BWL 1.Semester an der Hochschule Mannheim | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für BWL 1.Semester an der Hochschule Mannheim

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen BWL 1.Semester Kurs an der Hochschule Mannheim zu.

TESTE DEIN WISSEN

Nenne verschiedene Dimensionen von Geschäfstmodellen!

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN



1. Nutzendimension

• Nutzenversprechen für Kunden

• Maßgeblich beeinflusst durch Design, Marke, Preis

2. Wertschöpfungsdimension

• Architektur der Wertschöpfung

• Festlegung der Kernkompetenzen und der Leistungstiefe

3. Kundendimension

• Zielkunden definieren

• Kundenbeziehung festlegen

• Einsatz von Vertriebs- Kommunikationskanäle

4. Finanzdimension

• Preispolitik und Preismodelle

• Festlegung und Steuerung der Kostenstrukturen

• In- und Outsourcing


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Kriterien der Markt Unterscheidung

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Nach Gütern (Konsumgütermärkte, Märkte für Dienstleistungen, Business-to-business Märkte

  • Nach Machtverteilung (Käufer- und Verkäufermärkte)

  • Nach regionaler Ausdehnung (Regionale Märkte, Ländermärkte, internationale Märkte, globale Märkte)

  • Nach Richtung der Transaktion (Beschaffungs- und Absatzmärkte)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Ziele der Marktforschung

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Kontinuierliche Verbesserung des entscheidungsrelevanten Informationsstandes der Entscheidungsträger im Hinblick auf

    • Aktualität

    • Objektivität

    • Präzision

    • Relevanz

  • Rechtzeitige Erkennung von Trends, Chancen und Risiken auf den Märkten des Unternehmens

  • Einschränkung des Risikos von Fehlentscheidungen

  • Unterstützung der Willensbildung im Unternehmen

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

4 P’s des Marketing-Mix

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Product - Produktpolitik

  • Price - Preispolitik

  • Place - Vertriebspolitik

  • Promotion - Kommunikationspolitik

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Arten von Emotionen

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN



Affekt 

Situationsabhängiges kurzzeitiges Erleben mit starker körperlicher Beteiligung, Beispiel: Schreck

Empfinden 

        Situationsabhängiges, bewusstes wie unbewusstes emotionales Erleben mit bestimmtem Bedeutungszusammenhang, Beispiel: Freude über ein Ereignis


Leidenschaft 

        Tendenziell situationsübergreifende, aber für Situationsimpulse sensible, intensive Gefühlslage, Beispiel: Begeisterung bei Sieg der eigenen Mannschaft eines Fußballfans


Stimmung 

Situationsübergreifende, relativ überdauernde emotionale Lage, die als Hintergrundstimmung das individuelle Erleben prägt, Beispiel: gute oder schlechte Laune


Grundstimmung 

    Situationsunabhängiges langfristig überdauerndes, persönlichkeitsspezifisches emotionales Erleben, Beispiel: Depressivität


Lebensgefühl 

    Situationsunabhängige, und persönlichkeitsspezifische, von verschiedenen Grundstimmungen geprägte Dauertönung des Erlebens, Beispiele: Optimismus


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Kognitive Dissonanz

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Kognitive Dissonanz

Individuen streben nach einem inneren (kognitiven) Gleichgewicht.


Kognitives Gleichgewicht (Konsonanz)

= kognitive Elemente (Wissen, Erfahrungen, Einstellungen, Meinungen) eines Individuums sind miteinander vereinbar


Kognitives Ungleichgewicht (Dissonanz) wird als unangenehmer Zustand empfunden, der einen Druck zur Reduktion erzeugt. Je starker die Dissonanz, desto starker ist der Druck zur Dissonanzreduktion.


Eine Reduktion der Dissonanz kann herbeigeführt werden durch

o   Suche konsonanter Informationen

o   Vermeidung dissonanter Informationen

o   Interpretation von Informationen in dissonanzvermeidender Weise

o   Einstellungsänderung

o   Handlung


Konsonante Informationen werden generell besser aufgenommen als dissonante Informationen!

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Kriterien der relevanten Märkte

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Anbieter (Bsp. Lebensmittelmarkt, alle Märkte die Lebensmittel anbieten)

  • Produkte (Bsp. Markt für Freizeitaktivitäten, alle Produkte/Dienstleistungen die mit Freizeit zu tun haben)

  • Nachfrager (Bsp. Markt der vermögenden Privatkunden, alle Nachfrager mit überdurchschnittlichem Vermögen)

  • Bedürfnisse (Bsp. Markt für Mobilität, alle Bedürfnisse der Fortbewegung Auto/Zug/Fahrrad)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Skalenniveau (hierarchische Ordnung)


Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Nominalskalierung: Kategorisierung

    • Bsp.) Funktion im Unternehmen (Boss/Arbeiter) oder Geschlecht (M/W)

  • Ordinalskalierung: Rangordnung, aber keine Distanzangaben möglich

    • Bsp.) Zufriedenheit (Schulnoten): sehr zufrieden 1 2 3 4 5 6 sehr unzufrieden

  • Intervallskalierung: Distanzangaben, willkürliche Wahl des Skalennullpunktes, Verhältnisangaben nicht möglich

    • Bsp.) 5 Grad ist 2 Grad kälter als 7 Grad. Aber nicht: 10 Grad ist doppelt so warm wie 5 Grad.

