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Lernmaterialien für AL2 an der Hochschule Mannheim

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TESTE DEIN WISSEN
was ist die Nachweisgrenze?
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TESTE DEIN WISSEN
kleinste nachweisbare Konzentration eines Analyten in einer Probe
-> Messgröße gerade noch zuverlässig nachweisbar

(NWG) = yb + 3* sb

yb = Mittelwert des Blindwertes
sb = Standardabweichung des Blindwertes
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TESTE DEIN WISSEN
was ist die Bestimmungsgrenze?
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TESTE DEIN WISSEN
kleinste Konzentration eines Analyten in einer Probe, die vorgegeben Richtigkeit und Präsizion erreicht

- erst oberhalb Bestimmungsgrenze werden quantitative Ergebnisse angegeben
- entspricht grob 3x NWG

BG = yB + 6 * sB
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TESTE DEIN WISSEN
welche Fehler gibt es und wozu führen sie?
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TESTE DEIN WISSEN
zufällige Fehler 
- unsicheres Ergebnis

Ursachen z.B. Volumen - oder Wägefehler, falsche bzw nicht repräsentative Probennahme

systematische Fehler
- falsches Ergebnis

Ursachen z.B. kontaminierte Reagenzien, Wägefehler, zu wenig extrahiert
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TESTE DEIN WISSEN
Was sind Elektrodensysteme
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TESTE DEIN WISSEN
Mehrphasensysteme in denen zwischen zwei Phasen Reaktionen ablaufen 

-> Ionenelektronen (Durchtritt von Ionen)
-> Redoxelektroden (Durchtritt von Elektronen)

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TESTE DEIN WISSEN
Referenzelektroden und Anforderungen
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TESTE DEIN WISSEN
  • konstantes Potential
  • gibt entweder Ag/AgCl-Elektroden oder Kalomel-Elektroden -> meist Ag/AgCl

Anforderungen:
  • stabiles+reproduzierbares Potential 
  • keine WW mit Messelektrode
  • keine Veränderung am Analyten durch Referenzelektrode

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist Konduktometrie?

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TESTE DEIN WISSEN
  • elektrochemisches Indikationsverfahren
  • misst Wechselstromleitfähigkeit bzw. deren Veränderung während Titration
  • umso genauer desto geringer Anteil an Fremdelektrolyten

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TESTE DEIN WISSEN

Leitfähigkeit K

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TESTE DEIN WISSEN

(von einer Elektrolytlösung)

-> beruht auf Wanderung von Ionen im         elektrischen Feld

-> K umso größer desto höher c, größer Ladung z und Beweglichkeit u der Ionen


Formel


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TESTE DEIN WISSEN

wofür wendet man Konduktometrie an?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Titrationen für die es keinen passenden Indikator gibt
  • Überwachung Reinstwasserqualität
  • Summenparameter für Wasserqualität
  • Detektor Ionenchromatographie
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TESTE DEIN WISSEN

was ist Chromatographie?

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TESTE DEIN WISSEN

Vorgehen bei dem es zur Stofftrennung kommt aufgrund Verteilung auf zwei unterschiedliche Phasen

-> stationär und mobile Phase

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TESTE DEIN WISSEN

Chromatographie-Trennprinzipien

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TESTE DEIN WISSEN
  • Adsorption an Oberfläche
  • Filtration
  • Zentrifugation (Trennung durch Dichte)
  • Elektrophorese (Trennung durch unters Mobilität)
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TESTE DEIN WISSEN

wie funktioniert Ionen-Austausch-Chromatographie?

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TESTE DEIN WISSEN

z.B. Kationen-Austausch:


Kationen in mobiler Phase von Anionen angezogen, ww miteinander

-> gehen teilweise Bindungen ein, manche aber auch nicht

-> so können Kationen rausgezogen werden

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TESTE DEIN WISSEN

Frequenz, Wellenlänge, Energie und Wellenzahl Fomeln

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TESTE DEIN WISSEN

Frequenz ν [Hz]

Wellenlänge λ = c/ν [m]

Energie E = h * λ [eV]

Wellenzahl ν = 1/λ [cm^-1]




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Beispielhafte Karteikarten für deinen AL2 Kurs an der Hochschule Mannheim - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
was ist die Nachweisgrenze?
A:
kleinste nachweisbare Konzentration eines Analyten in einer Probe
-> Messgröße gerade noch zuverlässig nachweisbar

(NWG) = yb + 3* sb

yb = Mittelwert des Blindwertes
sb = Standardabweichung des Blindwertes
Q:
was ist die Bestimmungsgrenze?
A:
kleinste Konzentration eines Analyten in einer Probe, die vorgegeben Richtigkeit und Präsizion erreicht

- erst oberhalb Bestimmungsgrenze werden quantitative Ergebnisse angegeben
- entspricht grob 3x NWG

BG = yB + 6 * sB
Q:
welche Fehler gibt es und wozu führen sie?
A:
zufällige Fehler 
- unsicheres Ergebnis

Ursachen z.B. Volumen - oder Wägefehler, falsche bzw nicht repräsentative Probennahme

systematische Fehler
- falsches Ergebnis

Ursachen z.B. kontaminierte Reagenzien, Wägefehler, zu wenig extrahiert
Q:
Was sind Elektrodensysteme
A:
Mehrphasensysteme in denen zwischen zwei Phasen Reaktionen ablaufen 

-> Ionenelektronen (Durchtritt von Ionen)
-> Redoxelektroden (Durchtritt von Elektronen)

Q:
Referenzelektroden und Anforderungen
A:
  • konstantes Potential
  • gibt entweder Ag/AgCl-Elektroden oder Kalomel-Elektroden -> meist Ag/AgCl

Anforderungen:
  • stabiles+reproduzierbares Potential 
  • keine WW mit Messelektrode
  • keine Veränderung am Analyten durch Referenzelektrode

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Q:

Was ist Konduktometrie?

A:
  • elektrochemisches Indikationsverfahren
  • misst Wechselstromleitfähigkeit bzw. deren Veränderung während Titration
  • umso genauer desto geringer Anteil an Fremdelektrolyten

Q:

Leitfähigkeit K

A:

(von einer Elektrolytlösung)

-> beruht auf Wanderung von Ionen im         elektrischen Feld

-> K umso größer desto höher c, größer Ladung z und Beweglichkeit u der Ionen


Formel


Q:

wofür wendet man Konduktometrie an?

A:
  • Titrationen für die es keinen passenden Indikator gibt
  • Überwachung Reinstwasserqualität
  • Summenparameter für Wasserqualität
  • Detektor Ionenchromatographie
Q:

was ist Chromatographie?

A:

Vorgehen bei dem es zur Stofftrennung kommt aufgrund Verteilung auf zwei unterschiedliche Phasen

-> stationär und mobile Phase

Q:

Chromatographie-Trennprinzipien

A:
  • Adsorption an Oberfläche
  • Filtration
  • Zentrifugation (Trennung durch Dichte)
  • Elektrophorese (Trennung durch unters Mobilität)
Q:

wie funktioniert Ionen-Austausch-Chromatographie?

A:

z.B. Kationen-Austausch:


Kationen in mobiler Phase von Anionen angezogen, ww miteinander

-> gehen teilweise Bindungen ein, manche aber auch nicht

-> so können Kationen rausgezogen werden

Q:

Frequenz, Wellenlänge, Energie und Wellenzahl Fomeln

A:

Frequenz ν [Hz]

Wellenlänge λ = c/ν [m]

Energie E = h * λ [eV]

Wellenzahl ν = 1/λ [cm^-1]




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