G13 Vorlesungen an der Hochschule Magdeburg-Stendal | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Versorgungsdschungel


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  1. Basierend auf dem biomedizinischen Krankheitsmodell:
    • Mensch als Patient, d.h. passive Anteilnahme an Interventionen; sollte eher Klient sein = aktive Teilnahme an Interventionen
    • -> Rückschritt weg von Mental Health?
  2. Wo ist die psychische Abteilung im Allgemeinkrankenhaus?
  3. Integrative Arbeitsplätze fehlen
  4. Kinder- und Jugendpsy. Fehlt
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Fehlzeiten

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  • über 60%Anstieg der AU-Tage innerhalb von 2 Jahren auf Grund einer psychischen Störung
  • über 50 Mio AU-Tage auf Grund einer psychischen Störung
  • Ärzte sind sensibler geworden für psychische Störungen
  • 20 Mrd. € volkswirtschaftlicher Schaden
  • Kosten
    • Direkt: Behandlung der Erkrankten
    • Indirekt: erhöhte Risiken weiterer Erkrankungen beim Vorliegen psychischer Störungen
    • Soziale Folgen: erhöhte Arbeitslosigkeit, Absentismus, Präsentismus , Belastungen versorgender Angehöriger
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Wirtschaftlicher Faktor 

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  • Immer mehr Firmen machen daraus Geld, z.B. durch Unternehmensberatung


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Bundesministerien, die Themen der psychischen Gesundheit behandeln

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(9)

  • Gesundheit,
  • Arbeit und Soziales,
  • Familie,
  • Bildung und Forschung,
  • Justiz und Verbraucherschutz,
  • Verkehr und digitale Infrastruktur,
  • Verteidigung,
  • Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit,
  • des Auswärtigen
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Themenschwerpunkte im Bereich Arbeit und psychische Gesundheit

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  • Präsentismus und Absentismus
  • Belastungen am Arbeitsplatz als Risiko für Burnout und andere psychische Belastungsformen
  • Angst vor Arbeitsplatzverlust und Arbeitslosigkeit als Depressions- und Suchtrisiko
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Katastrophe und psychosoziale Gesundheit

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  • WHO
  • NATO
  • Internationales Rotes Kreuz
  • Bundesinnenministerium
  • Vereinte Nationen

(5)

  • WHO
    • Mental health:
    •  es gibt keine Gesundheit ohne psychische Gesundheit
    • ist mehr als die Abwesenheit psychischer Störungen
    • wird durch sozioökonomische, biologische Umweltfaktoren bestimmt
    • Es gibt kostengünstige Strategien und Interventionen zur Förderung, zum Schutz und zur Wiederherstellung der psychischen Gesundheit
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Warum ist Förderung und Erhaltung von Mental Health eine gesellschaftliche Querschnittsaufgabe?

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  • es gibt keine Gesundheitsförderung ohne die Förderung der psychischen Gesundheit
  • Neuausrichtung der wissenschaftlichen und praktischen Auseinandersetzung mit psy. Störungen
  • alle Handlungsansätze werden gestärkt (Gesundheitsförderung, Prävention, Beratung, Therapie, Nachsorge...)
  • Förderung der psy. Gesundheit ist Aufgabe auf allen Ebenen der Ottawa Charta, von Person bis zu Gesamtpolitik (alle Politikbereiche!!)
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2. Altertum: Hippokrates: 400 v. Chr. / Galen: 130-200 n. Chr. 

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Somatogenese 

Hippokrates: 

  •  Pathologie des Gehirns, Ungleichverteilung der Säfte im Körper, emotionale und soziale Belastungen,
  • Behandlung: Naturheilmittel, z.B. Säfte
  • Rolle der Behandelnden: Körperheiler


Galen: Störungen im Gehirn und Nervensystem machen Menschen psychisch Krank 

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Leitsätze der Pinel Gesellschaft 

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  • Grundrechte
  • Angebote müssen auf aktuelle Bedarf des Patienten abgestimmt werden
  • Integration statt Ausgrenzung
  • die Schwächsten im Mittelpunkt
  • die Krankheit ergibt einen Sinn
  • Mitbestimmung der Kranken Menschen 
  • vernetzte, flexible und verbindliche Grundversorgung

--> lehnte Zwangsmittel ab!!