  • Ratioskalierung: Verhältnisangaben, da konstante Einheiten mit festem Skalennullpunkt

    • Bsp.) Wie viel Geld wären Sie bereit für das Produkt P zu bezahlen? Proband A sagt: 4 €; Proband B sagt: 12 €. Damit wäre Proband B bereit das dreifache für Produkt P zu bezahlen.


Hierarchische Ordnung: Höheres Messniveau schließt die Eigenschaften der jeweils niedrigeren ein.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Produktbegriffe

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Definitionsversuche unterscheiden einen substantiellen, einen erweiterten und einen generischen Produktbegriff.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Phasen des Innovationsprozess

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

1. Ideengewinnung und -konkretisierung

2. Prüfung von Neuproduktideen

3. Ideenauswahl

4. Realisierung der ausgewählten Neuproduktideen

5. Planung der Markteintrittsstrategie

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Produktvariation vs Produktdifferenzierung vs Diversifikation

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Produktvariation

Modifikation eines bereits existierenden Produkts, ohne die Kernfunktion zu verändern.

Bsp.) Golf I bis Golf VII


Produktdifferenzierung

Ergänzung eines bereits eingeführten Produkts, um eine neue Produktvariante

Bsp.) Von Kitkat Classic à Kitkat Perls, Kitkat dark/white chocolate, große Riegel…


Diversifikation

Aufnahme neuer Produkte in das Produktprogramm, ohne direkten Zusammenhang mit dem bisherigen Produktprogramm

Bsp.) Tata Group à erst Handelsfirma, später Hoteleröffnung, dann Gründung Stahlkonzern….

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Nenne die Akteure am Markt

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Die fünf Akteure des Marktes sind:

  •  Nachfrager

  •   Anbieter

  •  Vertriebspartner

  • Staatliche Einrichtungen

  • Interessenvertretung

Lösung ausblenden
  • 13643 Karteikarten
  • 489 Studierende
  • 25 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen BWL 1.Semester Kurs an der Hochschule Mannheim - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Nenne verschiedene Dimensionen von Geschäfstmodellen!

A:



1. Nutzendimension

• Nutzenversprechen für Kunden

• Maßgeblich beeinflusst durch Design, Marke, Preis

2. Wertschöpfungsdimension

• Architektur der Wertschöpfung

• Festlegung der Kernkompetenzen und der Leistungstiefe

3. Kundendimension

• Zielkunden definieren

• Kundenbeziehung festlegen

• Einsatz von Vertriebs- Kommunikationskanäle

4. Finanzdimension

• Preispolitik und Preismodelle

• Festlegung und Steuerung der Kostenstrukturen

• In- und Outsourcing


Q:

Kriterien der Markt Unterscheidung

A:
  • Nach Gütern (Konsumgütermärkte, Märkte für Dienstleistungen, Business-to-business Märkte

  • Nach Machtverteilung (Käufer- und Verkäufermärkte)

  • Nach regionaler Ausdehnung (Regionale Märkte, Ländermärkte, internationale Märkte, globale Märkte)

  • Nach Richtung der Transaktion (Beschaffungs- und Absatzmärkte)

Q:

Ziele der Marktforschung

A:
  • Kontinuierliche Verbesserung des entscheidungsrelevanten Informationsstandes der Entscheidungsträger im Hinblick auf

    • Aktualität

    • Objektivität

    • Präzision

    • Relevanz

  • Rechtzeitige Erkennung von Trends, Chancen und Risiken auf den Märkten des Unternehmens

  • Einschränkung des Risikos von Fehlentscheidungen

  • Unterstützung der Willensbildung im Unternehmen

Q:

4 P’s des Marketing-Mix

A:
  • Product - Produktpolitik

  • Price - Preispolitik

  • Place - Vertriebspolitik

  • Promotion - Kommunikationspolitik

Q:

Arten von Emotionen

A:



Affekt 

Situationsabhängiges kurzzeitiges Erleben mit starker körperlicher Beteiligung, Beispiel: Schreck

Empfinden 

        Situationsabhängiges, bewusstes wie unbewusstes emotionales Erleben mit bestimmtem Bedeutungszusammenhang, Beispiel: Freude über ein Ereignis


Leidenschaft 

        Tendenziell situationsübergreifende, aber für Situationsimpulse sensible, intensive Gefühlslage, Beispiel: Begeisterung bei Sieg der eigenen Mannschaft eines Fußballfans


Stimmung 

Situationsübergreifende, relativ überdauernde emotionale Lage, die als Hintergrundstimmung das individuelle Erleben prägt, Beispiel: gute oder schlechte Laune


Grundstimmung 

    Situationsunabhängiges langfristig überdauerndes, persönlichkeitsspezifisches emotionales Erleben, Beispiel: Depressivität


Lebensgefühl 

    Situationsunabhängige, und persönlichkeitsspezifische, von verschiedenen Grundstimmungen geprägte Dauertönung des Erlebens, Beispiele: Optimismus


Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Kognitive Dissonanz

A:

Kognitive Dissonanz

Individuen streben nach einem inneren (kognitiven) Gleichgewicht.


