7.1 Geschichte Und Theorien Der Sozialen Arbeit an der Hochschule Niederrhein | Karteikarten & Zusammenfassungen

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TESTE DEIN WISSEN

Rückblick der SA

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… ausgehend von einem zunächst stark christlich konfessionell geprägten Selbstverständnis („Nächstenliebe“, „Barmherzigkeit“) haben sich historisch verschiedene weitere leitendende Orientierungen herausgebildet, z.B. Orientierung an Vorstellungen von sozialem Ausgleich, Demokratisierung, Gerechtigkeit usw.

… abhängig vom jeweiligen weltanschaulichen und politischen Standpunkt der Trägergruppen 

… das Selbstverständnis als erlernbarer (und bezahlter) Beruf/Profession ist dabei relativ jung (Anfänge gezielter Ausbildung zu Beginn 20. Jh.) 

… entscheidendes Vehikel der Professionalisierung Sozialer Arbeit war dabei die Methoden- und Theoriediskussion (z.B. Weimarer Republik und in der Nachkriegszeit). Diese war doppelt wirksam… )

a) lieferte nach Innen erprobte und bewährte Handlungsorientierungen für die Fachkräfte

b) begründete nach außen den Status Sozialer Arbeit als eigenständiger (wenn auch oft statusniedriger) Profession

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Rassenpolitische Maßnahmen

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... „Gesetz zur Verhütung erbranken Nachwuchses“ (14.07.1933)

-(zwangsweise) Sterilisierung sog. „Erbkranker“ 

-Krankheitsdiagnose begründet nicht Hilfe und Unterstützung, sondern legitimiert Verstümmelung

-ca. 300.000 Menschen betroffen

... „Gesetz zur Änderung des Gesetzes zur Verhütung erbkranken Nachwuchses“ (26.6.1935) 

Erlaubnis von Schwangerschaftsabbrüchen bei Vorliegen der Indikatoren des GzVeN

-> Übergang zum Eingriff in werdendes Leben

... „Gesetz zur Verhütung erbranken Nachwuchses“ (14.07.1933)

-(zwangsweise) Sterilisierung sog. „Erbkranker“ 

-Krankheitsdiagnose begründet nicht Hilfe und Unterstützung, sondern legitimiert Verstümmelung

-ca. 300.000 Menschen betroffen

... „Gesetz zur Änderung des Gesetzes zur Verhütung erbkranken Nachwuchses“ (26.6.1935) 

Erlaubnis von Schwangerschaftsabbrüchen bei Vorliegen der Indikatoren des GzVeN

-> Übergang zum Eingriff in werdendes Leben

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Exkurs: Bedürfnisse 

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... ein Bedürfnis ist ein interner Zustand, der (mehr oder weniger) weit entfernt ist von dem für den Organismus befriedigenden Zustand (Wohlbefinden) und der den Organismus zur Kompensation des Defizits motiviert. 

... Menschliche Bedürfnisse sind durch die psychobiologische Struktur gegeben (also nicht zu verwechseln mit „Wünschen“, die kulturell „gelernt“ und daher individuell sehr verschieden sein können)

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die Moral  von der Geschicht‘?    

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Soziale Arbeit ist weit mehr als die unmittelbare Hilfe von Mensch zu Mensch. Sie ist eingebunden in vielfältige (gesellschafts-)politische, kulturelle, ökonomische und rechtliche Kontexte. Erst diese soziale Einbettung macht das „Soziale“ an der Sozialen Arbeit aus. Sie ist so verstanden „Arbeit am Sozialen“, d.h. Arbeit an der Gesellschaft und ihren Bedingungen.

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Was sind die Kennzeichen professionellen Handelns?

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  • Fachlich begründet, theoriegeleitet, wissenschaftsbasiert
  • Läuft methodisch, regelgeleitet ab 
  • Basiert auf einem kodifizierten beruflichen Ethos 
  • Findet unter dem Dach einer Institution statt 
  • Ist bezahlt (Soziale Arbeit ist  Lohnarbeit)
  • Übernimmt grundlegende gesellschaftliche Aufgaben 
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Rückkehr zur „Normalität“ meinte im Fall der Sozialen Arbeit zweierlei:

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(1)Rückkehr zu den Organisationsstrukturen, die sich vor 1933 herausgebildet hatten und aus der sich randständige Stellung Sozialer Arbeit im System der Sozialen Sicherung ergab. 


(2)Rückkehr zu den Denk- und Handlungsmustern, die sich vor 1933 herausgebildet hatten.  

