Informationssysteme an der Hochschule München

Karteikarten und Zusammenfassungen für Informationssysteme an der Hochschule München

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Beispielhafte Karteikarten für Informationssysteme an der Hochschule München auf StudySmarter:

Erläutern Sie die Unterschiede zwischen folgenden Bereitstellungsmodellen für Cloud Computing : (4 Punkte) 1. Private Cloud 2. Public Cloud Computing 3. Community Cloud 4. Hybrid Cloud

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Erläutern Sie den Unterschied (z.B. hinsichtlich der Kompetenzen) zwischen einem -IT -Randberuf und einem -IT -Kernberuf und nennen Sie jeweils ein Beispiel

Beispielhafte Karteikarten für Informationssysteme an der Hochschule München auf StudySmarter:

Beschreiben Sie stichwortartig drei typische Fälle, in denen eine relationale Datenbank nicht geeignet ist und ein NoSQL -System zum Einsatz kommen könnte.

Beispielhafte Karteikarten für Informationssysteme an der Hochschule München auf StudySmarter:

Nennen Sie die 4 Grundtypen von Büroaufgaben und Grundfunktionen typischer Office -Pakete .

Beispielhafte Karteikarten für Informationssysteme an der Hochschule München auf StudySmarter:

Nennen Sie wesentliche Aufgaben eines Betriebssystems

Beispielhafte Karteikarten für Informationssysteme an der Hochschule München auf StudySmarter:

Zählen Sie einige Vorteile der Verkaufsdatenerfassung mit elektronischen Datenkassen aus Sicht des Handels auf.

Beispielhafte Karteikarten für Informationssysteme an der Hochschule München auf StudySmarter:

Erläutern Sie vier (fünf, sechs) Nachteile der Dateiorganisation, die den Übergang zur Datenbankorganisation begründen ?

Beispielhafte Karteikarten für Informationssysteme an der Hochschule München auf StudySmarter:

Nennen Sie 3 Vorteile der Rechnungsabwicklung über ein ERP -System !

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Beschreiben Sie in ein igen Sätzen, was ein „Workflow managementsystem “leistet.

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Erläutern Sie den Begriff „Dokumentenmanage mentsystem “in einem Satz.

Beispielhafte Karteikarten für Informationssysteme an der Hochschule München auf StudySmarter:

Nennen Sie drei grundsätzliche Ziele, die mit der Einführung und Weiterentwicklung von Informationssystemen verfolgt werden.

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Nennen Sie drei Anwendungsfelder von Informationssy stemen in der Landwirtschaft

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Beispielhafte Karteikarten für Informationssysteme an der Hochschule München auf StudySmarter:

Informationssysteme

Erläutern Sie die Unterschiede zwischen folgenden Bereitstellungsmodellen für Cloud Computing : (4 Punkte) 1. Private Cloud 2. Public Cloud Computing 3. Community Cloud 4. Hybrid Cloud

In einer Private Cloud wird die Infrastruktur nur für eine Institution betrieben, wobei diese von ihr selbst oder einem Dritten bereitgestellt werden kann. Beim Public Cloud Computing stellt ein Anbieter die Dienstleistungen hingegen der Allgemeinheit oder einer großen Gruppe zur Verfügung.

In der Community Cloud teilen mehrere Einrichtungen die Infrastruktur, wobei die Cloud von ihnen oder einem Dritten betrieben wird. Bei d er Hybrid Cloud werden Leistungen zwischen mehreren Cloud -Infrastrukturen über standardisierte Schnittstellen gemeinsam genutzt.

Informationssysteme

Erläutern Sie den Unterschied (z.B. hinsichtlich der Kompetenzen) zwischen einem -IT -Randberuf und einem -IT -Kernberuf und nennen Sie jeweils ein Beispiel

siehe Lehrbuch S. 3 und S. 11 ff

Informationssysteme

Beschreiben Sie stichwortartig drei typische Fälle, in denen eine relationale Datenbank nicht geeignet ist und ein NoSQL -System zum Einsatz kommen könnte.

Daten passen nicht zur relationalen Struktur (z.B. Video, Textdokumente, Graphen, Zeitreih en) 

•Daten haben sehr verschiedene Strukturen (z.B. Datensätze einer Klasse mit 2, 5, 100 und 10.000 Attributen) 

•„Features“ relationaler Datenbanken (z.B. Konsistenz, Tabellenverknüpfungen) werden nicht benötigt

Informationssysteme

Nennen Sie die 4 Grundtypen von Büroaufgaben und Grundfunktionen typischer Office -Pakete .

