Product Lifecycle Management an der Hochschule München | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Product Lifecycle Management an der Hochschule München

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Beschreiben Sie zwei Bsp. dafür, wie unterschiedliche Produktionstypen die Reihenfolge und Bedeutung der Phasen im Produktlebenszyklus beeinflussen.
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•Produktionstyp Auftragsfertigung: (technischer)Vertrieb --> Entwicklung  --> Produktion 
•Produktionstyp Massenfertigung (Build-to-stock):
Marketing --> Produktentwicklung --> Produktion --> Vertrieb
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Beschreiben Sie in Stichpunkten die drei wichtigsten Anforderungen an die Schnittstellen in einem Baukastensystem. Nennen Sie jeweils ein Beispiel!

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  • Sind festgelegt und verbindlich
  • Sind sinnvoll platziert
  • Sind realisiert als einfache, standardisierte und verwechslungsfreie Fügestellen
  • Sind flexibel anpassbar an zukünftige Entwicklungen
  • Sind ausführlich dokumentiert
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Beschreiben Sie in Stichworten die zwei anderen Kernprozesse neben PML, die üblicherweise in Industrieunternhemen benutzt werden. Abgrenzung und Gemeinsamkeiten zu PML?
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Kundenorientierter Prozess (CRM = Customer Relation Management)
•Hauptobjekt: Kunde mit allen relevanten Daten und Vorgängen
•Gemeinsamkeit: Alle produktrelevanten Daten, die für die Kundenprozesse wichtig sind (Marketingunterlagen, Prototypen...), alle kundenrelevanten Daten, die für PLM wichtig sind (Fehlermeldung, -statistiken vom Service, Verbesserungsvorschläge vom Kunden)
Supply Chain Management (SCM):
•Hauptobjekt: Produktions-& Logistikrelevante Objekte und Ressourcen
•Gemeinsamkeit: Produktrelevante Daten, die für Produktion und Beschaffung wichtig sind (NS-Programme, Arbeitspläne, Technische Infos für Beschaffung...) bzw. Produktions-/ Logistikdaten, die Produktrelevant sind (Vorgaben für fertigungsgerechte Produktgestaltung,...)

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Einkauf und Produktentwicklung: Sie sind Einkäufer bei einem Automobilhersteller. Beschreiben Sie stichpunktartig die vier wichtigsten Daten und Dokumente, im Informationsfluss mit der Entwicklungsabteilung.

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  • Ausschreibungsunterlagen, Lastenhefte
  • Entwicklungsunterlagen, Produktdaten
  • Bestellungen, Verträge
  • Lieferantendaten, Lieferantenbewertungen
  • Beschaffungsstrategien (z.B. make or buy)
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Beschreiben Sie kurz drei Maßnahmen, um die Globalisierung in PLM zu unterstützen.

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  • Unterstützung von weltweit verteiltem Arbeiten (Überwindung von geografischen, zeitlichen, sprachlichen Grenzen)
  • Effiziente Kommunikation, Verfügbarkeit von Produktdaten, Datenmanagement
  • Einheitliche Datenformate, Standards, Methoden, Prozesse
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Einkauf und Produktentwicklung: Sie sind Einkäufer bei einem Automobilhersteller. Beschreiben Sie stichpunktartig die vier wichtigsten Herausforderungen an Ihre Zusammenarbeit mit den Entwicklern, externen Entwicklungspartnern und Lieferanten.

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  • Kommunikation und Datenaustausch zwischen den Entwicklungspartnern (definierte Prozesse,...)
  • Dokumentation der gesamten Datenbasis inkl. sämtlicher im Entwicklungsprozess relevanter Änderungen und Entscheidungen
  • Verwaltung der gesamten kostenrelevanten Produktinfos
  • Sicherheit interner Daten (Intellectual Property)
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Beschreiben Sie in Stichpunkten mit jeweils einem Beispiel die 3-6  wesentliche Komponenten einer PLM-Strategie.

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  • PDM: Verwaltung der Enwticklungsrelevanten Daten (Produktstrukturen, Dokumente)
  • Produktionsentwicklungsmanagement  der digitalen Fabrik (z.B. Fertigungs-& Montageprozesse)
  • Material Sourcing in Richtung Zulieferer (z.B. Lieferantenbewertung)
  • Customer Needs Management Richtung Kunde (z.B. After Sales support)
  • Engineering Kollaboration (z.B. Prozessübergreifende zur Verfügung stellen von Daten und Infos)
  • Managementfunktionen (z.B. Unterstützung von Governance und Compliance)
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Technischer Vertrieb und Produktentwicklung: Sie sind Applikationsingenieur im technischen Vertrieb eines Anlagenherstellers, der kundenspezifische Systeme liefert. Zu Ihren Aufgaben gehören unter anderem das Requirement Management, die Angebotserstellung und Aufwandsschätzung sowie die Projektplanung. Sie arbeiten hierzu eng mit den Entwicklern in den Kompetenzzentren und externen Entwicklungspartnern zusammen. Beschreiben Sie stichpunktartig anhand von Bsp. die 4-6 wichtigsten Herausforderungen an Ihre Zusammenarbeit mit dem Kunden und den Entwicklern.

