Einführung in die angewandte Psychologie an der Hochschule München

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self-serving bias/selbstwertdienliche Attributionen

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ADHD & Autismus

Psy Störungen in der Kindheit

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Sozialpsychologie

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Stigma der psy Erkrankung

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Priming

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Persönlichkeitsstörungen

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Attributionstheorien

Implizite P°Theorien

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Attributionstheorie 

nach Heider (1958), Kelley (1967), Weiner (1986)

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Borderline-P°Störung


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selffulfilling prophecy

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fundamentaler Attributionsfehler

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Antisoziale P°Störung

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Einführung in die angewandte Psychologie

self-serving bias/selbstwertdienliche Attributionen

  • Anerkennung für eigene Erfolge werden angenommen
  • Verantowrtung für mißerfolge wird geleugnet bzw. anderweitig erklärt

–> Attributionsmuster können dazu führen, dass man Vh nicht ändert, bzw. bzgl anderer Pax fälschlicherweise falsche Einstellung ggü entwickelt

Einführung in die angewandte Psychologie

ADHD & Autismus

Psy Störungen in der Kindheit

Fragestellung:

Welche VhMuster ermöglichen eine frühe Diagnose & Behandlung späterer Störungen?

DSM-IV-TR

Störungen, die gewöhnlich in Kleinkindalter, Kindheit oder Pubertät diagnostiziert werden

  • geistige Behinderung
  • ADHD
  • autistische Störung
  • ..

ADHD oder ADS

  • 2 Symptomcluster
    • Grad von Unaufmerksamkeit &
    • Zeichen v Hyperaktivität & Impulsivität
    • die nicht dem EntwStand entsprechen
  • mind 6 Monate andauernd
  • vor dem Alter von 7 Jahren 
  • ca. 9 % der Kinder zw. 5 & 17, häufiger bei Jungen aber Erwartung Geschlechtsspez Uschiede führt evtl zu Verzerrungen
  • bei Erwachsenen 3,5 % Frauen; 5,4 % Männer (2006)
  • Diagnose manchmal kontrovers: 
    • alle Kinder zeigen sporadisch Anzeichen
    • Fehlanpassung, wenn Kinder ihre Aufgaben nicht erledigen können & Vh nicht kontrollieren

Ursachen:

  • biologisch: starke Hinweise für Erblichkeit
  • Umweltfaktoren
    • höheres Risiko für Kinder aus f$ benachteiligten oder konfliktreichen Fam
    • vermutlich hat auch Erfahrung mit Kindererziehung einen Einfluss


Autistische Störung

  • Entwicklungsstörung, gekennzeichnet durch die
    • Beeinträchtigung eines Kindes, soziale Bindungen zu entwickeln & 
    • sich der Sprache zu bedienen

Kennzeichen, Beschreibung..

  • schwere Defizite in der Fähigkeit Bez einzugehen
  • stark verzögerte & begrenzte Sprachentw 
  • stark eingeschränktes Int an der Umwelt
  • Angst vor Verä in der Routine oder Fremden
  • zT repetitive & rituelle VhWeisen
  • Vhweisen im ersten Lebensjahr, die eine Diagnose vorwegnehmen
    • weniger lächeln
    • weniger Reaktion auf ihren Namen

Ursachen

  • biologisch: 
    • starke genetische Komponente
    • Marker im Gehirn: ie. schnelleres Wachstum
  • evtl. fehlt die Entw der Theorie des Geistes: andere M haben andere/s Wissen, Absichten, Ansichten 
    • –> Unmöglichkeit Vh anderer M zu verstehen & vorherzusagen, wodurch Alltag mysteriös & feindselig erscheint


Einführung in die angewandte Psychologie

Sozialpsychologie

  • beschäftigt sich mit der Art & Weise, wie Gedanken, Gefühle, Wahrnehmungen, Motive & Vhweisen
  • durch Interaktionen & Transaktionen zw M beeinflusst werden

Versuch Vh im sozialen Kontext zu verstehen.

