Biologie der Pflanzen - Schacht an der Hochschule Osnabrück

Karteikarten und Zusammenfassungen für Biologie der Pflanzen - Schacht an der Hochschule Osnabrück

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Beispielhafte Karteikarten für Biologie der Pflanzen - Schacht an der Hochschule Osnabrück auf StudySmarter:

4. Definieren Sie kurz, stichwortartig nachfolgende vier Sonderfälle/ Abwandlungen einer vollständigen, zwittrigen Blüte (Perianth) mit je einem Beispiel: Braktee,Perigon, Paracorolla, diözische Blüte 


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5. Beschreiben Sie stichwortartig 5 typische Inflorescenzen mit einer typischen Beispielpflanze


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6. Wann sind Blüten radiärsymmetrisch, disymmetrisch, zygomorph und drehsymmetrisch ? Nennen Sie dazu je 1 Beispiel (Pflanzenart) 


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7. Nennen Sie stichwortartig die 3 wichtigsten Aufgaben einer Blüte ! 


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9. Nennen Sie 4 charakteristische Phasen der Mitose mit je einem stichwortartigem Charakteristikum 


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10. Im Anschluß an die Meiose der weiblichen Embryosackmutterzelle bleibt 1 haploide Eizelle übrig. Aus 3 folgenden mitotischen Teilungen entstehen insgesamt 8 haploide Zellen. Benennen Sie diese und ihre Funktion 

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11. Geben Sie eine Definition zum Begriff der Bestäubung


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12. Definieren Sie stichfortartig die Selbstbestäubung und nennen Sie jeweils 2 Vor- und 2 Nachteile der Selbstbestäubung 


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13. Definieren Sie stichwortartig Fremdbestäubung (Heterogamie) und nennen Sie mind. 3 Verbreitungsmechanismen bei Fremdbestäubung 


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14. Nennen Sie mind. 5 charakteristische Merkmale der Vermehrungsorgane windblütiger Pflanzen 


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15. Geben Sie eine Definition für Früchte. Nennen Sie 4 wesentliche Funktionen der Früchte 


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16. Was sind Öffnungsfrüchte ? Nennen Sie die 4 Formen der Öffnungsfrüchte mit jeweils 1 Beispiel 


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Beispielhafte Karteikarten für Biologie der Pflanzen - Schacht an der Hochschule Osnabrück auf StudySmarter:

Biologie der Pflanzen - Schacht

4. Definieren Sie kurz, stichwortartig nachfolgende vier Sonderfälle/ Abwandlungen einer vollständigen, zwittrigen Blüte (Perianth) mit je einem Beispiel: Braktee,Perigon, Paracorolla, diözische Blüte 


  • Braktee: Zu Schauorganen umgebildete /Laub-Hochblätter  (Weihnachtsstern - Euphorbia pulcherrima)
  • Perigon: Ursprünglicher Blütenbau, Ungegliederte Blütenhülle, Keine Differenzierung in Kelch- und Blütenblätter (=Tepalen) (Tulpe - Tulipa viridiflora)
  • Paracorolla: (Nebenkrone) Schaublätter zwischen Staubgefäßen und Blütenhülle (Narcisse – Narcissus-Hybride)
  • Diözische Blüte: Zweihäusige Pflanzen => weibliche und männliche Individuen (Ginkgo – Ginkgo biloba)

Biologie der Pflanzen - Schacht

5. Beschreiben Sie stichwortartig 5 typische Inflorescenzen mit einer typischen Beispielpflanze


  • Inflorescenz = Blütenstand: 
    • Traube: gestielte Blüten stehen seitlich an einer geraden, gestreckten Sprossachse (Vogel-Wicke – Vicia cracca)
    • Ähre: ungestielte Einzelblüten sitzen an gestreckter Sprossachse (Weizen - Tritici)
    • Kolben:in Walzenform verdickte Hauptachse mit ungestielten Blüten (Maiskolben – Zea mays)
    • Rispe: An Hauptachse sitzen Seitenachsen (Rispenspindeln), an deren Enden die Blüten sitzen (Wiesenrispengras – Poa pratensis)
    • Dolde: Hauptachse des Blütenstandes ist verkürzt, sodass alle blütentragen Nebenachsen an der Spitze der Sprossachse ansetzen (Efeu – Hedera helix)


Biologie der Pflanzen - Schacht

6. Wann sind Blüten radiärsymmetrisch, disymmetrisch, zygomorph und drehsymmetrisch ? Nennen Sie dazu je 1 Beispiel (Pflanzenart) 


