Personalführung an der Hochschule München

Karteikarten und Zusammenfassungen für Personalführung an der Hochschule München

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Beispielhafte Karteikarten für Personalführung an der Hochschule München auf StudySmarter:

Intrapreneurship + BSP

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Mitarbeiter-Arbeitsverhalten
Vier Formen:
1. Dienst nach Vorschrift + BSP

Beispielhafte Karteikarten für Personalführung an der Hochschule München auf StudySmarter:

Was sind Typologie) (Vier-Säfte-Lehre, Big-5, XY-Typen)

Beispielhafte Karteikarten für Personalführung an der Hochschule München auf StudySmarter:

Was versteht man unter Flow?

Beispielhafte Karteikarten für Personalführung an der Hochschule München auf StudySmarter:

Partizipationsansatz nach Tannenbaum und Schmidt

Beispielhafte Karteikarten für Personalführung an der Hochschule München auf StudySmarter:

Heimatdimensionen der Führung nach Ohio-Studie

Beispielhafte Karteikarten für Personalführung an der Hochschule München auf StudySmarter:

Welche persönlichen Eigenschaften sind in der Führungsaufgabe förderlich?

Beispielhafte Karteikarten für Personalführung an der Hochschule München auf StudySmarter:

Welche Kompetenzen sind hierfür notwendig (normativ)?

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Was ist Führung?

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Extraproduktives Verhalten und seine Konsequenzen
Soziales Dilemma

Individuelle Konsequenzen

Kollektive Konsequenzen

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4. Extraproduktives Verhalten (Idealfall):
dient den Zielen der Organisation und entspricht jeglichen Regeln vollständig.
Engagement über das formal Geforderte, alternative Bezeichnungen: Loyalität,
Solidarität, esprit de corps, prosoziales Verhalten, berufliches Engagement usw.

Dazu zählen?

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Extraproduktives Verhalten (Idealfall)

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Personalführung

Intrapreneurship + BSP

Intrapreneure sind MA die sich im Unternehmen als Unternehmer verhalten. Gebildet
aus Verschmelzung von „Intra“(innen) und Entrepreneurship (Unternehmertum).

kommt am WE alleine ins Labor obwohl mind. 2 da sein müssen

Praktikant wird für sein Ziel eingesetzt

immer Donnerstags Boss nicht da -> eignendes Projekt

Personalführung

Mitarbeiter-Arbeitsverhalten
Vier Formen:
1. Dienst nach Vorschrift + BSP

regelkonformes Arbeitsverhalten, das sich lediglich auf Vorschriften stützt oder durch
(extrinsische) Belohnung angestoßen werden kann. Genau dadurch kann es schaden
und alle Arbeitsvorgänge lahmlegen. Denn eine erfolgreiche Bewältigung einer Aufgabe
erfordert eine der alltäglichen Vernunft entsprechende Verletzung der Regeln.

BSP: mittagspause wird streng eingehalten 

kommt um 9 und geht um 17 Uhr 

alle Urlaubstage werden fristgemäß genommen 

keine freiwillige Untersützung anderer Bereiche

Gründe für den „Dienst nach Vorschrift“: Arbeitskampf (Beamte), innere Kündigung
und Resignation (19% der Mitarbeiter), mangelnde Leistungsanreize, Angst vor
Arbeitsverlust, geringe Bedeutung weiterer Leistung (Sport).

Personalführung

Was sind Typologie) (Vier-Säfte-Lehre, Big-5, XY-Typen)

Typologien/Persönlichkeitstypologien sind Typenlehren, die versuchen, Menschen nach
ihren Eigenschaften zu kategorisieren.

Vier-Säfte-Lehre:

Sanguiniker (Blut, Schwungvoll, Tatendrang, hüpft über Zaun)

Choleriker (gelbe Galle, tritt Zaun ein)  

Melancholiker (schwarze Galle, steht traurig davor)

Phlegmatiker (Schleim, setz sich auf den Zaun und schaut in die Ferne)

Big Five:

O: Offenheit für Erfahrungen 

C : Gewissenhaftigkeit

E Extraversion

A Verträglichkeit

N Neurotizismus 

X-Y_Typen

X Mensch ist unwillig

angeboren Abneigung gegen Arbeit

muss meist gezwungen, gelenkt, geführt und mit Strafe bedroht werden nur so produktiv

Führung besteht durch: klare Regeln, Strafen, extreme Kontrolle, Zwang

Y Mensch ist engagiert

Arbeit hat hohen Stellenwert ist wichtig Quelle der Zufriedenheit 

Leistungsbereich und motiviert

wichtige Arbeitsanreize: Befriedigung der Ich Bedürfnisse, Streben nach Selbstverwirklichung

durch

Selbstbestimmung große Verantwortungsbereiche, Gruppen und Projektarbeiten, flexible Organisationsstrukturen (Eigeninitiative und Kreativität, motiviert zur Erfüllung der Unternehmensteile)

Kritik an Typologie:

Ursprung oft unklar

genaue Zuordnung oft nicht mgl. Mischtypen

übersehen/ Vernachlässigung des Individuellen

fördern Steriotypen

-> Ablehnung mit Ausnahme von Big 5 

Personalführung

Was versteht man unter Flow?

(Glücksforscher Mihály Csíkszentmihályi gilt als
Schöpfer der Flow-Theorie, die er aus der Beobachtung
verschiedener Lebensbereiche entwickelte.)

