeugmacherei
    3. Stückzahl: sehr gering (Einmalfertigung)
    4. Fertigungslose: sehr hoch
  • Baustellenprinzip
    1. Ordnungskriterium: Produkt
    2. Bsp.: Großmaschinenbau, Schiffswerft
    3. Stückzahl: sehr gering (Einmalfertifgung)
    4. Fertigungslose: gering
  • Werkstättenprinzip/ Verrichtungsprinzip
    1. Ordnungskriterium: Arbeitsaufgabe
    2. Bsp.: Dreherie, Schleiferei, Schweißwerkstatt
    3. Stückzahl: gering (Kleinserienfertigung)
    4. Fertigungslose: mittel
  • Inselprinzip / Gruppenprinzip
    1. Ordnungskriterium: Arbeitsfolge einer Teilfamilie
    2. Bsp.: Fertigungsinseln, Montageinseln
    3. Stückzahl: hoch ((Groß) Sereinfertigung)
    4. Fertigungslose: hoch
  • Fließprinzip
    1. Ordnungskriterium: Arbeitsfolge definierter Varianten
    2. Bsp.: Fertigungslinien, Montagelinien
    3. Stückzahl: sehr hoch (Massenfertigung)
    4. Fertigungslose: sehr hoch
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TESTE DEIN WISSEN

Wie läuft die Zeitaufnahme nach REFA ab?

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  1. Beschreibung des Arbeitssystems
    • Arbeitsaufgabe (Rundmaterial absägen)
    • Arbeitsverfahren ( Spannhebel lösen, gegen Anschlag schieben und verdammt säge das Ding einfach
    • Arbeitsgegenstand (Rundmaterial DIN pimmel vagina)
    • Mensch (Heiner (Depp))
    • Betriebsmittel (Säge)
    • Umwelteinfluss (Lärm)
  2. Ablaufabschnitte festlegen
    • Z.B. Stange verschieben 20cm
    • Z.B. Scheibe automatisch sägen Drehzahl 20/min, Durchmesser 20cm
  3. Fortschrittszeit messen, Leistungsgrad beurteilen, Ist-Einzelzeiten berechnen
    • Aus den Sachen von 2
  4. Auswertung
    • Am Ende Zeit je Einheit te
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  • 120075 Karteikarten
  • 2943 Studierende
  • 71 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Produktionsorga Kurs an der Hochschule Osnabrück - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Nennen Sie operative Ziele einer Produktion und jeweils 3 Beispiele

A:
  • Kosten:
    1. Niedrige Fertigungskosten
    2.  günstige Beschäftigungskosten
    3.  Niedrige Strukturkosten der Organisation
  • Logistik
    1. Kurze Lieferzeiten
    2. Hohe Zuverlässigkeit
    3. Geringe Bestände
    4. Große Transparenz
  • Produktivität
    1. Hohe Auslastung
    2. Kurze Durchlaufzeiten
    3. Minimierung nicht wertschöpfender Tätigkeiten
    4. Schaffung motivierender Arbeits- und Entlohnungssysteme
  • Qualität
    1. Hochwertige Produkte
    2. Hohe Produktqualität
  • Flexibilität
    1. Hohe Flexibilität und Wandlungsfähigkeit
    2. Innovationsfähigkeit
  • immer ein Ziel KVP – kontinuierlicher Verbesserungsprozess
Q:

Wie sind Arbeitspläne aufgebaut und was beinhalten sie?

A:
  • Aufbau
    1. Kopfdaten
    2. Materialdaten
    3. Fertigungsdaten
  • Inhalte
    1. Datum und Name des Erstellers
    2. Bezeichnung und SachNr des herzustellendes Teils ebenso die ZeichnunsgNr
    3. Bezeichnung und SachNr des Ausgangsteils ebenso Werkstoffangaben
    4. Massenangabe
    5. Reihenfolge der Arbeitsvorgänge mit Betriebsmittelanagabe, Kostenstelle und Fertigungshilfsmittel
    6. Zeitvorgabe
    7. Ggf. Auftragsnummer
Q:

Was sind monetäre Ziele und was nichtmonetäre Ziele von Unternehmen?

A:

Monetäre Ziele (Finanzielle Ziele)           VS

Nichtmonetäre Ziele:

Umsatzsteigerung

Ertragssteigerung

Kostensenkung

Qualitätsverbesserung

Marktanteilvergrößerung

Innovationsverbesserung

Umweltschonung

Gewinnerhöhung

Rentabilität

Soziale Sicherheit

Personalentwicklung

Arbeitszufriedenheit

Liquiditätsverbesserung

Kapitalkostensenkung

Unabhängigkeit

Einfluss, Image, Prestige

Q:


Was sind die Aufgaben von Stücklisten?


A:
  • Konstruktion -->Auskunft über die in der Zeichnungen dargestellten Teile
  • Arbeitsplanung --> Grundlagen für die Arbeitsplanung in den Fertigungs-und Montagebereichen
  • Mengenplanung --> Grundlage der Materialbedarfsermittlung
  • Einkauf --> Überblick über die zu kaufenden Teile
  • Lager --> Grundlage für die Kommissionierung von Teilen
  • Produktion --> Grundlage für die Veranlassung und Überwachung in den Fertigungs- Montagebereichen
  • Rechnungswesen --> Grundlage für Vorkalkulationen und Nachkalkulationen
Q:

Nennen Sie die 5 Kategorien der Unternehmungsaktivität

A:
  1. Finanzen (Cashflow, Verbindlichkeiten, Eigenkapital)
  2. Operatives Geschäft (Betriebszweck, Tagesgeschäft, Umsätze, Patente)
  3. Märkte ( Kunden, Zulieferer, Wettbewerber, Marken)
  4. Organisationen (Humankapital, Strukturen, Unternehmungsphilosophie
  5. Netzwerke (Behörden, Gewerkschaften, Gesellschaft, Medien)
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Zeigen Sie das magische Dreieck auf und Leistungsziele von Qualität, Zeit und Kosten und eas ist die elementare Aussage?

