BWL an der Hochschule Koblenz | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Bedarf (Bedeutung)

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Mit Kaufkraft ausgestattete Bedürfnisse

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Nachfrage

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auf dem Markt erscheinender Bedarf

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Güter

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Alle Gegenstände, Rechte oder Tätigkeiten, die zur Güterbefriedigung herangezogen werden

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1. Freie Güter vs 2. knappe Güter

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1. Güter, die in gewünschter Qualität in hinreichendem Umfang überall vorhanden sind. (zb. Sonnenlicht)

2. Güter, die nicht überall vorhanden sind, Bedarfsmenge > Gütermenge (zb. Nahrungsmittel)

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Minimumprinzip 
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Ein gegebenes Ergebnis mit dem geringstmöglichen Aufwand zu erreichen 
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Maximalprinzip 
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Mit gegebenen Aufwand ein möglichst gutes Ziel erreichen 
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Minimaxprinzip (Optimumprinzip) 
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Ein möglichst günstiges Verhältnis zwischen Aufwand und Ertrag, 
Unterstützt das Prinzip der langfristigen Gewinnmaximierung 
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Bilaterales Monopol 
+ Beispiel
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TESTE DEIN WISSEN
Ein Anbieter, ein Nachfrager
Anbieter: hochspezieller militärflugzeughersteller
Nachfrager: Staat 
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Beschränktes Monopol / 
Beschränktes Nachfragemonopol 
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TESTE DEIN WISSEN
Anbieter: wenige raumfahrzeughersteller 
NACHFRAGER: Staat 
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TESTE DEIN WISSEN
Monopson/ Nachfragemonopol 
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TESTE DEIN WISSEN
Anbieter: viele Militärausrüstungsproduzenten
Nachfrage: Staat

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TESTE DEIN WISSEN
Ökonomische Prinzip (Aussage) 
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Es besagt, dass bei knappen Ressourcen und unbegrenzten menschlichen Bedürfnissen, es vernünftig ist wirtschaftlich optimal zu handeln im Sinne eines guten Verhältnisses aus Aufwand und Ertrag (Basis des Erkenntnisobjekt der Wirtschaftswissenschaften) 
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Bedürfnispyramide nach Maslow, 
Inkl. einem Beispiel pro Stufe. 
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Erst wenn die unteren Bedürfnisse befriedigt sind, können die weiter oben liegenden erreicht werden.

ganz unten:
- physiologische Bedürfnisse(z.B Arbeitsplatzgestaltung, Essen und trinken) 
- Sicherheitsbedürfnisse(z.B Arbeitsplatzsicherheit, Mindesteinkommen) 
- soziale Bedürfnisse(z.B Kommunikation und grenzzugehörigkeit) 
- Wertschätzungsbedürfnisse(z.B Aufstiegsmöglichkeiten, Status und Titel)
- selbstverwirklichungsbedürfnisse(z.B Mitbestimmung und Kooperative führung) 

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Q:

Bedarf (Bedeutung)

A:

Mit Kaufkraft ausgestattete Bedürfnisse

Q:

Nachfrage

A:

auf dem Markt erscheinender Bedarf

Q:

Güter

A:

Alle Gegenstände, Rechte oder Tätigkeiten, die zur Güterbefriedigung herangezogen werden

Q:

1. Freie Güter vs 2. knappe Güter

A:

1. Güter, die in gewünschter Qualität in hinreichendem Umfang überall vorhanden sind. (zb. Sonnenlicht)

2. Güter, die nicht überall vorhanden sind, Bedarfsmenge > Gütermenge (zb. Nahrungsmittel)

Q:
Minimumprinzip 
A:
Ein gegebenes Ergebnis mit dem geringstmöglichen Aufwand zu erreichen 
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Q:
Maximalprinzip 
A:
Mit gegebenen Aufwand ein möglichst gutes Ziel erreichen 
Q:
Minimaxprinzip (Optimumprinzip) 
A:
Ein möglichst günstiges Verhältnis zwischen Aufwand und Ertrag, 
Unterstützt das Prinzip der langfristigen Gewinnmaximierung 
Q:
Bilaterales Monopol 
+ Beispiel
A:
Ein Anbieter, ein Nachfrager
Anbieter: hochspezieller militärflugzeughersteller
Nachfrager: Staat 
Q:
Beschränktes Monopol / 
Beschränktes Nachfragemonopol 
A:
Anbieter: wenige raumfahrzeughersteller 
NACHFRAGER: Staat 
Q:
Monopson/ Nachfragemonopol 
A:
Anbieter: viele Militärausrüstungsproduzenten
Nachfrage: Staat

Q:
Ökonomische Prinzip (Aussage) 
A:
Es besagt, dass bei knappen Ressourcen und unbegrenzten menschlichen Bedürfnissen, es vernünftig ist wirtschaftlich optimal zu handeln im Sinne eines guten Verhältnisses aus Aufwand und Ertrag (Basis des Erkenntnisobjekt der Wirtschaftswissenschaften) 
Q:
Bedürfnispyramide nach Maslow, 
Inkl. einem Beispiel pro Stufe. 
A:
Erst wenn die unteren Bedürfnisse befriedigt sind, können die weiter oben liegenden erreicht werden.

ganz unten:
- physiologische Bedürfnisse(z.B Arbeitsplatzgestaltung, Essen und trinken) 
- Sicherheitsbedürfnisse(z.B Arbeitsplatzsicherheit, Mindesteinkommen) 
- soziale Bedürfnisse(z.B Kommunikation und grenzzugehörigkeit) 
- Wertschätzungsbedürfnisse(z.B Aufstiegsmöglichkeiten, Status und Titel)
- selbstverwirklichungsbedürfnisse(z.B Mitbestimmung und Kooperative führung) 

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