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Lernmaterialien für CO an der Hochschule Konstanz

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TESTE DEIN WISSEN

Unternehmenskultur 

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prägt die Zusammenarbeit im Unternehmen

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Koordinationsformen 

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Koordination im allgemeinem bedeutet: Abstimmung arbeitsteiliger Arbeiten auf ein gemeinsames Ziel.


Selbstabstimmung: Gemeinsam und gleichberechtigte Abstimmung


Weisung: Vorgesetzter gibt Anweisung und übernimmt Koordination


Kultur: Gemeinsame Normen und Werte bewirken Verhaltenssteuerung


Planung: Abstimmung erfolgt durch die Planwerte 

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Was ist Controlling?

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- bedeutet steuern und nicht kontrollieren

- Supportfunktion des Managements -> um Managementziele zu erreichen

Controlling im Kontext zum Managementprozess bedeutet dies:

1. Ziele definieren: Potentiale des Unternehemens analysieren

2. Planen: dabei sollten Alternativen erarbeitet werden

3. Durchführung: Ablauf wird koordiniert

4. Kontrolle: Die Umsetzung muss überwacht werden

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Grundsätze des Controllings

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Es gibt drei Grundsätze im Controlling Rationalität, Maßnahmeorientierung und Verantwortung.


Rationalität: Anwendung des ökonomischen Prinzips (Wirtschaftlichkeit) auf Entscheidung im Unternehmen -> Effizient und Effektivität sollen in den Unternehmensprozessen erreicht werden.


Maßnahmeorientiert:  bei großen Soll-Ist Abweichungen frühzeitig eingreifen, um mit Maßnahmen umzusteuern -> Prognosen sehr wichtig


Verantwortlichkeit: Führungskraft wird genau für seine Bereiche belohnt bzw. zur Rechenschaft gezogen. Externe Effekte können sich positiv sowie negativ hierbei auswirken bsp.: Gegenwind -> Immobilienkrise oder Rückenwind -> Abwrackprämie

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Funktionale Beschreibung des Controllings (Planung, Information und Kontrolle)

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Wie wird der Begriff Kontrolle definiert und welchen Zusammenhang gibt es mit dem Controlling?

 

Vergleich von mehreren Größen (Plan-Ist, Soll-Ist usw.) zur Feststellung und Analyse von Abweichungen


Selbstkontrolle:

  • Erfordert ein Kontrollsystem
  • Wird durch Reporting erreicht
  • Der Controller muss das System einrichten und die Nutzung überwachen
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Funktionale Beschreibung des Controllings (Planung, Information und Kontrolle)

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Information: 

 

Information allgemein: ist zweckorientiertes Wissen.

 

Unternehmenskultur prägt die Informationskultur -> negatives Menschenbild: Informationstools wie Kontrollsysteme und Überwachung; positives Menschenbild sind Informationssysteme eine Hilfestellung

 

Beispiele für Informartionskultur:

Balkan: gegenseitiges Misstrauen -> Wissensnutzung gering

Monarchie: Top-Down -> Wissensnutzung mittel

Förderation: Zusammenarbeit aufgrund Einsicht -> Wissensnutzung Hoch

 

Grundanforderungen an das Berichtwesen

 

Kundenorientierung,  Nachvollziehbarkeit, Verständlichkeit und Aktualität.

 

Wie lässt sich BI in den Kontext des Controlling einordnen?

technisches Gegenstück zum betriebswirtschaftlichen "Performance Management"

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Funktionale Beschreibung des Controllings (Planung, Information und Kontrolle)

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TESTE DEIN WISSEN

Was wollen wir in der Zukunft machen? Planung bedeutet Wissen teilen


Eigenschaften:

- an Zielen orientiert

- Informationsverarbeitung steht im Vordergrund


Planungsaufgaben des Controlling:

- Gestaltung des Planungssystems, dass "wie und wann"

- Entlastung des Managements


Welche Verfahren zu Planung angewendet werden können:

Top-Down: Unternehemensleitung gibt Ziele/Pläne vor. + Geschwindigkeit hoch + Ambition hoch. - Motivation gering

Bottom-Up: Operative Einheiten beginnt Planung und Ziele zu definieren +: Motivation hoch. - langsamer als Top-Down, - Ambition gering

