2.1 Psychologische Grundlagen menschlichen Erlebens und Verhaltens an der Hochschule Niederrhein

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Welche Bausteine der Kognitiven Verhaltenstherapie der Angststörungen lassen sich unterscheiden?

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Wie viele Kinder sind in Heimen psychisch Krank?

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Welche Systemebenen unterscheidet man bei der Veränderung psychischer Störungen?

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Wenn Sie sich die Grafik über die Häufigkeit von psychischen Störungen bei Erwachsenen anschauen: Warum haben mehr als 27.8% der Bundesbürger eine psychische Störung?

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Was versteht man unter Komorbidität?

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Was versteht man unter einer psychischen Störung?

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Was versteht man unter Problemaktualisierung?

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Wie viele Hauptdiagnosen (zwei Stellen) gibt es im ICD-10, Kapitel F?

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Was versteht man unter Ressourcenorientierung?

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Welche Dimensionen der Angst gibt es?

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Wann ist Angst eine Krankheit / Störung?

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Welche Bedeutung hat die Klinische Psychologie für das Sozialwesen und warum ist Klinische Psychologie „nur“ eine Hilfswissenschaft?

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2.1 Psychologische Grundlagen menschlichen Erlebens und Verhaltens

Welche Bausteine der Kognitiven Verhaltenstherapie der Angststörungen lassen sich unterscheiden?

1. Erklärung der Angst 


2. Bewältigung der Angst 


Entspannungsverfahren -> physiologische Symptome 


Expositionsverfahren -> Vermeidungsverhalten 


Kognitive Verfahren -> Gedanken, Befürchtungen

2.1 Psychologische Grundlagen menschlichen Erlebens und Verhaltens

Wie viele Kinder sind in Heimen psychisch Krank?

ca. 70%

2.1 Psychologische Grundlagen menschlichen Erlebens und Verhaltens

Welche Systemebenen unterscheidet man bei der Veränderung psychischer Störungen?

- Arbeit mit Einzelnen (Ursache liegt bei einer Person selbst) Intrapsychisch

Arbeit im System (insbesondere Gruppe und Familie) (Ursache liegt bei den Anderen) Interindividuell

2.1 Psychologische Grundlagen menschlichen Erlebens und Verhaltens

Wenn Sie sich die Grafik über die Häufigkeit von psychischen Störungen bei Erwachsenen anschauen: Warum haben mehr als 27.8% der Bundesbürger eine psychische Störung?

- viele Kinder leiden bereits unter einer psychischen Störung

- besonders bei Kindern und Jugendlichen stehen psychische Störungen im Zusammenhang mit dem sozioökonomischen Status (der Eltern)

2.1 Psychologische Grundlagen menschlichen Erlebens und Verhaltens

Was versteht man unter Komorbidität?

Übersetzt bedeutet der Begriff Begleiterkrankung

-> psychische Störungen treten also oft komorbide auf

2.1 Psychologische Grundlagen menschlichen Erlebens und Verhaltens

Was versteht man unter einer psychischen Störung?

Eine psychische Störung ist als Syndrom definiert, welches durch klinisch bedeutsame Störungen in den Kognitionen, der Emotionsregulation oder des Verhaltens einer Person charakterisiert ist.

2.1 Psychologische Grundlagen menschlichen Erlebens und Verhaltens

Was versteht man unter Problemaktualisierung?

- das was verändert wurde nochmal ins Gedächtnis rufen


Eine Steigerung der Selbstwirksamkeit ist nur möglich, wenn der Klient das, was verändert werden soll, in der Beratung real erfahren kann. Nur so kann er abschätzen, ob er nach der Beratung etwas besser kann als vorher.

2.1 Psychologische Grundlagen menschlichen Erlebens und Verhaltens

Wie viele Hauptdiagnosen (zwei Stellen) gibt es im ICD-10, Kapitel F?

10 (F0 bis F9)

2.1 Psychologische Grundlagen menschlichen Erlebens und Verhaltens

Was versteht man unter Ressourcenorientierung?

- positive Stärken des Klienten hervorheben


Therapeuten und Berater sind schnell dazu verführt, nur die Schwächen des Klienten zu sehen mit der fatalen Konsequenz, dass der Klient seine negativen Seiten verstärkt wahrnimmt. Erkenntnisse aus der Psychotherapieforschung legen aber nahe, dass der Beratungsprozess dadurch optimiert werden kann, dass der Klient sich auch in seinen Stärken erleben kann.

2.1 Psychologische Grundlagen menschlichen Erlebens und Verhaltens

Welche Dimensionen der Angst gibt es?

Physiologische Ebene: Zittern, Herzrasen, Schwitzen, Übelkeit, (Schwank)schwindel, Luftnot, Brustschmerzen


Verhaltensebene: Strategien der Vermeidung 


Kognitive Ebene:  Gedanken, Befürchtungen, Phantasien

2.1 Psychologische Grundlagen menschlichen Erlebens und Verhaltens

Wann ist Angst eine Krankheit / Störung?

wenn ...


 • ein mittlerer bis schwerer Leidensdruck des Patienten besteht 


• psychosoziale Einschränkungen vorhanden sind 


• mögliche Komplikationen einer Angsterkrankung eintreten (z.B. Alkoholkonsum, um eine Situation ertragen zu können )

2.1 Psychologische Grundlagen menschlichen Erlebens und Verhaltens

Welche Bedeutung hat die Klinische Psychologie für das Sozialwesen und warum ist Klinische Psychologie „nur“ eine Hilfswissenschaft?

Zudem trifft besonders die Soziale Arbeit auf eine Klientel, die häufig unter einer psychischen Störung leidet. Allerdings liegt der Schwerpunkt der Sozialen Arbeit bei Klienten mit psychischen Störungen stärker auf Beratung und Unterstützung, während Klinische Psychologie den Fokus auf klinische Diagnostik und Psychotherapie richtet. Aufgrund der erheblichen Schnittmenge zwischen den Fächern im Sozialwesen und Klinischer Psychologie ist Klinische Psychologie deshalb eine „Hilfswissenschaft“ für Soziale Arbeit.

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7.1 Geschichte und Theorien der Sozialen Arbeit

6.3 Politikwissenschaftliche Grundlagen

3.2 Differenzsensible Pädagogik

6.3 Politik #BCMK

Psychologie 2.0

Modul 1.2 - Träger, Zielgruppen und Arbeitsfelder

Psychologische Grundlagen des Lernens und Lehrens an der

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psychologische und neurobiologische grundlagen an der

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Psychologische Grundlagen an der

DIPLOMA Hochschule Nordhessen

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