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Wie heißt der 2. Lebensbereich?

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d2 Allgemeine Aufgaben und Anforderungen

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Wie heißt der 3. Lebensbereich?

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d3 Kommunikation

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Wie heißt der 4. Lebensbereich?

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d4 Mobilität

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Wie heißt der 5. Lebensbereich?

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d5 Selbstversorgung

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Wie heißt der 6. Lebensbereich?

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d6 Häusliches Leben

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Wie heißt der 7. Lebensbereich?

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d7 Interpersonelle Interaktionen und Beziehungen

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Wie heißt der 8. Lebensbereich?

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d8 Bedeutende Lebensbereiche

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Wie heißt der 9. Lebensbereich?

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d9 Gemeinschafts-, soziales und staatsbürgerliches Leben

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Was sind Kontextfaktoren?

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Umweltfaktoren und personbezogene Faktoren

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Welche zwei Arten von Umweltfaktoren gibt es?

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Förderfaktoren (+)

Barrieren (-)

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Was sind Körperfunktionen?

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  • physiologische Funktionen
  • Funktioniert alles wie erwartet?
  • Bsp. Laufen
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Wie heißt der 1. Lebensbereich?

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d1 Lernen und Wissensanwendung

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Q:

Wie heißt der 2. Lebensbereich?

A:

d2 Allgemeine Aufgaben und Anforderungen

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Wie heißt der 3. Lebensbereich?

A:

d3 Kommunikation

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Wie heißt der 4. Lebensbereich?

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Wie heißt der 9. Lebensbereich?

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Was sind Kontextfaktoren?

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Umweltfaktoren und personbezogene Faktoren

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Welche zwei Arten von Umweltfaktoren gibt es?

A:

Förderfaktoren (+)

Barrieren (-)

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Was sind Körperfunktionen?

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  • physiologische Funktionen
  • Funktioniert alles wie erwartet?
  • Bsp. Laufen
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Wie heißt der 1. Lebensbereich?

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Eine der ICF Zusammenfassungen auf StudySmarter | Hochschule Nordhausen

Die ICF

Allgemeines

  • Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit
  • entwickelt von der WHO
  • wird weltweit genutzt
  • es gibt eine Version für Erwachsene (ICF) und eine Version für Kinder (ICF-CY)
  • die deutsche Version wurde erstmals 2011 veröffentlicht
  • der aktuelle und individuelle Gesundheitszustand einer Person soll beschrieben werden
  • dadurch kann besser ausgedrückt werden, wie es einem Menschen mit einer Gesundheitsstörung im Alltag geht
  • eine alleinige Diagnose reicht nicht aus, da diese nicht beschreibt, ob und welche Hilfen eine Person benötigt
  • basiert auf einem bio-psycho-sozialen Modell (es werden alle möglichen Faktoren miteinbezogen)
  • einfach zu lernende Sprache, damit die Kommunikation der verschiedenen Nutzer*innen verbessert wird
  • universell anwendbar (nicht nur auf behinderte oder kranke Menschen bezogen)

Die Komponenten der ICF

KomponenteDefinitionFrage nach dem Inhalt
Körperfunktion (b)physiologische Funktionen von Körpersystemen z.B. Sprach- und Sprechfunktion, Funktion des Denkens, GehfunktionFunktioniert alles wie erwartet?
Körperstruktur (s)anatomische Teile des Körpers z.B. Organe, Gliedmaßen und ihre BestandteileSieht alles aus wie erwartet?
Aktivität (d)Durchführung einer Aufgabe oder Handlung durch einen Menschen z.B. ein Glas Wasser trinken, joggen gehenKann der Mensch allein tun, was er möchte?
Partizipation/Teilhabe (d)Einbezogen sein in eine Lebenssituation z.B. mit anderen Menschen einen Kaffee trinken gehen, gemeinsam joggen gehenKann der Mensch mit anderen tun, was er möchte?
Umweltfaktoren (e)die materielle, soziale und einstellungsbezogene Umwelt, in der ein Mensch lebt und sein Dasein entfaltet z.B. Rollstuhl, Freunde, fehlende ToleranzWas oder wer hilft dem Menschen (Förderfaktor), was oder wer behindert den Menschen (Barriere?)
personbezogene FaktorenAttribute und Eigenschaften einer Person, die nicht relevanter Teil des Gesundheitszustands sind z.B. Optimismus, Kreativität, Alter, GeschlechtWie kann der Mensch näher beschrieben werden?


