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Lernmaterialien für Entwicklungspsychologie an der Hochschule Koblenz

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Entwicklungspsychologie Kurs an der Hochschule Koblenz zu.

TESTE DEIN WISSEN

Deffinition Entwicklung

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TESTE DEIN WISSEN

... bezeichnet altersgebundene
Veränderungen im Verhalten und
Erleben, die durch das Zusammenspiel
von Erbanlagen, Umwelterfahrungen
und eigener Aktivität zustande
kommen und den Erfahrungsraum der
Kinder nachhaltig verändern.

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TESTE DEIN WISSEN

Womit beschäftigt sich die
Entwicklungspsychologie?


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TESTE DEIN WISSEN

intraindividuelle Veränderungen
interindividuelle Unterschiede in
den intraindividuellen Veränderungen
• Wechselbeziehungen zwischen den
intraindividuellen Veränderungen und
den jeweiligen Umgebungsbedingungen

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TESTE DEIN WISSEN

Gegenstand der Entwicklungspsychologie?

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TESTE DEIN WISSEN

Zeugung bis Lebensende
Entwicklung ist ein lebenslanger Prozess

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TESTE DEIN WISSEN

Wie kommt es zu Veränderungen?
Entwicklungsaufgaben nach Havighurst 3/3
Beispiele für alterstypische Entwicklungsaufgaben

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TESTE DEIN WISSEN

Jugendalter: Identität, enge emotionale Beziehungen
6-10 Jahre: Körperliche Leistungs- u. Sozialkompetenz
3-6 Jahre: Impulskontrolle, Beziehung zu Peers
1-3 Jahre: Sprache, Exploration, Autonomie
6-12 Monate: Bindung, motorische Selbstkontrolle
0-6 Monate: Grundlegende Regulierung

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TESTE DEIN WISSEN

Eckdaten zur Schwangerschaft
Dauer
Überlebnsfähig
Frühgeburt
Termingerecht
Spätgeburt

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TESTE DEIN WISSEN

• Normwert für die Dauer:
40 Schwangerschaftswochen (SSW)
• ca. 22.-24. SSW:
überlebensfähiges Alter bei Frühgeburt
• Geburt vor der 37. SSW: Frühgeburt
• Geburt zwischen der 37. und 42. SSW:
termingerechte Geburt
• Geburt nach der 42. SSW: Spätgeburt

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TESTE DEIN WISSEN

Wie verlaufen Entwicklungsprozesse?

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TESTE DEIN WISSEN

Lebensereignisse als Decision Points

Umwelteinflüsse können die Entwicklung eines Genotyps zu verschiedenen möglichen
Phänotypen lenken

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TESTE DEIN WISSEN

Wie kommt es zu Veränderungen?
Lebensereignisse (Filipp 1982)
Normative
Non-Normativ
Historisch

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TESTE DEIN WISSEN

Normative: beziehen sich auf
„Meilensteine“ im Lebenslauf
z.B. Partnerschaft, Auszug
Non-normative: betreffen oft nur
Einzelne in einer Altersgruppe
z.B. Unfall, schwere Erkrankung
Historische: betreffen zeitgleich
alle Menschen im Lebensraum
z.B. Krieg, Katastrophen

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TESTE DEIN WISSEN

Grundlegende
Entwicklungsmechanismen

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TESTE DEIN WISSEN

➢ fortschreitende Zellteilung
➢ Zellmigration
➢ Spezialisierung
➢ programmierter Zelltod

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TESTE DEIN WISSEN

Pränatale Entwicklung
3 Stadien der pränatalen Entwicklung 1/3

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TESTE DEIN WISSEN

Erstes Stadium: Zygote
von der Befruchtung
bis zur Einnistung
(2 Wochen)
Schnelle Zellteilung:
tägliche Verdopplung
der Anzahl der Zellen

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TESTE DEIN WISSEN

Wie kommt es zu Veränderungen?
Entwicklungsaufgaben nach Havighurst 1/3

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TESTE DEIN WISSEN

▪ biologische Veränderungen
(z.B. Pubertät)
▪ gesellschaftliche Anforderungen
(z.B. Schule)
▪ persönliche Werte und Ziele
(z.B. Leistungssport)

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TESTE DEIN WISSEN

Wie kommt es zu Veränderungen?

Entwicklungsaufgaben
nach Havighurst 2/3 :

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TESTE DEIN WISSEN

▪ Aufgaben in einer bestimmten Phase
der individuellen Entwicklung
▪ erfolgreiche Bewältigung führt zu
Zufriedenheit und Erfolg bei
späteren Aufgaben.