DEF sozialer Kontext:

  • reale, imaginäre & symbolische Präsenz anderer M
  • Aktivitäten & Interaktionen, die zw M stattfinden
  • Merkmale der Umgebungen, in denen Vh auftritt
  • Erwartungen & Normen, die Vh in einer gegeben Umgebung lenken
  • Themen:
    • soz Kongnitionen: Auswahl, Interpretation & Erinnerung soz Info
    • Konstruktion der soz Realität
    • Einstellungen & Vorurteile
    • soz Beziehungen (inkl. Aggression & prosoz Vh)

Einführung in die angewandte Psychologie

Stigma der psy Erkrankung

Stigmatisierung

  • im psy Kontext: Ansammlung negativer Eigenschaften, die einen M als inakzeptabel ausgrenzen
  • negative Haltung in der Bevö ggü psy Störungen, die M als unerwünscht aussondern

  • eigentlich haben viele Erwachsene schon einmal an psy Erkrankungen gelitten, daher Psychopathologie statistisch eher Normalität als Abweichung, aber:
  • negative (ie. aggressive) Darstellung in den Medien
  • Witze gelten als akzeptabel
  • Verdrängung in Fam
  • Verheimlichung durch Betroffene –> stigmatisieren sich selbst
  • rechtl Terminologie betont psy bzw. geistige Inkompetenz
  • negative Auswirkung auf Betroffene:
    • Verlust v Wohnung, APlatz
    • Vermeidung & Verletzungen durch Mitmenschen
    • nur 6% berichten keinerlei Ablehnung erfahren zu haben
  • oft bedeutet Hilfesuchen einerseits Erleichterung, aber andererseits auch Stigmatisierung durch das eingestehen der psy Störung wird der Kontext für die Stigmatisierung hergestellt
  • internalisierte Stigmata bei Erkrankten
    • -> höhere Hoffnungslosigkeit
    • niedrigeres SWG
    • verringerte LebensQualität
  • analog Kontakthypothese: M mit Kontakt zu psy Kranken neigen weniger zu Stigmatisierung

Einführung in die angewandte Psychologie

Priming

DEF

  • Beim Zugriff auf das implizite Gedächtnis entsteht ein VT durch vorherige Darbietung eines Worts oder einer Sit

–> SozPsy:

  • Beeinflussung der Vera eines Stimulus durch vorangegangene Reize

  • soz Info/m Vh wird uschiedlich wahrgenommen & interpretiert, je nachdem, welche Gedächtnisinhalte zuvor aktiviert wurden
  • Priming beeinflusst auch Vh (Höflichkeitsstudie)

Einführung in die angewandte Psychologie

Persönlichkeitsstörungen

DEF

  • lang anhaltendes (chronisches), unflexibles, fehlangepasstes 
  • Muster der Wahrnehmung, des Denkens & des Vh, 
  • das die Pax bei der Bewältigung ihres Alltags ins soz & anderen Kontexten stark beeinträchtigt

Verlauf, Beschreibung & Kennzeichen

  • tritt idR erstmals im Jugend- oder frühen Erwachsenenalter auf
  • Diagnosen kontrovers, VhFormen können für versch Störungen zutreffen  – ab wann ist ein Extremwert als Störung einzustufen & verursacht Lei für Gesellschaft oder Betroffenen

DSM-IV-TR Achse II

Cluster A: sonderbares, exzentrisches Vh

  • Paranoid
  • Schizoid
  • Schizotypisch

Cluster B: dramatisches oder affektregulationsgestörtes Vh

  • Antisozial
  • Borderline
  • Histrionisch
  • Narzisstisch

Cluster C: ängstliches oder furchtsames Vh

  • Selbstunsicher
  • Abhängig
  • Zwanghaft

Einführung in die angewandte Psychologie

Attributionstheorien

Implizite P°Theorien

Attributionstheorie

  • allg Ansatz zur Beschreibung der Art & Weise, in der ein soz Wahrnehmender Info nutzt, um kausale Erklärungen zu generieren

Implizite P°Theorien

  • persönliche Überzeugungen, 
  • die bei der Beurteilung von Pax mit einfließen, 
  • ohne daß eine vertiefte kritische Analyse erfolgt. (Alltagstheorien) 
  • aus einer P°Eigenschaft wird auf Vorhandensein einer/mehrerer anderer Eigenschaften geschlossen (Beispiel: „dumm, faul, frech“) 
  • dabei zentrale Eigenschaften bedeutsamer als periphere

–> Heider, Kelley

Einführung in die angewandte Psychologie

Attributionstheorie 

nach Heider (1958), Kelley (1967), Weiner (1986)

Attributionstheorie nach Heider, 1958:

  • M als intuitiver Psychologe
  • fortwährende Ursachenanalyse „warum xyz?“, um die soz Welt zu verstehen

GA

  • Uscheidung potentieller Handlungsursachen
    • internale/dispositionale Kausalität
    • externale/situative Kausalität

–> Kelley: wie fällen M Urteile?

