Computer Grafik an der Hochschule Karlsruhe

Karteikarten und Zusammenfassungen für Computer Grafik an der Hochschule Karlsruhe

Arrow Arrow

Komplett kostenfrei

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

Lerne jetzt mit Karteikarten und Zusammenfassungen für den Kurs Computer Grafik an der Hochschule Karlsruhe.

Beispielhafte Karteikarten für Computer Grafik an der Hochschule Karlsruhe auf StudySmarter:

Erläutern Sie:
Raytracing

Beispielhafte Karteikarten für Computer Grafik an der Hochschule Karlsruhe auf StudySmarter:

Erläutern Sie, welche Arten von Licht im Phong-Beleuchtungsmodell verwendet werden

und welches ihre wesentlichen Eigenschaften sind.

Beispielhafte Karteikarten für Computer Grafik an der Hochschule Karlsruhe auf StudySmarter:

Erläutern Sie:

Backface Culling

Das war nur eine Vorschau der Karteikarten auf StudySmarter.
Flascard Icon Flascard Icon

Über 50 Mio Karteikarten von Schülern erstellt

Flascard Icon Flascard Icon

Erstelle eigene Karteikarten in Rekordzeit

Flascard Icon Flascard Icon

Kostenlose Karteikarten zu STARK Inhalten

Kostenlos anmelden

Beispielhafte Karteikarten für Computer Grafik an der Hochschule Karlsruhe auf StudySmarter:

Erläutern Sie:
Bounding Box-Test

Beispielhafte Karteikarten für Computer Grafik an der Hochschule Karlsruhe auf StudySmarter:


Erläutern Sie, welche Wechselwirkungen Licht mit Materie bei der Verwendung des Phong-Beleuchtungsmodells im Sinne der Computergrafik

haben kann:

Beispielhafte Karteikarten für Computer Grafik an der Hochschule Karlsruhe auf StudySmarter:

Erläutern Sie:
Radiosity

Beispielhafte Karteikarten für Computer Grafik an der Hochschule Karlsruhe auf StudySmarter:

Erläutern Sie:
Texturtransformation

Das war nur eine Vorschau der Karteikarten auf StudySmarter.
Flascard Icon Flascard Icon

Über 50 Mio Karteikarten von Schülern erstellt

Flascard Icon Flascard Icon

Erstelle eigene Karteikarten in Rekordzeit

Flascard Icon Flascard Icon

Kostenlose Karteikarten zu STARK Inhalten

Kostenlos anmelden

Beispielhafte Karteikarten für Computer Grafik an der Hochschule Karlsruhe auf StudySmarter:

Vor- und Nachteile von Radiosity

Beispielhafte Karteikarten für Computer Grafik an der Hochschule Karlsruhe auf StudySmarter:

Wie bestimmt man die Normalenvektoren, die für das Phong-Beleuchtungsmodell

benötigt werden, bei einem polygonalen Netz mit Gouraud-Shading?

Beispielhafte Karteikarten für Computer Grafik an der Hochschule Karlsruhe auf StudySmarter:

Erläutern Sie: 

Unterschiede zwischen dem Maler-Algorithmus und dem Z-Buffer-Algorithmus.


Beispielhafte Karteikarten für Computer Grafik an der Hochschule Karlsruhe auf StudySmarter:

Welche Alternativen zur Voxeltechnik kennen Sie:(Name + Erläuterung)

Das war nur eine Vorschau der Karteikarten auf StudySmarter.
Flascard Icon Flascard Icon

Über 50 Mio Karteikarten von Schülern erstellt

Flascard Icon Flascard Icon

Erstelle eigene Karteikarten in Rekordzeit

Flascard Icon Flascard Icon

Kostenlose Karteikarten zu STARK Inhalten

Kostenlos anmelden

Beispielhafte Karteikarten für Computer Grafik an der Hochschule Karlsruhe auf StudySmarter:

Nennen Sie 5 Techniken, die eingesetzt werden können, um den realistischen Eindruck

eines computergenerierten Bilds zu steigern.

Kommilitonen im Kurs Computer Grafik an der Hochschule Karlsruhe. erstellen und teilen Zusammenfassungen, Karteikarten, Lernpläne und andere Lernmaterialien mit der intelligenten StudySmarter Lernapp. Jetzt mitmachen!

Jetzt mitmachen!

Flashcard Flashcard

Beispielhafte Karteikarten für Computer Grafik an der Hochschule Karlsruhe auf StudySmarter:

Computer Grafik

Erläutern Sie:
Raytracing

Ausgehend vom Augenpunkt werden Strahlen "durch Pixel der Bildebene geschossen und Schnittpunkte mit den Objekten der Szenen berechnet. Die Farbe des getroffenen Objektes fließt in die Farbe des Pixels mit ein. Um Eigenschaften wie Transparenz und Reflexion nachzubilden, müssen die Strahlen weiterverfolgt werden (Raytracing). Der Algorithmus wird rekursiv mit sekundären Strahlen wie beispielsweise Transmissions- oder Reflexionsstrahlen aufgerufen. Die Schattenstrahlen prüfen auf Schattenwurf.

