Business Management I an der Hochschule Mittweida | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Marktunvollkommenheiten

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sind Abweichungen von den Bedingungen des vollkommenen Marktes. Ein Marktgleichgewicht könnte aber durch ihre Beseitigung hergestellt werden („First Best“) bzw. die Minimierung der Unvollkommenheiten wäre wirtschaftspolitisch die beste Vorgehensweise („Second Best“) Grundsätzlich können alle Marktunvollkommenheiten auch als Marktversagen bezeichnet werden, weil sie zu Abweichungen vom Marktgleichgewicht bzw. vom Optimum führen.

die meisten Marktunvollkommenheiten können nicht gänzlich beseitigt werden => Damit besteht die Gefahr eines latenten Marktversagens, je stärker sie ausgeprägt sind und je weniger die Marktkräfte trotz der Unvollkommenheiten zum Gleichgewicht tendieren. 

• Unvollständige Information, Anpassungsreaktionen, Intransparenz und Inhomogenität (z.B. Versteckte Produkteigenschaften, Markenbewusstsein, Preisniveauinstabilität, fehlende Rechtssicherheit) 

• Externe Schocks und Anpassungsreaktionen (Inflation/Deflation − Naturkatastrophen (bspw. Missernten, Erdbeben, Stürme) , Innovative Technologien)

• Unvollständiger Wettbewerb (Kartellbildung − Fusionen/Akquisitionen )

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Kapitalmarkt

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  1. Gesamtwirtschaftliche Nachfrage setzt sich aus individuellen Nachfragekurven (Unternehmen) zusammen.
  2. Determinanten der individuellen Kapitalnachfrage (Investitionsnachfrage): ▪ Preis des Kapitals (Zins bzw. Rendite) ▪ Kapitalproduktivität ▪ Produktionstechnisches Know How (Investitionsmöglichkeiten) ▪ Kosten der anderen Produktionsfaktoren ▪ Güterpreise
  3. Gesamtwirtschaftliches Angebot leitet sich aus den Plänen der Anbieter (Haushalte) ab. 
  4. Determinanten des individuellen Kapitalangebots (Angebot an Ersparnis): ▪ Preis des Kapitals (Zins bzw. Rendite) ▪ Individuelle Nutzenfunktion ▪ Güterpreise ▪ Preise für Arbeit (Lohn)
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Wirtschaftsordnung

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Gesamtheit aller Institutionen, Strukturen und Rahmenbedingungen für das ökonomische Handeln. 


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Preisniveaustabilität

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  • Preisniveaustabilität beinhaltet die Veränderung einzelner Marktpreise, aber die Konstanz des Preisdurchschnitts über aller Güter und Leistungen.
  •  Das Gleichgewicht auf dem Geldmarkt ist stabil. 
  • Die Kaufkraft der Währung (des Geldes) bleibt nahezu unverändert. Es gibt keine Inflation (Geldentwertung) und keine Deflation (Geldaufwertung). 
  • Der Durchschnitt aller Preise für Güter und Leistungen (Preisniveau) bleibt weitgehend unverändert.
  • => Veränderungen des Geldwertes führen zu Einschränkung der Markttransparenz und wirken als Marktunvollkommenheit. Die Marktteilnehmer können nicht mehr mit sicheren bzw. rational erwarteten Preisen kalkulieren. 
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Gütermarkt

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  1. Gesamtwirtschaftliche Nachfrage setzt sich aus individuellen Nachfragekurven (Haushalte) zusammen.
  2. Determinanten der individuellen Nachfrage: ▪ Präferenzen ▪ Einkommen ▪ Preis des Gutes ▪ Preis der anderen Güter Gesamtwirtschaftliches Angebot leitet sich aus den Plänen der Anbieter (Unternehmen) ab. 
  3. Determinanten des individuellen Angebots: ▪ Preis des Gutes ▪ entstehende Produktionskosten
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Arbeitsmarkt

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  1. Gesamtwirtschaftliche Nachfrage setzt sich aus individuellen Nachfragekurven (Unternehmen) zusammen.
  2. Determinanten der individuellen Arbeitsnachfrage: ▪ Preis der Arbeit (Lohn) ▪ Arbeitsproduktivität ▪ Produktionstechnisches Know How ▪ Kosten der anderen Produktionsfaktoren ▪ Güterpreise Gesamtwirtschaftliches
  3. Angebot leitet sich aus den Plänen der Anbieter (Haushalte) ab. 
  4. Determinanten des individuellen Angebots: ▪ Preis der Arbeit (Lohn) ▪ Individuelle Nutzenfunktion ▪ Güterpreise ▪ Preise für Ersparnis (Rendite)
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Güter


