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Lernmaterialien für Betriebsorganisation und Spanende Fertigung an der Hochschule München

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TESTE DEIN WISSEN
Erklären Sie den Begriff Unternehmensstrategie anhand der Grundfragen Was/Wann/Wo/Wie/Wie lange Produzieren
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Unternehmen müssen Erträge und Gewinne erwirtschaften. Wo/Was: Auf welchen Märkten welche Produkte Was/Wie/Wo: Bedarf an technologischen Entwicklungen, erforderliche Mitarbeiterzahl/-qualifizierung, Anzahl an Maschinen und Fabriken sowie der Standort Strategische Planung (Festlegung Welche Produkte Wo im Markt) haben langfristigen Zeithorizont (10-15 Jahren) Operative Planung (Aufbau der Prduktion, Soll&Ziel Kontrolle)
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Nennen Sie die Interessensgruppen für die Unternehmensziele
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Kapitalgeber/Eigner Kunden/Märkte Arbeitnehmer Öffentlichkeit/Staat
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Was ist ein Unternehmen ?
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EinUnternehmen ist eine wirtschaftlich-finanzielle und rechtliche Einheit,für die das erwerbswirtschaftliche Prinzip(=wirtschaftlicheBetätigung zum Zweck der Gewinnerzielung) konstituierend ist im Gegensatz z.B. zu öffentlichen Betrieben. Formales Merkmal ist in allen Fällen die Rechtsträgerschaft(z.B.GmbH,AG).
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3. Unternehmensstrukturen und -kosten Richtig/Falsch Aus der Marktanalyse leiten sich der Bedarf an technologischen Entwicklung, die erforderliche Mitarbeiterzahl/-qualifizierung, die Anzahl an Maschinen und Fabriken sowie der Standort ab.
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Falsch Aus den strategischen Unternehmensplänen leiten sich der Bedarf an technologischen Entwicklung, die erforderliche Mitarbeiterzahl/-qualifizierung, die Anzahl an Maschinen und Fabriken sowie der Standort ab.
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2.3 Strategische und operative Produktplanung Richtig oder Falsch Die abgeschätzten Kosten des PEP werden den tatsächlichen Umsatz gegenübergestellt.
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Falsch Die geplanten/geschätzen Kosten werden in der Planung nur dem geplanten Umsatz gegenübergestellt. Geplanter Umsatz: >geplanter Verkaufspreis der Produkte >geplante Stückzahl (mit Durchführung einer dezidierten Martkanalyse)
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TESTE DEIN WISSEN
Nenne 2 Interessensgruppen eines Unternehmens.
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Kapitalgeber, Kunden, Arbeitnehmer Öffentlichkeit/Staat
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3. Unternehmensstrukturen und -kosten Richtig/falsch Bei der dynamischen Investitionsrechnung wird mit den Durchschnittswerten gerechnet (Ein-Periodenbetrachtung).
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Falsch Es wird nicht mit den Durchschnittswerten (Ein-Periodenbetrachtung) gerechnet, sonder mit Zahlungsströmen, die während der gesamten Nutzungsdauer der Investition auftreten.
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Ziel des Prozessmanagement (GPM) ist es, die existierenden Informationen für Geschäftsprozesse zu nutzen, um sich auf Kunden einzustellen und somit Unternehmensziele leichter zu erreichen.
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Richtig Zentrale Fragestellung: Wer macht was, wann, wie, womit
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Allgemein: Unternehmensziele Was stellen Sie dar, wofür und was ist ihre Struktur
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Stellen wesentliche Elemente von privaten Unternehmen (können Sie selber setzen) dar. Um Kontrolle über Kurs zu haben (Ziel-Ist Abgleich) Globale Ziele werden für alles (Arbeitsgruppen/Abteilung/Arbeiter) heruntergebrochen
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Richtig oder Falsch: 1. Private unternehmen setzen ihrer Ziele nicht selbst? 2. Unternehmerische Ziele können von Anspruchsgruppen beeinflusst werden?
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1. Falsch; setzen selber Ziele 2. Richtig
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2.3 Stratetgische und operative Planung Richtig/Falsch Das Pflichtenheft der Konstruktion wird aus dem Lastenheft welches von Vertrieb/Marketing kommt, erstellt.
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Richtig Folie 65
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Nennen Sie die elementaren Fragen der Aufbauorganisation?
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Elementare Fragen: Nach welchen Kriterien kann die Gesamtaufgabe gegliedert und in Elementaraufgaben zerlegt werden? Nach welchen Kriterien können die Elementaraufgaben zu Aufgabenkomplexen (Stellen) zusammengefasst und strukturiert werden? Nach welchen Kriterien können die einzelnen Stellen in Beziehung zueinander gesetzt werden?