Computer Grafik

Erläutern Sie, welche Arten von Licht im Phong-Beleuchtungsmodell verwendet werden

und welches ihre wesentlichen Eigenschaften sind.

Ambientes Licht:

  • so stark gestreut dass keine Richtung festellbar ist
  • gleichmäßige Bestrahlung von allen Seiten 
  • enthält keine Schattierung/Schattenwurf


Punktlichtquelle:

  • hat eine bestimmte Position in der Szene
  • strahlt radial in alle Richtungen (Glühlampe)


Gerichtetes Licht:

  • besitzt unendlich weit entfernt, parallele Lichtstrahlen in eine bestimmte Richtung (Sonnenlicht)


Spot-Lichtquelle:

  • bestimmte Position in der Szene
  • strahlt in eine bevorzugte Richtung, in die davon abweichende Richtung strahlt sie mit geringer Intensität
  • (Scheinwerfer)

Computer Grafik

Erläutern Sie:

Backface Culling

Technik mit der ein Großteil von nicht sichtbaren Dreiecken einer Szene eliminiert werden können -> Darstellungsgeschwindigkeit erhöhen.

Die Dreiecke werden weggelassen, die der Beobachter/Kamera von hinten sieht.
(nur solide Objekte mit geschlossener Oberfläche)


Rückseite bestimme:

Vorder und Rückseiten der Dreiecke wird durch die Reihenfolge der Eckpunkte, durch die sie aufgebaut werden, bestimmt.

Vorderseite ist die Seite, bei der das Dreieck gegen den Uhrzeigersinn aufgebaut scheint. Bei Erzeugung des Bilds wird zu jedem Dreieck die Drehrichtung bestimmt. Wenn gegen den Uhrzeigersinn -> restilche Schritte der Rendering-Pipeline ausgeführt; sonst wird das Dreieck von hinten gesehen. 


Computer Grafik

Erläutern Sie:
Bounding Box-Test

Beim Minimax-Test werden Bounding-Boxes verwendet.

=> eine Box um das Objekt um auf Durchdringung zu testen.

Computer Grafik


Erläutern Sie, welche Wechselwirkungen Licht mit Materie bei der Verwendung des Phong-Beleuchtungsmodells im Sinne der Computergrafik

haben kann:

Materialien können emissive, ambiente, diffuse und spiegelnde Komponenten haben, die angeben, welcher Farbanteil welcher Lichtquellen reflektiert wird:

  • Eigenleuchten, Emission
  • ambient reflektierende Komponente
  • diffus reflektierende Komponente
  • spiegelnd reflektierende Komponente
  • transparente Materialien

 

Computer Grafik

Erläutern Sie:
Radiosity

Vorgehensweise:

besteht aus der simultanen Berechnung der ein- und ausfallenden Lichtintensitäten jeder Fläche.


Ergebnis: 

ist exakte Beschreibung der globalen Beleuchtung mit den ausgedehnten Lichtquellen und weichen Schatten.


Grundlage: 

Prinzipien des Energietransports und der Energieerhaltung.


Voraussetzungen:

  • Szene muss geschlossene Umgebung sein (kein Licht von außen erhalten),
  • alle Flächen ideal diffus und
  • Reflexion und Emission konstant über eine Fläche


Ablauf:

  1. Das Einlesen der Geometrie, der Kameraposition und der Materialeigenschaften von Flächen.
  2. Die Unterteilung der Flächen sodass die Voraussetzungen der Radiosity erfüllt sind.
  3. Die Berechnung der Formfaktoren.
  4. Die Auflösung des Gleichungssystems.
  5. Die Erzeugung des Bildes mit einfachem Verfahren, zum Beispiel dem Z-Buffer-Algorithmus.
  6. Die Ausgabe des Bildes.

Computer Grafik

Erläutern Sie:
Texturtransformation

Um Materialien wie beispielsweise Holz, Stein und Haut realistisch darzustellen, verwendet man Texturen. Dies sind auf Polygonoberflächen abgebildete digitalisierte Fotos oder synthetisch erzeugte Bilder. Das Bild muss dabei nicht auf ein Polygon beschränkt sein, sondern kann flächig auf mehrere Polygone aufgetragen werden.

Dabei werden zu einem Pixel auf der Objektoberfläche die (u,v)-Koordinaten eines Punktes in den Texturkoordinaten des Bildes bestimmt. Dieses Vorgehen nennt sich Texture Mapping.

Computer Grafik

Vor- und Nachteile von Radiosity

Vorteile:

  • ausgedehnte Lichtquelle
  • weiche Schatten
  • bessere Bildqualität als beim Raytracing
  • Formfaktoren müssen nur bei Geometrieänderung neu bestimmt werden und nicht bei einer Änderung der Kameraposition.