  • Radiärsymmetrisch: So viele Symmetriebenen, wie die Blüte Kronen hat (Narzisse)
  • Disymmetrisch: 2 Spiegelebenen, bei Drehung um 180° erhält man die gleiche Figur (Dicentra; Kreuzblüter)
  • Zygomorph: Nur eine Spiegelebene (Orchideen)
  • Drehsymmetrisch: Keine Spiegelebene (kleines Immergrün)


Biologie der Pflanzen - Schacht

7. Nennen Sie stichwortartig die 3 wichtigsten Aufgaben einer Blüte ! 


  • Attraktion von Bestäubern
  • Schutz der Samenlagen
  • Ausbildung von Früchten

Biologie der Pflanzen - Schacht

9. Nennen Sie 4 charakteristische Phasen der Mitose mit je einem stichwortartigem Charakteristikum 


  • Prophase: Kondensation der Chromosomen
  • Metaphase: Ausbildung der Äquatorialebene (Metaphasenplatte)
  • Anaphase: Spindelapparat zieht Schwesterchromatiden zu den Polen
  • Telophase: Chromatiden sind an den Polen konzentriert und dekondensieren wieder

Biologie der Pflanzen - Schacht

10. Im Anschluß an die Meiose der weiblichen Embryosackmutterzelle bleibt 1 haploide Eizelle übrig. Aus 3 folgenden mitotischen Teilungen entstehen insgesamt 8 haploide Zellen. Benennen Sie diese und ihre Funktion 

  • Befruchtungsreifer Embryosack beinhaltet:
    • 1 Eizelle              => Befruchtung
    • 2 Polkerne                     => bilden Endosperm
    • 5 weitere Zellen => Megagametophyt (Embryosack)
    • 2 Synergiden: Hilfe bei Befruchtung
    • 3 Antipoden: Ernährung des Embryosacks

Biologie der Pflanzen - Schacht

11. Geben Sie eine Definition zum Begriff der Bestäubung


  • Übertragung des Pollens (Pollenkörper, Blütenstaub) einer geeigneten Pflanze auf die Narbe (Stigma) des Fruchtknotens
  • Bestäubung ≠   Befruchtung

Biologie der Pflanzen - Schacht

12. Definieren Sie stichfortartig die Selbstbestäubung und nennen Sie jeweils 2 Vor- und 2 Nachteile der Selbstbestäubung 


  • Autogamie: Bestäubung durch Pollen derselben Pflanze
  • Vorteil: 
    • gewährleistet sex. Fortpflanzung und Ausbreitung z.B. von Pionierpflanzen
  • Nachteil: 
    • eingeschränkte genetische Variabilität und Standortanpassung
    • eingeschränkte Leistungsfähigkeit durch Inzuchtdepression

Biologie der Pflanzen - Schacht

13. Definieren Sie stichwortartig Fremdbestäubung (Heterogamie) und nennen Sie mind. 3 Verbreitungsmechanismen bei Fremdbestäubung 


  • Heterogamie: Bestäubung durch Pollen einer fremden Pflanze
  • Verbreitungsechanismen:
    • Anemophilie (Wind)
    • Hydrophilie (Wasser)
    • Zoophilie (Tiere) 
      •  überwiegend Insekten (Entomophilie) Bienen, Falter, Hummeln

Biologie der Pflanzen - Schacht

14. Nennen Sie mind. 5 charakteristische Merkmale der Vermehrungsorgane windblütiger Pflanzen 


  • Einhäusige Pflanzen
  • Reduzierte Blütenorgane
  • Keine Lockmechanismen (Duft, Schauorgane)
  • Hängende Blüten
  • Exponierte Staubbeutel
  • Große Pollenmengen

Biologie der Pflanzen - Schacht

15. Geben Sie eine Definition für Früchte. Nennen Sie 4 wesentliche Funktionen der Früchte 


  • Früchte: Organe, die aus der Blüte hervorgehen, und den Samen bis zur Reife umschließen
  • Funktionen: 
    • Schutz des Samens vor Austrocknung
    • Schutz vor vorzeitiger Keimung (Dormanz)
    • Förderung der Ausbreitung des Samens (Tier, Wind- und Wasserverbreitung)
    • Dünger für Samen bei Keimung

Biologie der Pflanzen - Schacht

16. Was sind Öffnungsfrüchte ? Nennen Sie die 4 Formen der Öffnungsfrüchte mit jeweils 1 Beispiel 


  • Öffnungsfrüchte:
  • trockene Streufrüchte
  • bestehen nur aus einem Fruchtblatt 
  • besitzen keine Scheidewand
  • Öffnen sich bei entsprechender Reife an Rücken- und Bauchnaht
    • Hülse             (z.B Erbse)
    • Kapsel                        (z.B. Mohn)
    • Balgfrucht      (z.B. Sternanis)
    • Schote                       (z.B. Raps)

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