Product Lifecycle Management an der Hochschule München

Karteikarten und Zusammenfassungen für Product Lifecycle Management an der Hochschule München

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Beispielhafte Karteikarten für Product Lifecycle Management an der Hochschule München auf StudySmarter:

Beschreiben Sie in Stichworten die zwei anderen Kernprozesse neben PML, die üblicherweise in Industrieunternhemen benutzt werden. Abgrenzung und Gemeinsamkeiten zu PML?

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Beschreiben Sie zwei Bsp. dafür, wie unterschiedliche Produktionstypen die Reihenfolge und Bedeutung der Phasen im Produktlebenszyklus beeinflussen.

Beispielhafte Karteikarten für Product Lifecycle Management an der Hochschule München auf StudySmarter:

Markieren Sie jeweils, ob folgende Aussagen richtig oder falsch sind.

  • Durch die Einbindung von Sensorik und Aktuatorik wird ein mechatronisches System zu einem cyberphysischen System erweitert
  • Virtuelle Produktentwicklung bedeutet, dass die Produktentwicklung nicht im eigenen Unternehmen stattfindet
  • Der Digital Twin ist die Ergänzung des Digital Mock-Up um die Simulation von Funktion und Verhalten

Beispielhafte Karteikarten für Product Lifecycle Management an der Hochschule München auf StudySmarter:

Beschreiben Sie in Stichpunkten das Konzept des 'Digital Mockup' (DMU). Welche Vorteile für die Produktentwicklung ergeben sich dadurch?

Beispielhafte Karteikarten für Product Lifecycle Management an der Hochschule München auf StudySmarter:

Beschreiben Sie in Stichpunkten mit jeweils einem Beispiel die 3-6  wesentliche Komponenten einer PLM-Strategie.

Beispielhafte Karteikarten für Product Lifecycle Management an der Hochschule München auf StudySmarter:

Einkauf und Produktentwicklung: Sie sind Einkäufer bei einem Automobilhersteller. Beschreiben Sie stichpunktartig die vier wichtigsten Daten und Dokumente, im Informationsfluss mit der Entwicklungsabteilung.

Beispielhafte Karteikarten für Product Lifecycle Management an der Hochschule München auf StudySmarter:

Einkauf und Produktentwicklung: Sie sind Einkäufer bei einem Automobilhersteller. Beschreiben Sie stichpunktartig die vier wichtigsten Herausforderungen an Ihre Zusammenarbeit mit den Entwicklern, externen Entwicklungspartnern und Lieferanten.

Beispielhafte Karteikarten für Product Lifecycle Management an der Hochschule München auf StudySmarter:

Technischer Vertrieb und Produktentwicklung: Sie sind Applikationsingenieur im technischen Vertrieb eines Anlagenherstellers, der kundenspezifisch Systeme liefert. Beschreiben Sie stichpunktartig anhand von Bsp. vier typische Aufgaben mit überwiegend technischem Charakter.

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Technischer Vertrieb und Produktentwicklung: Sie sind Applikationsingenieur im technischen Vertrieb eines Anlagenherstellers, der kundenspezifische Systeme liefert. Zu Ihren Aufgaben gehören unter anderem das Requirement Management, die Angebotserstellung und Aufwandsschätzung sowie die Projektplanung. Sie arbeiten hierzu eng mit den Entwicklern in den Kompetenzzentren und externen Entwicklungspartnern zusammen. Beschreiben Sie stichpunktartig anhand von Bsp. die 4-6 wichtigsten Herausforderungen an Ihre Zusammenarbeit mit dem Kunden und den Entwicklern.

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Nennen Sie die vier wichtigsten Treiber für Globalisierung auf der Absatz- und Vertriebsseite.

Beispielhafte Karteikarten für Product Lifecycle Management an der Hochschule München auf StudySmarter:

Nennen Sie 6 Faktoren, die wesentlichen Einfluss auf den Produktentwicklungsprozess haben.

Beispielhafte Karteikarten für Product Lifecycle Management an der Hochschule München auf StudySmarter:

Beschreiben Sie jeweils in einem Satz die zwei Hauptunterschiede zwischen PDM und PLM.

