Pflanzenökologie, Vegetationskunde an der Hochschule Osnabrück | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Pflanzenökologie, Vegetationskunde an der Hochschule Osnabrück

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Bestäubungssysteme gibt es?

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- Selbstbestäubung

- Windbestäubung

- Heterostylie (Verschiedengriffeligkeit)

- Bestäubung durch Tiere


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Was ist regressive Sukzession?

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Durch menschliche Tätigkeit (z.B. Gehölzentfernung, Mahd, Beweidung) hervorgerufene Sukzessionsumkehr

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Welche Faktoren sind limitierend für die Erhaltung von Pflanzenpopulationen?

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- Anzahl und Vitalität

Menge der verfügbaren Samen

- geeignete Mikrostandorte

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Was bedeutet Vegetationsdynamik/Sukzession?

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Veränderung der Standortbedingungen führt zur zeitlichen Abfolge 

von Organismen mit unterschiedlichen Standortansprüchen

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Was ist eine Samenbank? wozu dient sie und warum ist sie wichtig?

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Reservoir lebender Pflanzensamen im Boden

- dient der natürlichen Regeneration von Arten und Pflanzengemeinschaften

- wichtig für Renaturierungsmaßnahmen

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Eläutere Samen, Früchte und Diasporen

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Früchte: entwickeln sich aus Fruchblättern, enthalten Samen


Samen: entwickeln sich aus Samenanlagen, bestehen aus Embryo, Nährgewebe und Samenschale


Diasporen: Ausbreitungseinheiten, Sammelbegriff für Samen, Früchte und vegetative Ausbreitungseinheiten

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Abfolge einer Sekundärsukzession

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 Bewachsene Fläche auf schon entwickeltem Boden => Übergangsstadien => Endstadium 



Beispiele:

 Mähwiese => Grünlandbrache => Wald

 Weinberg => Weinbergsbrache => Wald

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Abfolge der Primärsukzession?

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 Pionierstadien auf Rohböden => Übergangsstadien => Endstadium

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Was besagt das Mosaik-Zyklus-Konzept?

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In naturnahen Ökosystemen gibt es oft kein langfristig stabiles Klimaxstadium:

=> Verschiedene Sukzessionsstadien mosaikartig nebeneinander.

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Vegetationszonierung Seen


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Eutroph: Unterwasservegetation, Laichkraut/Schwimmblattzone, Röhricht, Großes Seggenried, Weidengebüsch, Erlenbruch
Oligotroph: Armleuchteralgen, Strandlinhsgesellschaft, Kleinseggenried
Mesotroph: Laichkraut/Schwimmblattzone, Röhrricht, Großseggenried, Weidengebüsch, Erlenbruch
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Welche vershciedenen Fruchtknoten gibt es (jeweils ein Beispiel-pflanze) und was ist der unterschied?

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chorikarper Fruchtknoten (Ranunculus repens - mehrere verwachsene Fruchtblätter?) und synkarper (Tulipa sylvestris - verwachsene Fruchtblätter?) Fruchtknoten

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Welche Samenbanktypen unterscheidet man?

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kurzlebig: weniger als ein Jahr

kurzzeitig persistent: 1-5 Jahre

langzeitig persistent: >5 Jahre

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Pflanzenökologie, Vegetationskunde Kurs an der Hochschule Osnabrück - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Welche Bestäubungssysteme gibt es?

A:

- Selbstbestäubung

- Windbestäubung

- Heterostylie (Verschiedengriffeligkeit)

- Bestäubung durch Tiere


Q:

Was ist regressive Sukzession?

A:

Durch menschliche Tätigkeit (z.B. Gehölzentfernung, Mahd, Beweidung) hervorgerufene Sukzessionsumkehr

Q:

Welche Faktoren sind limitierend für die Erhaltung von Pflanzenpopulationen?

A:

- Anzahl und Vitalität

Menge der verfügbaren Samen

- geeignete Mikrostandorte

Q:

Was bedeutet Vegetationsdynamik/Sukzession?

A:

Veränderung der Standortbedingungen führt zur zeitlichen Abfolge 

von Organismen mit unterschiedlichen Standortansprüchen

Q:

Was ist eine Samenbank? wozu dient sie und warum ist sie wichtig?

A:

Reservoir lebender Pflanzensamen im Boden

- dient der natürlichen Regeneration von Arten und Pflanzengemeinschaften

- wichtig für Renaturierungsmaßnahmen

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Q:

Eläutere Samen, Früchte und Diasporen

A:

Früchte: entwickeln sich aus Fruchblättern, enthalten Samen


Samen: entwickeln sich aus Samenanlagen, bestehen aus Embryo, Nährgewebe und Samenschale


Diasporen: Ausbreitungseinheiten, Sammelbegriff für Samen, Früchte und vegetative Ausbreitungseinheiten

Q:

Abfolge einer Sekundärsukzession

A:

 Bewachsene Fläche auf schon entwickeltem Boden => Übergangsstadien => Endstadium 



Beispiele:

 Mähwiese => Grünlandbrache => Wald

 Weinberg => Weinbergsbrache => Wald

Q:

Abfolge der Primärsukzession?

A:


 Pionierstadien auf Rohböden => Übergangsstadien => Endstadium

Q:

Was besagt das Mosaik-Zyklus-Konzept?

A:

In naturnahen Ökosystemen gibt es oft kein langfristig stabiles Klimaxstadium:

=> Verschiedene Sukzessionsstadien mosaikartig nebeneinander.

Q:
Vegetationszonierung Seen


A:
Eutroph: Unterwasservegetation, Laichkraut/Schwimmblattzone, Röhricht, Großes Seggenried, Weidengebüsch, Erlenbruch
Oligotroph: Armleuchteralgen, Strandlinhsgesellschaft, Kleinseggenried
Mesotroph: Laichkraut/Schwimmblattzone, Röhrricht, Großseggenried, Weidengebüsch, Erlenbruch
Q:

Welche vershciedenen Fruchtknoten gibt es (jeweils ein Beispiel-pflanze) und was ist der unterschied?

A:

chorikarper Fruchtknoten (Ranunculus repens - mehrere verwachsene Fruchtblätter?) und synkarper (Tulipa sylvestris - verwachsene Fruchtblätter?) Fruchtknoten

Q:

Welche Samenbanktypen unterscheidet man?

A:

kurzlebig: weniger als ein Jahr

kurzzeitig persistent: 1-5 Jahre

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Pflanzenökologie, Vegetationskunde

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