NBL an der Hochschule Osnabrück | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für NBL an der Hochschule Osnabrück

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind Eigenschaften normaler Bewegung?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Zielgerichtet
  • Flüssig
  • Adaptiert
  • Ökonomisch
  • Koordiniert
  • Räumlich und zeitlich abgestimmt
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Nennen Sie sechs Faktoren, die Bewegung individuell machen.

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TESTE DEIN WISSEN
  • Kultur
  • Erziehung
  • Umwelt
  • Genetik
  • Lebensabschnitt
  • Erfahrung
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TESTE DEIN WISSEN

Bewegung ist immer eine Antwort auf einen Stimuli. Nennen Sie die Arten von Stimuli.

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TESTE DEIN WISSEN
  • Taktil (Berührungsreize)
  • Propriozeptiv (Tiefensensibilität)
  • Verbal
  • Visuell
  • Olfaktorisch (riechen)
  • Gustatorisch (schmecken)
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Nennen Sie Faktoren, die Bewegung beeinflussen

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  • Schmerzen und spezifische Faktoren
  • Psychische Verfassung 
  • Unterstützende Fläche 
  • Geschwindigkeit 
  • Schwerkraft
  • Reize (thermisch, visuell, akustisch)
  • Bodenbeschaffenheit
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Equilibriumsreaktion

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  • Eine von drei Gleichgewichtsreaktionen
  • konstante, feinste Tonusveränderungen, um den Herzschlag etc. auszugleichen
  • "Postural Sway"
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Stellreaktion

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  • eine von drei Gleichgewichtsreaktionen
  • Balancereflex/automatische Reaktion des motorischen Systems, den Körper und Kopf immer wieder in aufrechte Position zurückbringt bzw. es ermöglicht, diese Position beizubehalten 
  • Voraussetzung für Entwicklung der aufrechten Körperhaltung und der Fortbewegung
  • unökonomisch!!
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Schutzreaktion

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  • eine von drei Gleichgewichtsreaktionen
  • Reaktionen von Armen und Beinen zum Abstützen oder Abwehren, um die Balance zu halten


a. Schutzschritt

b. Abwehrreaktion

c. Abstützreaktion

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Reziproke Innervation

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  • RI ist die Dosierung von Erregung und Hemmung innerhalb des ZNS
  • ermöglicht ein harmonisches Zusammenspiel von Muskelaktivitäten und Muskelgruppen x. intramuskuläre Muskulatur

RI besteht zwischen:
  • Körperhälften (links/rechts; vorne/hinten; oben/unten)
  • Cranial und Caudal
  • Proximal und Distal
  • Intermuskulär (Agonist, Antagonist, Synergist)
  • Intramuskulär (innerhalb eines Muskels)
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Welche Formen der Muskelaktivität gibt es?

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  • Konzentrisch: Insertio und Origo nähern sich
  • Exzentrisch: Insertio und Origo entfernen sich voneinander
  • Isometrisch: Muskellänge ist gleichbleibend
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Biomechanischen Voraussetzungen der Muskulatur und Gelenke

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TESTE DEIN WISSEN
  • Meist „nur“ der mittlere Bewegungsweg nötig
  • Es werden „Bewegungsreserven“ benötigt, um sich gut im mittleren Bewegungsausmaß bewegen zu können
  • Daher müssen vor einer geforderten Bewegung Gelenke mobilisiert werden!!
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Hypertonus

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erhöhter muskulärer Tonus oberhalb des des Normotonus

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Was macht Bewegung individuell?

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  • Erziehung
  • Kultur
  • Umwelt
  • Genetik
  • Lebensabschnitt
  • Erfahrung
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Q:

Was sind Eigenschaften normaler Bewegung?

A:
  • Zielgerichtet
  • Flüssig
  • Adaptiert
  • Ökonomisch
  • Koordiniert
  • Räumlich und zeitlich abgestimmt
Q:

Nennen Sie sechs Faktoren, die Bewegung individuell machen.

A:
  • Kultur
  • Erziehung
  • Umwelt
  • Genetik
  • Lebensabschnitt
  • Erfahrung
Q:

Bewegung ist immer eine Antwort auf einen Stimuli. Nennen Sie die Arten von Stimuli.

A:
  • Taktil (Berührungsreize)
  • Propriozeptiv (Tiefensensibilität)
  • Verbal
  • Visuell
  • Olfaktorisch (riechen)
  • Gustatorisch (schmecken)
Q:

Nennen Sie Faktoren, die Bewegung beeinflussen

A:
  • Schmerzen und spezifische Faktoren
  • Psychische Verfassung 
  • Unterstützende Fläche 
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  • Reize (thermisch, visuell, akustisch)
  • Bodenbeschaffenheit
Q:

Equilibriumsreaktion

A:
  • Eine von drei Gleichgewichtsreaktionen
  • konstante, feinste Tonusveränderungen, um den Herzschlag etc. auszugleichen
  • "Postural Sway"
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Q:

Stellreaktion

A:
  • eine von drei Gleichgewichtsreaktionen
  • Balancereflex/automatische Reaktion des motorischen Systems, den Körper und Kopf immer wieder in aufrechte Position zurückbringt bzw. es ermöglicht, diese Position beizubehalten 
  • Voraussetzung für Entwicklung der aufrechten Körperhaltung und der Fortbewegung
  • unökonomisch!!
Q:

Schutzreaktion

A:
  • eine von drei Gleichgewichtsreaktionen
  • Reaktionen von Armen und Beinen zum Abstützen oder Abwehren, um die Balance zu halten


a. Schutzschritt

b. Abwehrreaktion

c. Abstützreaktion

Q:

Reziproke Innervation

A:
  • RI ist die Dosierung von Erregung und Hemmung innerhalb des ZNS
  • ermöglicht ein harmonisches Zusammenspiel von Muskelaktivitäten und Muskelgruppen x. intramuskuläre Muskulatur

RI besteht zwischen:
  • Körperhälften (links/rechts; vorne/hinten; oben/unten)
  • Cranial und Caudal
  • Proximal und Distal
  • Intermuskulär (Agonist, Antagonist, Synergist)
  • Intramuskulär (innerhalb eines Muskels)
Q:

Welche Formen der Muskelaktivität gibt es?

A:


  • Konzentrisch: Insertio und Origo nähern sich
  • Exzentrisch: Insertio und Origo entfernen sich voneinander
  • Isometrisch: Muskellänge ist gleichbleibend
Q:

Biomechanischen Voraussetzungen der Muskulatur und Gelenke

A:
  • Meist „nur“ der mittlere Bewegungsweg nötig
  • Es werden „Bewegungsreserven“ benötigt, um sich gut im mittleren Bewegungsausmaß bewegen zu können
  • Daher müssen vor einer geforderten Bewegung Gelenke mobilisiert werden!!
Q:

Hypertonus

A:

erhöhter muskulärer Tonus oberhalb des des Normotonus

Q:

Was macht Bewegung individuell?

A:
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  • Kultur
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