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Lernmaterialien für Modul 05 an der Hochschule Nordhausen

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TESTE DEIN WISSEN
Wer war Auguste Conte?
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TESTE DEIN WISSEN
° Auguste Conte (1798-18573
° Prägte erstmals den Begriff Soziologie
° Vorbild Naturwissenschaften: „Soziologie" soll die Gesetze des soz. Lebens systematisch analysieren
° Anwendung der Gesetze für rationalere Formen des Lebens und bessere Gesellschaft
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Wer war Émile Durkhem?
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TESTE DEIN WISSEN
° Emile Durkhem (1858-1917)
° Fokus: soz. Solidarität
° Soz. Solidarität verbinde die Menschen, begründet in funktionaler Integration
° Gegenseitiges Vertrauen u. wechselseitige Abhängigkeit erzeugen im „Kollektivbewusstsein"
→ Ergebnis: Gesellschaft als Ganzes
> ist mehr als die Summe ihrer individuellen Mitglieder
> ist versch. von ihnen
° Funktionale Integration
→ Mechanische Solidarität gemeinsame Überzeugung, Werte, Sitten, Bräuche
→ Organische Solidarität: komplexe moderne Gesellschaften basieren auf interdependenz, Arbeitsteilung
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Wer war Max Weber?
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Max Weber (1864-1920)
  • Begründer der „Verstehenden Soziologie"
  • soz. tatsachen systematisch u. mit Wissenschaft. Methoden analysieren
  • Menschen handeln auf Grundlage v. subjektiven Situationsverständnis u. aus subjektiven Motiven
  •  Soziologie muss versuchen, den Sinn des jeweiligen Akteurs zu verstehen, d.h. nicht nur das Handeln zu beobachten, sondern auch zu interpretieren
  • Entstehung v. Soz. tatsachen (wie z.B. Kapitalismus
    → nicht nur ökonomische Interessen (wie laut Karl Marx)
    → Sondern auch kulturelle Veränderungen (im religiösem Glauben, in Wertvorstellungen)
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Erkläre was man unter Konsolidierung versteht!
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TESTE DEIN WISSEN
= Womit sich Soziologie beschäftigt 
  • Fokus weg v. radikalen Umbrüchen hin zu gesellschaft. Wandlungsprozessen, wie:
    → Rationalisierungs prozesse
    → Wandel v. Gemeinschaft zu Gesellschaft
    → kulturelle Differenzierungs- u. Individualisierungprozessen
  • Gegenstand der heutigen Soziologie
    → soz. Veränderungen
    → soz Verhältnisse
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Definieren Sie den Begriff Soziologie!
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TESTE DEIN WISSEN
  • Sozius (Gefährte, Mitmensch; logos (Wissenschaft)
  • Wissenschaft  vom soz., d. h. Prozesse der Vergemeinschaftung, Vergesellschaftung
  • Fokus: soz. Handeln, soz. Gebilde, soz. Wandel
  • Aufgabe: Darlegung des soz. als eig. Realität u. Verdeutlichung seiner Strukturen
  • Empirische Sozialwissenschaft
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Warum gibt es Kapitalismus?
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  • religiöser Ideen (Calvinismus /Protestanten]
  • die Arbeits ethik der Protestanten
  • das Leute mehr auf Wissenschaft u. technik vertrauen
  • aufgrund der Industrialisierung
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Nenne Webers Differenzierung von Gesellschaftsordnungen nach Autorität
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traditionelle Autorität (Monarchie)
Charismatische Autorität (Napoleons)
Bürokratische Autorität (basiert auf Wissen) → Deutschland
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Was versteht man unter soziologischem Denken?
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  • „Werturteilsfreiheit" Max Weber
  • Aufgabe der Soziologie:
    Das Handeln v. Menschen
    > verstehen und
    > dessen Ursachen erklären
  • Nicht erlaubt sind normative Haltungen u. Moralismen gegenüber dem Phänomen
    → Unterscheidung zw. Seinsaussagen (deskriptiv, soziologisch) und Sollaussagen (normativ, Alltagsverstand)
  • Eine Wissenschaft, die von Werthaltungen u. Normen geleitet ist, gelangt leicht zu falschen Ergebnissen
    → durch selektive Wahrnehmung
    → durch Manipulation/Fälschung
    Deshalb:
    → Permanentes Reflektieren des eig. Vorgehens u. der eig. Annahmen
    → Kontrolle: Offenlegung v. Methoden, Analysen und (teilweise auch) Daten
  • Beim soziologischen Blick geht es um eine grundlegende Veränderung der Perspektive, aus der heraus wir uns üblicherweise in der Alltagswelt orientieren.
