Datenkommunikation an der Hochschule München

Karteikarten und Zusammenfassungen für Datenkommunikation an der Hochschule München

Arrow Arrow

Komplett kostenfrei

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

Lerne jetzt mit Karteikarten und Zusammenfassungen für den Kurs Datenkommunikation an der Hochschule München.

Beispielhafte Karteikarten für Datenkommunikation an der Hochschule München auf StudySmarter:

Was passiert in der TCP-Instanz, wenn über den Output-Stream eines Sockets die out- oder write-Methode aufgerufen wird?

Beispielhafte Karteikarten für Datenkommunikation an der Hochschule München auf StudySmarter:

Was passiert in der TCP-Instanz beim Verbindungsaufbau im Zusammenspiel Socket API mit TCP-Instanz?

Beispielhafte Karteikarten für Datenkommunikation an der Hochschule München auf StudySmarter:

Nennen Sie fünf Methoden der Java-Klasse Socket, mit denen man TCP-Optionen einstellen kann!

Beispielhafte Karteikarten für Datenkommunikation an der Hochschule München auf StudySmarter:

Wie lassen sich in Java Socket-Optionen einstellen?

Beispielhafte Karteikarten für Datenkommunikation an der Hochschule München auf StudySmarter:

Was macht die accept-Methode der Klasse ServerSocket?

Beispielhafte Karteikarten für Datenkommunikation an der Hochschule München auf StudySmarter:

Wie bindet man eine Adresse an ein Java-Socket?

Beispielhafte Karteikarten für Datenkommunikation an der Hochschule München auf StudySmarter:

Warum bereitet der blockierende Empfang bei TCP-Servern mit sehr hoher Anzahl an Clients Probleme und wie können die Probleme gelöst werden?

Beispielhafte Karteikarten für Datenkommunikation an der Hochschule München auf StudySmarter:

Warum müssen Objekte, die in Java-Programmen mit TCP-Sockets gesendet werden, das Interface Serializable implementieren und wie macht man das in Java?

Beispielhafte Karteikarten für Datenkommunikation an der Hochschule München auf StudySmarter:

Was hat ein Java-Objektstrom mit dem TCP-Stream zu tun? Erläutern Sie Ihre Antwort kurz!

Beispielhafte Karteikarten für Datenkommunikation an der Hochschule München auf StudySmarter:

Was hat ein Java-Objektstrom mit dem TCP-Stream zu tun? Erläutern Sie Ihre Antwort kurz!

Beispielhafte Karteikarten für Datenkommunikation an der Hochschule München auf StudySmarter:

Was macht die Socket-Programmierung mit TCP-Sockets in Java so einfach im Vergleich zur Nutzung der Standard-Socket-Bibliothek der Sprache C?

Beispielhafte Karteikarten für Datenkommunikation an der Hochschule München auf StudySmarter:

Wann übergibt die TCP-Instanz die Daten eines ankommenden TCP-Segments an den Empfängerprozess?

Kommilitonen im Kurs Datenkommunikation an der Hochschule München. erstellen und teilen Zusammenfassungen, Karteikarten, Lernpläne und andere Lernmaterialien mit der intelligenten StudySmarter Lernapp. Jetzt mitmachen!

Jetzt mitmachen!

Flashcard Flashcard

Beispielhafte Karteikarten für Datenkommunikation an der Hochschule München auf StudySmarter:

Datenkommunikation

Was passiert in der TCP-Instanz, wenn über den Output-Stream eines Sockets die out- oder write-Methode aufgerufen wird?
Die in der out- oder write-Methode angegebenen Daten werden zunächst in der JVM serialisiert. Dann werden die serialisierten Daten von der TCP-Instanz antgegengenommen und in den Sendepuffer der Verbindung gelegt. Aus den Daten im Sendepuffer werden TCP-Segmente aufgebaut.
Wann die TCP-Segmente genau gesendet werden, entscheidet die TCP-Instanz entsprechend den Protokollregeln. Dies kann auch durch die Betreibssystemkonfiguration oder durch Optionen beeinflusst werden (z. B. Nagle-Algorithmus).

