Arbeitsfelder & Institutionen an der Hochschule Nordhausen | Karteikarten & Zusammenfassungen

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TESTE DEIN WISSEN

3. Nennen Sie jeweils den Fokus der Sozialen Arbeit als Disziplin und als Profession

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TESTE DEIN WISSEN

Disziplin = Wissenschaft, d.h. Suchen nach der Wahrheit und Realitätsbeschreibung


Profession = Praxis, d.h. Wirksamkeit

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4. Mit welcher Frage korrespondiert die Entwicklung der Sozialen Arbeit um die Wende des 19. Jh.?

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TESTE DEIN WISSEN

Hierbei war Karl Marx ausschlaggebend, der die Frage stellte, wie eine Gesellschaft während der rasanten Industialisierung weiterhin bestehen soll, während die Schere zwischen Arm und Reich (Herrschen und beherrscht werden) immer weiter auseinander geht.

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1. Stellen Sie eine Theorie der Sozialen Arbeit anhand der Wechselwirkungen zwischen Klient, Sozialarbeiter und Gesellschaft dar.

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Reflexive Sozialpädagogik

(Mind Map)


Definition: 

In der Reflexiven Sozialpädagogik geht es darum, wissenschaftliches Wissen sowie Professionswissen zusammenzuführen, zu reflektieren und an neue gesellschaftliche Probleme anzupassen


Sozialstaat

Hierbei wird deutlich, dass sich der Sozialstaat auf der einen Seite zurückentwickelt (z.B. Ökonomisierung durch Wirtschaftskriterien) und auf der anderen Seite vermutlich so stark ist wie noch nie (z.B. Etablierung struktureller Teilhaberechte für die qualitative Entwicklung der Leistungserbringung). 


Theorie und Praxis zusammenführen

Um nun Theorie und Praxis (Wissenschaft und Arbeit mit Klienten) zusammenzuführen, ist es wichtig, dass die Ausbildung der Sozialarbeiter/innen gefördert wird. Dadurch kann theoretisch erlerntes Wissen in der Praxis angewandt werden und eine reflexive Professionalität entstehen, die mehr Effektivität, Qualität und Handlungsoptionen hervorruft. Dies muss jedoch nicht nur in der Ausbildung erlernt, sondern auch im Berufsalltag routiniert werden. Wichtig hierbei ist jedoch zu erwähnen, dass die erlernten Vorkenntnisse das Handeln beeinfluss, jedoch kein Gelingen garantieren. Die schlussendliche Professionalisierung entsteht außerhalb von Theorieanwendung, Technologisierung und bürokratischer Handlungsmaxime. Es gilt, Fähigkeiten zu erlangen, soziale Probleme zu erkennen sowie Hilfestellungen und Lösungsansätze zu finden und diese weitestgehend an den Bedürfnissen der Klient/innen anzupassen.


Klient

Dieser benötigt individuelle Hilfestellung und keine verallgemeinerten Handlungsprozesse. Außerdem ist er auf Unterstützung und Begleitung angewiesen, da sich bspw. seine Lebensweisen stetig ändern.


Fazit

Somit ist hat eine Interaktion zwischen Sozialarbeiter und Klient stattzufinden, die durch eine professionelle Schulung zielorientiert als auch konkret Fallbezogen stattfindet und dies anhand der vom Staat zur Verfügung gestellten Mittel (Ressourcenorientiert)

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1. Nennen Sie die 5 Sozialversicherungen

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- Rentenversicherung (RV)

- Pflegeversicherung (PV)

- Unfallversicherung (UV)

- Krankenversicherung (KV)

- Arbeitslosenversicherung (ALV)

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2. Nennen Sie 4 Kategorien staatlich organisierter Sozialleistungen

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- Sozialversicherungen

- Versorgung

- Fürsorge

- Bildung und Ausbildung

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3. Welcher Unterschied besteht in der Finanzierung von Sozialversicherungen und Fürsorgeleistungen?