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  • i.w.S. Sachgüter und DL)
  • Gegenstände werden zu Gütern durch Nachfrage zur Befriedigung von Bedürfnissen
  • Unterscheidung in freie Güter ó knappe Güter
  • Die Welt der freien Güter (Schlaraffenland) benötigt keine Ökonomen
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Bedürfnisse

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  • Empfindungen des Mangels
  • Wünsche, die Individuen befriedigen möchten
  • Mittel der Bedürfnisbefriedigung sind Waren, Produkte und Sachgüter sowie Produktionsakte (Dienstleistungen)
  • Bedarf = konkretisiertes Bedürfnis, das mit Mitteln der Wirtschaft befriedigt werden kann
  • Nachfrage = Bedarf, der am Markt wirksam wird

=> Manchmal werden Bedürfnisse der Menschen falsch eingeschätzt (Bsp.: Speed-Datingplattform für Übergewichtige)

=> Gut (muss gut sein) muss Bedürfnis stillen -> muss „gut“ sein für den Markt

  • Maslowsche Bedürfnispyramide _> existenzielle Güter (Nahrung) als Basis; Luxusgüter erst an der Spitze angesiedelt
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Haushalte und ihre Entscheidungsfindung

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  1. Ziel: Nutzenmaximierung (Konsum / Prestige / Reputation / Vermögen)
  2. Parameter: Einkommen (Löhne / Rendite) Preise für Güter / Leistungen Zinsen / Renditen 
  3. Verhalten: Eigennutzenmaximierung, rational 
  4. Auswirkung von Unvollkommenheit: „Irrationale“ Entscheidungen, Nutzenentgang 
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Preisniveau

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Der Durchschnitt aller Preise für Güter und Leistungen wird durch das Preisniveau abgebildet

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Wohlfahrt

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Eine Verteilung von Gütern und Ressourcen (Wohlstand), die von möglichst vielen Mitgliedern der Gesellschaft als bestmöglich empfunden wird.

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Effizienz

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Mit einem gegebenen Mitteleinsatz wird das bestmögliche Ziel erreicht oder ein gegebenes Ziel wird mit geringstmöglichem Mitteleinsatz realisiert (Ökonomisches Prinzip). Effizienz ist die Voraussetzung für eine bestmögliche (optimale) Ressourcenallokation.

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Q:

Marktunvollkommenheiten

A:

sind Abweichungen von den Bedingungen des vollkommenen Marktes. Ein Marktgleichgewicht könnte aber durch ihre Beseitigung hergestellt werden („First Best“) bzw. die Minimierung der Unvollkommenheiten wäre wirtschaftspolitisch die beste Vorgehensweise („Second Best“) Grundsätzlich können alle Marktunvollkommenheiten auch als Marktversagen bezeichnet werden, weil sie zu Abweichungen vom Marktgleichgewicht bzw. vom Optimum führen.

die meisten Marktunvollkommenheiten können nicht gänzlich beseitigt werden => Damit besteht die Gefahr eines latenten Marktversagens, je stärker sie ausgeprägt sind und je weniger die Marktkräfte trotz der Unvollkommenheiten zum Gleichgewicht tendieren. 

• Unvollständige Information, Anpassungsreaktionen, Intransparenz und Inhomogenität (z.B. Versteckte Produkteigenschaften, Markenbewusstsein, Preisniveauinstabilität, fehlende Rechtssicherheit) 

• Externe Schocks und Anpassungsreaktionen (Inflation/Deflation − Naturkatastrophen (bspw. Missernten, Erdbeben, Stürme) , Innovative Technologien)

• Unvollständiger Wettbewerb (Kartellbildung − Fusionen/Akquisitionen )

Q:

Kapitalmarkt

A:
  1. Gesamtwirtschaftliche Nachfrage setzt sich aus individuellen Nachfragekurven (Unternehmen) zusammen.
  2. Determinanten der individuellen Kapitalnachfrage (Investitionsnachfrage): ▪ Preis des Kapitals (Zins bzw. Rendite) ▪ Kapitalproduktivität ▪ Produktionstechnisches Know How (Investitionsmöglichkeiten) ▪ Kosten der anderen Produktionsfaktoren ▪ Güterpreise
  3. Gesamtwirtschaftliches Angebot leitet sich aus den Plänen der Anbieter (Haushalte) ab. 
  4. Determinanten des individuellen Kapitalangebots (Angebot an Ersparnis): ▪ Preis des Kapitals (Zins bzw. Rendite) ▪ Individuelle Nutzenfunktion ▪ Güterpreise ▪ Preise für Arbeit (Lohn)
Q:

Wirtschaftsordnung

A:

Gesamtheit aller Institutionen, Strukturen und Rahmenbedingungen für das ökonomische Handeln. 