    → „Es geht um eine Desorientierung gegenüber dem 'Gewohnten!" Ronald Hitzler
  • Anders ausgedrückt: Es geht um einen prinzipiellen Zweifel an dem, wie uns Dinge erscheinen.
  • Was Soziolog:innen tun (und was nicht]
    Die Soziologie ist etwas für Diejenige/Denjenigen, die/der „sich nichts herrliches vorstellen kann, als Menschen Zuzusehen u. ihr treiben Zu verstehen"
    ° „A Moral man cannot be a sociologist " Robert E. Park
    ↳ man mussForschungshaltung von Alltags haltung trennen
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 definiere soziales Handeln
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Definition: "Soz. Handeln  ist ein menschliches tun, dem ein subjektiv gemeinter Sinn unterliegt, der andere miteinbezieht" (Weber)
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Erläutere Schlüsselbegriffe des sozialen Handelns 
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Das Handeln v. Menschen ist an geltenden Werten u. Normen orientiert.
Werte:
→ ... liefern für das menschliche Handeln den allg. Orientierungsrahmen
→ ... transportieren Normalitätvorstellungen v. wünschenswerten Handeln
→ ... wirken identitätsstiftend für das Individuum u. für kollektive
→ ... sind allg.. (vermeintlich) von allen geteilte Orientierungsmuster, die für das Denken, Reden u. Handeln auf individueller u. auf kollektiver Ebene Vorgaben machen u. dabei
explizit artikuliert oder implizit angenommen werden.

Normen, auch Handlungsstandards, Handlungsregeln
Diverse Definitionen, meist 2 der 3 Aspekte enthalten:
  • Genormtes Handeln läuft gleichförmig ab
  • Handeln wird im Rahmen einer Norm bewertet
  • Es gibt verbindliche Forderungen, wie das Handeln ablaufen soll
  • Außerdem: bei Handlungen, die nicht der geltenden Norm entsprechen, können- als Reaktion auf die Abweichung-Sanktionen erlassen werden
    ⇒ Menschen lernen in Sozialisation prozessen, welche Werte u. Normen in den jeweiligen soz. Kontexten gelten
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Was versteht man unter sozialen Beziehungen
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  • soziale Beziehungen
    → zw. 2 oder mehr Personen
    → Gegenseitige Abhängigkeit (Interdependenz)
    → Beteiligte koordinieren ihre Interaktion
    → Durch Regeln organisiert, zur Koordination der Beteiligten
    → Setzen Fertigkeiten voraus
    → Verbinden Individuen, die ihre jeweiligen Ziele verfolgen
    → Werden durch gegebene Umweltfaktoren gefördert oder eingeschränkt
    → Meist aufgrund länger dauernden Bestands: gewisse Erwartbarkeit des tuns
  • Netzwerke:
    → zw. direkten soz. Interaktionen u. großen Strukturen der Gesellschaft (Mesoebene)
    → Entstehen aus sich wiederholenden, regelhaften Interaktionen
    → Ein Kontext (neben Institutionen u. großen Sozialstrukturen], der soz. Handeln erleichtert u. eingeschränkt
    ° Netzwerkanalyse: Elementes eines Netzwerks, soz. Beziehungen, Geflecht v. Kommunikations strukturen, Macht-/ Einfluss beziehungen, Subgruppen
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Wie hat sich die Soziologie herausgebildet?
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TESTE DEIN WISSEN
  • Entstehung der Soziologie im engeren Sinne: frühes 19. Jahrhundert, aber bereits begünstigte gesellschaftliche Umwälzungen im 18. Jh
  •  Welche gesellschaftlichen Probleme haben die Herausbildung der Soziologie notw. gemacht?
    → Radikale Veränderungen der Gesellschaft
    → Gesellschaft kann sich selbst nicht mehr verstehen
  • Ursprungskontext - Doppelrevolution
    → industrielle Revolution (Mitte/Ende des 18. JH)
    → Bürgerlich-politische Revolutionen (vor allem französische Revolution 1789)
  • Ziele der damaligen Soziologie als Wissenschaft:
    → Generell Umbrüche erklären
    → Wissen zur Verfügung stellen, das handlungsleitend sein kann, d. h. genauer: Handlungsoptionen aufzeigen (können bei Krisen überwindung genutzt werden)
  • Achtung: Die heutige Soziologie ist nicht anwendungsorientiert! Aufgabe der Soziologie ist die Grundlagenforschung
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Q:
Wer war Auguste Conte?