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Sozialversicherungen

- rechtsfähige Körperschaften

- gesetzliche Regelung im SGB IV (beschreibt Selbstverwaltung, Vorstands-, GF-Wahlen)

- Verfahren standardisiert und bürokratisch

- Geldleistungen / Sachleistungen


Fürsorgeleistungen

- kommunale Selbstverwaltung (Kommune entscheidet über Gestaltung des Amtes)

- Ämter: Jugendamt, Sozialamt, Gesundheitsamt

- Örtliche und überörtliche Träger (nicht hierarchisch, Aufgabenteilung)

- Dienstleistungen vor allem durch freie Träger (gemeinnützig o. gewinnorientiert)

    - priviligiert werden gemeinnützige

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4. Nennen sie die 4 (Grund-) Prinzipien der Verwaltung öffentlicher sozialer Organisationen

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1. Gesetzesbindung

2. Gleichbehandlung

3. Verhältnismäßigkeit

4. Aktenmäßigkeit

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5. Nennen Sie die Arten von Leistungen

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- Geldleistungen (z. B. Rentenversicherung)

- Sachleistungen (z. B. Medizin)

- Dienstleistungen (z.B. Erzieher im Kindergarten)

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1. Welche grundsätzlichen Aufgaben hat das Sozialamt?

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- allg. soziale/wirtschaftliche Hilfe

- sozio-kulturelles Existenzminimum gewährleisten

- Fürsorge für die, die aus vorgelagerten Sicherungssystemen fallen

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2. Welche Arten der Hilfe nach SGB XII (§§ 27-74) gibt es?

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§§ 27 - 40: Hilfen zum Lebensunterhalt


§§ 41 - 46: Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung


§§ 47 - 52: Hilfen zur Gesundheit


§§ 53 - 60: Eingliederungshilfen für behinderte Menschen


§§ 61 - 66: Hilfen zur Pflege


§§ 67 - 69: Hilfen zur Überwindung besonderer sozialer Schwierigkeiten


§§ 70 - 74: Hilfen in anderen Lebenslagen


Aufgaben nach Asylbewerberleistungsgesetz:

- Kosten für Gesundheitsvorsorge


(Sonstige: Rechtsanwendung, Beratung, Unterstützung, Sozialplanung, Steuerung und Controlling)

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3. In welchem Verhältnis steht die Sozialhilfe zu den übrigen Systemen der sozialen Sicherung?

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Sozialhilfe soll nicht nur Armut verhindern, sondern dem Empfänger eine Lebensführung ermöglichen, die der Würde des Menschen entspricht (Bundesministerium für Arbeit und Soziales)


- schützt als letztes Auffangnetz vpr Armut und sozialer Ausgrenzung

- erbringt Leistungen für diejenigen, die ihren Bedarf nicht aus eigener Kraft decken können

- erbringt Leistungen für diejenigen, die keine (ausreichenden) Ansprüche aus vorgelagerten Versicherungs- und Versorgungssystemen haben


Soziale Sicherung ist das große Ganze, was dazu dienen soll, dass Notlagen von vorherein kalkuliert werden und in der Situation unterstützt werden können (z.B. gesetzliche Versicherungen) und die Sozialhilfe ist ein Teil dessen.

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2a) Nennen Sie die Elemente des dreifachen Mandats.


2b) Erläutern Sie kurz die Wechselbeziehung

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a)

- Klient

- Gesellschaft

- Profession


b)

Klient. Der Klient erteilt dem Sozialarbeiter das Mandat mit ihm arbeiten zu dürfen (freie Wahl, wo ein Klient hingehen kann).


Gesellschaft. Braucht die Arbeit der Professionellen, um Prozesse begleiten und lenken zu können und erteilt ihm das Mandat, mit Klienten zu arbeiten (finanziert ihn)


Profession. Der Beruf hat bestimmte Anforderungen an sich selbst, die der Sozialarbeiter mit sich trägt. (Bspw. Bedürfnisbezogene Arbeit)


Mit dem Begriff „dreifaches Mandat“ der Sozialen Arbeit wird zum Ausdruck gebracht, dass sich Soziale Arbeit nicht nur zwischen den Ansprüchen von Staat (Gesellschaft) und Klient (also Kontrolle und Hilfe) bewegt, sondern sich auch auf ihre Fachlichkeit als Profession beziehen und berufen muss. Es ist ein theoretischer Idealzustand, der sich nicht so leicht in die Tat umsetzen lässt.


Bsp: die Gesellschaft stellt finanzielle Grenzen auf, der Sozialarbeiter benötigt jedoch mehr Mittel, um die Bedürfnisse des Individuums hinreichend befriedigen zu können.

