Fertigungstechnik an der Hochschule Karlsruhe | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Schmelztemperatur Reines FE

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1538°C

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Wertstorm
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Wertstrom ist die Bezeichnung, wie Material durch die Fabrik fließt.

Die Analyse nennt man VSA= Value Stream Analsis. Die Analyse zeigt, dass das Material mehr „rumliegt“ als dass es bearbeitet wird.
Bsp.: Los mit 6 Teilen, Zykluszeit= 60sec, d.h. Das Material liegt zum Großteil rumm und wird nur zu 10 sek bearbeitet.
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VA Value adding

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Wertschöpfung = die "echte" Wertschöpfung = Wert wird zugefügt
Beispiel: Beim eindrehen einer Schraube ist die gesamte Gewindelänge keine Value Adding, NUR der letzte kleine Teil, also die Klemmung, ist die eigentliche Wertschöpfung.
I.d.R. ist der kleinste Teil in der Produktion VA.

Das Gegenteil ist NVA. NVA ist damit Verschwendung (Muda = 7W)

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SOP

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Start of production.
Meilenstein = nicht verrückbar! Sie werden später alles dafür tun, dass dieser Meilenstein nicht verschoben wird. Alles zielt darauf ab, auch in den vorgelagerten Lieferstufen (Tier n) den Markteintrittstermin sicherzustellen. Dieser wird i.d.R. mit erheblichen Marketingmaßnahmen versehen - ist also nicht verrückbar.
Def.: erstes Serienteil, aus Serienmaschinen mit Serienwerkzeugen, Serienmaterial unter Serienbedingungen. Sofern es hier zu Abweichungen kommt, benötigen Sie von Ihrem Kunden formal eine Bauabweichungsfreigabe.

vgl. Produktlebenszyklus



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Schmelztemperatur Grauguss (GG)

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1140°C

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Takt-Fluss-Pull

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Eigentlich geht es um nicht mehr :)
1) Produzieren im KundenTAKT = im Schnitt alle wieviel Sekunden fällt hinten ein Teil von der Rampe in Richtung Kunde. Hierzu wird der Jahresbedarf auf einen Tag heruntergebrochen (dies nennt man nivellieren, anschließend die Produktionskapazität pro Tag auf jedes Teil bezogen (dies nennt man glätten)
2) das Ganze im FLUSS halten = das Material darf nie ins stocken geraten. Bestände sind also genau das Gegenteil von Fluss. Große Losgrößen führen zu Beständen, hier WIP1 genannt. Ziel ist also, den FLuss durch kleine Losgrößen zu erreichen > dafür ist SMED erforderlich
3) Üblicherweise wird Material vom Wareneingang in Richtung Warenausgang gedrückt = PUSH. Diese Lose werden also gegen Engpässe gedrückt, das Material staut sich dort auf und kann nicht abfliesen. Daher streben wir PULL an, d.h. wir ziehen die Ware von hinten = Warenausgang aus den vorgelagerten Produktionsstufen heraus. Dies geschieht typischer Weise durch Materialflusskonzepte wie KANBAN oder CONWIP, unterstützt durch einen Supermarkt.

Erkenntnis für die Fertigungstechnik: Eine Produktionsanlage muss im Kundentakt produzieren können (z.B. vgl. Hochleistungs-Kokillengießkarussell), sonst gibt es keinen Materialfluss > Bestände (sind böse) > lange Durchlaufzeiten > lange Lieferzeiten!

1WIP=Work in Process = Bestand in der Produktion (nicht im Lager!)

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Gainsharing

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Teilung einer Einsparung.
Beispiel 1: Durch ein Ratio ensteht in einem Produktionsprozess eine Einsparung von 4 Cent pro Stück. Sicherlich will Ihr Kunde an dieser Einsparung beteiligt werden. Dilemma: Sie müssen Ihren Kunden über prozessuale Änderungen informieren (ggf lt. Vertrag festgelegt), damit eine Risikobewertung (FMEA) vorgenommen werden kann. Also weiß der Kunde über die Änderung und damit über eine mögliche Einsparung. Andererseits sind Sie als Lieferant ggf. zu einem jährlichen Ratio vertraglich verpflichtet, kann also mit dem Gainsharing ggf. gegengerechnet werden.

