Entrepreneurship Kühnapfel an der Hochschule Ludwigshafen | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Entrepreneurship Kühnapfel an der Hochschule Ludwigshafen

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Weg zu einer Rechtsform (Entscheidungskriterium)
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1. Gesellschafter (Einer oder mehrere) 2. Haftung 3. Startkapital 4. Firmenbezeichnung 5. Anmeldung 6. Transparenz 7. Investorensuche 8. Gemeinnützigkeit
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Ablauf einer GmbH Grüdung
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1. Idee 2. Vorbereitung 3. Notar 4. Kontoeröffnung 5. Finanzamt 6. Handelsregiser 7. Gewerbeanmeldung 8. Go 1&2 = Vorgründungsphase (Einzelunternehmen --> Einkommenssteuerpflichtig) Ab 3 bis 5 GmbH in Gründung (Ab hier schon KG mit Körperschaftssteuerpficht) Ab 6 richtige GmbH
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Warum eine GmbH gründen?
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juristisch keine persönliche Haftung Marktakzeptanz auf Kundenseite Marktakzeptanz auf Beschaffungsseite Einfache Arbeitsverträge Ist haftungstechnisch für Partner weniger günstig --> zeigt aber ein gewisses Maß an ernsthaftigkeit der Unternehmung
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Rechtsposition eines Gesellschaftsführer
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Gesellschaftsführer ist Angestellter Rechenschaftspflicht gegenüber Gesellschaftern Volle Sozialversicherungspflicht Persönliche Haftung in Ausnahmefällen möglich (Insolvenzverschleppung etc.) Kann sich mit einer Director&Officer Versicherung gegen Privathaftung schützen
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Welche Investitionsrisiken bleiben beim Gründer?
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Gründungskosten Gesellschaftskapital (Einlage) Privates Finanzielles Engagement Bürgschaft für Girokonto Bürgschaft für Kontokorent Privatbürgschaft für Kredite Verzicht auf Einkommen und Sozialleistungen als Angestellter (Opportunitätskosten)
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Skailierbarkeit in der Betriebswirtschaft (Erklärung)
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Skalierbarkeit bedeutet den Geschäftsbetrieb möglichst ohne weitere Investitionskosten an den schwankenden Umsatz anpassen zu können Bsp. bei steigenden Absatzzahlen die Produktionskapazitätohne die Anschaffung einer neuen Maschine entsprechend steigern können --> Skalierbarkeit ist das Grundprinzip erfolgreichen Start-up Managements
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Zu Skalierende Hauptkostenverursacher
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Personalaufbau Maschinen Lagerbestände Fuhrpark Büro / Lager / Produktion Kernfragen: 1. Wie früh werden Kapazitäten aufgebaut? 2. Ist die Kapazität der Ressource skalierbar?
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Möglichkeiten wie skaliert werden kann
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Leiharbeit Outsourcing von Leistungen (IT etc.) Nutzun von Lohnfertigern (Auftragshersteller) Indirekter statt eigener Vertrieb Mietbüros Fremdfirmen Variables Leasing Subskriptionsmodelle für Fertigungskapazitäten
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Was ist ein Beirat und mit wem ist er i.d.R. besetzt?
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Der Beirat ist ähnlich wie ein Aufsichtsrat, darf aber nicht in die Geschäftsführung eingreifen --> er darf nur ausgewählte Entscheidungen zu Ihm von der Geschäftsführung übertragenen Aufgaben treffen --> Wird je nach Investor mit Branchenexperten, Vertrauten oder Repräsentanten der Investoren besetzt.
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Aufgaben eines Beirats
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Beratunf der Geschäftsführer / Gründer Kontrolle Vermittlung bei Ausnahmesituationen Informationsrechte und -pflichten Zeitliche Verfügbarkeit aller Beteiligten Regelung von Geheimhaltungspflicht --> der Beirat ist gesetzlich weder gefordert noch geregelt -> Aufgaben / Kompetenzen per gesellschaftsvertrag geregelt
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Nutzen eines Beirats
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Aus Sicht der Gründer: Mittler zwischen Gründern und Gesellschaftern Beschleunigen von Entscheidungen Sparring (to spare = sich mit jmd. auseinandersetzen) Ausgleich von Defiziten der Gründer Vernetzung in der Branche Provement bei schlechten Nachrichten Beratung im Umgang mit Gesellschaftern und Investoren (strategisch und operativ) Aus Sicht der Investoren: Wie oben und zusätzlich noch als Kontrollfunktion
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Erfolgsfaktoren bei der Gestaltung eines Beirats
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1. Erwartung, Pflichten und Rechte klären 2. Könner, keine Gönner 3. Experten, jeder auf seinem Fach 4. Mindestens 3 Personen 5. Angemessene Bezahlung
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Q:
Weg zu einer Rechtsform (Entscheidungskriterium)
A:
1. Gesellschafter (Einer oder mehrere) 2. Haftung 3. Startkapital 4. Firmenbezeichnung 5. Anmeldung 6. Transparenz 7. Investorensuche 8. Gemeinnützigkeit
Q:
Ablauf einer GmbH Grüdung
A:
1. Idee 2. Vorbereitung 3. Notar 4. Kontoeröffnung 5. Finanzamt 6. Handelsregiser 7. Gewerbeanmeldung 8. Go 1&2 = Vorgründungsphase (Einzelunternehmen --> Einkommenssteuerpflichtig) Ab 3 bis 5 GmbH in Gründung (Ab hier schon KG mit Körperschaftssteuerpficht) Ab 6 richtige GmbH
Q:
Warum eine GmbH gründen?
