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Lernmaterialien für Advanced Polymer Processing an der Hochschule Osnabrück

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Advanced Polymer Processing Kurs an der Hochschule Osnabrück zu.

TESTE DEIN WISSEN

Einsatzbereich von amorphen Thermoplasten

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Unterhalb von Tg

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TESTE DEIN WISSEN

Einsatzbereich von teilkristallinen Thermoplasten

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TESTE DEIN WISSEN

Oberhalb von Tg

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Vorteile hat die kontinuierliche Verfahrensvariante gegenüber der diskontinuierlichen?

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Diskontinuierlich Nachteile:

  • nach jedem Schuss muss neuer Druck bereit gestellt werden (braucht Zeit)
  • es kann nicht mit hohen Drücken gearbeitet werden, aifgrund von Leckagenverlusten beim Abkühlen.


Kontinuierlich Vorteile: 

  • Ständige Verfügbarkeit eines hohen Gasdrucks
  • Keine Verzögerungs (Delay-Time) zwischen den zyklen nötig
  • Ein Gasdrucksystem kann mehrere Nadeln/Maschinen versorgen
  • Gasdruck kann über Druckventile genau geregelt werden
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TESTE DEIN WISSEN

Begründen Sie an 4 Gruppen von Teilen (Anwendungen), dass das GIT-Verfahren besser ist als konventionelles Spritzgießen.

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1.Rod-Shaped-Molding –Stabförmige Teile(Griffe)

  • 50%Gewichtsreduktion + Kühlzeitreduzierung gegenüber Spritzgießen
  • Keine Einfallstellen-Kaum Verzug

2.Flächige Spritzgußteile(Gartentisch)

  • Rippen werden als Hohlrippen ausgebildet
  • Geringerer Spritzdruck + Schließkraft
  • Keine Einfallstellen
  • Kein Verzug

3.Flächige Teile mit angussfernen dickeren Bereichen

  • Injektionsnadeln können in dickeren Bereichen eingesetzt werden

4.Flächige konventionelle Teile mit Problemzonen

  • Verbesserung von Verzug/Einfallstellen durch Injektion von Gas in den Problemzonen 


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Wann sollte bei der GIT das Gas über die Düse und wann direkt in die Kavität eingeleitet werden?

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Über Düse:

nur bei Rohrförmigen Teilen (Öffnung durch Gasblase kann durch abschließendes Nachspritzen von Schmelze geschlossen werden)


Direkt in die Kavität:

  • Für alle anderen Teile
    • kleine Nadeln werden benötigt (da nur wenig Platz direkt an der Kavität)
    • Keine Schmelze darf zurück in die Nadeln fließen


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Was sollte bei der GIT für den Prozess beachtet werden?

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TESTE DEIN WISSEN
  • inertes Gas um Oxidation zu vermeiden
  • Eispritzen von Schmelze und Gas nicht zu selben Zeit -> sonst Durchbruch der Schmelzefront (Gas breitet sich schneller aus als Schmelze
  • Für den Füllprozess sollte der Gasdruck nicht höher sein als der Einspritzdruch -> Druchbruch gefahr (Beste ergebnisse bei 50% Gasdruck vom Einspritzdruck)
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Welche Gase werden bei GIT verwendet und was sind Besonderheiten?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Stickstoff: für die meisten Anwendungen genutzt
  • CO2: Hat eine höhere Wärmekapazität -> mehr Wärme kann abgeführt werden -> kürzere Zykluszeit
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Wozu wird ein erneut erhöhter Gasdruck in der Nachdruckphase verwendet?

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TESTE DEIN WISSEN
  • exakte Oberflächenabbildung der Kavität/ Füllung der Kavität
  • Kristallation kann durch hohen Druck/ druch hohe Temperatur eher beginnen -> höhere Kristallisationsgrade
  • kürzere Kühlzeit
  • gute mechanische Eigenschaften
  • keine Einfälle, geringe Schwindung
  • Schaumbildung im inneren des Teils kann minimiert werden
  • glatte Oberfläche im Inneren
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Welche Auswirkung haben die Verzögerungszeit (Delay-Time) und der Gasdruck auf die Ausbildung der Gasblase (mit Begründung)?

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TESTE DEIN WISSEN

Hoher Gasdruck führt zu kurzer Gasblase+ dünne Wände ,da der Großteil der Schmelze nach hinten und an die Wand gepresst wird


Geringer Gasdruck führt zu langem dünnen Gaskern mit dickeren Wänden


Zu kurze Verzögerungszeit (negativ) –turbulente Strömungen  unkontrolliertes Einspritzen, nur dünne erstarrte Randschicht -> erhöhte gefahr des Durchstoßens

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TESTE DEIN WISSEN

Welchen Effekt haben konventionelle Parameter die Tmasse, T wkz, Einspritzgeschwindigkeit, -zeit auf die Wandstärke?

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TESTE DEIN WISSEN

nur einen sehr geringen


höheren Effekt haben Additive und Füllstoffe

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TESTE DEIN WISSEN

Was kann beim GIT gegen Schwindung und Schaumbildung getan werden?