Gegenstorm Verfahren: Gegenseitiger Input -> Knetphase kostet viel zeit und oben sticht unten -> Im Zweifel setzt sich die Unternehmensleitung durch. + Ambition sowie Motivation hoch. - sehr langsam

-> schlechteste Lösung

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Strategisches vs. operatives Management

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Strategisches Management:

Zeithorizont: 3-5 Jahre

Fokus: nach außen Umwelt (marktorientiert)

Dimension: SWOT

Ziele: Unternehemnserhaltung, Schöpfung von Potenzialen


Operatives Management:

Zeithorizont: 0-4 Jahre

Fokus: nach innen: Unternehmen

Dimension: Input / Output

Ziele: Rentabilität, Gewinn

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Was ist ein Strategie?

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Zwei Fragen die beantwortet werden müssen:

Befindet sich das Unternehmen mit den richtigen Produkten auf den richtigen Märkten?

Hat das Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil?


Inhalt:

Produkt-/Marktkombination: Richtige Produkte auf den richtigen Märkten

Option der Marktbearbeitung: Wie verhalte ich mich auf dem Markt?

Funktionalstrategien: Personal-, IT-, Finanzstrategie usw.

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Was ist ein Wettbewerbsvorteil?

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Fähigkeit dauerhaft höheren Gewinn als Wettbewerber zu erzielen

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Was ist die Unternehemnsstrategie (Strategiealternativen)

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Strategiealternativen: Wachstum, Stabilisierung und Schrumpfung. Die verschiedenen Ziele können nicht gleichzeitig verfolgt werden Wachstum <> Schrumpfung


Wachstum: mithilfe von Ansoff Matrix

- Marktentwicklung -> Expandierung

- Marktdurchdringung

- Produktentwicklung -> Entwicklung und Einführung von neuen Produkten

- Diversifikation: Erobern von neuen Märkten


Schrumpfung: 

- Schließung

- Veräußerung Best Owner -> ich verkaufe mein Geschäft jemanden, weil er damit besser umgehen kann


Stabilisierung:

- Redundanzen vermeiden

- Standardisieren

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist Wirtschaftlichkeit?

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TESTE DEIN WISSEN

möglichst günstiges Verhältnis zwischen Kosten und Erlöse

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Q:

Unternehmenskultur 

A:

prägt die Zusammenarbeit im Unternehmen

Q:

Koordinationsformen 

A:

Koordination im allgemeinem bedeutet: Abstimmung arbeitsteiliger Arbeiten auf ein gemeinsames Ziel.


Selbstabstimmung: Gemeinsam und gleichberechtigte Abstimmung


Weisung: Vorgesetzter gibt Anweisung und übernimmt Koordination


Kultur: Gemeinsame Normen und Werte bewirken Verhaltenssteuerung


Planung: Abstimmung erfolgt durch die Planwerte 

Q:

Was ist Controlling?

A:

- bedeutet steuern und nicht kontrollieren

- Supportfunktion des Managements -> um Managementziele zu erreichen

Controlling im Kontext zum Managementprozess bedeutet dies:

1. Ziele definieren: Potentiale des Unternehemens analysieren

2. Planen: dabei sollten Alternativen erarbeitet werden

3. Durchführung: Ablauf wird koordiniert

4. Kontrolle: Die Umsetzung muss überwacht werden

Q:

Grundsätze des Controllings

A:

Es gibt drei Grundsätze im Controlling Rationalität, Maßnahmeorientierung und Verantwortung.


Rationalität: Anwendung des ökonomischen Prinzips (Wirtschaftlichkeit) auf Entscheidung im Unternehmen -> Effizient und Effektivität sollen in den Unternehmensprozessen erreicht werden.


Maßnahmeorientiert:  bei großen Soll-Ist Abweichungen frühzeitig eingreifen, um mit Maßnahmen umzusteuern -> Prognosen sehr wichtig


Verantwortlichkeit: Führungskraft wird genau für seine Bereiche belohnt bzw. zur Rechenschaft gezogen. Externe Effekte können sich positiv sowie negativ hierbei auswirken bsp.: Gegenwind -> Immobilienkrise oder Rückenwind -> Abwrackprämie

Q:

Funktionale Beschreibung des Controllings (Planung, Information und Kontrolle)

A:

 

Wie wird der Begriff Kontrolle definiert und welchen Zusammenhang gibt es mit dem Controlling?