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Was ist mit Sozialdisziplinierung gemeint?

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  • Nonkonforme Verhaltensformen und Mentalitäten sollten abgebaut und durch eine methodische, geordnete, gemäßigte und kalkulierbare Lebensführung der Individuen ersetzt werden
  • über repressive, gewaltförmige und strafende Praxen als auch über erzieherisch-korrigierende Maßnahmen
  • Zweck: Menschen die herrschenden gesellschaftlichen Normen anzupassen
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Welche Personen(-gruppen) wurden in Zucht und Arbeitshäusern untergebracht?

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  • Arbeitsscheue und Bettler, verurteilte Verbrecher, Kriminelle, Gebrechliche/alte, Waisenkinder, verarmte Witwen, psychisch Kranke, Prostituiert, unbotmäßiges Gesinde, ungehorsame, aufsässige Kinder/Jugendliche
  • Kristallisationspunkte für eine Vielfalt ungelöster sozialpolitischer Probleme
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Welche Kritiken wurden an der Sozialen Arbeit bzw. an der Fürsorge geübt und welche Forderungen wurden daraus abgeleitet? 


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  • Legitimationskrise:
  • ->Zu hohe Sozialleistungen lähmten Eigeninitiativen und Selbstverantwortung der Menschen
  • ->Rechtsgarantien auf Sozialleistungen führten zu Missbrauch und Ausnutzen von Leistungen
  • ->Ausgaben der Fürsorge seien Verschwendung von knappen Mitteln und kämen den „Falschen“ zu Gute, während die eigentlich Bedürftigen keine Unterstützung erhielten
  • Forderung nach Neuausrichtung:
  • ->Nicht mehr alle Menschen sollten Leistungen erhalten, sondern nur diejenigen, bei denen sich die „Investitionen“ lohnen
  • ->Verstärkte Differenzierung der Empfängergruppen: bloße Existenzsicherung oder „Bewahrung“ für „unwürdige“ Personengruppen
  • ->Stärkere Berücksichtigung eugenischer und rassenhygienischer Erkenntnisse bei der Vergabe von Fürsorgeleistungen oder Erziehungsmaßnahmen
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Worin besteht die Funktion bzw. was sind die gesellschaftlichen Aufgaben SA?

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  • Unterstützung von Menschen, die ohne Hilfe in der Gesellschaft scheitern würden
  • "Wächeramt": Schutz derjenigen, die ihre Interessen nicht selbst wahren können, z.B. Sicherung des Kindeswohls
  • Verhinderung von und Pädagogisches Einschreiten bei Abweichungen vom Gesellschaftlichen "Normalen"
  • Erziehung zur Grundordnung und den Werten dieser Gesellschaft
  • Menschen bereit machen zur Integration in die Arbeitswelt
  • Produktion eines Menschentypen der den Anforderungen des Systems gerecht wird
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Welche gesellschaftlichen Gruppen galten im Mittelalter als arm?

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  • Witwen, Waisen, "krüppel", Kranke 
  • Angehörige "unehrlicher" Berufe: Totengräber, Schinder, Prostituierte, Spielleute, fahrendes Volk
  • Selbstständige Handwerker mit geringem Einkommen und Vermögen
  • Lohnabhängige Beschäftigte im Textilsektor, Bauhandwerk und (städt.) Agrarsektor, vor allem gering und unqualifizierte Lohnarbeiter
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Durch welche Grundüberlegungen zeichnet sich die Almosenlehre des Thomas von Aquin aus?

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  • Armut als dynamischer und ggf. temporärer Begriff
  • Mehrdimensionales Phänomen: ökonomische, materielle Dimension, soziale Dimension, Armut als normale/gottgewollte gesellschaftliche Erscheinung
  • Unterscheidung geistlicher und leiblicher Almosen; geistliche: werden in geistigen Nöten aufgebracht (Zweifel, Unwissen, Trauer); leibliche: werden bei leiblichen Mängel aufgebracht (Hunger, Nackt, Krank)
  • leibliches Almosen von höherem und vorzüglichem Wert
  • Fehler, Almosen zu geben, dass der Empfänger im Überfluss leben kann aber genug um Bedürftigkeit zu stillen
  • Betteln als legitime Tätigkeit
  • Almosengabe als Akt der Gottgefälligkeit; war für Besitzende obligstorisch; Beförderung des Seelenheils
  • Almosenvergabe richtet sich nach Lebenssituation des Gebers (Überschuss), nicht nach Notlage des Empfängers
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Q:

Rückblick der SA

A:

… ausgehend von einem zunächst stark christlich konfessionell geprägten Selbstverständnis („Nächstenliebe“, „Barmherzigkeit“) haben sich historisch verschiedene weitere leitendende Orientierungen herausgebildet, z.B. Orientierung an Vorstellungen von sozialem Ausgleich, Demokratisierung, Gerechtigkeit usw.