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Beispielhafte Karteikarten für Product Lifecycle Management an der Hochschule München auf StudySmarter:

Product Lifecycle Management

Beschreiben Sie in Stichworten die zwei anderen Kernprozesse neben PML, die üblicherweise in Industrieunternhemen benutzt werden. Abgrenzung und Gemeinsamkeiten zu PML?
Kundenorientierter Prozess (CRM = Customer Relation Management)
•Hauptobjekt: Kunde mit allen relevanten Daten und Vorgängen
•Gemeinsamkeit: Alle produktrelevanten Daten, die für die Kundenprozesse wichtig sind (Marketingunterlagen, Prototypen...), alle kundenrelevanten Daten, die für PLM wichtig sind (Fehlermeldung, -statistiken vom Service, Verbesserungsvorschläge vom Kunden)
Supply Chain Management (SCM):
•Hauptobjekt: Produktions-& Logistikrelevante Objekte und Ressourcen
•Gemeinsamkeit: Produktrelevante Daten, die für Produktion und Beschaffung wichtig sind (NS-Programme, Arbeitspläne, Technische Infos für Beschaffung...) bzw. Produktions-/ Logistikdaten, die Produktrelevant sind (Vorgaben für fertigungsgerechte Produktgestaltung,...)

Product Lifecycle Management

Beschreiben Sie zwei Bsp. dafür, wie unterschiedliche Produktionstypen die Reihenfolge und Bedeutung der Phasen im Produktlebenszyklus beeinflussen.
•Produktionstyp Auftragsfertigung: (technischer)Vertrieb --> Entwicklung  --> Produktion 
•Produktionstyp Massenfertigung (Build-to-stock):
Marketing --> Produktentwicklung --> Produktion --> Vertrieb

Product Lifecycle Management

Markieren Sie jeweils, ob folgende Aussagen richtig oder falsch sind.

  • Durch die Einbindung von Sensorik und Aktuatorik wird ein mechatronisches System zu einem cyberphysischen System erweitert
  • Virtuelle Produktentwicklung bedeutet, dass die Produktentwicklung nicht im eigenen Unternehmen stattfindet
  • Der Digital Twin ist die Ergänzung des Digital Mock-Up um die Simulation von Funktion und Verhalten
  • Falsch
  • Falsch
  • Falsch

Product Lifecycle Management

Beschreiben Sie in Stichpunkten das Konzept des 'Digital Mockup' (DMU). Welche Vorteile für die Produktentwicklung ergeben sich dadurch?

  • 'Digitales Versuchsmodell', 'Digitaler Zusammenbau'
  • Ein computergestütztes Versuchsmodell, das die Produktstruktur (Baugruppen, Einzelteile) und deren lagerichtige Geometrie eines Produktes repräsentieren (3-D-CAD-Daten)
  • Er dient als zentraler Datenpool für die Bereiche der Konstruktion, Simulation, Analyse und Fertigungsplanung.
  • Durch einen definierten Prozess wird sichergestellt, dass die Anwender immer auf die aktuellsten Entwicklungsstände zurückgreifen
  • Die einzelnen Datensätze sind durch eine Zusammenbaustruktur miteinander logisch verknüpft
  • Der Digital Mockup ist das Instrument, um digitale Baugruppen interdisziplinär darzustellen, zu diskutieren und zu modifizieren ohne einen kostenspieligen Teststand dafür zu verwenden

Product Lifecycle Management

Beschreiben Sie in Stichpunkten mit jeweils einem Beispiel die 3-6  wesentliche Komponenten einer PLM-Strategie.

  • PDM: Verwaltung der Enwticklungsrelevanten Daten (Produktstrukturen, Dokumente)
  • Produktionsentwicklungsmanagement  der digitalen Fabrik (z.B. Fertigungs-& Montageprozesse)
  • Material Sourcing in Richtung Zulieferer (z.B. Lieferantenbewertung)
  • Customer Needs Management Richtung Kunde (z.B. After Sales support)
  • Engineering Kollaboration (z.B. Prozessübergreifende zur Verfügung stellen von Daten und Infos)
  • Managementfunktionen (z.B. Unterstützung von Governance und Compliance)

Product Lifecycle Management

Einkauf und Produktentwicklung: Sie sind Einkäufer bei einem Automobilhersteller. Beschreiben Sie stichpunktartig die vier wichtigsten Daten und Dokumente, im Informationsfluss mit der Entwicklungsabteilung.