A:
° Auguste Conte (1798-18573
° Prägte erstmals den Begriff Soziologie
° Vorbild Naturwissenschaften: „Soziologie" soll die Gesetze des soz. Lebens systematisch analysieren
° Anwendung der Gesetze für rationalere Formen des Lebens und bessere Gesellschaft
Q:
Wer war Émile Durkhem?
A:
° Emile Durkhem (1858-1917)
° Fokus: soz. Solidarität
° Soz. Solidarität verbinde die Menschen, begründet in funktionaler Integration
° Gegenseitiges Vertrauen u. wechselseitige Abhängigkeit erzeugen im „Kollektivbewusstsein"
→ Ergebnis: Gesellschaft als Ganzes
> ist mehr als die Summe ihrer individuellen Mitglieder
> ist versch. von ihnen
° Funktionale Integration
→ Mechanische Solidarität gemeinsame Überzeugung, Werte, Sitten, Bräuche
→ Organische Solidarität: komplexe moderne Gesellschaften basieren auf interdependenz, Arbeitsteilung
Q:
Wer war Max Weber?
A:
Max Weber (1864-1920)
  • Begründer der „Verstehenden Soziologie"
  • soz. tatsachen systematisch u. mit Wissenschaft. Methoden analysieren
  • Menschen handeln auf Grundlage v. subjektiven Situationsverständnis u. aus subjektiven Motiven
  •  Soziologie muss versuchen, den Sinn des jeweiligen Akteurs zu verstehen, d.h. nicht nur das Handeln zu beobachten, sondern auch zu interpretieren
  • Entstehung v. Soz. tatsachen (wie z.B. Kapitalismus
    → nicht nur ökonomische Interessen (wie laut Karl Marx)
    → Sondern auch kulturelle Veränderungen (im religiösem Glauben, in Wertvorstellungen)
Q:
Erkläre was man unter Konsolidierung versteht!
A:
= Womit sich Soziologie beschäftigt 
  • Fokus weg v. radikalen Umbrüchen hin zu gesellschaft. Wandlungsprozessen, wie:
    → Rationalisierungs prozesse
    → Wandel v. Gemeinschaft zu Gesellschaft
    → kulturelle Differenzierungs- u. Individualisierungprozessen
  • Gegenstand der heutigen Soziologie
    → soz. Veränderungen
    → soz Verhältnisse
Q:
Definieren Sie den Begriff Soziologie!
A:
  • Sozius (Gefährte, Mitmensch; logos (Wissenschaft)
  • Wissenschaft  vom soz., d. h. Prozesse der Vergemeinschaftung, Vergesellschaftung
  • Fokus: soz. Handeln, soz. Gebilde, soz. Wandel
  • Aufgabe: Darlegung des soz. als eig. Realität u. Verdeutlichung seiner Strukturen
  • Empirische Sozialwissenschaft
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Q:
Warum gibt es Kapitalismus?
A:
  • religiöser Ideen (Calvinismus /Protestanten]
  • die Arbeits ethik der Protestanten
  • das Leute mehr auf Wissenschaft u. technik vertrauen
  • aufgrund der Industrialisierung
Q:
Nenne Webers Differenzierung von Gesellschaftsordnungen nach Autorität
A:
traditionelle Autorität (Monarchie)
Charismatische Autorität (Napoleons)
Bürokratische Autorität (basiert auf Wissen) → Deutschland
Q:
Was versteht man unter soziologischem Denken?
A:
  • „Werturteilsfreiheit" Max Weber
  • Aufgabe der Soziologie:
    Das Handeln v. Menschen
    > verstehen und
    > dessen Ursachen erklären
  • Nicht erlaubt sind normative Haltungen u. Moralismen gegenüber dem Phänomen
    → Unterscheidung zw. Seinsaussagen (deskriptiv, soziologisch) und Sollaussagen (normativ, Alltagsverstand)
  • Eine Wissenschaft, die von Werthaltungen u. Normen geleitet ist, gelangt leicht zu falschen Ergebnissen
    → durch selektive Wahrnehmung
    → durch Manipulation/Fälschung
    Deshalb:
    → Permanentes Reflektieren des eig. Vorgehens u. der eig. Annahmen
    → Kontrolle: Offenlegung v. Methoden, Analysen und (teilweise auch) Daten
  • Beim soziologischen Blick geht es um eine grundlegende Veränderung der Perspektive, aus der heraus wir uns üblicherweise in der Alltagswelt orientieren.
