Rechnungswesen Ll an der Hochschule Karlsruhe | Karteikarten & Zusammenfassungen

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TESTE DEIN WISSEN

Bei einer fexiblen Plankostenrechnung auf Teilkostenbasis: Die Differenz zwischen den Istkosten und den Sollkosten (Plankosten bei Istbeschäftigung) nennt man …

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Verbrauchsabweichung

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Abweichung in der Plankostenrechnung auf Vollkostenbasis, die dadurch zustande kommt, dass die Planmenge nicht mit der Istmenge übereinstimmt


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Beschäftigungsabweichung

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TESTE DEIN WISSEN

Bei einer linearen Gesamtkostenfunktion ist der Verlauf der Grenzkosten identisch mit dem Verlauf der ….


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… durchschnittlichen variablen Kosten (DVK)

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Das geldmäßige Äquivalent des Verbrauchs an innerbetrieblichen Leistungena nennt man …


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Sekundäre Kosten

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Das Kalkulationsverfahren, das vor allem bei Einzelfertigung zum Einsatz kommt, heißt …


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Zuschlagskalkulation

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Das Kalkulationsverfahren, das vor allem bei Massenfertigung zum Einsatz kommt, heißt …


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Divisionskalkulation

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Das Verhältnis von Gewinn zu Gesamtkapital


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Return on Investment

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Das Verhältnis von Umsatz zu Gesamtkapital nennt man …


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Kapitalumschlagshäufgkeit

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Deckungsbeitrag pro Engpasseinheit


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Spezifscher Deckungsbeitrag/relativer Deckungsbeitrag

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TESTE DEIN WISSEN

Den Sachverhalt, dass die durchschnittlichen Fixkosten mit zunehmender Ausbringungsmenge sinken, nennt man …


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TESTE DEIN WISSEN

Fixkostendegression bzw. „Economies of large scale“

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TESTE DEIN WISSEN

Der Teil der fxen Kosten, der auf ausgenutzte Kapazitäten entfällt


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Nutzkosten

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In Geldeinheiten bewerteter Ressourcenverzehr zur Leistungserstellung

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Kosten

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Q:

Bei einer fexiblen Plankostenrechnung auf Teilkostenbasis: Die Differenz zwischen den Istkosten und den Sollkosten (Plankosten bei Istbeschäftigung) nennt man …

A:

Verbrauchsabweichung

Q:

Abweichung in der Plankostenrechnung auf Vollkostenbasis, die dadurch zustande kommt, dass die Planmenge nicht mit der Istmenge übereinstimmt


A:

Beschäftigungsabweichung

Q:

Bei einer linearen Gesamtkostenfunktion ist der Verlauf der Grenzkosten identisch mit dem Verlauf der ….


A:

… durchschnittlichen variablen Kosten (DVK)

Q:

Das geldmäßige Äquivalent des Verbrauchs an innerbetrieblichen Leistungena nennt man …


A:

Sekundäre Kosten

Q:

Das Kalkulationsverfahren, das vor allem bei Einzelfertigung zum Einsatz kommt, heißt …


A:

Zuschlagskalkulation

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Q:

Das Kalkulationsverfahren, das vor allem bei Massenfertigung zum Einsatz kommt, heißt …


A:

Divisionskalkulation

Q:

Das Verhältnis von Gewinn zu Gesamtkapital


A:

Return on Investment

Q:

Das Verhältnis von Umsatz zu Gesamtkapital nennt man …


A:

Kapitalumschlagshäufgkeit

Q:

Deckungsbeitrag pro Engpasseinheit


A:

Spezifscher Deckungsbeitrag/relativer Deckungsbeitrag

Q:

Den Sachverhalt, dass die durchschnittlichen Fixkosten mit zunehmender Ausbringungsmenge sinken, nennt man …


A:

Fixkostendegression bzw. „Economies of large scale“

Q:

Der Teil der fxen Kosten, der auf ausgenutzte Kapazitäten entfällt


A:

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Q:

In Geldeinheiten bewerteter Ressourcenverzehr zur Leistungserstellung

A:

Kosten

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