… abhängig vom jeweiligen weltanschaulichen und politischen Standpunkt der Trägergruppen 

… das Selbstverständnis als erlernbarer (und bezahlter) Beruf/Profession ist dabei relativ jung (Anfänge gezielter Ausbildung zu Beginn 20. Jh.) 

… entscheidendes Vehikel der Professionalisierung Sozialer Arbeit war dabei die Methoden- und Theoriediskussion (z.B. Weimarer Republik und in der Nachkriegszeit). Diese war doppelt wirksam… )

a) lieferte nach Innen erprobte und bewährte Handlungsorientierungen für die Fachkräfte

b) begründete nach außen den Status Sozialer Arbeit als eigenständiger (wenn auch oft statusniedriger) Profession

Q:

Rassenpolitische Maßnahmen

A:

... „Gesetz zur Verhütung erbranken Nachwuchses“ (14.07.1933)

-(zwangsweise) Sterilisierung sog. „Erbkranker“ 

-Krankheitsdiagnose begründet nicht Hilfe und Unterstützung, sondern legitimiert Verstümmelung

-ca. 300.000 Menschen betroffen

... „Gesetz zur Änderung des Gesetzes zur Verhütung erbkranken Nachwuchses“ (26.6.1935) 

Erlaubnis von Schwangerschaftsabbrüchen bei Vorliegen der Indikatoren des GzVeN

-> Übergang zum Eingriff in werdendes Leben

... „Gesetz zur Verhütung erbranken Nachwuchses“ (14.07.1933)

-(zwangsweise) Sterilisierung sog. „Erbkranker“ 

-Krankheitsdiagnose begründet nicht Hilfe und Unterstützung, sondern legitimiert Verstümmelung

-ca. 300.000 Menschen betroffen

... „Gesetz zur Änderung des Gesetzes zur Verhütung erbkranken Nachwuchses“ (26.6.1935) 

Erlaubnis von Schwangerschaftsabbrüchen bei Vorliegen der Indikatoren des GzVeN

-> Übergang zum Eingriff in werdendes Leben

Q:

Exkurs: Bedürfnisse 

A:

... ein Bedürfnis ist ein interner Zustand, der (mehr oder weniger) weit entfernt ist von dem für den Organismus befriedigenden Zustand (Wohlbefinden) und der den Organismus zur Kompensation des Defizits motiviert. 

... Menschliche Bedürfnisse sind durch die psychobiologische Struktur gegeben (also nicht zu verwechseln mit „Wünschen“, die kulturell „gelernt“ und daher individuell sehr verschieden sein können)

Q:

die Moral  von der Geschicht‘?    

A:

Soziale Arbeit ist weit mehr als die unmittelbare Hilfe von Mensch zu Mensch. Sie ist eingebunden in vielfältige (gesellschafts-)politische, kulturelle, ökonomische und rechtliche Kontexte. Erst diese soziale Einbettung macht das „Soziale“ an der Sozialen Arbeit aus. Sie ist so verstanden „Arbeit am Sozialen“, d.h. Arbeit an der Gesellschaft und ihren Bedingungen.

Q:

Was sind die Kennzeichen professionellen Handelns?

A:
  • Fachlich begründet, theoriegeleitet, wissenschaftsbasiert
  • Läuft methodisch, regelgeleitet ab 
  • Basiert auf einem kodifizierten beruflichen Ethos 
  • Findet unter dem Dach einer Institution statt 
  • Ist bezahlt (Soziale Arbeit ist  Lohnarbeit)
  • Übernimmt grundlegende gesellschaftliche Aufgaben 
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Q:

Rückkehr zur „Normalität“ meinte im Fall der Sozialen Arbeit zweierlei:

A:

(1)Rückkehr zu den Organisationsstrukturen, die sich vor 1933 herausgebildet hatten und aus der sich randständige Stellung Sozialer Arbeit im System der Sozialen Sicherung ergab. 


(2)Rückkehr zu den Denk- und Handlungsmustern, die sich vor 1933 herausgebildet hatten.  

Q:

Was ist mit Sozialdisziplinierung gemeint?