Datenkommunikation

Was passiert in der TCP-Instanz beim Verbindungsaufbau im Zusammenspiel Socket API mit TCP-Instanz?
Der Client setzt durch Nutzung eines entsprechenden Socket-Konstruktors oder durch Aufruf der connect-Methode einen Verbindungsaufbauwunsch zunächst an die lokale TCP-Instanz ab.
Diese leitet einen Dreiwege-Handshake ein. Auf der Serverseite muss an einem ServerSocket-Objekt ein accept-Aufruf abgesetzt worden sein, so dass die entfernte TCP-Instanz bereits auf einen Verbindungsaufbauwunsch wartet und der Dreiwege-Handshake durchgeführt werden kann. Nach dem erfolgreichen Dreiwege-Handshake hat jede TCP-Instanz einen Verbindungskontext aufgebaut.
Die Partner sind synchronisiert. Die connect- und auch die accept-Methode liefern den aufrufenden Anwendungen ein positives Ergebnis (keine Exception) und die Anwendungsprozesse können ihre Arbeit fortsetzen;
accept und connect blockieren also so lange bis die Verbindung steht oder ein Fehler aufgetreten ist, der keinen Verbindungsaufbau zulässt.

Datenkommunikation

Nennen Sie fünf Methoden der Java-Klasse Socket, mit denen man TCP-Optionen einstellen kann!
-setKeepAlive()
-setReuseAdress()
-setSoLinger()
-setSoTimeout()
-setTepNoDelay()

Datenkommunikation

Wie lassen sich in Java Socket-Optionen einstellen?
Die Einstellung einiger Socket-Optionen kann über set-Methoden der Socket- oder ServerSocket-Klassen erfolgen.

Datenkommunikation

Was macht die accept-Methode der Klasse ServerSocket?
Die accept-Methode wartet auf der Serverseite (passive Seite) auf einen ankommenden Verbindungsaufbauwunsch (connect-Aufruf auf der aktiven Seite) und erzeugt bei Ankunft ein neues Socket für die Verbindung. Implizit wird durch die beteiligten TCP-Instanzen ein Dreiwege-Handshake durchgeführt.

Datenkommunikation

Wie bindet man eine Adresse an ein Java-Socket?
Dies kann man direkt bei der Konstruktion eines Sockets-Objekt machen oder nachher über die bind-Methode.

Datenkommunikation

Warum bereitet der blockierende Empfang bei TCP-Servern mit sehr hoher Anzahl an Clients Probleme und wie können die Probleme gelöst werden?
Zu viele Ressourcen für Threads wären notwendig, um für jeden Client einen Serverthread zu reservieren. Um sehr viele Clients zu bedienen, nutzt man einen spezielle Betriebssystemfunktion (select), über die man einen gemeinsamen Ereigniswartepunkt für alle Verbindungen implementieren kann. An diesem Ereigniswartepunkt prüft ein Dispatcher, ob Nachrichten ankommen oder sonstige Ereignisse auftreten (Verbindungsauf- oder abbauwunsch, Verbindungsabbruch, …) und leitet die Ereignise zur Bearbeitung an einen Thread aus einem Threadpool weiter. Dadurch werden viel weniger Threads als Verbindungen benötigt. APIs wie NIO oder Frameworks wie Netty unterstützten diese Art der Programmierung.

Datenkommunikation

Warum müssen Objekte, die in Java-Programmen mit TCP-Sockets gesendet werden, das Interface Serializable implementieren und wie macht man das in Java?
Die Implementierung das Interfaces wird in der Klassendeklaration wie folt angegeben:

public class DataObject implements Serializable

Dadurch können Java-Objekte über einen Objektstrom serialisiert und versendet werden. Die JVM stellt dabei sicher, dass das Datenobjekt korrekt zerlegt (serialisiert) und wieder zusammengebaut (deserialisiert) wird.

Datenkommunikation

Was hat ein Java-Objektstrom mit dem TCP-Stream zu tun? Erläutern Sie Ihre Antwort kurz!
Java-Objektströme serialisieren Java-Objekte und können über einen dem Socket zugeordneten Java-Input-/Output-Stream gelegt werden, sodass ganze Objekte über den Output-Stream versendet und über den Input-Stream empfangen werden können.