Flow – (eng. fließen, rinnen, strömen) bezeichnet das
beglückende Gefühl eines mentalen Zustandes völliger
Vertiefung in eine Tätigkeit, die wie von selbst abläuft.
Der Flow kann bei der Steuerung eines komplexen,
schnell ablaufenden Geschehens im Bereich zwischen
Überforderung und Unterforderung entstehen.
Der Flow-Zugang und das Flow-Erlebnis sind individuell
sehr unterschiedlich

Personalführung

Partizipationsansatz nach Tannenbaum und Schmidt

Führungsverhalten: Mitarbeiter- oder Produktorientierung

-> Führungskräfte führen direktiv oder partizipativ(eindimensionales Konzept)

Personalführung

Heimatdimensionen der Führung nach Ohio-Studie

Ø Consideration umfasst Wärme, Vertrauen, Freundlichkeit, Achtung der Mitarbeiter
und wird deshalb als mitarbeiterorientiertes Verhalten übersetzt.

MA-Zufriedenheit

Ø Initiating of structure hier wird die aufgabenbezogene Organisation und
Strukturierung, außerdem Aktivierung und Kontrolle der Mitarbeiter gemessen, d.
h. eher aufgabenorientiertes Verhalten.

Personalführung

Welche persönlichen Eigenschaften sind in der Führungsaufgabe förderlich?

Big Five:

Gewissenhaftigkeit

emotionale Stabilität

Verträglichkeit

Extraversion

Offenheit für Neues

Selbstbewusstsein

Durchhaltevermögen

Leistungsmotivation

Kontrollüberzeugung

Selbstachtung

Geselligkeit

Dominaz

Leistungsstreben

Zuverlässigkeit

Personalführung

Welche Kompetenzen sind hierfür notwendig (normativ)?

Fachliche Kompetenzen: Expertenwissen,
Produktkenntnisse, Prozesswissen, Branchenkenntnisse,
Wissen über Regeln und Standards
Methodische Kompetenzen: Organisation, Delegation,
Kontrolle, Moderation, Konfliktmanagement,
Gesprächsführung
Soziale Kompetenzen: Kommunikation, Empathie,
Interkulturelle Kompetenz
Personale Kompetenz: Zeitmanagement,
Selbstkenntnis, Offenheit für Neues, Extraversion,
Überzeugungskraft usw.

Personalführung

Was ist Führung?

Führung ist die bewusste und zielbezogene Einflussnahme auf
Menschen (von Rosenstiel, 2009)

bedeutet Verantwortung und Macht über Menschen/Mitarbeiter

Personalführung

Extraproduktives Verhalten und seine Konsequenzen
Soziales Dilemma

Individuelle Konsequenzen

Kollektive Konsequenzen

Soziales Dilemma
Kurzfristige Opfer der MA werden zum langfristigen Nutzen der Organisation. Welche
Opfer sind hier gemeint?
Will der MA daran teilhaben, braucht er diese Langzeitperspektive (bei Zeitarbeiter nicht
gegeben!).
Individuelle Konsequenzen
Das extraproduktive Verhalten wird (meist) von Führung gesehen und gewürdigt. Die
Leistungsbeurteilungen fallen signifikant besser aus.
Kollektive Konsequenzen
Ergebnisse der Organisation fallen besser aus: es schont Ressourcen, steigert die
Produktivität von Kollegen und Vorgesetzten, koordiniert Aktivitäten und steigert die
Attraktivität der Organisation als Arbeitgeber.

Personalführung

4. Extraproduktives Verhalten (Idealfall):
dient den Zielen der Organisation und entspricht jeglichen Regeln vollständig.
Engagement über das formal Geforderte, alternative Bezeichnungen: Loyalität,
Solidarität, esprit de corps, prosoziales Verhalten, berufliches Engagement usw.

Dazu zählen?

Dazu zählen:
1. Kooperation mit Kollegen
2. Handlung zum Schutze der Organisation
3. Spontane Verbesserungsvorschläge
4. Freiwillige Weiterbildung
5. Handlungen, die zum positiven Image der Organisation beitragen.

Personalführung

Extraproduktives Verhalten (Idealfall)

Extraproduktives Verhalten (Idealfall)

dient den Zielen der Organisation und entspricht jeglichen Regeln vollständig.
Engagement über das formal Geforderte, alternative Bezeichnungen: Loyalität,
Solidarität, esprit de corps, prosoziales Verhalten, berufliches Engagement usw.

Dazu zählen:
1. Kooperation mit Kollegen
2. Handlung zum Schutze der Organisation
3. Spontane Verbesserungsvorschläge
4. Freiwillige Weiterbildung
5. Handlungen, die zum positiven Image der Organisation beitragen.

Extraproduktives Verhalten und seine Konsequenzen
Soziales Dilemma
Kurzfristige Opfer der MA werden zum langfristigen Nutzen der Organisation. Welche
Opfer sind hier gemeint?
Will der MA daran teilhaben, braucht er diese Langzeitperspektive (bei Zeitarbeiter nicht
gegeben!).
Individuelle Konsequenzen
Das extraproduktive Verhalten wird (meist) von Führung gesehen und gewürdigt. Die
Leistungsbeurteilungen fallen signifikant besser aus.
Kollektive Konsequenzen
Ergebnisse der Organisation fallen besser aus: es schont Ressourcen, steigert die
Produktivität von Kollegen und Vorgesetzten, koordiniert Aktivitäten und steigert die
Attraktivität der Organisation als Arbeitgeber.

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