A:
  • Kosten
    • Kapital: Gewinne, Shareholder, Rentabilität
    • Unternehmen: Gewinne, Niedrige Kosten
    • Kunde: Niedrige Preise
    • Arbeitnehmer: Hohe Löhne, Beschäftigung
  • Qualität
    • Unternehmen: Integration von Fertigung und Qualitätsprüfung, Zuverlässige Prozesse
    • Kunde: Qualitätsstandards, Zuverlässigkeit, Null-Fehler-Anlieferung
  • Zeit
    • Unternehmen: Kurze Entwicklungszeiten, kurze Fertigungszeiten
    • Kunde: Kurze Lieferzeiten, Einhaltung von Terminen
  • Aussage vom Dreieck --> Man kann nie von den drei Aspekten  alle erfüllen. Z.B. man fertigt qualitativ und schnell ist aber deswegen teuer. 
Q:

Was sind die 5 grundlegenden Strukturen der Aufbauorganisation?

A:


  • Nach ihnen werden die Leistungsbeziehungen und Stellenbeziehungen innerhalb der Organisationsstruktur umgesetzt
  • Aufbaustrukturprinzipien
    1. Ein- und Mehrlinienprinzip
    2. Stablinienprinzip
    3. Prinzip der Produktorientierung
    4. Prinzip der Projektorientierung
    5. Prinzip der Gruppenorientierung
Q:

Nennen sie die beiden Organisationstypen

A:
  • Aufbauorganisation: Strukturierung der Verantwortungsbereiche in einem Unternehmen von der Unternehmungsleitung bis zur einzelnen Arbeitsgruppe
  • Ablauforganisation: Festlegung des Zusammenwirkens einzelner Unternehmungsprozesse und Zuordnung von Aufgaben und Tätigkeiten zu Organisationseinheiten
Q:

Beschrieben Sie das Identifikationssystem des Nummerungsystems

A:

--> Eindeutige und unverwechselbare Kennzeichnung eines Nummernobjektes (Person, Sache, Sachverhalt)

  • Einfachste Form --> Zählnummer
  • Rückschlusse über das betreffende Objekt sind in der Regel nicht möglich
  • Gemeinsame Identnummer für das Objekt und seine Zeichnungen, Dokumente etc.
Q:

Was ist die Hauptaufgabe der Nummerungssysteme?

A:
  • Identifizieren
    1. Auftragsunabhängig
      • Teilenummer
      • Inventarnummer
      • Kostenstelle…
    2. Auftragsabhängig
      • Auftragsnummer
      • Lieferscheinnummer…
  • Klassifizieren
    1. Auftragsunabhängig
      • Teileart
      • Erzeugnisgruppe
      • Ressourcengruppe…
    2. Auftragsabhängig
      • Auftragsart
      • Bezugsart…

--> alle Infomieren!!

Q:

Beschreiben Sie kurz die 5 industriellen Fertigungsprinzipien

A:
  • Werkbankprinzip
    1. Ordnungskriterium: Mensch
    2. Bsp.: Handwerkliche Arbeitsplätze, Werkzeugmacherei
    3. Stückzahl: sehr gering (Einmalfertigung)
    4. Fertigungslose: sehr hoch
  • Baustellenprinzip
    1. Ordnungskriterium: Produkt
    2. Bsp.: Großmaschinenbau, Schiffswerft
    3. Stückzahl: sehr gering (Einmalfertifgung)
    4. Fertigungslose: gering
  • Werkstättenprinzip/ Verrichtungsprinzip
    1. Ordnungskriterium: Arbeitsaufgabe
    2. Bsp.: Dreherie, Schleiferei, Schweißwerkstatt
    3. Stückzahl: gering (Kleinserienfertigung)
    4. Fertigungslose: mittel
  • Inselprinzip / Gruppenprinzip
    1. Ordnungskriterium: Arbeitsfolge einer Teilfamilie
    2. Bsp.: Fertigungsinseln, Montageinseln
    3. Stückzahl: hoch ((Groß) Sereinfertigung)
    4. Fertigungslose: hoch
  • Fließprinzip
    1. Ordnungskriterium: Arbeitsfolge definierter Varianten
    2. Bsp.: Fertigungslinien, Montagelinien
    3. Stückzahl: sehr hoch (Massenfertigung)
    4. Fertigungslose: sehr hoch
Q:

Wie läuft die Zeitaufnahme nach REFA ab?

A:
  1. Beschreibung des Arbeitssystems
    • Arbeitsaufgabe (Rundmaterial absägen)
    • Arbeitsverfahren ( Spannhebel lösen, gegen Anschlag schieben und verdammt säge das Ding einfach
    • Arbeitsgegenstand (Rundmaterial DIN pimmel vagina)
    • Mensch (Heiner (Depp))
    • Betriebsmittel (Säge)
    • Umwelteinfluss (Lärm)
  2. Ablaufabschnitte festlegen
    • Z.B. Stange verschieben 20cm
    • Z.B. Scheibe automatisch sägen Drehzahl 20/min, Durchmesser 20cm
  3. Fortschrittszeit messen, Leistungsgrad beurteilen, Ist-Einzelzeiten berechnen
    • Aus den Sachen von 2
  4. Auswertung
    • Am Ende Zeit je Einheit te
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