  • Ausschreibungsunterlagen, Lastenhefte
  • Entwicklungsunterlagen, Produktdaten
  • Bestellungen, Verträge
  • Lieferantendaten, Lieferantenbewertungen
  • Beschaffungsstrategien (z.B. make or buy)

Product Lifecycle Management

Einkauf und Produktentwicklung: Sie sind Einkäufer bei einem Automobilhersteller. Beschreiben Sie stichpunktartig die vier wichtigsten Herausforderungen an Ihre Zusammenarbeit mit den Entwicklern, externen Entwicklungspartnern und Lieferanten.

  • Kommunikation und Datenaustausch zwischen den Entwicklungspartnern (definierte Prozesse,...)
  • Dokumentation der gesamten Datenbasis inkl. sämtlicher im Entwicklungsprozess relevanter Änderungen und Entscheidungen
  • Verwaltung der gesamten kostenrelevanten Produktinfos
  • Sicherheit interner Daten (Intellectual Property)

Product Lifecycle Management

Technischer Vertrieb und Produktentwicklung: Sie sind Applikationsingenieur im technischen Vertrieb eines Anlagenherstellers, der kundenspezifisch Systeme liefert. Beschreiben Sie stichpunktartig anhand von Bsp. vier typische Aufgaben mit überwiegend technischem Charakter.

  • Anforderungs-/Änderungsmanagement
  • Konzeptentwicklung
  • Festlegung und Festschreibung grundlegender Designentscheidungen
  • Projektplanung
  • Konfiguration
  • Kundenspezifische Produktentwicklung

Product Lifecycle Management

Technischer Vertrieb und Produktentwicklung: Sie sind Applikationsingenieur im technischen Vertrieb eines Anlagenherstellers, der kundenspezifische Systeme liefert. Zu Ihren Aufgaben gehören unter anderem das Requirement Management, die Angebotserstellung und Aufwandsschätzung sowie die Projektplanung. Sie arbeiten hierzu eng mit den Entwicklern in den Kompetenzzentren und externen Entwicklungspartnern zusammen. Beschreiben Sie stichpunktartig anhand von Bsp. die 4-6 wichtigsten Herausforderungen an Ihre Zusammenarbeit mit dem Kunden und den Entwicklern.

  • Inhaltlich vollständige und konsistente Definition der Anforderungen
  • Technische Realisierbarkeit
  • Sicherstellen des selben Verständnisses bei allen Beteiligten
  • Hoher Informationsbedarf zu Kundenwünschen und -erwartungen in frühen Phasen der Produktentwicklung
  • Frühzeitige, vollständige und aktuelle Verfügbarkeit von Produktdaten für Vertriebsmitarbeiter und Kunden
  • Frühzeitige Kundeninteraktion in der Produktentwicklung
  • Änderungsmanagement von Anforderungen und Konzepten
  • Hohe Flexibilitätsanforderungen im gesamten PEP

Product Lifecycle Management

Nennen Sie die vier wichtigsten Treiber für Globalisierung auf der Absatz- und Vertriebsseite.

  • Geringere Logistikkosten
  • Kommunikation
  • Abbau von Handelshemnissen
  • Wirtschaftliche Entwicklung in wichtigen Volkswirtschaften

Product Lifecycle Management

Nennen Sie 6 Faktoren, die wesentlichen Einfluss auf den Produktentwicklungsprozess haben.

  • Produktionstyp
  • Unternehmensgröße
  • Geografie: zentral vs. verteilt
  • Aufbauorganisation: zentrale Steuerung vs. autarke Einheiten
  • Ablauforganisation, Prozesse und Methoden: einheitliche vs. unterschiedlich
  • Technologie und Komplexitätsgrad der Produkte
  • Lebenszyklen und Innovationsgrad

Product Lifecycle Management

Beschreiben Sie jeweils in einem Satz die zwei Hauptunterschiede zwischen PDM und PLM.

  • PDM ist auf den Entwicklungsbereich beschränkt, PLM entlang des ganzen PLZ
  • PDM unternehmensintern, PLM unterstützt kooperative Formen der Zusammenarbeit über Unternehmensgrenzen hinweg

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