 

Vergleich von mehreren Größen (Plan-Ist, Soll-Ist usw.) zur Feststellung und Analyse von Abweichungen


Selbstkontrolle:

  • Erfordert ein Kontrollsystem
  • Wird durch Reporting erreicht
  • Der Controller muss das System einrichten und die Nutzung überwachen
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Q:

Funktionale Beschreibung des Controllings (Planung, Information und Kontrolle)

A:

Information: 

 

Information allgemein: ist zweckorientiertes Wissen.

 

Unternehmenskultur prägt die Informationskultur -> negatives Menschenbild: Informationstools wie Kontrollsysteme und Überwachung; positives Menschenbild sind Informationssysteme eine Hilfestellung

 

Beispiele für Informartionskultur:

Balkan: gegenseitiges Misstrauen -> Wissensnutzung gering

Monarchie: Top-Down -> Wissensnutzung mittel

Förderation: Zusammenarbeit aufgrund Einsicht -> Wissensnutzung Hoch

 

Grundanforderungen an das Berichtwesen

 

Kundenorientierung,  Nachvollziehbarkeit, Verständlichkeit und Aktualität.

 

Wie lässt sich BI in den Kontext des Controlling einordnen?

technisches Gegenstück zum betriebswirtschaftlichen "Performance Management"

Q:

Funktionale Beschreibung des Controllings (Planung, Information und Kontrolle)

A:

Was wollen wir in der Zukunft machen? Planung bedeutet Wissen teilen


Eigenschaften:

- an Zielen orientiert

- Informationsverarbeitung steht im Vordergrund


Planungsaufgaben des Controlling:

- Gestaltung des Planungssystems, dass "wie und wann"

- Entlastung des Managements


Welche Verfahren zu Planung angewendet werden können:

Top-Down: Unternehemensleitung gibt Ziele/Pläne vor. + Geschwindigkeit hoch + Ambition hoch. - Motivation gering

Bottom-Up: Operative Einheiten beginnt Planung und Ziele zu definieren +: Motivation hoch. - langsamer als Top-Down, - Ambition gering

Gegenstorm Verfahren: Gegenseitiger Input -> Knetphase kostet viel zeit und oben sticht unten -> Im Zweifel setzt sich die Unternehmensleitung durch. + Ambition sowie Motivation hoch. - sehr langsam

-> schlechteste Lösung

Q:

Strategisches vs. operatives Management

A:

Strategisches Management:

Zeithorizont: 3-5 Jahre

Fokus: nach außen Umwelt (marktorientiert)

Dimension: SWOT

Ziele: Unternehemnserhaltung, Schöpfung von Potenzialen


Operatives Management:

Zeithorizont: 0-4 Jahre

Fokus: nach innen: Unternehmen

Dimension: Input / Output

Ziele: Rentabilität, Gewinn

Q:

Was ist ein Strategie?

A:

Zwei Fragen die beantwortet werden müssen:

Befindet sich das Unternehmen mit den richtigen Produkten auf den richtigen Märkten?

Hat das Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil?


Inhalt:

Produkt-/Marktkombination: Richtige Produkte auf den richtigen Märkten

Option der Marktbearbeitung: Wie verhalte ich mich auf dem Markt?

Funktionalstrategien: Personal-, IT-, Finanzstrategie usw.

Q:

Was ist ein Wettbewerbsvorteil?

A:

Fähigkeit dauerhaft höheren Gewinn als Wettbewerber zu erzielen

Q:

Was ist die Unternehemnsstrategie (Strategiealternativen)

A:

Strategiealternativen: Wachstum, Stabilisierung und Schrumpfung. Die verschiedenen Ziele können nicht gleichzeitig verfolgt werden Wachstum <> Schrumpfung


Wachstum: mithilfe von Ansoff Matrix

- Marktentwicklung -> Expandierung

- Marktdurchdringung

- Produktentwicklung -> Entwicklung und Einführung von neuen Produkten

- Diversifikation: Erobern von neuen Märkten


Schrumpfung: 

- Schließung

- Veräußerung Best Owner -> ich verkaufe mein Geschäft jemanden, weil er damit besser umgehen kann


Stabilisierung:

- Redundanzen vermeiden

- Standardisieren

Q:

Was ist Wirtschaftlichkeit?

A:

möglichst günstiges Verhältnis zwischen Kosten und Erlöse

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