(7)

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Reformpsychiatrie = Sozialpsychiatrie (nach 1970) andere Länder

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  • England: Antipsychiatrie 
  1. Therapie statt Verwahrung
  2. Anknüpfen an Behandlungsprinzipien von Pinel aber ohne therapeutische Überfürsorglichkeit


  • Italien: Demokratische Psychiatrie 
    • Rückübertragung der Bürgerrechte an Entrechtete psychisch Kranke – und alle anderen Gruppen
    • Schaffung gemeindenaher Strukturen


  • Frankreich: Sektorisierte Psychiatrie 
  1. Kritik am Biomedizinischen Krankheitsmodell 
  2. Schaffung gemeindenaher Strukturen 
  3. Verknüpfung der Unterstützung psychisch belasteter Menschen mit einer kommunalen psychosozialen Gesundheitsförderung
  • Es wurden erstmals Stadtkliniken eingerichtet, in der alle Hilfen gebündelt waren 
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Reformpsychiatrie = Neue Behandlungswege (nach 1970)

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  • Vorlauf der Psychiatrie Enquête (Expertenkommission, die Empfehlungen ausspricht) in Deutschland
    • Wiederaufbau BRD abgeschlossen – Blick auf Vernachlässigte
  • Bericht der Psychiatrie Enquéte-Kommission: Feststellung "elender und menschenunwürdiger Zustände
    • fehlende präventive Infrastruktur
    • mangelnde lückenhafte ambulante Versorgung
    • keine Therapie - nur Aufbewahrung in den Anstalten, zu lange Verweildauer -Fehlplatzierung - fehlende Qualifikation - schlechte räumliche und materielle Ausstattung
    • Sozialpsychiatrischer Dienst soll auffällige Menschen entfernen
    • Es gab keine ambulante Struktur, nur die Kirche
  • Forderungen
    • Gemeindenahe Versorgung
    • Ausbau ambulanter und komplementärer Dienste (Tages- und Nachtkliniken)
    • Reduzierung der Klinikgrößen (500-600 Betten) damit man nicht nur aufbewahrt
    • „Liegezeitverkürzung“-Verkürzung der Aufenthalte, damit Kompetenzen nicht abgebaut werden
    • Therapeutisierung und Erhöhung der therapeutischen Kompetenz, auch Angehörige mit einbeziehen, z.B. Ergotherapie
    • Früherkennung –Therapie – Nachsorge
    • Gleichstellung psychisch Kranker mit körperlich Kranken ->€ Zahlung durch GKV
    • Abbau der Fehlbelegung: Trennung psychisch Kranke und geistig Behinderte
    • Trennung der altersgemischten Versorgung:
    • Ausdifferenzierung Kinder- und Jugendlichen-Psychiatrie und Gerontopsychiatrie -->Differenzierte Angebote, die besser auf die Bedürfnisse eingehen
    • Es entstanden Tages- und Nachtkiniken,Wohnheime, Cafes, Arbeitsplätze für Menschen mit psychischen Störungen
    • Erprobungsphase:
      • Kleines Modellprogramm 1976-1979: Erprobung neuer Institutionsformen
      • Heiner Keupp kritisiert: der ganze Alltag von Kranken sein institutionalisiert
      • Großes Modellprogramm 1980-1985: Erprobung von Versorgungsstrukturen, Netzwerkstrukturen auf kommunaler Ebene, Case-management Sitzungen
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Psychosoziale Gesundheit

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  • Klinische Psychologie ist keine psychologische Praxis in der Psychotherapie sondern ein Unterpunkt der Psychologie


  • Übergeordnetes Handlungsfeld personbezogene Psychosoziale Gesundheitsförderung
  •  Public Mental Health: öffentliche Strategien zur Förderung der psychischen Gesundheit
  • Gesundheitspsychologie als Wissenschaft: Wohlbefinden als Ziel – auch bei beeinträchtigter körperlicher und psychischer Gesundheit
  • Klinische Psychologie als Wissenschaft: Beschreibung, Erklärung, Interventionen zum Abbau psychischer Störungen und Prävention und Förderung von psychischer Gesundheit
  • Psychotherapie und Beratung als spezifisches Praxisfeld der klinischen Psychologie

(5)

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  • 5763 Karteikarten
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  • 28 Lernmaterialien