Q:

Preisniveaustabilität

A:
  • Preisniveaustabilität beinhaltet die Veränderung einzelner Marktpreise, aber die Konstanz des Preisdurchschnitts über aller Güter und Leistungen.
  •  Das Gleichgewicht auf dem Geldmarkt ist stabil. 
  • Die Kaufkraft der Währung (des Geldes) bleibt nahezu unverändert. Es gibt keine Inflation (Geldentwertung) und keine Deflation (Geldaufwertung). 
  • Der Durchschnitt aller Preise für Güter und Leistungen (Preisniveau) bleibt weitgehend unverändert.
  • => Veränderungen des Geldwertes führen zu Einschränkung der Markttransparenz und wirken als Marktunvollkommenheit. Die Marktteilnehmer können nicht mehr mit sicheren bzw. rational erwarteten Preisen kalkulieren. 
Q:

Gütermarkt

A:
  1. Gesamtwirtschaftliche Nachfrage setzt sich aus individuellen Nachfragekurven (Haushalte) zusammen.
  2. Determinanten der individuellen Nachfrage: ▪ Präferenzen ▪ Einkommen ▪ Preis des Gutes ▪ Preis der anderen Güter Gesamtwirtschaftliches Angebot leitet sich aus den Plänen der Anbieter (Unternehmen) ab. 
  3. Determinanten des individuellen Angebots: ▪ Preis des Gutes ▪ entstehende Produktionskosten
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Q:

Arbeitsmarkt

A:
  1. Gesamtwirtschaftliche Nachfrage setzt sich aus individuellen Nachfragekurven (Unternehmen) zusammen.
  2. Determinanten der individuellen Arbeitsnachfrage: ▪ Preis der Arbeit (Lohn) ▪ Arbeitsproduktivität ▪ Produktionstechnisches Know How ▪ Kosten der anderen Produktionsfaktoren ▪ Güterpreise Gesamtwirtschaftliches
  3. Angebot leitet sich aus den Plänen der Anbieter (Haushalte) ab. 
  4. Determinanten des individuellen Angebots: ▪ Preis der Arbeit (Lohn) ▪ Individuelle Nutzenfunktion ▪ Güterpreise ▪ Preise für Ersparnis (Rendite)
Q:
Güter


A:
  • i.w.S. Sachgüter und DL)
  • Gegenstände werden zu Gütern durch Nachfrage zur Befriedigung von Bedürfnissen
  • Unterscheidung in freie Güter ó knappe Güter
  • Die Welt der freien Güter (Schlaraffenland) benötigt keine Ökonomen
Q:

Bedürfnisse

A:
  • Empfindungen des Mangels
  • Wünsche, die Individuen befriedigen möchten
  • Mittel der Bedürfnisbefriedigung sind Waren, Produkte und Sachgüter sowie Produktionsakte (Dienstleistungen)
  • Bedarf = konkretisiertes Bedürfnis, das mit Mitteln der Wirtschaft befriedigt werden kann
  • Nachfrage = Bedarf, der am Markt wirksam wird

=> Manchmal werden Bedürfnisse der Menschen falsch eingeschätzt (Bsp.: Speed-Datingplattform für Übergewichtige)

=> Gut (muss gut sein) muss Bedürfnis stillen -> muss „gut“ sein für den Markt

  • Maslowsche Bedürfnispyramide _> existenzielle Güter (Nahrung) als Basis; Luxusgüter erst an der Spitze angesiedelt
Q:

Haushalte und ihre Entscheidungsfindung

A:
  1. Ziel: Nutzenmaximierung (Konsum / Prestige / Reputation / Vermögen)
  2. Parameter: Einkommen (Löhne / Rendite) Preise für Güter / Leistungen Zinsen / Renditen 
  3. Verhalten: Eigennutzenmaximierung, rational 
  4. Auswirkung von Unvollkommenheit: „Irrationale“ Entscheidungen, Nutzenentgang 
Q:

Preisniveau

A:

Der Durchschnitt aller Preise für Güter und Leistungen wird durch das Preisniveau abgebildet

Q:

Wohlfahrt

A:

Eine Verteilung von Gütern und Ressourcen (Wohlstand), die von möglichst vielen Mitgliedern der Gesellschaft als bestmöglich empfunden wird.

Q:

Effizienz

A:

Mit einem gegebenen Mitteleinsatz wird das bestmögliche Ziel erreicht oder ein gegebenes Ziel wird mit geringstmöglichem Mitteleinsatz realisiert (Ökonomisches Prinzip). Effizienz ist die Voraussetzung für eine bestmögliche (optimale) Ressourcenallokation.

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