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Lernmaterialien für 2.1. psychologische Grundlagen menschlichen Verhaltens und Erlebens an der Hochschule Niederrhein

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen 2.1. psychologische Grundlagen menschlichen Verhaltens und Erlebens Kurs an der Hochschule Niederrhein zu.

TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter Komorbidität?

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TESTE DEIN WISSEN

Übersetzt bedeutet der Begriff Begleiterkrankung

-> psychische Störungen treten also oft komorbide auf

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TESTE DEIN WISSEN

Wann ist die Jugendhilfe am Effektivsten?

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Im Jugendalter

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Wann ist Angst eine Krankheit / Störung?

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TESTE DEIN WISSEN

wenn ...


 • ein mittlerer bis schwerer Leidensdruck des Patienten besteht 


• psychosoziale Einschränkungen vorhanden sind 


• mögliche Komplikationen einer Angsterkrankung eintreten (z.B. Alkoholkonsum, um eine Situation ertragen zu können )

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TESTE DEIN WISSEN

Welche typischen kognitiven Fehler gibt es?

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TESTE DEIN WISSEN

1. Dichotomes Denken (Denken in Alles-oder-Nichts)

2. Übergeneralisierung (ohne Grund)

3. Selektive Abstraktion (Tunnelblick)

4. Personalisierung (alles auf sich selbst beziehen)

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Welche Behandlungsmethode ist bei welcher Angststörung indiziert?

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Agoraphobie

- Exposition an externen Auslösern

- Abbau von Vermeidungsverhalten


Soziale Phobie

- Selbstsicherheitstraining

- soziales Kompetenztraining

- Rollenspiele

- In-vivo-Exposition


Spezifische Phobie

- Konfrontation in sensu/vivo

- Modellernen

- virtuelle Realität,


Panikstörung

- Exposition an körpereigenen Signalen

- Kognitive Umstrukturierung


Generalisierte Angststörung

- „Sorgen-Exposition“

- Entspannungsverfahren

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Was versteht man unter einer psychischen Störung?

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TESTE DEIN WISSEN

Eine psychische Störung ist als Syndrom definiert, welches durch klinisch bedeutsame Störungen in den Kognitionen, der Emotionsregulation oder des Verhaltens einer Person charakterisiert ist.

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Was versteht man unter Problemaktualisierung?

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TESTE DEIN WISSEN

- das was verändert wurde nochmal ins Gedächtnis rufen


Eine Steigerung der Selbstwirksamkeit ist nur möglich, wenn der Klient das, was verändert werden soll, in der Beratung real erfahren kann. Nur so kann er abschätzen, ob er nach der Beratung etwas besser kann als vorher.

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Bei welcher Phobie sind Ohnmachtsanfälle stark zu befürchten?

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Blutphobie

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Was versteht man unter Ressourcenorientierung?

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TESTE DEIN WISSEN

- positive Stärken des Klienten hervorheben


Therapeuten und Berater sind schnell dazu verführt, nur die Schwächen des Klienten zu sehen mit der fatalen Konsequenz, dass der Klient seine negativen Seiten verstärkt wahrnimmt. Erkenntnisse aus der Psychotherapieforschung legen aber nahe, dass der Beratungsprozess dadurch optimiert werden kann, dass der Klient sich auch in seinen Stärken erleben kann.

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TESTE DEIN WISSEN

Wenn Sie sich die Grafik über die Häufigkeit von psychischen Störungen bei Erwachsenen anschauen: Warum haben mehr als 27.8% der Bundesbürger eine psychische Störung?

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TESTE DEIN WISSEN

- viele Kinder leiden bereits unter einer psychischen Störung

- besonders bei Kindern und Jugendlichen stehen psychische Störungen im Zusammenhang mit dem sozioökonomischen Status (der Eltern)

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Behandlungsschritte sind bei der Exposition zu unterscheiden?

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TESTE DEIN WISSEN

1. Intensive (kognitive) Vorbereitung und Aufklärung

2. Erlernen eines veränderten Umgangs mit der Angst

3. Verbleiben in der Situation trotz unangenehmer Körperempfindungen und Gefühle

4. Möglichst Konfrontation in der Realität (ausreichend lange, Abnahme der Angst im Verlauf der Exposition) 


Merke: auf Komorbidität achten

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TESTE DEIN WISSEN

Welche zusätzliche Therapie kann die medikamentöse Behandlung bei Depression verbessern?

