Pflege an der Hochschule Osnabrück | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Pflege an der Hochschule Osnabrück

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Pflege Kurs an der Hochschule Osnabrück zu.

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Zimmerpflege

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  1. Eine Pflegekraft hat die Verantwortung für alle in einem Patientenzimmer anfallenden pflegerischen Tätigkeiten
  2. Vorteil: Patienten und Angehörige haben festen Ansprechpartner
  3. Nachteil: Bei der Visite muss in jedem Zimmer die entsprechende Pflegkraft dazu geholt werden
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Pflegepersonalstärkungsgesetz:

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  • Pflegepersonalkosten werden ausgelagert aus der DRG betrachtet und vergütet
  • Krankenhausindividuelle Vergütung der Pflegekosten à Pflegebudget
     à Problem: die Pflege am Bett soll vergütet werden, aber was gehört alles dazu?
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Aktivitäten des täglichen Lebens (ATL’s):

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immer wiederkehrende Aktivitäten gibt, die der Erfüllung der menschlichen Grundbedürfnisse dienen und deren Ausübung im Alter oder im Krankheitsfall erschwert sein können

  • für eine sichere Umgebung sorgen à Umfeld (eigene Heimat), über die Krankheit informieren, soziales Umfeld und finanzielle Sicherheit
  • Kommunizieren à wenn Patient in Sprechen oder Hören eingeschränkt ist, aber auch bei Demenz- oder Schlaganfallpatienten die psychische Einschränkung
  • Atmen à wenn Patienten Atemprobleme haben (dann sitzend lagern, Kleidung lösen, Atemübungen durchführen)
  • Essen und Trinken à bei Patienten, die keine Nahrung aufnehmen dürfen, oft mit Magensonden, diese müssen regelmäßig kontrolliert werden
  • Ausscheiden à Blasenkatheter überprüfen, Stuhlausscheidung in Gang bringen etc.
  • Sich sauber halten und kleiden à Patient regelmäßig waschen, Kleidung wechseln etc. (besonders bei bettlägerigen, übergewichtigen oder sturen Patienten schwierig)
  • Körpertemperatur regeln à Probleme sind beispielsweise erhöhte Körpertemperatur, die auf eine Infektion hindeuten können
  • Sich bewegen à Patienten mobilisieren, um insbesondere Dekubitus und Thrombose zu vermeiden, auch Antithrombosestrümpfe geben
  • Arbeiten und Spielen à auf Interessen und Lebensumstände des Patienten eingehen und ihm ggf. etwas davon ermöglichen
  • Sich als Mann, Frau fühlen und verhalten à Probleme können hier z.B. nach einer Brust-OP, dass sich Frauen nicht mehr in ihrem Körper wohlfühlen, aber auch Medikamente, die die Sexualität hemmen
  • Schlafen à Probleme können hier Schlafstörungen durch Schmerzen sein, aber auch individueller Schlafrhythmus des Patienten (daher sollte man ihn ruhig abends länger TV schauen lassen)
  • Sterben à Angehörige aufklären, trösten
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Was ist der Faktencheck: Pflegepersonal im Krankenhaus (Bertelsmann Stiftung):

Was sind die 3 untersuchten Themen?
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  • In einer Studie untersuchte die Bertelsmann Stiftung insbesondere 3 Themen:
  1. Auswirkung des Einsatzes von Pflegepersonal auf die Patientensicherheit
  2. Entwicklung von Anzahl und Arbeitsbelastung des Pflegepersonals der letzten Jahre
  3. Patientenzufriedenheit mit der Pflege
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was sind die PPUG?

