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Lernmaterialien für Cloud Computing an der Hochschule Karlsruhe

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Cloud Computing Kurs an der Hochschule Karlsruhe zu.

TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter dem Deployment Model?

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Beziehung von Anbieter und Nutzer bei dem Zugriff bzw. der Benutzung von Clouds (Private Cloud, Public Cloud, Hybrid Cloud)

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Was ist ein Softswitch? 

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Der Switch wird über Software angesprochen und gesteuert.
Ein Softswitch übernimmt in einem Next Generation Network die Ansteuerung der Media Gateways und die notwendige Signalisierung. Sie ist die zentrale Funktionskomponente zur Steuerung, die „Intelligenz“ des Netzes.

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Was ist ein Bulk Head?

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ein Resilienz-Pattern

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Was ist der OpenStack?

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IaaS Open Source Software

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Beschreibe Applikationsvirtualisierung

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Dabei handelt es sich um einen Prozess, bei dem Anwendungen virtualisiert und von einem Server auf das Gerät des Endbenutzers übertragen werden, wie beispielsweise Laptops, Smartphones und Tablets. Anstatt sich bei der Arbeit an ihren Computern anzumelden, können die Benutzer also direkt von ihrem Gerät aus auf die Anwendung zugreifen, sofern eine Internetverbindung vorhanden ist. Dies ist besonders beliebt bei Unternehmen, die die Nutzung ihrer Anwendungen für unterwegs benötigen.
→ Wenig Isolation, limitierte Auswahl an Host-Hardware

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Beschreibe Container-Virtualisierung

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Containervirtualisierung (oder: Containering) ist eine Methode, um mehrere Instanzen eines Betriebssystems (als sog. „Gäste“) isoliert voneinander auf einem Hostsystem zu betreiben. Im Gegensatz zur Virtualisierung mittels eines Hypervisors hat Containervirtualisierung zwar einige Einschränkungen in der Art ihrer Gäste, gilt aber als besonders ressourcenschonend.

Charakterisierend für Container ist, dass Gäste den Kernel des Host-Betriebssystems nutzen.
→ Besonders performant, hohe Isolation, benutzt Treiber des Host-OS

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Was benutzt Hadoop?

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Einen Map-Reducer

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Was ist die Google App Engine?

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ein PaaS

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Welche Eigenschaften sind Bestandteil der NIST Definition für einen Cloud Dienst?

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- Überwachung und Messung der Ressourcennutzung

- schnelle Bereitstellung von Ressourcen

- Selbstbedienung

- unendliche Ressourcen (aus Sicht von Benutzer)

- Hosting in mehreren Rechenzentren


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Was ist S3?

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Ein Objekt Store

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Vor- und Nachteile von SDN

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Vorteile:
- Der Controller kann so programmiert werden, dass er an spezielle Anforderungen angepasst ist.

- Unterschiedliche Netzwerk-Systeme von einer zentralen Stelle aus steuerbar.

- Anwendungen und Netzwerkdienste innerhalb von Stunden verfügbar (davor Tage bis Monate).

- Weniger Komplexität, da weniger Switch-Ports und Kabel nötig sind.

Erleichterte Bereitstellung von IT-Services.

• Abstraktion

   – Kleine Menge von Zugriffsmethoden

   – Protokoll-unabhängig, in Hardware gemacht

   – Policy unabhängig

• Offene APIs und Programmierbarkeit

   – Forwarding / Kontrolle entkoppelt, OpenFlow

   – Neue Features leicht einzuführen

• Globale Netzwerksicht

   – Provisionierung vereinfacht

   – Problemlösungen beschleunigt

   – Virtualisierte Netzwerksicht

• Scale-Out durch

   – Verschieben der Netzwerkvirtualisierung in L3 Soft-Switches

   – Nutzung von:

      • L3 Dynamik: OSPF, BGP, Netconf, MP-BGP

      • L2 Tunneln o.ä.: MPLS, NVGRE, VXLAN, L2/L3 VPN, SPB, TRILL, LISP, STT

      • Offenen Plattformen auf Netzwerkelementen, z.B. Cumulus

   – protokollbasierte Kontrolle der Netzwerkkomponenten im Transport

   – Orchestrierung der Dienstleistungen (z.B. per XMPP)

• Dadurch

   – Mehrmandantenfähigkeit

   – Entkopplung des physikalischen Netzes

• von der logischen Sicht

• von Netzwerkelement-Migration und Lastverteilung

• In Bezug auf die Bedeutung von Fehlern: Isolation!

• Fortschreitende Standardisierung



Nachteile:

Komplexität durch Heterogenität des Netzwerks.

Viele verschiedene Ansätze, die oft nur Teilansätze erfassen.

Fehlende Erfahrung, Aufwand zur Entwicklung eines optimalen Ansatzes hoch.

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Welche Aspekte gibt es bei der Bewertung eines verteilten Dateisystems für die Cloud?

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- Zugriffsinterfaces

- Optimierung

- Konsistenzmodell

- Metadaten

- Systemsupport

- Management

- Lizenz

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  • 1387 Studierende
  • 91 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Cloud Computing Kurs an der Hochschule Karlsruhe - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was versteht man unter dem Deployment Model?

