M2 Risikoanalyse an der Hochschule Kaiserslautern | Karteikarten & Zusammenfassungen

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TESTE DEIN WISSEN

Risikoanalyse

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TESTE DEIN WISSEN

- ist ein Mittel zur Bewertung von Situationen, Vorhaben, Systeme oder Ereignissen in allen möglichen Bereichen des Lebens

- Primäres Ziel ist die Vermeidung negativer Ereignisse durch Präventionsmaßnahmen


Anwendungsgebiete:

  • Entwicklung zur Identifikation von Risiken neuer
    Systeme
  • Politik zu Erhebung von Risikostatistiken
  • Banken zur Bestimmung von risikobehafteten
    Kundensegmenten




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PSA / PRA Kernfragen

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•Was kann versagen?
•Wie wahrscheinlich ist es?
•Was sind die Auswirkungen?

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Möglichkeiten der Vorbeugung von Ausfällen

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Die Zuverlässigkeit der Systemelemente wird erhöht, indem
- durch eine systematische Test- und Einfahrstrategie Frühausfälle vermieden werden,
- die vorbeugende Instandhaltung auf der Basis statistischer
Analysen und von Verfahren der technischen Diagnostik zur
Vermeidung von Spätausfällen eingesetzt wird,
- das Personal durch eine ständige Aus- und Weiterbildung optimal für eine sichere, zuverlässige Bedienung qualifiziert wird.


Die Zuverlässigkeit des Systems kann durch strukturelle Maßnahmen erhöht werden.

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Grundbegriffe der Wahrscheinlichkeitsrechnung

Quantil

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ist ein Lagemaß in der Statisik (Schwellenwert; Anteil ist kleiner, Rest ist größer)

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Gefährdung (Hazard)

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eine potenzielle Gefahrenquelle; Art der möglichen Auswirkung einer Gefahr durch Angaben über mögliche nicht vertretbare Personen- und/oder Sachschäden

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Gefahr (danger)

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Vorhandensein von nicht vertretbaren Risiken; die mögliche Schadwirkung der Gefahrenquelle; Zustand der Bedrohung durch eine Gefahrenquelle

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Risikoakzeptanz

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Allgemeine Risikoakzeptanz: 

  • Risiko welches trotz Maßnahmen nach dem Stand der
    Technik vorhanden ist; 
  • aber auch Betriebsführung (Organisation, Personal, etc.) und mögliche externe Einflüsse sind am Gesamtrisiko beteiligt


Individuelle Risikoakzeptanz:

  • Risiko das man selbst bereit ist zu akzeptieren (Rauchen,.)
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Ursachen für Ausfälle von technischen Systemen

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• Fehler in der Auslegung und Projektierung

• Fehler in der Fertigung der Ausrüstungen

• Fehler bei der Montage

• Fehler bei Bedienung und Wartung

• Alterung und Verschleiß


wirken in der Regel nicht isoliert, sondern überlagert

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Schadensausmaß

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ist ein qualitatives Maß möglicher Konsequenzen eines Schadens
Kategorie (jeweils bezogen auf Konsequenzen für Personen und Betriebs- und Dienstleistungen): 

katastrophal (mehrere Tote, zahlreiche Schwerverletzte, Verlust des ges. Systems)

kritisch (Verlust eines oder mehrere wichtiger Teilsysteme, einzelne Tote / Schwerverletzte)

marginal (schwere Beschädigung des Systems, kleinere Verletzungen)

unbedeutend (geringfügige Beschädigung oder Verletzungen)

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Definition Risiko

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Risiko ist die Möglichkeit einen Schaden zu erleiden; man versucht Risiken zu quantifizieren


R= pE x E(S) Risiko = Eintrittswahrscheinlichkeit x Erwartungswert (p Wert zwischen 0 und 1)


R = hE x E(S) Risiko = Schadenshäufigkeit (Zeitintervalle) x Erwartungswert (= Schadensausmaß)


Risiko entspricht dem Schaden pro Zeit

-akzeptiertes, freiwilliges, aufgezwungenes u. Restrisiko


Kollektives Risiko: bezogen auf Personengruppen
Individuelles Risiko: Bezogen auf einzelne Personen

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Sicherheit

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qualitativer Begriff; nicht messbar; das frei sein von nicht akzeptablen Risiken; 

eine absolute Sicherheit kann nicht erreicht werden

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Normalverteilung

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beschreibt die Streuung von Messwerten, also die Verteilungsdichte der Grundgesamtheit

- glockenförmige Verteilung der Werte

- Ableitung von Mittelwert und akzeptables Risiko möglich

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Q:

Risikoanalyse

A:

- ist ein Mittel zur Bewertung von Situationen, Vorhaben, Systeme oder Ereignissen in allen möglichen Bereichen des Lebens

- Primäres Ziel ist die Vermeidung negativer Ereignisse durch Präventionsmaßnahmen


Anwendungsgebiete:

  • Entwicklung zur Identifikation von Risiken neuer
    Systeme
  • Politik zu Erhebung von Risikostatistiken
  • Banken zur Bestimmung von risikobehafteten
    Kundensegmenten




Q:

PSA / PRA Kernfragen

A:

•Was kann versagen?
•Wie wahrscheinlich ist es?
•Was sind die Auswirkungen?

Q:

Möglichkeiten der Vorbeugung von Ausfällen

A:

Die Zuverlässigkeit der Systemelemente wird erhöht, indem
- durch eine systematische Test- und Einfahrstrategie Frühausfälle vermieden werden,
- die vorbeugende Instandhaltung auf der Basis statistischer
Analysen und von Verfahren der technischen Diagnostik zur
Vermeidung von Spätausfällen eingesetzt wird,
- das Personal durch eine ständige Aus- und Weiterbildung optimal für eine sichere, zuverlässige Bedienung qualifiziert wird.


Die Zuverlässigkeit des Systems kann durch strukturelle Maßnahmen erhöht werden.

Q:

Grundbegriffe der Wahrscheinlichkeitsrechnung

Quantil

A:

ist ein Lagemaß in der Statisik (Schwellenwert; Anteil ist kleiner, Rest ist größer)

Q:

Gefährdung (Hazard)

A:

eine potenzielle Gefahrenquelle; Art der möglichen Auswirkung einer Gefahr durch Angaben über mögliche nicht vertretbare Personen- und/oder Sachschäden

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Q:

Gefahr (danger)

A:

Vorhandensein von nicht vertretbaren Risiken; die mögliche Schadwirkung der Gefahrenquelle; Zustand der Bedrohung durch eine Gefahrenquelle

Q:

Risikoakzeptanz

A:

Allgemeine Risikoakzeptanz: 

  • Risiko welches trotz Maßnahmen nach dem Stand der
    Technik vorhanden ist; 
  • aber auch Betriebsführung (Organisation, Personal, etc.) und mögliche externe Einflüsse sind am Gesamtrisiko beteiligt


Individuelle Risikoakzeptanz:

  • Risiko das man selbst bereit ist zu akzeptieren (Rauchen,.)
Q:

Ursachen für Ausfälle von technischen Systemen

A:

• Fehler in der Auslegung und Projektierung

• Fehler in der Fertigung der Ausrüstungen

• Fehler bei der Montage

• Fehler bei Bedienung und Wartung

• Alterung und Verschleiß


wirken in der Regel nicht isoliert, sondern überlagert

Q:

Schadensausmaß

A:

ist ein qualitatives Maß möglicher Konsequenzen eines Schadens
Kategorie (jeweils bezogen auf Konsequenzen für Personen und Betriebs- und Dienstleistungen): 

katastrophal (mehrere Tote, zahlreiche Schwerverletzte, Verlust des ges. Systems)

kritisch (Verlust eines oder mehrere wichtiger Teilsysteme, einzelne Tote / Schwerverletzte)

marginal (schwere Beschädigung des Systems, kleinere Verletzungen)

unbedeutend (geringfügige Beschädigung oder Verletzungen)

Q:

Definition Risiko

A:

Risiko ist die Möglichkeit einen Schaden zu erleiden; man versucht Risiken zu quantifizieren


R= pE x E(S) Risiko = Eintrittswahrscheinlichkeit x Erwartungswert (p Wert zwischen 0 und 1)


R = hE x E(S) Risiko = Schadenshäufigkeit (Zeitintervalle) x Erwartungswert (= Schadensausmaß)


Risiko entspricht dem Schaden pro Zeit

-akzeptiertes, freiwilliges, aufgezwungenes u. Restrisiko


Kollektives Risiko: bezogen auf Personengruppen
Individuelles Risiko: Bezogen auf einzelne Personen

Q:

Sicherheit

A:

qualitativer Begriff; nicht messbar; das frei sein von nicht akzeptablen Risiken; 

eine absolute Sicherheit kann nicht erreicht werden

Q:

Normalverteilung

A:

beschreibt die Streuung von Messwerten, also die Verteilungsdichte der Grundgesamtheit

- glockenförmige Verteilung der Werte

- Ableitung von Mittelwert und akzeptables Risiko möglich

M2 Risikoanalyse

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