Grundlagen Der Festkörperanalytik I & II an der Hochschule Kaiserslautern | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Grundlagen der Festkörperanalytik I & II an der Hochschule Kaiserslautern

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TESTE DEIN WISSEN

Bandlücke/ Bandabstand/ verbotene Zone

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energetischer Abstand zwischen Valenzband und Leitungsband --> optische/ energetische Eigenschaften durch Größe Lücke

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Typen von Festkörpern

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TESTE DEIN WISSEN

einkristalliin: Aufbau in Form eines einzigen Kristalls

polykristallin: Aufbau aus einer Vielzahl von Kristalliten (orientierung statistisch verteilt)

amorph: Festkörper ohne Fernordnung der Strukturbausteine (nur Nahordnung) wie Legierungen & Gläser

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TESTE DEIN WISSEN

a Kristallgitter

b Raumgitter

c Basis

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TESTE DEIN WISSEN

a periodische Anordnung der Atome, Ionen & Moleküle

b mathematische Abstraktion des Kristallgitters (Art der Atome/Moleküle an den Gitterpunkten vernachlässigt)

c Gruppe von Atomen/Molekülen an jedem Gitterpunkt

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2-slit experiments with bullets

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Gewehrschüsse kommen in Partikeln (gleiche Größe/Masse) --> keine Interferenz (Wahrscheinlichkeit für den Aufschlag auf dem Bildschirm = Summe der Wahrscheinlichkeit durch Schlitz 1 und Schlitz 2) --> klassische Partikel


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Bravais-Gitter

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- mögliche, flächen- oder raumzentrierte Gitter

- es gibt 14 primitive Bravais-Gitter und 7 Kristallklassen (ausgehend von sieben verschiedenen Systemen von Basisvektoren)

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Was bedeutet Translation im Zusammenhang mit einer Elementarzelle?

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das Gettier wird bei einer Verschiebung von r nach r' auf sich selbst abgebildet

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a Reziproker Raum/Fourieraum

b Realraum

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a Raum der Wellenvektroen (k-Raum); auch Fourierraum

b normaler 3-dimensionaler Raum

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Elementarzelle

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Raum, der von drei nicht-koplanaren Vektoren aufgespannt wird (baut das Gitter durch Translation auf)

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Laue-Bedingung

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Man erhält genau dann kontruktive Interferenz, wenn die Änderung des Wellenvektors beim Streuprozess einem reziproken Gittervektor entspricht.

- geht vom reinen Kristallgitter aus

- gibt an, in welcher Richtung Beugungsreflexe beobachtet werden können

(Formel s. Einleitung 1)

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a Primitive Elementarzelle

b primitives Gitter

c Translationsgitter

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TESTE DEIN WISSEN

a hat bei gegebener Gitterstruktur das kleinstmögliche Volumen (nur ein Gitterpunkt)

b alle Gitterpunkte liegen auf Eckpunkten der Elementarzelle

c abgesehen von den Eckpunkten können sich noch Gitterpunkte in den Flächen oder im Volumen des Parallelepipeds befinden

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Erhaltungssatz für die Wellenvektoren

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TESTE DEIN WISSEN

K2 - K1 = K

bzw. K2 = K1 + K

- der Wellenvektor der gestreuten Welle ist also gleich dem ursprünglichen Vektor plus dem reziproken Vektor

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Dispersion

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Dispersionsrelation gibt Abhängigkeit Kreisfrequenz ω von Wellenzahl k an, für Phononen ergibt sich Beziehung aus Newtonschen Bewegungsgleichung --> Annahme Atome in periodischen Potential V und führen Schwingungen aus

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Grundlagen der Festkörperanalytik I & II Kurs an der Hochschule Kaiserslautern - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Bandlücke/ Bandabstand/ verbotene Zone

A:

energetischer Abstand zwischen Valenzband und Leitungsband --> optische/ energetische Eigenschaften durch Größe Lücke

Q:

Typen von Festkörpern

A:

einkristalliin: Aufbau in Form eines einzigen Kristalls

polykristallin: Aufbau aus einer Vielzahl von Kristalliten (orientierung statistisch verteilt)

amorph: Festkörper ohne Fernordnung der Strukturbausteine (nur Nahordnung) wie Legierungen & Gläser

Q:

a Kristallgitter

b Raumgitter

c Basis

A:

a periodische Anordnung der Atome, Ionen & Moleküle

b mathematische Abstraktion des Kristallgitters (Art der Atome/Moleküle an den Gitterpunkten vernachlässigt)

c Gruppe von Atomen/Molekülen an jedem Gitterpunkt

Q:

2-slit experiments with bullets

A:


Gewehrschüsse kommen in Partikeln (gleiche Größe/Masse) --> keine Interferenz (Wahrscheinlichkeit für den Aufschlag auf dem Bildschirm = Summe der Wahrscheinlichkeit durch Schlitz 1 und Schlitz 2) --> klassische Partikel


Q:

Bravais-Gitter

A:

- mögliche, flächen- oder raumzentrierte Gitter

- es gibt 14 primitive Bravais-Gitter und 7 Kristallklassen (ausgehend von sieben verschiedenen Systemen von Basisvektoren)

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Q:

Was bedeutet Translation im Zusammenhang mit einer Elementarzelle?

A:

das Gettier wird bei einer Verschiebung von r nach r' auf sich selbst abgebildet

Q:

a Reziproker Raum/Fourieraum

b Realraum

A:

a Raum der Wellenvektroen (k-Raum); auch Fourierraum

b normaler 3-dimensionaler Raum

Q:

Elementarzelle

A:

Raum, der von drei nicht-koplanaren Vektoren aufgespannt wird (baut das Gitter durch Translation auf)

Q:

Laue-Bedingung

A:

Man erhält genau dann kontruktive Interferenz, wenn die Änderung des Wellenvektors beim Streuprozess einem reziproken Gittervektor entspricht.

- geht vom reinen Kristallgitter aus

- gibt an, in welcher Richtung Beugungsreflexe beobachtet werden können

(Formel s. Einleitung 1)

Q:

a Primitive Elementarzelle

b primitives Gitter

c Translationsgitter

A:

a hat bei gegebener Gitterstruktur das kleinstmögliche Volumen (nur ein Gitterpunkt)

b alle Gitterpunkte liegen auf Eckpunkten der Elementarzelle

c abgesehen von den Eckpunkten können sich noch Gitterpunkte in den Flächen oder im Volumen des Parallelepipeds befinden

Q:

Erhaltungssatz für die Wellenvektoren

A:

K2 - K1 = K

bzw. K2 = K1 + K

- der Wellenvektor der gestreuten Welle ist also gleich dem ursprünglichen Vektor plus dem reziproken Vektor

Q:

Dispersion

A:

Dispersionsrelation gibt Abhängigkeit Kreisfrequenz ω von Wellenzahl k an, für Phononen ergibt sich Beziehung aus Newtonschen Bewegungsgleichung --> Annahme Atome in periodischen Potential V und führen Schwingungen aus

Grundlagen der Festkörperanalytik I & II

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