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TESTE DEIN WISSEN

- Psychotherapie 

  • als Einzeltherapie
  • Kognitive Verhaltenstherapie 
  • Interpersonelle Psychotherapie 
  • Gruppen- und Partnertherapien

- Ergotherapie

- Soziotherapie

- Weitere: EKT, Wachtherapie, Lichttherapie

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Beispielhafte Karteikarten für deinen 2.1. psychologische Grundlagen menschlichen Verhaltens und Erlebens Kurs an der Hochschule Niederrhein - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was versteht man unter Komorbidität?

A:

Übersetzt bedeutet der Begriff Begleiterkrankung

-> psychische Störungen treten also oft komorbide auf

Q:

Wann ist die Jugendhilfe am Effektivsten?

A:

Im Jugendalter

Q:

Wann ist Angst eine Krankheit / Störung?

A:

wenn ...


 • ein mittlerer bis schwerer Leidensdruck des Patienten besteht 


• psychosoziale Einschränkungen vorhanden sind 


• mögliche Komplikationen einer Angsterkrankung eintreten (z.B. Alkoholkonsum, um eine Situation ertragen zu können )

Q:

Welche typischen kognitiven Fehler gibt es?

A:

1. Dichotomes Denken (Denken in Alles-oder-Nichts)

2. Übergeneralisierung (ohne Grund)

3. Selektive Abstraktion (Tunnelblick)

4. Personalisierung (alles auf sich selbst beziehen)

Q:

Welche Behandlungsmethode ist bei welcher Angststörung indiziert?

A:

Agoraphobie

- Exposition an externen Auslösern

- Abbau von Vermeidungsverhalten


Soziale Phobie

- Selbstsicherheitstraining

- soziales Kompetenztraining

- Rollenspiele

- In-vivo-Exposition


Spezifische Phobie

- Konfrontation in sensu/vivo

- Modellernen

- virtuelle Realität,


Panikstörung

- Exposition an körpereigenen Signalen

- Kognitive Umstrukturierung


Generalisierte Angststörung

- „Sorgen-Exposition“

- Entspannungsverfahren

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Q:

Was versteht man unter einer psychischen Störung?

A:

Eine psychische Störung ist als Syndrom definiert, welches durch klinisch bedeutsame Störungen in den Kognitionen, der Emotionsregulation oder des Verhaltens einer Person charakterisiert ist.

Q:

Was versteht man unter Problemaktualisierung?

A:

- das was verändert wurde nochmal ins Gedächtnis rufen


Eine Steigerung der Selbstwirksamkeit ist nur möglich, wenn der Klient das, was verändert werden soll, in der Beratung real erfahren kann. Nur so kann er abschätzen, ob er nach der Beratung etwas besser kann als vorher.

Q:

Bei welcher Phobie sind Ohnmachtsanfälle stark zu befürchten?

A:

Blutphobie

Q:

Was versteht man unter Ressourcenorientierung?

A:

- positive Stärken des Klienten hervorheben


Therapeuten und Berater sind schnell dazu verführt, nur die Schwächen des Klienten zu sehen mit der fatalen Konsequenz, dass der Klient seine negativen Seiten verstärkt wahrnimmt. Erkenntnisse aus der Psychotherapieforschung legen aber nahe, dass der Beratungsprozess dadurch optimiert werden kann, dass der Klient sich auch in seinen Stärken erleben kann.

Q:

Wenn Sie sich die Grafik über die Häufigkeit von psychischen Störungen bei Erwachsenen anschauen: Warum haben mehr als 27.8% der Bundesbürger eine psychische Störung?

A:

- viele Kinder leiden bereits unter einer psychischen Störung

- besonders bei Kindern und Jugendlichen stehen psychische Störungen im Zusammenhang mit dem sozioökonomischen Status (der Eltern)

Q:

Welche Behandlungsschritte sind bei der Exposition zu unterscheiden?

A:

1. Intensive (kognitive) Vorbereitung und Aufklärung

2. Erlernen eines veränderten Umgangs mit der Angst

3. Verbleiben in der Situation trotz unangenehmer Körperempfindungen und Gefühle

4. Möglichst Konfrontation in der Realität (ausreichend lange, Abnahme der Angst im Verlauf der Exposition) 


Merke: auf Komorbidität achten

Q:

Welche zusätzliche Therapie kann die medikamentöse Behandlung bei Depression verbessern?

A:

- Psychotherapie 

  • als Einzeltherapie
  • Kognitive Verhaltenstherapie 
  • Interpersonelle Psychotherapie 
  • Gruppen- und Partnertherapien

- Ergotherapie

- Soziotherapie

- Weitere: EKT, Wachtherapie, Lichttherapie

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