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  • Inhaltlich vollständige und konsistente Definition der Anforderungen
  • Technische Realisierbarkeit
  • Sicherstellen des selben Verständnisses bei allen Beteiligten
  • Hoher Informationsbedarf zu Kundenwünschen und -erwartungen in frühen Phasen der Produktentwicklung
  • Frühzeitige, vollständige und aktuelle Verfügbarkeit von Produktdaten für Vertriebsmitarbeiter und Kunden
  • Frühzeitige Kundeninteraktion in der Produktentwicklung
  • Änderungsmanagement von Anforderungen und Konzepten
  • Hohe Flexibilitätsanforderungen im gesamten PEP
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Nennen Sie die vier wichtigsten Treiber für Globalisierung auf der Absatz- und Vertriebsseite.

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  • Geringere Logistikkosten
  • Kommunikation
  • Abbau von Handelshemnissen
  • Wirtschaftliche Entwicklung in wichtigen Volkswirtschaften
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Nennen Sie die vier wichtigsten Treiber für Globalisierung auf der Sourcingseite.

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  • Geringe lokale Lohnkosten
  • Einfachere Erschließung von Märkten
  • Umgehung von Handelshemnissen
  • Absicherung gegen Wechselkursschwankungen
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Technischer Vertrieb und Produktentwicklung: Sie sind Applikationsingenieur im technischen Vertrieb eines Anlagenherstellers, der kundenspezifisch Systeme liefert. Beschreiben Sie stichpunktartig anhand von Bsp. vier typische Aufgaben mit überwiegend technischem Charakter.

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  • Anforderungs-/Änderungsmanagement
  • Konzeptentwicklung
  • Festlegung und Festschreibung grundlegender Designentscheidungen
  • Projektplanung
  • Konfiguration
  • Kundenspezifische Produktentwicklung
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Beschreiben Sie jeweils in einem Satz die zwei Hauptunterschiede zwischen PDM und PLM.

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  • PDM ist auf den Entwicklungsbereich beschränkt, PLM entlang des ganzen PLZ
  • PDM unternehmensintern, PLM unterstützt kooperative Formen der Zusammenarbeit über Unternehmensgrenzen hinweg
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  • 50036 Karteikarten
  • 1965 Studierende
  • 48 Lernmaterialien

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Q:
Beschreiben Sie zwei Bsp. dafür, wie unterschiedliche Produktionstypen die Reihenfolge und Bedeutung der Phasen im Produktlebenszyklus beeinflussen.
A:
•Produktionstyp Auftragsfertigung: (technischer)Vertrieb --> Entwicklung  --> Produktion 
•Produktionstyp Massenfertigung (Build-to-stock):
Marketing --> Produktentwicklung --> Produktion --> Vertrieb
Q:

Beschreiben Sie in Stichpunkten die drei wichtigsten Anforderungen an die Schnittstellen in einem Baukastensystem. Nennen Sie jeweils ein Beispiel!

A:
  • Sind festgelegt und verbindlich
  • Sind sinnvoll platziert
  • Sind realisiert als einfache, standardisierte und verwechslungsfreie Fügestellen
  • Sind flexibel anpassbar an zukünftige Entwicklungen
  • Sind ausführlich dokumentiert
Q:
Beschreiben Sie in Stichworten die zwei anderen Kernprozesse neben PML, die üblicherweise in Industrieunternhemen benutzt werden. Abgrenzung und Gemeinsamkeiten zu PML?
A:
Kundenorientierter Prozess (CRM = Customer Relation Management)
•Hauptobjekt: Kunde mit allen relevanten Daten und Vorgängen
•Gemeinsamkeit: Alle produktrelevanten Daten, die für die Kundenprozesse wichtig sind (Marketingunterlagen, Prototypen...), alle kundenrelevanten Daten, die für PLM wichtig sind (Fehlermeldung, -statistiken vom Service, Verbesserungsvorschläge vom Kunden)
Supply Chain Management (SCM):
•Hauptobjekt: Produktions-& Logistikrelevante Objekte und Ressourcen
•Gemeinsamkeit: Produktrelevante Daten, die für Produktion und Beschaffung wichtig sind (NS-Programme, Arbeitspläne, Technische Infos für Beschaffung...) bzw. Produktions-/ Logistikdaten, die Produktrelevant sind (Vorgaben für fertigungsgerechte Produktgestaltung,...)

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Einkauf und Produktentwicklung: Sie sind Einkäufer bei einem Automobilhersteller. Beschreiben Sie stichpunktartig die vier wichtigsten Daten und Dokumente, im Informationsfluss mit der Entwicklungsabteilung.