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Q:

3. Nennen Sie jeweils den Fokus der Sozialen Arbeit als Disziplin und als Profession

A:

Disziplin = Wissenschaft, d.h. Suchen nach der Wahrheit und Realitätsbeschreibung


Profession = Praxis, d.h. Wirksamkeit

Q:

4. Mit welcher Frage korrespondiert die Entwicklung der Sozialen Arbeit um die Wende des 19. Jh.?

A:

Hierbei war Karl Marx ausschlaggebend, der die Frage stellte, wie eine Gesellschaft während der rasanten Industialisierung weiterhin bestehen soll, während die Schere zwischen Arm und Reich (Herrschen und beherrscht werden) immer weiter auseinander geht.

Q:

1. Stellen Sie eine Theorie der Sozialen Arbeit anhand der Wechselwirkungen zwischen Klient, Sozialarbeiter und Gesellschaft dar.

A:

Reflexive Sozialpädagogik

(Mind Map)


Definition: 

In der Reflexiven Sozialpädagogik geht es darum, wissenschaftliches Wissen sowie Professionswissen zusammenzuführen, zu reflektieren und an neue gesellschaftliche Probleme anzupassen


Sozialstaat

Hierbei wird deutlich, dass sich der Sozialstaat auf der einen Seite zurückentwickelt (z.B. Ökonomisierung durch Wirtschaftskriterien) und auf der anderen Seite vermutlich so stark ist wie noch nie (z.B. Etablierung struktureller Teilhaberechte für die qualitative Entwicklung der Leistungserbringung). 


Theorie und Praxis zusammenführen

Um nun Theorie und Praxis (Wissenschaft und Arbeit mit Klienten) zusammenzuführen, ist es wichtig, dass die Ausbildung der Sozialarbeiter/innen gefördert wird. Dadurch kann theoretisch erlerntes Wissen in der Praxis angewandt werden und eine reflexive Professionalität entstehen, die mehr Effektivität, Qualität und Handlungsoptionen hervorruft. Dies muss jedoch nicht nur in der Ausbildung erlernt, sondern auch im Berufsalltag routiniert werden. Wichtig hierbei ist jedoch zu erwähnen, dass die erlernten Vorkenntnisse das Handeln beeinfluss, jedoch kein Gelingen garantieren. Die schlussendliche Professionalisierung entsteht außerhalb von Theorieanwendung, Technologisierung und bürokratischer Handlungsmaxime. Es gilt, Fähigkeiten zu erlangen, soziale Probleme zu erkennen sowie Hilfestellungen und Lösungsansätze zu finden und diese weitestgehend an den Bedürfnissen der Klient/innen anzupassen.


Klient

Dieser benötigt individuelle Hilfestellung und keine verallgemeinerten Handlungsprozesse. Außerdem ist er auf Unterstützung und Begleitung angewiesen, da sich bspw. seine Lebensweisen stetig ändern.


Fazit

Somit ist hat eine Interaktion zwischen Sozialarbeiter und Klient stattzufinden, die durch eine professionelle Schulung zielorientiert als auch konkret Fallbezogen stattfindet und dies anhand der vom Staat zur Verfügung gestellten Mittel (Ressourcenorientiert)

Q:

1. Nennen Sie die 5 Sozialversicherungen

A:

- Rentenversicherung (RV)

- Pflegeversicherung (PV)

- Unfallversicherung (UV)

- Krankenversicherung (KV)

- Arbeitslosenversicherung (ALV)

Q:

2. Nennen Sie 4 Kategorien staatlich organisierter Sozialleistungen

A:

- Sozialversicherungen

- Versorgung

- Fürsorge

- Bildung und Ausbildung

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Q:

3. Welcher Unterschied besteht in der Finanzierung von Sozialversicherungen und Fürsorgeleistungen?

A:

Sozialversicherungen

- rechtsfähige Körperschaften

- gesetzliche Regelung im SGB IV (beschreibt Selbstverwaltung, Vorstands-, GF-Wahlen)

- Verfahren standardisiert und bürokratisch

- Geldleistungen / Sachleistungen


Fürsorgeleistungen

- kommunale Selbstverwaltung (Kommune entscheidet über Gestaltung des Amtes)

