ProdLog an der Hochschule Osnabrück

Karteikarten und Zusammenfassungen für ProdLog an der Hochschule Osnabrück

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11. Welche grundlegenden Unterschiede im Gedankenansatz gibt es bei der Findung der Reihenfolge von Abteilungen mittels des Dreieckverfahrens und des Mathematischen Dreieckverfahrens?

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2. Warum müssen im Rahmen einer Materialflussplanung die Kosten für die

produzierten Erzeugnisse festgestellt w erden?

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3. Ein mögliches Ziel einer Materialflussplanung kann sein, dass die Übersichtlichkeit des Materialflusses verbessert w ird. Betrachtet man Mitarbeiter nach einer kurzen Einarbeitungszeit, ist der Materialfluss relativ schnell bekannt. Wozu kann dann eine verbesserte Übersichtlichkeit dienen?

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5. Was ist bezüglich der Fußböden bei einer Materialflussplanung zu berücksichtigen?

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6. Welcher Materialfluss w ird bei der Grobplanung betrachtet?

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9. Bei Beziehungsmatrizen w erden in die Kästchen üblicher Weise die Anzahl der Transporte eingetragen. Warum kann es in einigen Fällen sinnvoll sein, eine Klassifizierung der Transporte durchzuführen?

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10. Bei der Materialflussplanung w erden einseitige und zw eiseitige Beziehungsmatrizen verw endet. Wann verw endet man eine einseitige, w ann eine zw eiseitige Beziehungsmatrix (unabhängig von der Art des hinterher anzuw endenden Dreieckverfahrens)?

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12. Warum sind Sankey-Flussdiagramme für eine Darstellung des Materialflusses geeignet?

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13. Kann man bereits nach einem ersten Planungsdurchlauf eine optimale Lösung einer Materialflussplanung darstellen (z.B. mit Hilfe eines Sankey-Flussdiagramms)?

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14. Wodurch ist eine optimale Lösung bei einer Materialflussplanung gekennzeichnet?

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18. Ausgehend von einer Beziehungsmatrix können sich unterschiedliche Konstellationen des Ideallayout ergeben, abhängig davon, ob das Ideallayout mit dem Dreieckverfahren oder dem Mathematischen Dreieckverfahren erstellt w urde. Wie ist dieser Sachverhalt zu begründen?

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19. Welche Bedeutung hat die Transportaufw andsmatrix?

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ProdLog

11. Welche grundlegenden Unterschiede im Gedankenansatz gibt es bei der Findung der Reihenfolge von Abteilungen mittels des Dreieckverfahrens und des Mathematischen Dreieckverfahrens?

A: Dreieckverfahren: obere Priorität haben solche Abteilungen, von denen nur Transporte ausgehen aber nicht hinführen. Mathematisches Dreieckverfahren: maximale Anzahl an Transporten haben obere Priorität. Es wird nicht unterschie-den zwischen Transporten von und nach, sondern nur zwischen Abteilungen.

ProdLog

2. Warum müssen im Rahmen einer Materialflussplanung die Kosten für die

produzierten Erzeugnisse festgestellt w erden?

A: Um das zulässige Investitionsvolumen festzustellen. (Folie Q-18)

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3. Ein mögliches Ziel einer Materialflussplanung kann sein, dass die Übersichtlichkeit des Materialflusses verbessert w ird. Betrachtet man Mitarbeiter nach einer kurzen Einarbeitungszeit, ist der Materialfluss relativ schnell bekannt. Wozu kann dann eine verbesserte Übersichtlichkeit dienen?

A: Sicherheit bei genau gekennzeichneten Wegen, kürzere Einarbeitungszeit, hohe Flexibilität der Mitarbeiter, je 1,5

ProdLog

5. Was ist bezüglich der Fußböden bei einer Materialflussplanung zu berücksichtigen?

A: Folie Q-21 Checkliste : Tragfähigkeit, Zulassung für Flurförderzeuge, Verkehrswege

ProdLog

6. Welcher Materialfluss w ird bei der Grobplanung betrachtet?

A: Materialfluss zwischen den Abteilungen.

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9. Bei Beziehungsmatrizen w erden in die Kästchen üblicher Weise die Anzahl der Transporte eingetragen. Warum kann es in einigen Fällen sinnvoll sein, eine Klassifizierung der Transporte durchzuführen?

A: Bessere Übersicht zu wichtigen und unwichtigen Transporten

ProdLog

10. Bei der Materialflussplanung w erden einseitige und zw eiseitige Beziehungsmatrizen verw endet. Wann verw endet man eine einseitige, w ann eine zw eiseitige Beziehungsmatrix (unabhängig von der Art des hinterher anzuw endenden Dreieckverfahrens)?

A: einseitige Beziehungsmatrix, wenn Richtung der Transporte unwichtig ist: es gibt 

immer eine Leerfahrt und eine Fahrt mit Beladung z. B. bei einem Gabelstapler.

ProdLog

12. Warum sind Sankey-Flussdiagramme für eine Darstellung des Materialflusses geeignet?

A: Große Transportintensitäten werden visualisiert, Kreuzungen werden sofort sichtbar.

ProdLog

13. Kann man bereits nach einem ersten Planungsdurchlauf eine optimale Lösung einer Materialflussplanung darstellen (z.B. mit Hilfe eines Sankey-Flussdiagramms)?

A: Nein. Die Erstellung einer günstigen Lösung ist ein iterativer Prozess.

ProdLog

14. Wodurch ist eine optimale Lösung bei einer Materialflussplanung gekennzeichnet?

A: Kompromiss zwischen optimalem Materialfluss und optimalem Aufwand für die Erar-beitung der Lösung.

ProdLog

18. Ausgehend von einer Beziehungsmatrix können sich unterschiedliche Konstellationen des Ideallayout ergeben, abhängig davon, ob das Ideallayout mit dem Dreieckverfahren oder dem Mathematischen Dreieckverfahren erstellt w urde. Wie ist dieser Sachverhalt zu begründen?

A: Beim Dreieckverfahren wird eine passende Position für eine neue Abteilung heraus-gesucht. Bei der folgenden Abteilung beginnt die Suche von neuem, ohne die Ver-gangenheit zu berücksichtigen. Beim Mathematischen Dreieckverfahren werden Summen gebildet, wobei Ergebnisse aus alten Summenbildungen weiterhin berück-sichtigt werden.

ProdLog

19. Welche Bedeutung hat die Transportaufw andsmatrix?

A: Produkt aus Anzahl der Transporte mal Entfernung. Maß für die Kosten von Trans-porten. Ein kleiner Wert ist günstig.

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