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Q:

Versorgungsdschungel


A:
  1. Basierend auf dem biomedizinischen Krankheitsmodell:
    • Mensch als Patient, d.h. passive Anteilnahme an Interventionen; sollte eher Klient sein = aktive Teilnahme an Interventionen
    • -> Rückschritt weg von Mental Health?
  2. Wo ist die psychische Abteilung im Allgemeinkrankenhaus?
  3. Integrative Arbeitsplätze fehlen
  4. Kinder- und Jugendpsy. Fehlt
Q:

Fehlzeiten

A:
  • über 60%Anstieg der AU-Tage innerhalb von 2 Jahren auf Grund einer psychischen Störung
  • über 50 Mio AU-Tage auf Grund einer psychischen Störung
  • Ärzte sind sensibler geworden für psychische Störungen
  • 20 Mrd. € volkswirtschaftlicher Schaden
  • Kosten
    • Direkt: Behandlung der Erkrankten
    • Indirekt: erhöhte Risiken weiterer Erkrankungen beim Vorliegen psychischer Störungen
    • Soziale Folgen: erhöhte Arbeitslosigkeit, Absentismus, Präsentismus , Belastungen versorgender Angehöriger
Q:

Wirtschaftlicher Faktor 

A:


  • Immer mehr Firmen machen daraus Geld, z.B. durch Unternehmensberatung


Q:

Bundesministerien, die Themen der psychischen Gesundheit behandeln

A:

(9)

  • Gesundheit,
  • Arbeit und Soziales,
  • Familie,
  • Bildung und Forschung,
  • Justiz und Verbraucherschutz,
  • Verkehr und digitale Infrastruktur,
  • Verteidigung,
  • Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit,
  • des Auswärtigen
Q:

Themenschwerpunkte im Bereich Arbeit und psychische Gesundheit

A:
  • Präsentismus und Absentismus
  • Belastungen am Arbeitsplatz als Risiko für Burnout und andere psychische Belastungsformen
  • Angst vor Arbeitsplatzverlust und Arbeitslosigkeit als Depressions- und Suchtrisiko
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Q:

Katastrophe und psychosoziale Gesundheit

A:
  • WHO
  • NATO
  • Internationales Rotes Kreuz
  • Bundesinnenministerium
  • Vereinte Nationen

(5)

  • WHO
    • Mental health:
    •  es gibt keine Gesundheit ohne psychische Gesundheit
    • ist mehr als die Abwesenheit psychischer Störungen
    • wird durch sozioökonomische, biologische Umweltfaktoren bestimmt
    • Es gibt kostengünstige Strategien und Interventionen zur Förderung, zum Schutz und zur Wiederherstellung der psychischen Gesundheit
Q:

Warum ist Förderung und Erhaltung von Mental Health eine gesellschaftliche Querschnittsaufgabe?

A:
  • es gibt keine Gesundheitsförderung ohne die Förderung der psychischen Gesundheit
  • Neuausrichtung der wissenschaftlichen und praktischen Auseinandersetzung mit psy. Störungen
  • alle Handlungsansätze werden gestärkt (Gesundheitsförderung, Prävention, Beratung, Therapie, Nachsorge...)
  • Förderung der psy. Gesundheit ist Aufgabe auf allen Ebenen der Ottawa Charta, von Person bis zu Gesamtpolitik (alle Politikbereiche!!)
Q:

2. Altertum: Hippokrates: 400 v. Chr. / Galen: 130-200 n. Chr. 

A:

Somatogenese 

Hippokrates: 

  •  Pathologie des Gehirns, Ungleichverteilung der Säfte im Körper, emotionale und soziale Belastungen,
  • Behandlung: Naturheilmittel, z.B. Säfte
  • Rolle der Behandelnden: Körperheiler


Galen: Störungen im Gehirn und Nervensystem machen Menschen psychisch Krank 

Q:

Leitsätze der Pinel Gesellschaft 

A:
  • Grundrechte
  • Angebote müssen auf aktuelle Bedarf des Patienten abgestimmt werden
  • Integration statt Ausgrenzung
  • die Schwächsten im Mittelpunkt
  • die Krankheit ergibt einen Sinn
  • Mitbestimmung der Kranken Menschen 
  • vernetzte, flexible und verbindliche Grundversorgung

--> lehnte Zwangsmittel ab!!