- Ämter: Jugendamt, Sozialamt, Gesundheitsamt

- Örtliche und überörtliche Träger (nicht hierarchisch, Aufgabenteilung)

- Dienstleistungen vor allem durch freie Träger (gemeinnützig o. gewinnorientiert)

    - priviligiert werden gemeinnützige

Q:

4. Nennen sie die 4 (Grund-) Prinzipien der Verwaltung öffentlicher sozialer Organisationen

A:

1. Gesetzesbindung

2. Gleichbehandlung

3. Verhältnismäßigkeit

4. Aktenmäßigkeit

Q:

5. Nennen Sie die Arten von Leistungen

A:

- Geldleistungen (z. B. Rentenversicherung)

- Sachleistungen (z. B. Medizin)

- Dienstleistungen (z.B. Erzieher im Kindergarten)

Q:

1. Welche grundsätzlichen Aufgaben hat das Sozialamt?

A:

- allg. soziale/wirtschaftliche Hilfe

- sozio-kulturelles Existenzminimum gewährleisten

- Fürsorge für die, die aus vorgelagerten Sicherungssystemen fallen

Q:

2. Welche Arten der Hilfe nach SGB XII (§§ 27-74) gibt es?

A:

§§ 27 - 40: Hilfen zum Lebensunterhalt


§§ 41 - 46: Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung


§§ 47 - 52: Hilfen zur Gesundheit


§§ 53 - 60: Eingliederungshilfen für behinderte Menschen


§§ 61 - 66: Hilfen zur Pflege


§§ 67 - 69: Hilfen zur Überwindung besonderer sozialer Schwierigkeiten


§§ 70 - 74: Hilfen in anderen Lebenslagen


Aufgaben nach Asylbewerberleistungsgesetz:

- Kosten für Gesundheitsvorsorge


(Sonstige: Rechtsanwendung, Beratung, Unterstützung, Sozialplanung, Steuerung und Controlling)

Q:

3. In welchem Verhältnis steht die Sozialhilfe zu den übrigen Systemen der sozialen Sicherung?

A:

Sozialhilfe soll nicht nur Armut verhindern, sondern dem Empfänger eine Lebensführung ermöglichen, die der Würde des Menschen entspricht (Bundesministerium für Arbeit und Soziales)


- schützt als letztes Auffangnetz vpr Armut und sozialer Ausgrenzung

- erbringt Leistungen für diejenigen, die ihren Bedarf nicht aus eigener Kraft decken können

- erbringt Leistungen für diejenigen, die keine (ausreichenden) Ansprüche aus vorgelagerten Versicherungs- und Versorgungssystemen haben


Soziale Sicherung ist das große Ganze, was dazu dienen soll, dass Notlagen von vorherein kalkuliert werden und in der Situation unterstützt werden können (z.B. gesetzliche Versicherungen) und die Sozialhilfe ist ein Teil dessen.

Q:

2a) Nennen Sie die Elemente des dreifachen Mandats.


2b) Erläutern Sie kurz die Wechselbeziehung

A:

a)

- Klient

- Gesellschaft

- Profession


b)

Klient. Der Klient erteilt dem Sozialarbeiter das Mandat mit ihm arbeiten zu dürfen (freie Wahl, wo ein Klient hingehen kann).


Gesellschaft. Braucht die Arbeit der Professionellen, um Prozesse begleiten und lenken zu können und erteilt ihm das Mandat, mit Klienten zu arbeiten (finanziert ihn)


Profession. Der Beruf hat bestimmte Anforderungen an sich selbst, die der Sozialarbeiter mit sich trägt. (Bspw. Bedürfnisbezogene Arbeit)


Mit dem Begriff „dreifaches Mandat“ der Sozialen Arbeit wird zum Ausdruck gebracht, dass sich Soziale Arbeit nicht nur zwischen den Ansprüchen von Staat (Gesellschaft) und Klient (also Kontrolle und Hilfe) bewegt, sondern sich auch auf ihre Fachlichkeit als Profession beziehen und berufen muss. Es ist ein theoretischer Idealzustand, der sich nicht so leicht in die Tat umsetzen lässt.


Bsp: die Gesellschaft stellt finanzielle Grenzen auf, der Sozialarbeiter benötigt jedoch mehr Mittel, um die Bedürfnisse des Individuums hinreichend befriedigen zu können.

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