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Betriebsorganisation und Spanende Fertigung Kurs an der Hochschule München - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Erklären Sie den Begriff Unternehmensstrategie anhand der Grundfragen Was/Wann/Wo/Wie/Wie lange Produzieren
A:
Unternehmen müssen Erträge und Gewinne erwirtschaften. Wo/Was: Auf welchen Märkten welche Produkte Was/Wie/Wo: Bedarf an technologischen Entwicklungen, erforderliche Mitarbeiterzahl/-qualifizierung, Anzahl an Maschinen und Fabriken sowie der Standort Strategische Planung (Festlegung Welche Produkte Wo im Markt) haben langfristigen Zeithorizont (10-15 Jahren) Operative Planung (Aufbau der Prduktion, Soll&Ziel Kontrolle)
Q:
Nennen Sie die Interessensgruppen für die Unternehmensziele
A:
Kapitalgeber/Eigner Kunden/Märkte Arbeitnehmer Öffentlichkeit/Staat
Q:
Was ist ein Unternehmen ?
A:
EinUnternehmen ist eine wirtschaftlich-finanzielle und rechtliche Einheit,für die das erwerbswirtschaftliche Prinzip(=wirtschaftlicheBetätigung zum Zweck der Gewinnerzielung) konstituierend ist im Gegensatz z.B. zu öffentlichen Betrieben. Formales Merkmal ist in allen Fällen die Rechtsträgerschaft(z.B.GmbH,AG).
Q:
3. Unternehmensstrukturen und -kosten Richtig/Falsch Aus der Marktanalyse leiten sich der Bedarf an technologischen Entwicklung, die erforderliche Mitarbeiterzahl/-qualifizierung, die Anzahl an Maschinen und Fabriken sowie der Standort ab.
A:
Falsch Aus den strategischen Unternehmensplänen leiten sich der Bedarf an technologischen Entwicklung, die erforderliche Mitarbeiterzahl/-qualifizierung, die Anzahl an Maschinen und Fabriken sowie der Standort ab.
Q:
2.3 Strategische und operative Produktplanung Richtig oder Falsch Die abgeschätzten Kosten des PEP werden den tatsächlichen Umsatz gegenübergestellt.
A:
Falsch Die geplanten/geschätzen Kosten werden in der Planung nur dem geplanten Umsatz gegenübergestellt. Geplanter Umsatz: >geplanter Verkaufspreis der Produkte >geplante Stückzahl (mit Durchführung einer dezidierten Martkanalyse)
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Q:
Nenne 2 Interessensgruppen eines Unternehmens.
A:
Kapitalgeber, Kunden, Arbeitnehmer Öffentlichkeit/Staat
Q:
3. Unternehmensstrukturen und -kosten Richtig/falsch Bei der dynamischen Investitionsrechnung wird mit den Durchschnittswerten gerechnet (Ein-Periodenbetrachtung).
A:
Falsch Es wird nicht mit den Durchschnittswerten (Ein-Periodenbetrachtung) gerechnet, sonder mit Zahlungsströmen, die während der gesamten Nutzungsdauer der Investition auftreten.
Q:
Ziel des Prozessmanagement (GPM) ist es, die existierenden Informationen für Geschäftsprozesse zu nutzen, um sich auf Kunden einzustellen und somit Unternehmensziele leichter zu erreichen.
A:
Richtig Zentrale Fragestellung: Wer macht was, wann, wie, womit
Q:
Allgemein: Unternehmensziele Was stellen Sie dar, wofür und was ist ihre Struktur
A:
Stellen wesentliche Elemente von privaten Unternehmen (können Sie selber setzen) dar. Um Kontrolle über Kurs zu haben (Ziel-Ist Abgleich) Globale Ziele werden für alles (Arbeitsgruppen/Abteilung/Arbeiter) heruntergebrochen
Q:
Richtig oder Falsch: 1. Private unternehmen setzen ihrer Ziele nicht selbst? 2. Unternehmerische Ziele können von Anspruchsgruppen beeinflusst werden?
A:
1. Falsch; setzen selber Ziele 2. Richtig
Q:
2.3 Stratetgische und operative Planung Richtig/Falsch Das Pflichtenheft der Konstruktion wird aus dem Lastenheft welches von Vertrieb/Marketing kommt, erstellt.
A:
Richtig Folie 65
Q:
Nennen Sie die elementaren Fragen der Aufbauorganisation?
A:
Elementare Fragen: Nach welchen Kriterien kann die Gesamtaufgabe gegliedert und in Elementaraufgaben zerlegt werden? Nach welchen Kriterien können die Elementaraufgaben zu Aufgabenkomplexen (Stellen) zusammengefasst und strukturiert werden? Nach welchen Kriterien können die einzelnen Stellen in Beziehung zueinander gesetzt werden?
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