  • Spezifikation, der Variablen, die M für ihre Zuschreibungen nutzen
  • Kovariationsprinzip:
    • Vh wird auf einen Kausalfaktor zurückgeführt, wenn dieser Faktor immer beim Auftreten gegeben war, nicht aber, wenn das Vh nicht aufgetreten ist
  • Kovariation 3er Dimensionen
    • Distinktheit: ist das Vh spezifisch für eine bestimmte Sit?
    • Konsistenz: tritt das Vh wdh als Reaktion auf diese Sit auf?
    • Konsens: zeigen andere M das gleiche Vh in der gleichen Sit?

Weiner

  • Klassifikation der Attributionen in 3 Dimensionen
    • Lokation/Lokus: internale oder externale Ursache?
    • Stabilität: stabile/instabile Ursache des Vh?
    • Kontrolle: kann Pax die Folgen des Vh beeinflussen?
  • Auswirkungen auf inter/intrapersonelle Prozesse:
    • Lokus & SWG: internale +/external –
    • Stabilität: zukunftsgerichtet: Mißerfolg mit stabilen Ursachen –> Erwartung zukünftigen Scheiterns
    • Kontrolle: internale Att für Erfolg -> Stolz (vs. Scham bei external)

—> biases/Attributionsfehler

Einführung in die angewandte Psychologie

Borderline-P°Störung


DEF

  • Störung, die durch 
    • Instabilität & Intensität der persö Bez, sowie
    • turbulente Emo & impulsives Vh
  • gekennzeichnet ist

Verlauf, Beschreibung, Kennzeichen

  • ca. 1,6 % der Erwachsenen (USA, Lenzenweger et al., 2007)
  • zeitl relativ stabile Störung
  • intensive Angst vorm Verlassenwerden + zT Probleme mit der Kontrolle von Wut (Zurückweisung <-> Wut)
  • Impulsivität im Vh, insbesondere Selbstschädigung: Drogenmissbrauch, Suizid

Ursachen

Biologisch

  • genetischer Einfluss durc Zwillingsstudien bestätigt (35 % bei MZ-Zw vs.  7 % bei DZ-Zw)

Umweltfaktoren

  • oftmals frühe, andauernde Traumata (ie. sex Missbrauch)
  • –> aber für Ausbruch Kombi mit Prädisposition wahrscheinlich nötig

Einführung in die angewandte Psychologie

selffulfilling prophecy

  • Vorhersage ü ein zukünftiges Vh oder Ereignis, 
  • das die Interaktion so verändert, 
  • dass eintritt, was erwartet wurde

–> ie.Selbstbild auf Basis der Mutter (Schulleistung, auch: Einschätzung des Alkoholismus)

Einführung in die angewandte Psychologie

fundamentaler Attributionsfehler

DEF

  • Tendenz bei Beobachtenden, den Einfluss der situativen Faktoren auf das Vh zu unterschätzen & dispositionale Faktoren zu überschätzen
  • situative Kräfte sind im Allg eher unsichtbar, weniger Einsicht als Betrachter (auch als „TN“ siehe Fragestellerstudie)
  • !kulturelle Quellen des fAF: eher in westlichen independeten Kulturen, die sich soz. mehr auf einzelne Handelnde konzentrieren (–> OlympiaAnalyse)

Einführung in die angewandte Psychologie

Antisoziale P°Störung

DEF

  • Störung, die durch stabile Muster 
    • verantwortungslosen oder 
    • gesetzeswidrigen Vh, 
    • das soz Normen verletzt
  • gekennzeichnet ist

Beschreibung, Verlauf..

  • Lügen, Diebstahl, Schlägereien, Weglaufen von zu Hause
  • keine Reue oder Scham, kein Interesse an den Rechten anderer
  • Impulsivität & fehlendes Sicherheitsbewusstsein
  • ca. 1% der Erwachsenen (US, Lenzenweger, 2007)
  • beginnt früh
  • häufig in Kombi mit anderen Störungen 
    • bei Alkoholismus oder Drogenmissbrauch 15 – 18% höhere Wahrscheinlichkeit
  • erhöhtes Suizidrisiko

Ursachen

biologisch

  • starke genetische Komponente v gefühllos-unemo Vh, die auch zu antisoz Vh führt

Umweltfaktoren

  • physischer Missbrauch erhöht besonders das Risiko für antisoz P°Störung

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