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TESTE DEIN WISSEN

Aspekte der sozial-emotionalen
Kompetenzen 1/2
modifiziert nach Saarni 2002
W & V
AV
SUE
IN
EBB

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TESTE DEIN WISSEN

• Die Fähigkeit, Emotionen anderer wahrnehmen und verstehen zu können.
➡ Das Ausdrucksverhalten anderer erkennen.
➡ Situationsbedingte Ursachen für Emotionen verstehen.
➡ Begreifen, dass andere Menschen eigene
„innere Zustände“ haben.


• Die Fähigkeit, diese Emotionen benennen
und beschreiben zu können.

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  • 890 Studierende
  • 1 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Entwicklungspsychologie Kurs an der Hochschule Koblenz - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Deffinition Entwicklung

A:

... bezeichnet altersgebundene
Veränderungen im Verhalten und
Erleben, die durch das Zusammenspiel
von Erbanlagen, Umwelterfahrungen
und eigener Aktivität zustande
kommen und den Erfahrungsraum der
Kinder nachhaltig verändern.

Q:

Womit beschäftigt sich die
Entwicklungspsychologie?


A:

intraindividuelle Veränderungen
interindividuelle Unterschiede in
den intraindividuellen Veränderungen
• Wechselbeziehungen zwischen den
intraindividuellen Veränderungen und
den jeweiligen Umgebungsbedingungen

Q:

Gegenstand der Entwicklungspsychologie?

A:

Zeugung bis Lebensende
Entwicklung ist ein lebenslanger Prozess

Q:

Wie kommt es zu Veränderungen?
Entwicklungsaufgaben nach Havighurst 3/3
Beispiele für alterstypische Entwicklungsaufgaben

A:

Jugendalter: Identität, enge emotionale Beziehungen
6-10 Jahre: Körperliche Leistungs- u. Sozialkompetenz
3-6 Jahre: Impulskontrolle, Beziehung zu Peers
1-3 Jahre: Sprache, Exploration, Autonomie
6-12 Monate: Bindung, motorische Selbstkontrolle
0-6 Monate: Grundlegende Regulierung

Q:

Eckdaten zur Schwangerschaft
Dauer
Überlebnsfähig
Frühgeburt
Termingerecht
Spätgeburt

A:

• Normwert für die Dauer:
40 Schwangerschaftswochen (SSW)
• ca. 22.-24. SSW:
überlebensfähiges Alter bei Frühgeburt
• Geburt vor der 37. SSW: Frühgeburt
• Geburt zwischen der 37. und 42. SSW:
termingerechte Geburt
• Geburt nach der 42. SSW: Spätgeburt

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Q:

Wie verlaufen Entwicklungsprozesse?

A:

Lebensereignisse als Decision Points

Umwelteinflüsse können die Entwicklung eines Genotyps zu verschiedenen möglichen
Phänotypen lenken

Q:

Wie kommt es zu Veränderungen?
Lebensereignisse (Filipp 1982)
Normative
Non-Normativ
Historisch

A:

Normative: beziehen sich auf
„Meilensteine“ im Lebenslauf
z.B. Partnerschaft, Auszug
Non-normative: betreffen oft nur
Einzelne in einer Altersgruppe
z.B. Unfall, schwere Erkrankung
Historische: betreffen zeitgleich
alle Menschen im Lebensraum
z.B. Krieg, Katastrophen

Q:

Grundlegende
Entwicklungsmechanismen

A:

➢ fortschreitende Zellteilung
➢ Zellmigration
➢ Spezialisierung
➢ programmierter Zelltod

Q:

Pränatale Entwicklung
3 Stadien der pränatalen Entwicklung 1/3

A:

Erstes Stadium: Zygote
von der Befruchtung
bis zur Einnistung
(2 Wochen)
Schnelle Zellteilung:
tägliche Verdopplung
der Anzahl der Zellen

Q:

Wie kommt es zu Veränderungen?
Entwicklungsaufgaben nach Havighurst 1/3

A:

▪ biologische Veränderungen
(z.B. Pubertät)
▪ gesellschaftliche Anforderungen
(z.B. Schule)
▪ persönliche Werte und Ziele
(z.B. Leistungssport)

Q:

Wie kommt es zu Veränderungen?

Entwicklungsaufgaben
nach Havighurst 2/3 :

A:

▪ Aufgaben in einer bestimmten Phase
der individuellen Entwicklung
▪ erfolgreiche Bewältigung führt zu
Zufriedenheit und Erfolg bei
späteren Aufgaben.

Q:

Aspekte der sozial-emotionalen
Kompetenzen 1/2
modifiziert nach Saarni 2002
W & V
AV
SUE
IN
EBB

A:

• Die Fähigkeit, Emotionen anderer wahrnehmen und verstehen zu können.
➡ Das Ausdrucksverhalten anderer erkennen.
➡ Situationsbedingte Ursachen für Emotionen verstehen.
➡ Begreifen, dass andere Menschen eigene
„innere Zustände“ haben.


• Die Fähigkeit, diese Emotionen benennen
und beschreiben zu können.

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