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  • Gegen eine Unterbesetzung von pflegeintensiven Bereichen im Krankenhaus
  • Legt maximale Anzahl von Patienten pro Pflegekraft fest
     à dabei wird unterschieden nach Tag- und Nachtschicht
  • Betrifft Bereiche im KH wie Intensivmedizin, Geriatrie, Kardiologie, Unfallchirurgie, Neurologie
  • Bei Nicht-Einhaltung drohen Vergütungsabschlag und Verringerung der Fallzahl
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Kritik und Folgen der PPUG

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Kritik an den PPUG:

  • Kein valides Instrument (unflexibel)
  • Hoher Bürokratieaufwand
  • Keine Berücksichtigung pflegeentlastender Maßnahmen
  • Untergrenzen werden zu Obergrenzen
  • Nichtbelegung von Betten, wenn die PPUG unterschritten werden

Folgen der PPUG:

  • Verknappung und Verkürzung der intensivmedizinischen Versorgung à wenn PPUG unterschritten
  • Verteilung der Patienten im Haus
  • Verschiebung des Pflegepersonals im Haus
  • Starke Personalakquise, die sich negativ für ambulante und Altenpflege auswirkt
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Generalistische Ausbildung:

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-->Die Ausbildung zum Altenpfleger, Krankenpfleger oder Kinderkrankenpfleger wird in einer Ausbildung gebündelt

Ziele der Ausbildungsreform:

  1. Mehr Entwicklungs- und Karriereoptionen
  2. Benachteiligung überwinden
  3. Wohnortsnahe Ausbildung
  4. Professionalisierung finden
  5. Heilkundliche Aufgaben übernehmen
  6. Flexibilität und Mobilität erhöhen
  • Träger der praktischen Ausbildung sind Krankenhäuser, ambulante und stationäre Pflegeeinrichtungen
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Gruppenpflege

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  1. Pflegeteam übernimmt alle pflegerischen Tätigkeiten für eine Gruppe von 16-18 Patienten
  2. Das Pflegeteam ist dabei selbstständig und eigenverantwortlich à Gruppenschwester gilt nicht als Stationsschwester, sondern eher als erste unter Gleichen
  3. Problem: Personalmangel erfordert auch Zusammenarbeit untereinander, bei räumlicher Trennung ist dies jedoch nicht möglich
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Bezugspflege (Primary Nursing):


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  1. Patienten wird bereits bei Aufnahme eine feste Pflegekraft zugewiesen, die über den gesamten Aufenthalt fester Ansprechpartner ist
  2. Während ihrer Abwesenheit übernimmt eine Associated Nurse, die sich jedoch an den Pflegeplan der Primary Nurse halten muss
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Funktionspflege

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  1. Einzelne Pflegekräfte übernehmen nur bestimmte Funktionen, die sie bei allen Patienten der Station ausführen
     à Beispiel: eine wäscht, die andere misst Blutdruck, die andere versorgt Wunden
  2. Gesamtverantwortung der pflegerischen Tätigkeit liegt bei der Stationsschwester
  3. Arbeitsverteilung und Leitung sind streng hierarchisch geregelt
  4. Vorteile: klare Verantwortungen und Zuständigkeiten
  5. Nachteile: Patient hat keine feste Bezugsperson, Unzufriedenheit im Beruf (da man immer das gleiche verrichtet), hoher Dokumentationsaufwand, schlechter Informationsaustausch
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Aufgaben der Pflegekammer:

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  • Berufliche Belange der Kammermitglieder wahrnehmen 
  • Qualitätsentwicklung- und -sicherung für den Pflegeberuf, durch das Erarbeiten von Empfehlungen
  • Berufspflichten der Kammermitglieder zu regeln und überwachen, außerdem Kammermitglieder bei Fragen beraten
  • Weiterbildungen der Kammermitglieder regeln
  • Unterstützung bei Streitigkeiten zwischen Kammermitgliedern und Außenstehenden
  • Gutachten erstellen, Gesetzgebung beraten, Beratung der Mitglieder
  • Die Pflegekammer in Niedersachsen ist zunächst unter großer Kritik entstanden, danach wurde erneut darüber entschieden und festgelegt, das sie wieder abgeschafft werden soll
     à nun wird sie wieder aufgelöst
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Bereichspflege

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  1. Eine Pflegekraft übernimmt alle pflegerischen Tätigkeiten für eine bestimmte Anzahl von Patienten umfassend und alleinverantwortlich
     à ganzheitliche Pflege soll verwirklicht werden
  2. Vorteil: Patientenorientierung wird erhöht
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  • 62000 Karteikarten
  • 1749 Studierende
  • 61 Lernmaterialien