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  • Ausschreibungsunterlagen, Lastenhefte
  • Entwicklungsunterlagen, Produktdaten
  • Bestellungen, Verträge
  • Lieferantendaten, Lieferantenbewertungen
  • Beschaffungsstrategien (z.B. make or buy)
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Beschreiben Sie kurz drei Maßnahmen, um die Globalisierung in PLM zu unterstützen.

A:
  • Unterstützung von weltweit verteiltem Arbeiten (Überwindung von geografischen, zeitlichen, sprachlichen Grenzen)
  • Effiziente Kommunikation, Verfügbarkeit von Produktdaten, Datenmanagement
  • Einheitliche Datenformate, Standards, Methoden, Prozesse
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Einkauf und Produktentwicklung: Sie sind Einkäufer bei einem Automobilhersteller. Beschreiben Sie stichpunktartig die vier wichtigsten Herausforderungen an Ihre Zusammenarbeit mit den Entwicklern, externen Entwicklungspartnern und Lieferanten.

A:
  • Kommunikation und Datenaustausch zwischen den Entwicklungspartnern (definierte Prozesse,...)
  • Dokumentation der gesamten Datenbasis inkl. sämtlicher im Entwicklungsprozess relevanter Änderungen und Entscheidungen
  • Verwaltung der gesamten kostenrelevanten Produktinfos
  • Sicherheit interner Daten (Intellectual Property)
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A:
  • PDM: Verwaltung der Enwticklungsrelevanten Daten (Produktstrukturen, Dokumente)
  • Produktionsentwicklungsmanagement  der digitalen Fabrik (z.B. Fertigungs-& Montageprozesse)
  • Material Sourcing in Richtung Zulieferer (z.B. Lieferantenbewertung)
  • Customer Needs Management Richtung Kunde (z.B. After Sales support)
  • Engineering Kollaboration (z.B. Prozessübergreifende zur Verfügung stellen von Daten und Infos)
  • Managementfunktionen (z.B. Unterstützung von Governance und Compliance)
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Technischer Vertrieb und Produktentwicklung: Sie sind Applikationsingenieur im technischen Vertrieb eines Anlagenherstellers, der kundenspezifische Systeme liefert. Zu Ihren Aufgaben gehören unter anderem das Requirement Management, die Angebotserstellung und Aufwandsschätzung sowie die Projektplanung. Sie arbeiten hierzu eng mit den Entwicklern in den Kompetenzzentren und externen Entwicklungspartnern zusammen. Beschreiben Sie stichpunktartig anhand von Bsp. die 4-6 wichtigsten Herausforderungen an Ihre Zusammenarbeit mit dem Kunden und den Entwicklern.

A:
  • Inhaltlich vollständige und konsistente Definition der Anforderungen
  • Technische Realisierbarkeit
  • Sicherstellen des selben Verständnisses bei allen Beteiligten
  • Hoher Informationsbedarf zu Kundenwünschen und -erwartungen in frühen Phasen der Produktentwicklung
  • Frühzeitige, vollständige und aktuelle Verfügbarkeit von Produktdaten für Vertriebsmitarbeiter und Kunden
  • Frühzeitige Kundeninteraktion in der Produktentwicklung
  • Änderungsmanagement von Anforderungen und Konzepten
  • Hohe Flexibilitätsanforderungen im gesamten PEP
Q:

Nennen Sie die vier wichtigsten Treiber für Globalisierung auf der Absatz- und Vertriebsseite.

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  • Geringere Logistikkosten
  • Kommunikation
  • Abbau von Handelshemnissen
  • Wirtschaftliche Entwicklung in wichtigen Volkswirtschaften
Q:

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A:
  • Geringe lokale Lohnkosten
  • Einfachere Erschließung von Märkten
  • Umgehung von Handelshemnissen
  • Absicherung gegen Wechselkursschwankungen
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Technischer Vertrieb und Produktentwicklung: Sie sind Applikationsingenieur im technischen Vertrieb eines Anlagenherstellers, der kundenspezifisch Systeme liefert. Beschreiben Sie stichpunktartig anhand von Bsp. vier typische Aufgaben mit überwiegend technischem Charakter.

A:
  • Anforderungs-/Änderungsmanagement
  • Konzeptentwicklung
  • Festlegung und Festschreibung grundlegender Designentscheidungen
  • Projektplanung
  • Konfiguration
  • Kundenspezifische Produktentwicklung
Q:

Beschreiben Sie jeweils in einem Satz die zwei Hauptunterschiede zwischen PDM und PLM.

A:
  • PDM ist auf den Entwicklungsbereich beschränkt, PLM entlang des ganzen PLZ
  • PDM unternehmensintern, PLM unterstützt kooperative Formen der Zusammenarbeit über Unternehmensgrenzen hinweg
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