  • Informationsverarbeitung (generieren. verwalten,. wiederauffinden,. weitergeben, aus -tauschen,. archivieren von Informationen / Daten)

  • Dokumentenbearbeitung und -verwaltung

  • Kommunikation (schriftlich,. per Telefon, E-Mail oder Fax)

  • Konferieren (Fa ce -to -Face, Telefon -oder Videokonferenz)

  • Mittels -Textverarbeitung -Tabellenkalkulation -Präsentation -etc. …

Informationssysteme

Nennen Sie wesentliche Aufgaben eines Betriebssystems

Bereitstellung eines Systems zur Dateiverwaltung
-Verwaltung der Hardwarebetriebsmittel
-Administration der Benutzeraufträge und Überwachung der Programmabläufe
-Bereitstellung einer ( üblicherweise grafischen oder textuelle n) Schnittstelle, die dem
menschlichen Benutzer die Kommunikation mit dem System ermöglicht

Informationssysteme

Zählen Sie einige Vorteile der Verkaufsdatenerfassung mit elektronischen Datenkassen aus Sicht des Handels auf.

Entfall der Preisauszeichnung der einzelnen Artikel (nur am Regal)
-zentrale Bestands -und Preisführung mit jederzeitiger Auskunftsbereitschaft
-Ausschaltung von Fehlern beim Kassiervorgang
-detaillierte, aktuelle und produktbezogenen Statistiken -> Basis für Marketingaktionen

Informationssysteme

Erläutern Sie vier (fünf, sechs) Nachteile der Dateiorganisation, die den Übergang zur Datenbankorganisation begründen ?

Beispiele: 

-Physische und logische Datenabhängigkeit 

-Datenredundanz führt zu erhöhte mSpeicherplatzbedarf, höhere nKosten 

-Dateninkonsistenz verursacht Fehler bei der Pflege und Aktualisierung 

-Hoher Aufwand zur Dokumentation, Aktualisierung und Sicherung 

-Die Definition der zu verwaltenden Dateien erfolgt im Anwendungsprogramm. 

-Der Dateiaufbau erfolgt gemäß der jeweiligen Aufgabenstellung. 

-Die Nutzung der Datei(en) durch andere Programme wird erschwert, es gibt wenig Flexibilität. 

-Enge Verflechtung zwischen Programm und Daten, d.h. Programm -Datenabhängigkeit

Informationssysteme

Nennen Sie 3 Vorteile der Rechnungsabwicklung über ein ERP -System !

  • Gesetzlich vorgeschriebene fortlaufende Rechnungsnummer ist gewährleistet

  • Rechnungen werden nicht vergessen

  • Die Debitorenbuchhaltung erhält Buchungssätze

  • Die Kostenrechnung erhält Informationen über Erlöse, Rabattbeträge und Frachtkosten

Informationssysteme

Beschreiben Sie in ein igen Sätzen, was ein „Workflow managementsystem “leistet.

Ein Workflow -Management -System dient der aktiven Steuerung arbeitsteiliger Prozesse.
Als Workflow wird in diesem Zusammenhang der Teil eines Geschäftsproze sses bezeichnet, der IT –
gestützt durchgeführt wird.

Informationssysteme

Erläutern Sie den Begriff „Dokumentenmanage mentsystem “in einem Satz.

Dokumentenmanagement dient der datenbankgestützten Verwaltung (Erfassung, Suche,
Organisation, Versionierung) elektronischer Dokumente, hierzulande aber auch oft der
Verwaltung ursprünglich meist papiergebundener Dokumente in elektronischen Systemen.

Informationssysteme

Nennen Sie drei grundsätzliche Ziele, die mit der Einführung und Weiterentwicklung von Informationssystemen verfolgt werden.

sinnhafte (Voll -) A utomation eines Betriebes
-Abläufe nachvollziehen und rationalisieren
-verbesserte Entscheidungen bezüglich der operativen Durchführung von Prozessen
-zuverlässige Daten für die Planung zur Verfügung stellen

Informationssysteme

Nennen Sie drei Anwendungsfelder von Informationssy stemen in der Landwirtschaft

siehe Videos (Moodle)

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