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Q:

Zimmerpflege

A:
  1. Eine Pflegekraft hat die Verantwortung für alle in einem Patientenzimmer anfallenden pflegerischen Tätigkeiten
  2. Vorteil: Patienten und Angehörige haben festen Ansprechpartner
  3. Nachteil: Bei der Visite muss in jedem Zimmer die entsprechende Pflegkraft dazu geholt werden
Q:

Pflegepersonalstärkungsgesetz:

A:
  • Pflegepersonalkosten werden ausgelagert aus der DRG betrachtet und vergütet
  • Krankenhausindividuelle Vergütung der Pflegekosten à Pflegebudget
     à Problem: die Pflege am Bett soll vergütet werden, aber was gehört alles dazu?
Q:

Aktivitäten des täglichen Lebens (ATL’s):

A:

immer wiederkehrende Aktivitäten gibt, die der Erfüllung der menschlichen Grundbedürfnisse dienen und deren Ausübung im Alter oder im Krankheitsfall erschwert sein können

  • für eine sichere Umgebung sorgen à Umfeld (eigene Heimat), über die Krankheit informieren, soziales Umfeld und finanzielle Sicherheit
  • Kommunizieren à wenn Patient in Sprechen oder Hören eingeschränkt ist, aber auch bei Demenz- oder Schlaganfallpatienten die psychische Einschränkung
  • Atmen à wenn Patienten Atemprobleme haben (dann sitzend lagern, Kleidung lösen, Atemübungen durchführen)
  • Essen und Trinken à bei Patienten, die keine Nahrung aufnehmen dürfen, oft mit Magensonden, diese müssen regelmäßig kontrolliert werden
  • Ausscheiden à Blasenkatheter überprüfen, Stuhlausscheidung in Gang bringen etc.
  • Sich sauber halten und kleiden à Patient regelmäßig waschen, Kleidung wechseln etc. (besonders bei bettlägerigen, übergewichtigen oder sturen Patienten schwierig)
  • Körpertemperatur regeln à Probleme sind beispielsweise erhöhte Körpertemperatur, die auf eine Infektion hindeuten können
  • Sich bewegen à Patienten mobilisieren, um insbesondere Dekubitus und Thrombose zu vermeiden, auch Antithrombosestrümpfe geben
  • Arbeiten und Spielen à auf Interessen und Lebensumstände des Patienten eingehen und ihm ggf. etwas davon ermöglichen
  • Sich als Mann, Frau fühlen und verhalten à Probleme können hier z.B. nach einer Brust-OP, dass sich Frauen nicht mehr in ihrem Körper wohlfühlen, aber auch Medikamente, die die Sexualität hemmen
  • Schlafen à Probleme können hier Schlafstörungen durch Schmerzen sein, aber auch individueller Schlafrhythmus des Patienten (daher sollte man ihn ruhig abends länger TV schauen lassen)
  • Sterben à Angehörige aufklären, trösten
Q:

Was ist der Faktencheck: Pflegepersonal im Krankenhaus (Bertelsmann Stiftung):

Was sind die 3 untersuchten Themen?
A:
  • In einer Studie untersuchte die Bertelsmann Stiftung insbesondere 3 Themen:
  1. Auswirkung des Einsatzes von Pflegepersonal auf die Patientensicherheit
  2. Entwicklung von Anzahl und Arbeitsbelastung des Pflegepersonals der letzten Jahre
  3. Patientenzufriedenheit mit der Pflege
Q:

was sind die PPUG?

