Nutztierzucht an der Hochschule Osnabrück

Karteikarten und Zusammenfassungen für Nutztierzucht an der Hochschule Osnabrück

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Nennen Sie die Bausteine der DNS

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Worin unterscheiden sich die F1-Tiere bei intermediärem und dominantem Erbgang? Welche Mendel Regel gilt?

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Was sind Chromosomen, Heterosomen und Autosomen? Wie viele besitzen Rinder bzw. Schweine?

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Bei welchem Erbgang (dominant oder intermediär) können die Genotypen der F2-Tiere phänotypisch erkannt werden

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Was ist ein Gen, Allel, Genlocus und Markergen

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Wie kann der Genotyp (1 Gen, dominanter Erbgang) eines Tieres mit klassischen züchterrischen Mitteln erkannt werden?

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Es werden Tiere gepaart, die sich in 2 Merkmalen unterscheiden und jeweils homozygot veranlagt sind. Wie viele Gameten gibt es in der F1? 

Wie viele Phänotypen weisen die F2 Tiere auf? 

Wie viele Genotypen gibt es in der F2

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Nennen sie geschlechtsgebundene Erbfaktoren. Wie werden Kennküken erzeugt und welchen Nutzen haben sie? 

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Welche Auswirkungen hat Heterosis

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Erläutern Sie maternale Effekte

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Was verstehen Sie unter Epistasie?

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Welche Wirkung entfalten nicht-additive Geneffekte? 

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Beispielhafte Karteikarten für Nutztierzucht an der Hochschule Osnabrück auf StudySmarter:

Nutztierzucht

Nennen Sie die Bausteine der DNS

  • Nucleinsäuren(große Moleküle aus vielen Nukleotiden)
  • Nukleotide (Molekül Phosphorsäure + Molekül Einfachzucker + org. N-haltige Base) 
  • org. Basen

Nutztierzucht

Worin unterscheiden sich die F1-Tiere bei intermediärem und dominantem Erbgang? Welche Mendel Regel gilt?

intermediär

  • beide Allele enthalten unterschiedliche Infos kommen aber gleich zur Geltung bilden eine Mischung (im Beispiel Farbe)

dominant

  • Allele enthalten unterschiedliche Infos, das eine ist dem anderen gegenüber aber dominant. Es setzt sich das eine Allel durch. 

Uniformitätsregel

Nutztierzucht

Was sind Chromosomen, Heterosomen und Autosomen? Wie viele besitzen Rinder bzw. Schweine?

Chromosomen

  • trägt das Erbgut eines Lebewesen 
  • sind in jedem Zellkern vorhanden

Heterosomen

  • Geschlechtschromosomen

Autosomen

  • alle Chromosomen die nicht zu den Geschlechtschromosomen gehören


Rind 30, Schwein 19 Paare

Nutztierzucht

Bei welchem Erbgang (dominant oder intermediär) können die Genotypen der F2-Tiere phänotypisch erkannt werden

  • Intermediären Erbgang
  • es erscheinen hier wieder die Elternphänotypen neben den F1-Phänotypen

Nutztierzucht

Was ist ein Gen, Allel, Genlocus und Markergen

Gen

  • DNA-Abschnitt
  • kann biologische Eigenschaften im Organismus beeinflussen

Allel (der eine/ der andere von zweien)

  • Gene treten immer paarweise auf
  • betreffen das gleiche Merkmal

Genlocus

  • Genort 
  • Stelle die Gen auf dem Chromosom einnimmt

Markergen

  • inaktive Gene die mit tierzüchterisch wichtigen Genen gekoppelt sind können als Marker genutzt werden
  • Qualität des Markers hängt von seiner Entfernung zum Zielgen ab


Nutztierzucht

Wie kann der Genotyp (1 Gen, dominanter Erbgang) eines Tieres mit klassischen züchterrischen Mitteln erkannt werden?

  • Erkennung des Genotyps über Rückkreuzung
  • Paarung eines F2-Tieres mit Großelterntier, das reinerbig-rezessiven Genotyp aufweist
  • Schwarzbunte nur, wenn 50% der Nachkommen (Rückkreuzung) rotbunt sind, war das Testtier der F1 mischerbig

Nutztierzucht

Es werden Tiere gepaart, die sich in 2 Merkmalen unterscheiden und jeweils homozygot veranlagt sind. Wie viele Gameten gibt es in der F1? 

Wie viele Phänotypen weisen die F2 Tiere auf? 

Wie viele Genotypen gibt es in der F2

  • 4
  • 16
  • 9

Nutztierzucht

Nennen sie geschlechtsgebundene Erbfaktoren. Wie werden Kennküken erzeugt und welchen Nutzen haben sie? 

Säugetier (weiblich xx, männlich xy

y=dominant über x (Hoden)

  • Kennküken
  • Küken haben anhand des Geschlechts eine unterschiedliche Fiederfarbe und sind somit leichter zu selektieren


Nutztierzucht

Welche Auswirkungen hat Heterosis

Leistungsabweichung der Kreuzungsnachkommen vom Elternmittel

kann sowohl positiv als auch negativ sein 

nur positive Variante ist Züchterisch interessant

Ursache sind nicht additive Geneffekte

Nutztierzucht

Erläutern Sie maternale Effekte

Muttereig. die die Entwicklung eines Individuums und somit auch die Leistungen beeinflussen

Nutztierzucht

Was verstehen Sie unter Epistasie?

= Überlagerung (Bsp. Hornvererbung Rind)

gegenseitige Beeinflussung der Genorte eines Chromosomenpaares führt zur Abweichung von der additiven Genwirkung

Nutztierzucht

Welche Wirkung entfalten nicht-additive Geneffekte? 

Nachkommensleistung bei intermediärer Vererbung, vollständiger Dominanz und Überdominanz 

TZ bei Schweinen: Vater 600g Mutter 700g

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