Beispiel 2: Sie als Mitarbeiter machen einen Verbesserungsvorschlag. Auch Sie wollen an der Einsparung beteiligt werden.
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Kammlinie

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Die Kammlinie ist Teil des Produktlebenszyklus und besagt, wieviel Stück ein Kunde pro Jahr abnimmt, wenn das Produkt auf maximaler Stückzahl läuft. Man sagt: " Auf Kamm erwarten wir 20.000 im Monat".

Bei der Kalkulation und beim Launchmanagement werden die Produktionskapazitäten auf die Kammlinie ausgelegt. Hier passen Kundentakt und Fertigungstakt (im geplanten Schichtmodell) zusammen. Der Plan-EBT wird nur erreicht, wenn die Kalkulation (te, tr, FTE, geplanter Automatisierungsgrad etc) mit den realen Werten übereinstimmt. Was Sie aber beim Gemba-Walk sehen können ist, dass die Arbeitsplanwerte (hier FAUF1) mit den echten Beobachtungen oft nicht zusammenpassen.
Im Bereich der Kammlinie finden wir die Variantenflexibilität. Dies bedeutet, dass die Kammlinienstückzahl i.d.R. nicht nur durch ein Produkt definiert wird, sondern verschiedene Varianten (vgl. XYZ) vorzufinden sind.

Aufgabe: In welcher Phase des Produklebenszyklus kümmern Sie sich um tr vgl. SMED?
1FAUF = Fertigungsauftrag, SAP-Abkürzung. SAP = Enterprises-Ressource-Planning (ERP)Software
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near-net-shape

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Man spricht von near-net-shape, wenn ein Produkt durch ein Fertigungsverfahren DIREKT endkontur-genau bzw. endkontur-nah hergestellt werden kann.
Dazu zählen u.a.
Urformen - Formgießen
Urformen - Sintern
Umformen - Gesenkschmieden

DENKAUFGABE: Was sind die wesentlichen Vorteile von near-net-shape-Verfahren?
DENKAUFGABE: Wie hängt ABC/XYZ mit near-net-shape zusammen?
DENKAUFGABE: Wie kann near-net-shape mit tailored products kombiniert werden?

Durch Trennen wird nachträglich subtraktiv die Kontur hergestellt. Daher zählen die trennenden Verfahren typischer Weise NICHT zu den near-net-shape-Verfahren.

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Ramp up, Ramp down

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ramp-up und ramp-down beschreiben die Phasen im Produktlebenszyklus vor bzw. nach der Kammlinie, wie sich also die Stückzahlen entwickeln. In der Realität ist dies nicht eine gerade Linie, sondern ein ggf. sehr unruhiger Verlauf.

ramp-up: Stückzahlen sind flexibel (gehen nach oben) > Stückzahlenflexibilität
ramp-down: Stückzahlen gehen runter, das damit freiwerdenden Produktionsequipment kann für andere Anläufe (Launch, ramp-up anderer Produkte) wieder verwendet werden > Wiederverwendungsflexibilisierung. Damit kann der Invest für neue Produkte reduziert werden (Kalkulation, Verbesserung des EBT). Man sagt dazu auch: "re-use"

Ergänzender INPUT: auf Kamm gibt es die Variantenflexibilität

Aufgabe: Überlegen Sie, wie ggf. der ramp-down eines alten Produktes mit dem ramp-up eines neuen Produktes kollidiert.
Aufgabe: Diskutieren Sie, was passiert, wenn der ramp-up / ramp-down erheblich steiler und flacher ist als geplant.

DENKAUFGABE: Welche Bedeutung hat die Stückzahl- bzw. Variantenflexibilität beim Gesenkschmieden?
Zur Erinnerung: ramp-up = Stückzahlflexibilität | Kamm = Variantenflexibilität | ramp-down = Wiederverwendungsflexibilität

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EBT
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Earning before Taxes = Gewinn vor Steuern

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PEP

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Produktentwicklungsprozess:
Geschäftsprozess, der die Entwicklung von Produkten und den hiermit relevanten Meilensteinen (Raute!) darstellt. Der PEP ist dem Produktlebenszyklus vor- bzw. überlagert.