A:

Beziehung von Anbieter und Nutzer bei dem Zugriff bzw. der Benutzung von Clouds (Private Cloud, Public Cloud, Hybrid Cloud)

Q:

Was ist ein Softswitch? 

A:

Der Switch wird über Software angesprochen und gesteuert.
Ein Softswitch übernimmt in einem Next Generation Network die Ansteuerung der Media Gateways und die notwendige Signalisierung. Sie ist die zentrale Funktionskomponente zur Steuerung, die „Intelligenz“ des Netzes.

Q:

Was ist ein Bulk Head?

A:

ein Resilienz-Pattern

Q:

Was ist der OpenStack?

A:

IaaS Open Source Software

Q:

Beschreibe Applikationsvirtualisierung

A:

Dabei handelt es sich um einen Prozess, bei dem Anwendungen virtualisiert und von einem Server auf das Gerät des Endbenutzers übertragen werden, wie beispielsweise Laptops, Smartphones und Tablets. Anstatt sich bei der Arbeit an ihren Computern anzumelden, können die Benutzer also direkt von ihrem Gerät aus auf die Anwendung zugreifen, sofern eine Internetverbindung vorhanden ist. Dies ist besonders beliebt bei Unternehmen, die die Nutzung ihrer Anwendungen für unterwegs benötigen.
→ Wenig Isolation, limitierte Auswahl an Host-Hardware

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Q:

Beschreibe Container-Virtualisierung

A:

Containervirtualisierung (oder: Containering) ist eine Methode, um mehrere Instanzen eines Betriebssystems (als sog. „Gäste“) isoliert voneinander auf einem Hostsystem zu betreiben. Im Gegensatz zur Virtualisierung mittels eines Hypervisors hat Containervirtualisierung zwar einige Einschränkungen in der Art ihrer Gäste, gilt aber als besonders ressourcenschonend.

Charakterisierend für Container ist, dass Gäste den Kernel des Host-Betriebssystems nutzen.
→ Besonders performant, hohe Isolation, benutzt Treiber des Host-OS

Q:

Was benutzt Hadoop?

A:

Einen Map-Reducer

Q:

Was ist die Google App Engine?

A:

ein PaaS

Q:

Welche Eigenschaften sind Bestandteil der NIST Definition für einen Cloud Dienst?

A:

- Überwachung und Messung der Ressourcennutzung

- schnelle Bereitstellung von Ressourcen

- Selbstbedienung

- unendliche Ressourcen (aus Sicht von Benutzer)

- Hosting in mehreren Rechenzentren


Q:

Was ist S3?

A:

Ein Objekt Store

Q:

Vor- und Nachteile von SDN

A:

Vorteile:
- Der Controller kann so programmiert werden, dass er an spezielle Anforderungen angepasst ist.

- Unterschiedliche Netzwerk-Systeme von einer zentralen Stelle aus steuerbar.

- Anwendungen und Netzwerkdienste innerhalb von Stunden verfügbar (davor Tage bis Monate).

- Weniger Komplexität, da weniger Switch-Ports und Kabel nötig sind.

Erleichterte Bereitstellung von IT-Services.

• Abstraktion

   – Kleine Menge von Zugriffsmethoden

   – Protokoll-unabhängig, in Hardware gemacht

   – Policy unabhängig

• Offene APIs und Programmierbarkeit

   – Forwarding / Kontrolle entkoppelt, OpenFlow

   – Neue Features leicht einzuführen

• Globale Netzwerksicht

   – Provisionierung vereinfacht

   – Problemlösungen beschleunigt

   – Virtualisierte Netzwerksicht

• Scale-Out durch

   – Verschieben der Netzwerkvirtualisierung in L3 Soft-Switches

   – Nutzung von:

      • L3 Dynamik: OSPF, BGP, Netconf, MP-BGP

      • L2 Tunneln o.ä.: MPLS, NVGRE, VXLAN, L2/L3 VPN, SPB, TRILL, LISP, STT

      • Offenen Plattformen auf Netzwerkelementen, z.B. Cumulus

   – protokollbasierte Kontrolle der Netzwerkkomponenten im Transport

   – Orchestrierung der Dienstleistungen (z.B. per XMPP)

• Dadurch

   – Mehrmandantenfähigkeit

   – Entkopplung des physikalischen Netzes

• von der logischen Sicht

• von Netzwerkelement-Migration und Lastverteilung

• In Bezug auf die Bedeutung von Fehlern: Isolation!

• Fortschreitende Standardisierung



Nachteile:

Komplexität durch Heterogenität des Netzwerks.

Viele verschiedene Ansätze, die oft nur Teilansätze erfassen.

Fehlende Erfahrung, Aufwand zur Entwicklung eines optimalen Ansatzes hoch.

Q:

Welche Aspekte gibt es bei der Bewertung eines verteilten Dateisystems für die Cloud?

A:

- Zugriffsinterfaces

- Optimierung

- Konsistenzmodell

- Metadaten

- Systemsupport

- Management

- Lizenz

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