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Lernmaterialien für Algorithmen und Strategien zur Entscheidungsunterstützung an der Hochschule Kempten

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Was versteht man unter Donation Property
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Ein Spieler, der einem anderen Spieler einen Teil seiner Stimmgewichte schenkt, sollte dadurch nicht seinen Machtindex erhören
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Was versteht man unter "Risikoneutral"?

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  • Entscheidet, der bei der Auswahl aus risikoreich & risikoarmen Alternativen bei gleichen Erwartungswert indifferent bleibt
  • einen risikoneutralen Entscheider wird durch eine lineare Nutzenfunktion modelliert

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Ws versteht man unter "Ruhepunkte"?
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Ruhepunkte (Gleichgewicht) sind die Nullstellen der Replikatordynamik. 
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Erläutern Sie die Begriffe:

Nash Gleichgewicht

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kein Spieler kann sich durch einseitiges Abweichen von der Gleichgewichtsstrategie verbessern

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Was versteht man unter "Core Cover"? 
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all jene Imputationen, die zwischen dem Minimal Rights Vektor und dem Utopia Payoff Vektor liegen

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Erläutern Sie das "Gefangenen Dilemma"

           G            S
G    -8, -8        0, -10
S    -10, 0        -1, -1
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  • Für beide Spieler ist die Strategie G jeweils streng dominant. 
  • Strategiekombo GG ist Nash Gleichgewicht 
  • Strategie GG ist nicht pareto-optimal, da SS optimaler ist als GG 
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Was versteht man unter "Risikofreudig" (affin)?

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  • Entscheider, der eine risikoreiche Alternative einer risikoarmen Alternative bei gleichem Erwartungswert vorzieht
  • einen risikofreudigen Entscheider wird durch eine konvexe Nutzenfunktion modelliert.

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Was versteht man unter "Risikoscheu" (Avers)?

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  • Entscheidet, der eine risikoarme Alternative einer risikoreichen Alternativen bei gleichem Erwartungswert vorzieht
  • einen risikoscheuen Entscheider wird durch eine konkave Nutzenfunktion modelliert 


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Erläutern Sie die Begriffe: 

Erwartungswert

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diejenigen Handlungsalternativen wählen, die den größten Erwartungswert der Auszahlungen besitzt

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TESTE DEIN WISSEN

In welchen Bereichen findet man die Spieltheorie wieder?

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TESTE DEIN WISSEN
  • algorithmischen Mechanismusdesign
  • Internet Auktionen
  • Computational Social Choice
  • Market Design
  • IT Sicherheitsspiele
  • Internet Routing
  • Soziale Netzwerke
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Welche Kriterien gibt es Zur Klassifizierung von Spielen?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Zahl der Spieler
  • kooperativ VS nichtkooperativ
  • Spiele mit und ohne Seitenzahlungen
  • Nullsummenspiele, Konstantsummenspiele, Nichtsummenspiele
  • Anzahl der Strategien
  • Anzahl der Stufen
  • Grad der Information
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Erläutern Sie die Begriffe:

Varianz (Standardabweichung)

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bei identischem Erwartungswert ist Alternative mit großer Standardabweichung risikoreicher als Alternative mit kleiner Standardabweichung

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  • 22206 Karteikarten
  • 701 Studierende
  • 14 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Algorithmen und Strategien zur Entscheidungsunterstützung Kurs an der Hochschule Kempten - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Was versteht man unter Donation Property
A:
Ein Spieler, der einem anderen Spieler einen Teil seiner Stimmgewichte schenkt, sollte dadurch nicht seinen Machtindex erhören
Q:

Was versteht man unter "Risikoneutral"?

A:
  • Entscheidet, der bei der Auswahl aus risikoreich & risikoarmen Alternativen bei gleichen Erwartungswert indifferent bleibt
  • einen risikoneutralen Entscheider wird durch eine lineare Nutzenfunktion modelliert

Q:
Ws versteht man unter "Ruhepunkte"?
A:
Ruhepunkte (Gleichgewicht) sind die Nullstellen der Replikatordynamik. 
Q:

Erläutern Sie die Begriffe:

Nash Gleichgewicht

A:

kein Spieler kann sich durch einseitiges Abweichen von der Gleichgewichtsstrategie verbessern

Q:
Was versteht man unter "Core Cover"? 
A:

all jene Imputationen, die zwischen dem Minimal Rights Vektor und dem Utopia Payoff Vektor liegen

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Q:
Erläutern Sie das "Gefangenen Dilemma"

           G            S
G    -8, -8        0, -10
S    -10, 0        -1, -1
A:
  • Für beide Spieler ist die Strategie G jeweils streng dominant. 
  • Strategiekombo GG ist Nash Gleichgewicht 
  • Strategie GG ist nicht pareto-optimal, da SS optimaler ist als GG 
Q:

Was versteht man unter "Risikofreudig" (affin)?

A:
  • Entscheider, der eine risikoreiche Alternative einer risikoarmen Alternative bei gleichem Erwartungswert vorzieht
  • einen risikofreudigen Entscheider wird durch eine konvexe Nutzenfunktion modelliert.

Q:

Was versteht man unter "Risikoscheu" (Avers)?

A:
  • Entscheidet, der eine risikoarme Alternative einer risikoreichen Alternativen bei gleichem Erwartungswert vorzieht
  • einen risikoscheuen Entscheider wird durch eine konkave Nutzenfunktion modelliert 


Q:

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Erwartungswert

A:

diejenigen Handlungsalternativen wählen, die den größten Erwartungswert der Auszahlungen besitzt

Q:

In welchen Bereichen findet man die Spieltheorie wieder?

A:
  • algorithmischen Mechanismusdesign
  • Internet Auktionen
  • Computational Social Choice
  • Market Design
  • IT Sicherheitsspiele
  • Internet Routing
  • Soziale Netzwerke
Q:

Welche Kriterien gibt es Zur Klassifizierung von Spielen?

A:
  • Zahl der Spieler
  • kooperativ VS nichtkooperativ
  • Spiele mit und ohne Seitenzahlungen
  • Nullsummenspiele, Konstantsummenspiele, Nichtsummenspiele
  • Anzahl der Strategien
  • Anzahl der Stufen
  • Grad der Information
Q:

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Varianz (Standardabweichung)

A:

bei identischem Erwartungswert ist Alternative mit großer Standardabweichung risikoreicher als Alternative mit kleiner Standardabweichung

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