(7)

Q:

Reformpsychiatrie = Sozialpsychiatrie (nach 1970) andere Länder

A:
  • England: Antipsychiatrie 
  1. Therapie statt Verwahrung
  2. Anknüpfen an Behandlungsprinzipien von Pinel aber ohne therapeutische Überfürsorglichkeit


  • Italien: Demokratische Psychiatrie 
    • Rückübertragung der Bürgerrechte an Entrechtete psychisch Kranke – und alle anderen Gruppen
    • Schaffung gemeindenaher Strukturen


  • Frankreich: Sektorisierte Psychiatrie 
  1. Kritik am Biomedizinischen Krankheitsmodell 
  2. Schaffung gemeindenaher Strukturen 
  3. Verknüpfung der Unterstützung psychisch belasteter Menschen mit einer kommunalen psychosozialen Gesundheitsförderung
  • Es wurden erstmals Stadtkliniken eingerichtet, in der alle Hilfen gebündelt waren 
Q:

Reformpsychiatrie = Neue Behandlungswege (nach 1970)

A:
  • Vorlauf der Psychiatrie Enquête (Expertenkommission, die Empfehlungen ausspricht) in Deutschland
    • Wiederaufbau BRD abgeschlossen – Blick auf Vernachlässigte
  • Bericht der Psychiatrie Enquéte-Kommission: Feststellung "elender und menschenunwürdiger Zustände
    • fehlende präventive Infrastruktur
    • mangelnde lückenhafte ambulante Versorgung
    • keine Therapie - nur Aufbewahrung in den Anstalten, zu lange Verweildauer -Fehlplatzierung - fehlende Qualifikation - schlechte räumliche und materielle Ausstattung
    • Sozialpsychiatrischer Dienst soll auffällige Menschen entfernen
    • Es gab keine ambulante Struktur, nur die Kirche
  • Forderungen
    • Gemeindenahe Versorgung
    • Ausbau ambulanter und komplementärer Dienste (Tages- und Nachtkliniken)
    • Reduzierung der Klinikgrößen (500-600 Betten) damit man nicht nur aufbewahrt
    • „Liegezeitverkürzung“-Verkürzung der Aufenthalte, damit Kompetenzen nicht abgebaut werden
    • Therapeutisierung und Erhöhung der therapeutischen Kompetenz, auch Angehörige mit einbeziehen, z.B. Ergotherapie
    • Früherkennung –Therapie – Nachsorge
    • Gleichstellung psychisch Kranker mit körperlich Kranken ->€ Zahlung durch GKV
    • Abbau der Fehlbelegung: Trennung psychisch Kranke und geistig Behinderte
    • Trennung der altersgemischten Versorgung:
    • Ausdifferenzierung Kinder- und Jugendlichen-Psychiatrie und Gerontopsychiatrie -->Differenzierte Angebote, die besser auf die Bedürfnisse eingehen
    • Es entstanden Tages- und Nachtkiniken,Wohnheime, Cafes, Arbeitsplätze für Menschen mit psychischen Störungen
    • Erprobungsphase:
      • Kleines Modellprogramm 1976-1979: Erprobung neuer Institutionsformen
      • Heiner Keupp kritisiert: der ganze Alltag von Kranken sein institutionalisiert
      • Großes Modellprogramm 1980-1985: Erprobung von Versorgungsstrukturen, Netzwerkstrukturen auf kommunaler Ebene, Case-management Sitzungen
Q:

Psychosoziale Gesundheit

A:
  • Klinische Psychologie ist keine psychologische Praxis in der Psychotherapie sondern ein Unterpunkt der Psychologie


  • Übergeordnetes Handlungsfeld personbezogene Psychosoziale Gesundheitsförderung
  •  Public Mental Health: öffentliche Strategien zur Förderung der psychischen Gesundheit
  • Gesundheitspsychologie als Wissenschaft: Wohlbefinden als Ziel – auch bei beeinträchtigter körperlicher und psychischer Gesundheit
  • Klinische Psychologie als Wissenschaft: Beschreibung, Erklärung, Interventionen zum Abbau psychischer Störungen und Prävention und Förderung von psychischer Gesundheit
  • Psychotherapie und Beratung als spezifisches Praxisfeld der klinischen Psychologie

(5)

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