A:
  • Nonkonforme Verhaltensformen und Mentalitäten sollten abgebaut und durch eine methodische, geordnete, gemäßigte und kalkulierbare Lebensführung der Individuen ersetzt werden
  • über repressive, gewaltförmige und strafende Praxen als auch über erzieherisch-korrigierende Maßnahmen
  • Zweck: Menschen die herrschenden gesellschaftlichen Normen anzupassen
Q:

Welche Personen(-gruppen) wurden in Zucht und Arbeitshäusern untergebracht?

A:
  • Arbeitsscheue und Bettler, verurteilte Verbrecher, Kriminelle, Gebrechliche/alte, Waisenkinder, verarmte Witwen, psychisch Kranke, Prostituiert, unbotmäßiges Gesinde, ungehorsame, aufsässige Kinder/Jugendliche
  • Kristallisationspunkte für eine Vielfalt ungelöster sozialpolitischer Probleme
Q:

Welche Kritiken wurden an der Sozialen Arbeit bzw. an der Fürsorge geübt und welche Forderungen wurden daraus abgeleitet? 


A:
  • Legitimationskrise:
  • ->Zu hohe Sozialleistungen lähmten Eigeninitiativen und Selbstverantwortung der Menschen
  • ->Rechtsgarantien auf Sozialleistungen führten zu Missbrauch und Ausnutzen von Leistungen
  • ->Ausgaben der Fürsorge seien Verschwendung von knappen Mitteln und kämen den „Falschen“ zu Gute, während die eigentlich Bedürftigen keine Unterstützung erhielten
  • Forderung nach Neuausrichtung:
  • ->Nicht mehr alle Menschen sollten Leistungen erhalten, sondern nur diejenigen, bei denen sich die „Investitionen“ lohnen
  • ->Verstärkte Differenzierung der Empfängergruppen: bloße Existenzsicherung oder „Bewahrung“ für „unwürdige“ Personengruppen
  • ->Stärkere Berücksichtigung eugenischer und rassenhygienischer Erkenntnisse bei der Vergabe von Fürsorgeleistungen oder Erziehungsmaßnahmen
Q:

Worin besteht die Funktion bzw. was sind die gesellschaftlichen Aufgaben SA?

A:
  • Unterstützung von Menschen, die ohne Hilfe in der Gesellschaft scheitern würden
  • "Wächeramt": Schutz derjenigen, die ihre Interessen nicht selbst wahren können, z.B. Sicherung des Kindeswohls
  • Verhinderung von und Pädagogisches Einschreiten bei Abweichungen vom Gesellschaftlichen "Normalen"
  • Erziehung zur Grundordnung und den Werten dieser Gesellschaft
  • Menschen bereit machen zur Integration in die Arbeitswelt
  • Produktion eines Menschentypen der den Anforderungen des Systems gerecht wird
Q:

Welche gesellschaftlichen Gruppen galten im Mittelalter als arm?

A:
  • Witwen, Waisen, "krüppel", Kranke 
  • Angehörige "unehrlicher" Berufe: Totengräber, Schinder, Prostituierte, Spielleute, fahrendes Volk
  • Selbstständige Handwerker mit geringem Einkommen und Vermögen
  • Lohnabhängige Beschäftigte im Textilsektor, Bauhandwerk und (städt.) Agrarsektor, vor allem gering und unqualifizierte Lohnarbeiter
Q:

Durch welche Grundüberlegungen zeichnet sich die Almosenlehre des Thomas von Aquin aus?

A:
  • Armut als dynamischer und ggf. temporärer Begriff
  • Mehrdimensionales Phänomen: ökonomische, materielle Dimension, soziale Dimension, Armut als normale/gottgewollte gesellschaftliche Erscheinung
  • Unterscheidung geistlicher und leiblicher Almosen; geistliche: werden in geistigen Nöten aufgebracht (Zweifel, Unwissen, Trauer); leibliche: werden bei leiblichen Mängel aufgebracht (Hunger, Nackt, Krank)
  • leibliches Almosen von höherem und vorzüglichem Wert
  • Fehler, Almosen zu geben, dass der Empfänger im Überfluss leben kann aber genug um Bedürftigkeit zu stillen
  • Betteln als legitime Tätigkeit
  • Almosengabe als Akt der Gottgefälligkeit; war für Besitzende obligstorisch; Beförderung des Seelenheils
  • Almosenvergabe richtet sich nach Lebenssituation des Gebers (Überschuss), nicht nach Notlage des Empfängers
7.1 Geschichte und Theorien der Sozialen Arbeit

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