Kognitives Gleichgewicht (Konsonanz)

= kognitive Elemente (Wissen, Erfahrungen, Einstellungen, Meinungen) eines Individuums sind miteinander vereinbar


Kognitives Ungleichgewicht (Dissonanz) wird als unangenehmer Zustand empfunden, der einen Druck zur Reduktion erzeugt. Je starker die Dissonanz, desto starker ist der Druck zur Dissonanzreduktion.


Eine Reduktion der Dissonanz kann herbeigeführt werden durch

o   Suche konsonanter Informationen

o   Vermeidung dissonanter Informationen

o   Interpretation von Informationen in dissonanzvermeidender Weise

o   Einstellungsänderung

o   Handlung


Konsonante Informationen werden generell besser aufgenommen als dissonante Informationen!

Q:

Kriterien der relevanten Märkte

A:
  • Anbieter (Bsp. Lebensmittelmarkt, alle Märkte die Lebensmittel anbieten)

  • Produkte (Bsp. Markt für Freizeitaktivitäten, alle Produkte/Dienstleistungen die mit Freizeit zu tun haben)

  • Nachfrager (Bsp. Markt der vermögenden Privatkunden, alle Nachfrager mit überdurchschnittlichem Vermögen)

  • Bedürfnisse (Bsp. Markt für Mobilität, alle Bedürfnisse der Fortbewegung Auto/Zug/Fahrrad)

Q:

Skalenniveau (hierarchische Ordnung)


A:
  • Nominalskalierung: Kategorisierung

    • Bsp.) Funktion im Unternehmen (Boss/Arbeiter) oder Geschlecht (M/W)

  • Ordinalskalierung: Rangordnung, aber keine Distanzangaben möglich

    • Bsp.) Zufriedenheit (Schulnoten): sehr zufrieden 1 2 3 4 5 6 sehr unzufrieden

  • Intervallskalierung: Distanzangaben, willkürliche Wahl des Skalennullpunktes, Verhältnisangaben nicht möglich

    • Bsp.) 5 Grad ist 2 Grad kälter als 7 Grad. Aber nicht: 10 Grad ist doppelt so warm wie 5 Grad.

  • Ratioskalierung: Verhältnisangaben, da konstante Einheiten mit festem Skalennullpunkt

    • Bsp.) Wie viel Geld wären Sie bereit für das Produkt P zu bezahlen? Proband A sagt: 4 €; Proband B sagt: 12 €. Damit wäre Proband B bereit das dreifache für Produkt P zu bezahlen.


Hierarchische Ordnung: Höheres Messniveau schließt die Eigenschaften der jeweils niedrigeren ein.

Q:

Produktbegriffe

A:

Definitionsversuche unterscheiden einen substantiellen, einen erweiterten und einen generischen Produktbegriff.

Q:

Phasen des Innovationsprozess

A:

1. Ideengewinnung und -konkretisierung

2. Prüfung von Neuproduktideen

3. Ideenauswahl

4. Realisierung der ausgewählten Neuproduktideen

5. Planung der Markteintrittsstrategie

Q:

Produktvariation vs Produktdifferenzierung vs Diversifikation

A:

Produktvariation

Modifikation eines bereits existierenden Produkts, ohne die Kernfunktion zu verändern.

Bsp.) Golf I bis Golf VII


Produktdifferenzierung

Ergänzung eines bereits eingeführten Produkts, um eine neue Produktvariante

Bsp.) Von Kitkat Classic à Kitkat Perls, Kitkat dark/white chocolate, große Riegel…


Diversifikation

Aufnahme neuer Produkte in das Produktprogramm, ohne direkten Zusammenhang mit dem bisherigen Produktprogramm

Bsp.) Tata Group à erst Handelsfirma, später Hoteleröffnung, dann Gründung Stahlkonzern….

Q:

Nenne die Akteure am Markt

A:

Die fünf Akteure des Marktes sind:

  •  Nachfrager

  •   Anbieter

  •  Vertriebspartner

  • Staatliche Einrichtungen

  • Interessenvertretung

BWL 1.Semester

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang BWL 1.Semester an der Hochschule Mannheim

Für deinen Studiengang BWL 1.Semester an der Hochschule Mannheim gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Das sind die beliebtesten BWL 1.Semester Kurse im gesamten StudySmarter Universum

1. Semester

University of Zurich

Zum Kurs
Semester 1

Leibniz Universität Hannover

Zum Kurs
BWL 1. Semester

Duale Hochschule Baden-Württemberg

Zum Kurs
BWL 1. Semester

Zeppelin Universität

Zum Kurs
Semester 1

Duale Hochschule Gera-Eisenach

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden BWL 1.Semester
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen BWL 1.Semester