Grundlagen an der Hochschule Osnabrück | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Was versteht man unter Wirtschaften?

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Wirtschaften ist rationales Verhalten. Die knappen zur Verfügung stehenden Güter werden so eingesetzt, dass sie die höchstmögliche Bedürfnisbefriedigung erreichen. Da die Bedürfnisse größer sind als die zur Verfügung stehenden Ressourcen, ist Wirtschaften und die Anwendung des ökonomischen Prinzips notwendig.

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In welche Bereiche gliedert sich die BWL?

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  • Funktionale Gliederung (Bereiche)
  • Institutionelle Gliederung (Branche)
  • Genetische Gliederung (Gründung, Liquidation...)
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Welche Arten von knappen Wirtschaftsgütern gibt es?

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  • Inputgüter
  • Outputgüter
  • Produktionsgüter
  • Konsumgüter
  • Verbrauchsgüter
  • Gebrauchsgüter
  • Potentialfaktoren
  • Repetierfaktoren
  • materielle Güter
  • immaterielle Güter
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Was sind Repetierfaktoren?

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Werkstoffe (Roh- Hilfs- und Betriebsstoffe)

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Was sind Potentialfaktoren?

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Betriebsmittel (Gebäude, Maschinen, Elektrogeräte, Werkzeuge)

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Was ist das ökonomische Prinzip?

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Das ökonomische Prinzip verlangt, dass knappe Ressourcen (Güter, Produktionsfaktoren, Rohstoffe) effizient eingesetzt werden. Diese sind nicht unendlich verfügbar, während den Bedürfnissen der Menschen keine Grenzen gesetzt sind. Das Prinzip setzt voraus, dass die einzelnen Wirtschaftssubjekte alle wirtschaftlich rational handeln (Homo oeconomicus ). An den Kennzahlen Effizienz, Produktivität oder Rentabilität kann man das Ökonomische Prinzip messen. 

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Was ist das Maximumprinzip?

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Nach dem Maximumprinzip wird bei einem gegebenen Faktoreinsatz die größtmögliche Gütermenge erzielt.

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Was ist das Optimumprinzip?

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Das Optimumprinzip beschreibt das möglichst günstige Verhältnis zwischen Gütermenge (Output) und Faktoreinsatz (Input).

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Was ist das Rivalitätsprinzip?

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Bei dem Rivalitätsprinzip geht es um die Frage, ob die Nutzung eines Gutes durch einen Akteur, anderen Akteuren die Möglichkeit zur Nutzung nimmt. Beispiel Allmendegüter ( öffentliche Straße: Stau) oder private Güter (Kleidung...).

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Erläutere den Prozess des Wirtschaftens.

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Der Prozess des Wirtschaftens beginnt mit der Formulierung von Zielen und der Feststellung von Problemen. Danach werden Alternativen gesucht, die der Lösung des Problems dienen. Die Alternativen werden bewertet, verglichen und schließlich wird sich für die beste entschieden. Zum Schluss wird kontrolliert, ob das Ziel wirklich erreicht wurde.

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Welche sind die 5 Transaktionskosten?

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Anbahnung, Vereinbarung, Abwicklung, Kontrolle, Anpassung

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Was ist das Ausschlussprinzip? Nenne außerdem ein Beispiel.

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Nach dem Ausschlussprinzip gibt es Eigentumsrechte, welche Eigentümern von Gütern das Recht geben, andere von der Nutzung auszuschließen

Ein Beispiel sind private Güter wie Kleidung. Dort gilt außerdem das Rivalitätsprinzip. Bei natürlichen Monopolen gilt es außerdem (Beispiel Pay-TV).

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Q:

Was versteht man unter Wirtschaften?

A:

Wirtschaften ist rationales Verhalten. Die knappen zur Verfügung stehenden Güter werden so eingesetzt, dass sie die höchstmögliche Bedürfnisbefriedigung erreichen. Da die Bedürfnisse größer sind als die zur Verfügung stehenden Ressourcen, ist Wirtschaften und die Anwendung des ökonomischen Prinzips notwendig.

Q:

In welche Bereiche gliedert sich die BWL?

A:
  • Funktionale Gliederung (Bereiche)
  • Institutionelle Gliederung (Branche)
  • Genetische Gliederung (Gründung, Liquidation...)
Q:

Welche Arten von knappen Wirtschaftsgütern gibt es?

A:
  • Inputgüter
  • Outputgüter
  • Produktionsgüter
  • Konsumgüter
  • Verbrauchsgüter
  • Gebrauchsgüter
  • Potentialfaktoren
  • Repetierfaktoren
  • materielle Güter
  • immaterielle Güter
Q:

Was sind Repetierfaktoren?

A:

Werkstoffe (Roh- Hilfs- und Betriebsstoffe)

Q:

Was sind Potentialfaktoren?

A:

Betriebsmittel (Gebäude, Maschinen, Elektrogeräte, Werkzeuge)

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Q:

Was ist das ökonomische Prinzip?

A:

Das ökonomische Prinzip verlangt, dass knappe Ressourcen (Güter, Produktionsfaktoren, Rohstoffe) effizient eingesetzt werden. Diese sind nicht unendlich verfügbar, während den Bedürfnissen der Menschen keine Grenzen gesetzt sind. Das Prinzip setzt voraus, dass die einzelnen Wirtschaftssubjekte alle wirtschaftlich rational handeln (Homo oeconomicus ). An den Kennzahlen Effizienz, Produktivität oder Rentabilität kann man das Ökonomische Prinzip messen. 

Q:

Was ist das Maximumprinzip?

A:

Nach dem Maximumprinzip wird bei einem gegebenen Faktoreinsatz die größtmögliche Gütermenge erzielt.

Q:

Was ist das Optimumprinzip?

A:

Das Optimumprinzip beschreibt das möglichst günstige Verhältnis zwischen Gütermenge (Output) und Faktoreinsatz (Input).

Q:

Was ist das Rivalitätsprinzip?

A:

Bei dem Rivalitätsprinzip geht es um die Frage, ob die Nutzung eines Gutes durch einen Akteur, anderen Akteuren die Möglichkeit zur Nutzung nimmt. Beispiel Allmendegüter ( öffentliche Straße: Stau) oder private Güter (Kleidung...).

Q:

Erläutere den Prozess des Wirtschaftens.

A:

Der Prozess des Wirtschaftens beginnt mit der Formulierung von Zielen und der Feststellung von Problemen. Danach werden Alternativen gesucht, die der Lösung des Problems dienen. Die Alternativen werden bewertet, verglichen und schließlich wird sich für die beste entschieden. Zum Schluss wird kontrolliert, ob das Ziel wirklich erreicht wurde.

Q:

Welche sind die 5 Transaktionskosten?

A:

Anbahnung, Vereinbarung, Abwicklung, Kontrolle, Anpassung

Q:

Was ist das Ausschlussprinzip? Nenne außerdem ein Beispiel.

A:

Nach dem Ausschlussprinzip gibt es Eigentumsrechte, welche Eigentümern von Gütern das Recht geben, andere von der Nutzung auszuschließen

Ein Beispiel sind private Güter wie Kleidung. Dort gilt außerdem das Rivalitätsprinzip. Bei natürlichen Monopolen gilt es außerdem (Beispiel Pay-TV).

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