A:
  • Gegen eine Unterbesetzung von pflegeintensiven Bereichen im Krankenhaus
  • Legt maximale Anzahl von Patienten pro Pflegekraft fest
     à dabei wird unterschieden nach Tag- und Nachtschicht
  • Betrifft Bereiche im KH wie Intensivmedizin, Geriatrie, Kardiologie, Unfallchirurgie, Neurologie
  • Bei Nicht-Einhaltung drohen Vergütungsabschlag und Verringerung der Fallzahl
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Q:

Kritik und Folgen der PPUG

A:

Kritik an den PPUG:

  • Kein valides Instrument (unflexibel)
  • Hoher Bürokratieaufwand
  • Keine Berücksichtigung pflegeentlastender Maßnahmen
  • Untergrenzen werden zu Obergrenzen
  • Nichtbelegung von Betten, wenn die PPUG unterschritten werden

Folgen der PPUG:

  • Verknappung und Verkürzung der intensivmedizinischen Versorgung à wenn PPUG unterschritten
  • Verteilung der Patienten im Haus
  • Verschiebung des Pflegepersonals im Haus
  • Starke Personalakquise, die sich negativ für ambulante und Altenpflege auswirkt
Q:

Generalistische Ausbildung:

A:

-->Die Ausbildung zum Altenpfleger, Krankenpfleger oder Kinderkrankenpfleger wird in einer Ausbildung gebündelt

Ziele der Ausbildungsreform:

  1. Mehr Entwicklungs- und Karriereoptionen
  2. Benachteiligung überwinden
  3. Wohnortsnahe Ausbildung
  4. Professionalisierung finden
  5. Heilkundliche Aufgaben übernehmen
  6. Flexibilität und Mobilität erhöhen
  • Träger der praktischen Ausbildung sind Krankenhäuser, ambulante und stationäre Pflegeeinrichtungen
Q:

Gruppenpflege

A:
  1. Pflegeteam übernimmt alle pflegerischen Tätigkeiten für eine Gruppe von 16-18 Patienten
  2. Das Pflegeteam ist dabei selbstständig und eigenverantwortlich à Gruppenschwester gilt nicht als Stationsschwester, sondern eher als erste unter Gleichen
  3. Problem: Personalmangel erfordert auch Zusammenarbeit untereinander, bei räumlicher Trennung ist dies jedoch nicht möglich
Q:

Bezugspflege (Primary Nursing):


A:
  1. Patienten wird bereits bei Aufnahme eine feste Pflegekraft zugewiesen, die über den gesamten Aufenthalt fester Ansprechpartner ist
  2. Während ihrer Abwesenheit übernimmt eine Associated Nurse, die sich jedoch an den Pflegeplan der Primary Nurse halten muss
Q:

Funktionspflege

A:
  1. Einzelne Pflegekräfte übernehmen nur bestimmte Funktionen, die sie bei allen Patienten der Station ausführen
     à Beispiel: eine wäscht, die andere misst Blutdruck, die andere versorgt Wunden
  2. Gesamtverantwortung der pflegerischen Tätigkeit liegt bei der Stationsschwester
  3. Arbeitsverteilung und Leitung sind streng hierarchisch geregelt
  4. Vorteile: klare Verantwortungen und Zuständigkeiten
  5. Nachteile: Patient hat keine feste Bezugsperson, Unzufriedenheit im Beruf (da man immer das gleiche verrichtet), hoher Dokumentationsaufwand, schlechter Informationsaustausch
Q:

Aufgaben der Pflegekammer:

A:
  • Berufliche Belange der Kammermitglieder wahrnehmen 
  • Qualitätsentwicklung- und -sicherung für den Pflegeberuf, durch das Erarbeiten von Empfehlungen
  • Berufspflichten der Kammermitglieder zu regeln und überwachen, außerdem Kammermitglieder bei Fragen beraten
  • Weiterbildungen der Kammermitglieder regeln
  • Unterstützung bei Streitigkeiten zwischen Kammermitgliedern und Außenstehenden
  • Gutachten erstellen, Gesetzgebung beraten, Beratung der Mitglieder
  • Die Pflegekammer in Niedersachsen ist zunächst unter großer Kritik entstanden, danach wurde erneut darüber entschieden und festgelegt, das sie wieder abgeschafft werden soll
     à nun wird sie wieder aufgelöst
Q:

Bereichspflege

A:
  1. Eine Pflegekraft übernimmt alle pflegerischen Tätigkeiten für eine bestimmte Anzahl von Patienten umfassend und alleinverantwortlich
     à ganzheitliche Pflege soll verwirklicht werden
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