Nachteile:

  • hohe Rechenaufwand für Vorverarbeitung
  • Berechnung von n^2 Formfaktoren bei n Flächen
  • sehr feine Unterteilung der Flächen (zum erfüllen der Voraussetzungen) 

Computer Grafik

Wie bestimmt man die Normalenvektoren, die für das Phong-Beleuchtungsmodell

benötigt werden, bei einem polygonalen Netz mit Gouraud-Shading?

Die Normalenvektoren in den Eckpunkten werden analytisch aus dem exakten Modell oder durch Mittelung der Normalen der Nachbarpolygone bestimmt.

Computer Grafik

Erläutern Sie: 

Unterschiede zwischen dem Maler-Algorithmus und dem Z-Buffer-Algorithmus.


  • Der Maler-Algorithmus ist ein Objektraum-Algorithmus welches ein analytischer Algorithm; und der Z-Buffer-Algorithm ein Bildraumalgorithmus, dass ein pixelorientierter Algorithmus ist.
  • Das Grafiksystem ist im Maler-Algorithmus eine Vektorgrafik, die Objektraumalgorithmen erfordert. Im  Z-Buffer-Algorithmus ist es eine Rastergrafik, die zur Entwicklung von Echtzeit-Rasteralgorithmen zur Flächendarstellung führt.
  • Die Implementierung ist beim Maler-Algorithmus komplex und beim  Z-Buffer-Algorithmus einfach, aber benötigt einen höheren Speicherbedarf.
  • Die Parallelisierbarkeit ist beim Maler-Algorithmus ein analytisches Verfahren, welches einen höheren Kommunikationsaufwand erfordert. Beim Z-Buffer-Algorithmus ist dies eine Rastertechnik, die hardwaremäßig leicht parallelisierbar ist.
  • Der Maler-Algorithmus  wird in Anwendungen mit hoher Genauigkeit oder Hardcopies verwendet. Der  Z-Buffer-Algorithmus hingegen bei interaktiven Echtzeitgrafiken.

Computer Grafik

Welche Alternativen zur Voxeltechnik kennen Sie:(Name + Erläuterung)

Octrees:


Computer Grafik

Nennen Sie 5 Techniken, die eingesetzt werden können, um den realistischen Eindruck

eines computergenerierten Bilds zu steigern.

  • Raytracing
  • Radiosity
  • Antialiasing
  • Texturtransformation
  • Schattenwurf

Melde dich jetzt kostenfrei an um alle Karteikarten und Zusammenfassungen für Computer Grafik an der Hochschule Karlsruhe zu sehen

Singup Image Singup Image
Wave

Andere Kurse aus deinem Studiengang

Für deinen Studiengang Computer Grafik an der Hochschule Karlsruhe gibt es bereits viele Kurse auf StudySmarter, denen du beitreten kannst. Karteikarten, Zusammenfassungen und vieles mehr warten auf dich.

Zurück zur Hochschule Karlsruhe Übersichtsseite

computer vision

Computergrafik an der

Hochschule Furtwangen

Computergrafik an der

Universität zu Lübeck

Computergrafik an der

Hochschule Niederrhein

Computergrafik an der

Hochschule Hamm-Lippstadt

Computergrafik an der

Hochschule Trier

Ähnliche Kurse an anderen Unis

Schau dir doch auch Computer Grafik an anderen Unis an

Zurück zur Hochschule Karlsruhe Übersichtsseite

Was ist StudySmarter?

Was ist StudySmarter?

StudySmarter ist eine intelligente Lernapp für Studenten. Mit StudySmarter kannst du dir effizient und spielerisch Karteikarten, Zusammenfassungen, Mind-Maps, Lernpläne und mehr erstellen. Erstelle deine eigenen Karteikarten z.B. für Computer Grafik an der Hochschule Karlsruhe oder greife auf tausende Lernmaterialien deiner Kommilitonen zu. Egal, ob an deiner Uni oder an anderen Universitäten. Hunderttausende Studierende bereiten sich mit StudySmarter effizient auf ihre Klausuren vor. Erhältlich auf Web, Android & iOS. Komplett kostenfrei. Keine Haken.

Awards

Bestes EdTech Startup in Deutschland

Awards
Awards

European Youth Award in Smart Learning

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Europa

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Deutschland

Awards
Awards

European Youth Award in Smart Learning

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Europa

Awards
X

StudySmarter - Die Lernplattform für Studenten

StudySmarter

4.5 Stars 1100 Bewertungen
Jetzt entdecken
X

Gute Noten in der Uni? Kein Problem mit StudySmarter!

89% der StudySmarter Nutzer bekommen bessere Noten in der Uni.

50 Mio Karteikarten & Zusammenfassungen
Erstelle eigene Lerninhalte mit Smart Tools
Individueller Lernplan & Statistiken


Lerne mit über 1 Millionen Nutzern in der kostenlosen StudySmarter App.

Du bist schon registriert? Hier geht‘s zum Login