Körperfunktion und Körperstrukturen nach Kapiteln

  1. Mentale Funktionen --> Nervensystem
  2. Sinnesfunktion und Schmerz --> Ohr, Auge
  3. Stimm- und Sprechfunktion --> Strukturen, die an der Stimme und dem Sprechen beteiligt sind
  4. Funktion des kardiovaskulären, hämatologischen, Immun- und Atmungssystem --> z.B. Herz, Lungen, Blut
  5. Funktion des Verdauungs-, des Stoffwechsel- und des endokrinen Systems --> z.B. Magen, Darm
  6. Fuktion des Urogenital- und reproduktiven Systems
  7. Neuromuskoskeletale und bewegungsbezogene Funktionen --> z.B. Arme, Beine
  8. Funktionen der Haut und der Hautanhangsgebilde --> z.B. Schweißdrüsen, Nägel, Haare

Lebensbereich der ICF

  1. Lernen und Wissensanwendung --> Lesen, Rechnen, Schreiben lernen, sinnliche Wahrnehmung (zuhören, zuschauen, fühlen), Entscheidungen treffen, Probleme lösen, sich Fertigkeiten aneignen
  2. Allgemeine Aufgaben und Anforderungen --> Einzelaufgaben übernehmen, Mehrfachaufgaben bewältigen, mit Stress umgeben, Routinen durchführen
  3. Kommunikation --> Diskussionen, Konversation, Sprechen, Kommunikation als Empfänger
  4. Mobilität --> Dinge greifen und tragen, Gehen, wechseln der Position, Transportmittel benutze
  5. Selbstversorgung --> sich waschen, anziehen, essen, trinken, auf die eigene Gesundheit achten
  6. Häusliches Leben --> Gegenstände pflegen, Einkaufen gehen, anderen Menschen helfen, Essen und Trinken zubereiten, Wohnraum beschaffen
  7. Interpersonelle Interaktionen und Beziehungen --> Umgang mit Fremden, Umgang mit Freunden/Familie, angemessenes Verhalten/Umgang (Nähe und Distanz)
  8. bedeutende Lebensbereiche --> Bildung, Erziehung, Arbeit, wirtschaftliches Leben
  9. Gemeinschafts-, soziales und staatsbürgerliches Leben --> Gemeinschaftsleben, Erholung, Freizeit, Religion, Politik

Kodieren mit der ICF

  • alphanummerisches System
  1. Präfixe b, s, d, e
  2. Kapitelnummer (eine Zahl)
  3. zweite Gliederungsebene (zwei Zahlen)
  4. dritte und vierte Gliederungsebene werden in der Praxis kaum angewendet
  5. Beurteilungsmerkmal von keine Ausprägung bis komplette Ausprägung (aber auch: nicht spezifiziert oder nicht anwendbar)
  • Beispiel Rückenschmerzen b280.3
  • b --> Körperfunktion
  • 2 --> Kapitel 2 Sinnesfunktion und Schmerz
  • 80 --> Schmerz
  • .3 --> Problem erheblich ausgeprägt
  • Beispiel Durchführung der täglichen Routine d230.0
  • d --> Lebensbereich
  • 2 --> Allgemeine Aufagben und Anforderungen
  • 30 --> die tägliche Routine durchführen
  • .0 --> Problem nicht vorhanden
ICF

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Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang ICF an der Hochschule Nordhausen

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