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TESTE DEIN WISSEN

Haltezeit und Gasdruck erhöhen

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Doppelbrechung: Schlüsse bei sichtbar machen von Eigenspannungen unter Auflichtmikroskop

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TESTE DEIN WISSEN

- Sichtbar sind Unterschiede von Valenzwinkeln -abständen

- Sichtbar sind unterschiedliche Orientierungen


Dabei nur ein qualitativer Vergleich zu Referenzteil möglich

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  • 71 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Advanced Polymer Processing Kurs an der Hochschule Osnabrück - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Einsatzbereich von amorphen Thermoplasten

A:

Unterhalb von Tg

Q:

Einsatzbereich von teilkristallinen Thermoplasten

A:

Oberhalb von Tg

Q:

Welche Vorteile hat die kontinuierliche Verfahrensvariante gegenüber der diskontinuierlichen?

A:

Diskontinuierlich Nachteile:

  • nach jedem Schuss muss neuer Druck bereit gestellt werden (braucht Zeit)
  • es kann nicht mit hohen Drücken gearbeitet werden, aifgrund von Leckagenverlusten beim Abkühlen.


Kontinuierlich Vorteile: 

  • Ständige Verfügbarkeit eines hohen Gasdrucks
  • Keine Verzögerungs (Delay-Time) zwischen den zyklen nötig
  • Ein Gasdrucksystem kann mehrere Nadeln/Maschinen versorgen
  • Gasdruck kann über Druckventile genau geregelt werden
Q:

Begründen Sie an 4 Gruppen von Teilen (Anwendungen), dass das GIT-Verfahren besser ist als konventionelles Spritzgießen.

A:

1.Rod-Shaped-Molding –Stabförmige Teile(Griffe)

  • 50%Gewichtsreduktion + Kühlzeitreduzierung gegenüber Spritzgießen
  • Keine Einfallstellen-Kaum Verzug

2.Flächige Spritzgußteile(Gartentisch)

  • Rippen werden als Hohlrippen ausgebildet
  • Geringerer Spritzdruck + Schließkraft
  • Keine Einfallstellen
  • Kein Verzug

3.Flächige Teile mit angussfernen dickeren Bereichen

  • Injektionsnadeln können in dickeren Bereichen eingesetzt werden

4.Flächige konventionelle Teile mit Problemzonen

  • Verbesserung von Verzug/Einfallstellen durch Injektion von Gas in den Problemzonen 


Q:

Wann sollte bei der GIT das Gas über die Düse und wann direkt in die Kavität eingeleitet werden?

A:

Über Düse:

nur bei Rohrförmigen Teilen (Öffnung durch Gasblase kann durch abschließendes Nachspritzen von Schmelze geschlossen werden)


Direkt in die Kavität:

  • Für alle anderen Teile
    • kleine Nadeln werden benötigt (da nur wenig Platz direkt an der Kavität)
    • Keine Schmelze darf zurück in die Nadeln fließen


Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Was sollte bei der GIT für den Prozess beachtet werden?

A:
  • inertes Gas um Oxidation zu vermeiden
  • Eispritzen von Schmelze und Gas nicht zu selben Zeit -> sonst Durchbruch der Schmelzefront (Gas breitet sich schneller aus als Schmelze
  • Für den Füllprozess sollte der Gasdruck nicht höher sein als der Einspritzdruch -> Druchbruch gefahr (Beste ergebnisse bei 50% Gasdruck vom Einspritzdruck)
Q:

Welche Gase werden bei GIT verwendet und was sind Besonderheiten?

A:
  • Stickstoff: für die meisten Anwendungen genutzt
  • CO2: Hat eine höhere Wärmekapazität -> mehr Wärme kann abgeführt werden -> kürzere Zykluszeit
Q:

Wozu wird ein erneut erhöhter Gasdruck in der Nachdruckphase verwendet?

A:
  • exakte Oberflächenabbildung der Kavität/ Füllung der Kavität
  • Kristallation kann durch hohen Druck/ druch hohe Temperatur eher beginnen -> höhere Kristallisationsgrade
  • kürzere Kühlzeit
  • gute mechanische Eigenschaften
  • keine Einfälle, geringe Schwindung
  • Schaumbildung im inneren des Teils kann minimiert werden
  • glatte Oberfläche im Inneren
Q:

Welche Auswirkung haben die Verzögerungszeit (Delay-Time) und der Gasdruck auf die Ausbildung der Gasblase (mit Begründung)?

A:

Hoher Gasdruck führt zu kurzer Gasblase+ dünne Wände ,da der Großteil der Schmelze nach hinten und an die Wand gepresst wird


Geringer Gasdruck führt zu langem dünnen Gaskern mit dickeren Wänden


Zu kurze Verzögerungszeit (negativ) –turbulente Strömungen  unkontrolliertes Einspritzen, nur dünne erstarrte Randschicht -> erhöhte gefahr des Durchstoßens

Q:

Welchen Effekt haben konventionelle Parameter die Tmasse, T wkz, Einspritzgeschwindigkeit, -zeit auf die Wandstärke?

A:

nur einen sehr geringen


höheren Effekt haben Additive und Füllstoffe

Q:

Was kann beim GIT gegen Schwindung und Schaumbildung getan werden?

A:

Haltezeit und Gasdruck erhöhen

Q:

Doppelbrechung: Schlüsse bei sichtbar machen von Eigenspannungen unter Auflichtmikroskop

A:

- Sichtbar sind Unterschiede von Valenzwinkeln -abständen

- Sichtbar sind unterschiedliche Orientierungen


Dabei nur ein qualitativer Vergleich zu Referenzteil möglich

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