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Q:

Schmelztemperatur Reines FE

A:

1538°C

Q:
Wertstorm
A:
Wertstrom ist die Bezeichnung, wie Material durch die Fabrik fließt.

Die Analyse nennt man VSA= Value Stream Analsis. Die Analyse zeigt, dass das Material mehr „rumliegt“ als dass es bearbeitet wird.
Bsp.: Los mit 6 Teilen, Zykluszeit= 60sec, d.h. Das Material liegt zum Großteil rumm und wird nur zu 10 sek bearbeitet.
Q:

VA Value adding

A:

Wertschöpfung = die "echte" Wertschöpfung = Wert wird zugefügt
Beispiel: Beim eindrehen einer Schraube ist die gesamte Gewindelänge keine Value Adding, NUR der letzte kleine Teil, also die Klemmung, ist die eigentliche Wertschöpfung.
I.d.R. ist der kleinste Teil in der Produktion VA.

Das Gegenteil ist NVA. NVA ist damit Verschwendung (Muda = 7W)

Q:

SOP

A:


Start of production.
Meilenstein = nicht verrückbar! Sie werden später alles dafür tun, dass dieser Meilenstein nicht verschoben wird. Alles zielt darauf ab, auch in den vorgelagerten Lieferstufen (Tier n) den Markteintrittstermin sicherzustellen. Dieser wird i.d.R. mit erheblichen Marketingmaßnahmen versehen - ist also nicht verrückbar.
Def.: erstes Serienteil, aus Serienmaschinen mit Serienwerkzeugen, Serienmaterial unter Serienbedingungen. Sofern es hier zu Abweichungen kommt, benötigen Sie von Ihrem Kunden formal eine Bauabweichungsfreigabe.

vgl. Produktlebenszyklus



Q:

Schmelztemperatur Grauguss (GG)

A:

1140°C

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Q:

Takt-Fluss-Pull

A:

Eigentlich geht es um nicht mehr :)
1) Produzieren im KundenTAKT = im Schnitt alle wieviel Sekunden fällt hinten ein Teil von der Rampe in Richtung Kunde. Hierzu wird der Jahresbedarf auf einen Tag heruntergebrochen (dies nennt man nivellieren, anschließend die Produktionskapazität pro Tag auf jedes Teil bezogen (dies nennt man glätten)
2) das Ganze im FLUSS halten = das Material darf nie ins stocken geraten. Bestände sind also genau das Gegenteil von Fluss. Große Losgrößen führen zu Beständen, hier WIP1 genannt. Ziel ist also, den FLuss durch kleine Losgrößen zu erreichen > dafür ist SMED erforderlich
3) Üblicherweise wird Material vom Wareneingang in Richtung Warenausgang gedrückt = PUSH. Diese Lose werden also gegen Engpässe gedrückt, das Material staut sich dort auf und kann nicht abfliesen. Daher streben wir PULL an, d.h. wir ziehen die Ware von hinten = Warenausgang aus den vorgelagerten Produktionsstufen heraus. Dies geschieht typischer Weise durch Materialflusskonzepte wie KANBAN oder CONWIP, unterstützt durch einen Supermarkt.

Erkenntnis für die Fertigungstechnik: Eine Produktionsanlage muss im Kundentakt produzieren können (z.B. vgl. Hochleistungs-Kokillengießkarussell), sonst gibt es keinen Materialfluss > Bestände (sind böse) > lange Durchlaufzeiten > lange Lieferzeiten!

1WIP=Work in Process = Bestand in der Produktion (nicht im Lager!)

Q:

Gainsharing

A:


Teilung einer Einsparung.
Beispiel 1: Durch ein Ratio ensteht in einem Produktionsprozess eine Einsparung von 4 Cent pro Stück. Sicherlich will Ihr Kunde an dieser Einsparung beteiligt werden. Dilemma: Sie müssen Ihren Kunden über prozessuale Änderungen informieren (ggf lt. Vertrag festgelegt), damit eine Risikobewertung (FMEA) vorgenommen werden kann. Also weiß der Kunde über die Änderung und damit über eine mögliche Einsparung. Andererseits sind Sie als Lieferant ggf. zu einem jährlichen Ratio vertraglich verpflichtet, kann also mit dem Gainsharing ggf. gegengerechnet werden.