Datenkommunikation

Was hat ein Java-Objektstrom mit dem TCP-Stream zu tun? Erläutern Sie Ihre Antwort kurz!
Java-Objektströme serialisieren Java-Objekte und können über einen dem Socket zugeordneten Java-Input-/Output-Stream gelegt werden, sodass ganze Objekte über den Output-Stream versendet und über den Input-Stream empfangen werden können.

Datenkommunikation

Was macht die Socket-Programmierung mit TCP-Sockets in Java so einfach im Vergleich zur Nutzung der Standard-Socket-Bibliothek der Sprache C?
Java stellt dem Netzwerkentwickler das Package java.net zur Verfügung, welches Objektklassen beinhaltet, mit denen die Kommunikation einfach implementiert werden kann.

Datenkommunikation

Wann übergibt die TCP-Instanz die Daten eines ankommenden TCP-Segments an den Empfängerprozess?
Die Daten ankommender TCP-Segmente werden zunächst durch die TCP-Instanz im Empfangspuffer der TCP-Verbindung gespeichert.
Möglicherweise werden sie gleich mit einer ACK-PDU bestätigt, um auch die Fenstergröße anzupassen.
Die Bestätigung sagt also nichts darüfber aus, ob der adressierte Anwendungsprozess bereits die Daten hat. Sie liegen zum Abholen bereit, können aber im Fehlerfall nie zum Anwendungsprozess kommen, z. B: bei Rechnerabsturz.
Erst wenn der Anwendungsprozess die receive-Methode oder in Java entsprechend die read- oder readObject-Methode aufruft, werden die Daten aus dem Empfangspuffer ganz oder teilweise an den Anwendungsprozess übergeben.

Melde dich jetzt kostenfrei an um alle Karteikarten und Zusammenfassungen für Datenkommunikation an der Hochschule München zu sehen

Singup Image Singup Image
Wave

Andere Kurse aus deinem Studiengang

Für deinen Studiengang Wirtschaftsinformatik an der Hochschule München gibt es bereits viele Kurse auf StudySmarter, denen du beitreten kannst. Karteikarten, Zusammenfassungen und vieles mehr warten auf dich.

Zurück zur Hochschule München Übersichtsseite

Datenanalyse

InfoSysMa

Datenbanksysteme

Was ist StudySmarter?

Was ist StudySmarter?

StudySmarter ist eine intelligente Lernapp für Studenten. Mit StudySmarter kannst du dir effizient und spielerisch Karteikarten, Zusammenfassungen, Mind-Maps, Lernpläne und mehr erstellen. Erstelle deine eigenen Karteikarten z.B. für Datenkommunikation an der Hochschule München oder greife auf tausende Lernmaterialien deiner Kommilitonen zu. Egal, ob an deiner Uni oder an anderen Universitäten. Hunderttausende Studierende bereiten sich mit StudySmarter effizient auf ihre Klausuren vor. Erhältlich auf Web, Android & iOS. Komplett kostenfrei. Keine Haken.

Awards

Bestes EdTech Startup in Deutschland

Awards
Awards

European Youth Award in Smart Learning

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Europa

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Deutschland

Awards
Awards

European Youth Award in Smart Learning

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Europa

Awards

So funktioniert's

Top-Image

Individueller Lernplan

StudySmarter erstellt dir einen individuellen Lernplan, abgestimmt auf deinen Lerntyp.

Top-Image

Erstelle Karteikarten

Erstelle dir Karteikarten mit Hilfe der Screenshot-, und Markierfunktion, direkt aus deinen Inhalten.

Top-Image

Erstelle Zusammenfassungen

Markiere die wichtigsten Passagen in deinen Dokumenten und bekomme deine Zusammenfassung.

Top-Image

Lerne alleine oder im Team

StudySmarter findet deine Lerngruppe automatisch. Teile deine Lerninhalte mit Freunden und erhalte Antworten auf deine Fragen.

Top-Image

Statistiken und Feedback

Behalte immer den Überblick über deinen Lernfortschritt. StudySmarter führt dich zur Traumnote.

1

Lernplan

2

Karteikarten

3

Zusammenfassungen

4

Teamwork

5

Feedback