    → „Es geht um eine Desorientierung gegenüber dem 'Gewohnten!" Ronald Hitzler
  • Anders ausgedrückt: Es geht um einen prinzipiellen Zweifel an dem, wie uns Dinge erscheinen.
  • Was Soziolog:innen tun (und was nicht]
    Die Soziologie ist etwas für Diejenige/Denjenigen, die/der „sich nichts herrliches vorstellen kann, als Menschen Zuzusehen u. ihr treiben Zu verstehen"
    ° „A Moral man cannot be a sociologist " Robert E. Park
    ↳ man mussForschungshaltung von Alltags haltung trennen
Q:
 definiere soziales Handeln
A:
Definition: "Soz. Handeln  ist ein menschliches tun, dem ein subjektiv gemeinter Sinn unterliegt, der andere miteinbezieht" (Weber)
Q:
Erläutere Schlüsselbegriffe des sozialen Handelns 
A:
Das Handeln v. Menschen ist an geltenden Werten u. Normen orientiert.
Werte:
→ ... liefern für das menschliche Handeln den allg. Orientierungsrahmen
→ ... transportieren Normalitätvorstellungen v. wünschenswerten Handeln
→ ... wirken identitätsstiftend für das Individuum u. für kollektive
→ ... sind allg.. (vermeintlich) von allen geteilte Orientierungsmuster, die für das Denken, Reden u. Handeln auf individueller u. auf kollektiver Ebene Vorgaben machen u. dabei
explizit artikuliert oder implizit angenommen werden.

Normen, auch Handlungsstandards, Handlungsregeln
Diverse Definitionen, meist 2 der 3 Aspekte enthalten:
  • Genormtes Handeln läuft gleichförmig ab
  • Handeln wird im Rahmen einer Norm bewertet
  • Es gibt verbindliche Forderungen, wie das Handeln ablaufen soll
  • Außerdem: bei Handlungen, die nicht der geltenden Norm entsprechen, können- als Reaktion auf die Abweichung-Sanktionen erlassen werden
    ⇒ Menschen lernen in Sozialisation prozessen, welche Werte u. Normen in den jeweiligen soz. Kontexten gelten
Q:
Was versteht man unter sozialen Beziehungen
A:
  • soziale Beziehungen
    → zw. 2 oder mehr Personen
    → Gegenseitige Abhängigkeit (Interdependenz)
    → Beteiligte koordinieren ihre Interaktion
    → Durch Regeln organisiert, zur Koordination der Beteiligten
    → Setzen Fertigkeiten voraus
    → Verbinden Individuen, die ihre jeweiligen Ziele verfolgen
    → Werden durch gegebene Umweltfaktoren gefördert oder eingeschränkt
    → Meist aufgrund länger dauernden Bestands: gewisse Erwartbarkeit des tuns
  • Netzwerke:
    → zw. direkten soz. Interaktionen u. großen Strukturen der Gesellschaft (Mesoebene)
    → Entstehen aus sich wiederholenden, regelhaften Interaktionen
    → Ein Kontext (neben Institutionen u. großen Sozialstrukturen], der soz. Handeln erleichtert u. eingeschränkt
    ° Netzwerkanalyse: Elementes eines Netzwerks, soz. Beziehungen, Geflecht v. Kommunikations strukturen, Macht-/ Einfluss beziehungen, Subgruppen
Q:
Wie hat sich die Soziologie herausgebildet?
A:
  • Entstehung der Soziologie im engeren Sinne: frühes 19. Jahrhundert, aber bereits begünstigte gesellschaftliche Umwälzungen im 18. Jh
  •  Welche gesellschaftlichen Probleme haben die Herausbildung der Soziologie notw. gemacht?
    → Radikale Veränderungen der Gesellschaft
    → Gesellschaft kann sich selbst nicht mehr verstehen
  • Ursprungskontext - Doppelrevolution
    → industrielle Revolution (Mitte/Ende des 18. JH)
    → Bürgerlich-politische Revolutionen (vor allem französische Revolution 1789)
  • Ziele der damaligen Soziologie als Wissenschaft:
    → Generell Umbrüche erklären
    → Wissen zur Verfügung stellen, das handlungsleitend sein kann, d. h. genauer: Handlungsoptionen aufzeigen (können bei Krisen überwindung genutzt werden)
  • Achtung: Die heutige Soziologie ist nicht anwendungsorientiert! Aufgabe der Soziologie ist die Grundlagenforschung
Modul 05

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