A:
juristisch keine persönliche Haftung Marktakzeptanz auf Kundenseite Marktakzeptanz auf Beschaffungsseite Einfache Arbeitsverträge Ist haftungstechnisch für Partner weniger günstig --> zeigt aber ein gewisses Maß an ernsthaftigkeit der Unternehmung
Q:
Rechtsposition eines Gesellschaftsführer
A:
Gesellschaftsführer ist Angestellter Rechenschaftspflicht gegenüber Gesellschaftern Volle Sozialversicherungspflicht Persönliche Haftung in Ausnahmefällen möglich (Insolvenzverschleppung etc.) Kann sich mit einer Director&Officer Versicherung gegen Privathaftung schützen
Q:
Welche Investitionsrisiken bleiben beim Gründer?
A:
Gründungskosten Gesellschaftskapital (Einlage) Privates Finanzielles Engagement Bürgschaft für Girokonto Bürgschaft für Kontokorent Privatbürgschaft für Kredite Verzicht auf Einkommen und Sozialleistungen als Angestellter (Opportunitätskosten)
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Q:
Skailierbarkeit in der Betriebswirtschaft (Erklärung)
A:
Skalierbarkeit bedeutet den Geschäftsbetrieb möglichst ohne weitere Investitionskosten an den schwankenden Umsatz anpassen zu können Bsp. bei steigenden Absatzzahlen die Produktionskapazitätohne die Anschaffung einer neuen Maschine entsprechend steigern können --> Skalierbarkeit ist das Grundprinzip erfolgreichen Start-up Managements
Q:
Zu Skalierende Hauptkostenverursacher
A:
Personalaufbau Maschinen Lagerbestände Fuhrpark Büro / Lager / Produktion Kernfragen: 1. Wie früh werden Kapazitäten aufgebaut? 2. Ist die Kapazität der Ressource skalierbar?
Q:
Möglichkeiten wie skaliert werden kann
A:
Leiharbeit Outsourcing von Leistungen (IT etc.) Nutzun von Lohnfertigern (Auftragshersteller) Indirekter statt eigener Vertrieb Mietbüros Fremdfirmen Variables Leasing Subskriptionsmodelle für Fertigungskapazitäten
Q:
Was ist ein Beirat und mit wem ist er i.d.R. besetzt?
A:
Der Beirat ist ähnlich wie ein Aufsichtsrat, darf aber nicht in die Geschäftsführung eingreifen --> er darf nur ausgewählte Entscheidungen zu Ihm von der Geschäftsführung übertragenen Aufgaben treffen --> Wird je nach Investor mit Branchenexperten, Vertrauten oder Repräsentanten der Investoren besetzt.
Q:
Aufgaben eines Beirats
A:
Beratunf der Geschäftsführer / Gründer Kontrolle Vermittlung bei Ausnahmesituationen Informationsrechte und -pflichten Zeitliche Verfügbarkeit aller Beteiligten Regelung von Geheimhaltungspflicht --> der Beirat ist gesetzlich weder gefordert noch geregelt -> Aufgaben / Kompetenzen per gesellschaftsvertrag geregelt
Q:
Nutzen eines Beirats
A:
Aus Sicht der Gründer: Mittler zwischen Gründern und Gesellschaftern Beschleunigen von Entscheidungen Sparring (to spare = sich mit jmd. auseinandersetzen) Ausgleich von Defiziten der Gründer Vernetzung in der Branche Provement bei schlechten Nachrichten Beratung im Umgang mit Gesellschaftern und Investoren (strategisch und operativ) Aus Sicht der Investoren: Wie oben und zusätzlich noch als Kontrollfunktion
Q:
Erfolgsfaktoren bei der Gestaltung eines Beirats
A:
1. Erwartung, Pflichten und Rechte klären 2. Könner, keine Gönner 3. Experten, jeder auf seinem Fach 4. Mindestens 3 Personen 5. Angemessene Bezahlung
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