Beispiel 2: Sie als Mitarbeiter machen einen Verbesserungsvorschlag. Auch Sie wollen an der Einsparung beteiligt werden.
Q:

Kammlinie

A:


Die Kammlinie ist Teil des Produktlebenszyklus und besagt, wieviel Stück ein Kunde pro Jahr abnimmt, wenn das Produkt auf maximaler Stückzahl läuft. Man sagt: " Auf Kamm erwarten wir 20.000 im Monat".

Bei der Kalkulation und beim Launchmanagement werden die Produktionskapazitäten auf die Kammlinie ausgelegt. Hier passen Kundentakt und Fertigungstakt (im geplanten Schichtmodell) zusammen. Der Plan-EBT wird nur erreicht, wenn die Kalkulation (te, tr, FTE, geplanter Automatisierungsgrad etc) mit den realen Werten übereinstimmt. Was Sie aber beim Gemba-Walk sehen können ist, dass die Arbeitsplanwerte (hier FAUF1) mit den echten Beobachtungen oft nicht zusammenpassen.
Im Bereich der Kammlinie finden wir die Variantenflexibilität. Dies bedeutet, dass die Kammlinienstückzahl i.d.R. nicht nur durch ein Produkt definiert wird, sondern verschiedene Varianten (vgl. XYZ) vorzufinden sind.

Aufgabe: In welcher Phase des Produklebenszyklus kümmern Sie sich um tr vgl. SMED?
1FAUF = Fertigungsauftrag, SAP-Abkürzung. SAP = Enterprises-Ressource-Planning (ERP)Software
Q:

near-net-shape

A:

Man spricht von near-net-shape, wenn ein Produkt durch ein Fertigungsverfahren DIREKT endkontur-genau bzw. endkontur-nah hergestellt werden kann.
Dazu zählen u.a.
Urformen - Formgießen
Urformen - Sintern
Umformen - Gesenkschmieden

DENKAUFGABE: Was sind die wesentlichen Vorteile von near-net-shape-Verfahren?
DENKAUFGABE: Wie hängt ABC/XYZ mit near-net-shape zusammen?
DENKAUFGABE: Wie kann near-net-shape mit tailored products kombiniert werden?

Durch Trennen wird nachträglich subtraktiv die Kontur hergestellt. Daher zählen die trennenden Verfahren typischer Weise NICHT zu den near-net-shape-Verfahren.

Q:

Ramp up, Ramp down

A:

ramp-up und ramp-down beschreiben die Phasen im Produktlebenszyklus vor bzw. nach der Kammlinie, wie sich also die Stückzahlen entwickeln. In der Realität ist dies nicht eine gerade Linie, sondern ein ggf. sehr unruhiger Verlauf.

ramp-up: Stückzahlen sind flexibel (gehen nach oben) > Stückzahlenflexibilität
ramp-down: Stückzahlen gehen runter, das damit freiwerdenden Produktionsequipment kann für andere Anläufe (Launch, ramp-up anderer Produkte) wieder verwendet werden > Wiederverwendungsflexibilisierung. Damit kann der Invest für neue Produkte reduziert werden (Kalkulation, Verbesserung des EBT). Man sagt dazu auch: "re-use"

Ergänzender INPUT: auf Kamm gibt es die Variantenflexibilität

Aufgabe: Überlegen Sie, wie ggf. der ramp-down eines alten Produktes mit dem ramp-up eines neuen Produktes kollidiert.
Aufgabe: Diskutieren Sie, was passiert, wenn der ramp-up / ramp-down erheblich steiler und flacher ist als geplant.

DENKAUFGABE: Welche Bedeutung hat die Stückzahl- bzw. Variantenflexibilität beim Gesenkschmieden?
Zur Erinnerung: ramp-up = Stückzahlflexibilität | Kamm = Variantenflexibilität | ramp-down = Wiederverwendungsflexibilität

Q:
EBT
A:
Earning before Taxes = Gewinn vor Steuern

Q:

PEP

A:

Produktentwicklungsprozess:
Geschäftsprozess, der die Entwicklung von Produkten und den hiermit relevanten Meilensteinen (Raute!) darstellt. Der PEP ist dem Produktlebenszyklus vor- bzw. überlagert.

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