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Wertschöpfung
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Einen Wertschöpfung kann nur dann stattfinden, wenn das Output (also die entstandene Leistung; beziehungsweise das entstandene Leistungsergebnis) höher als der Inputwert (also dem Geld) ist. So können Arbeitnehmer ihren Lohn, die Kapitalgeber ihre Zinsen und der Staat seine Steuern erhalten
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Demographischer Wandel
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TESTE DEIN WISSEN
Einflüsse, Fachkraft und Mangel an Arbeitskräften. Junge Menschen wollen eindeutig kein oder kaum noch Handwerksberuf erlernen
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Erwerbswirtschaftliches Prinzip
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Eine Gewinnmaximierung beziehungsweise ein Streben nach Gewinn ist das Ziel
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Unternehmensziele
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Zukünftige oder Angestrebte Zustände die sich optimalerweise positiv auf das Ergebnis und den Ertrag, sowie auf wirtschaftliche Entscheidungen des Unternehmens auswirken sollen
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Wahrnehmungsschwankungen
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Man achte nicht nur auf das aktuelle, sondern schaut eher in die Zukunft. Wahrnehmungsschwankungen haben oft Unternehmen welche importieren und exportieren
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Makrofaktoren
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Einfach zu merken mit PÖSTÖK Politisch. Ökonomisch. Sozial. Technisch gesetzlich. Zwischen Nationen. Klassische Klausurfrage: Welche sozial-kulturellen Faktoren können Einwirkungen auf dieses Unternehmen haben?
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Residualgröße
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Der reine übrig gebliebene Gewinn steht dem Unternehmer zu
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SWOT - Analyse
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S - Strenght (interne Stärken) W - Weakness (interne Schwächen) O - Opportunitys (extern) T - Threats - Risiken (Extern)
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Minimalprinzip
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TESTE DEIN WISSEN
Erreichen eines gegebenen Outputziels mit minimalem Input
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Maximalprinzip
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Maximierung des Outputs bei gegebenem Input
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Output
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TESTE DEIN WISSEN
Güter, Dienstleistungen
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TESTE DEIN WISSEN
Neuorganisation
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TESTE DEIN WISSEN
Aufbau einer völlig neuen Organisation
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Q:
Wertschöpfung
A:
Einen Wertschöpfung kann nur dann stattfinden, wenn das Output (also die entstandene Leistung; beziehungsweise das entstandene Leistungsergebnis) höher als der Inputwert (also dem Geld) ist. So können Arbeitnehmer ihren Lohn, die Kapitalgeber ihre Zinsen und der Staat seine Steuern erhalten
Q:
Demographischer Wandel
A:
Einflüsse, Fachkraft und Mangel an Arbeitskräften. Junge Menschen wollen eindeutig kein oder kaum noch Handwerksberuf erlernen
Q:
Erwerbswirtschaftliches Prinzip
A:
Eine Gewinnmaximierung beziehungsweise ein Streben nach Gewinn ist das Ziel
Q:
Unternehmensziele
A:
Zukünftige oder Angestrebte Zustände die sich optimalerweise positiv auf das Ergebnis und den Ertrag, sowie auf wirtschaftliche Entscheidungen des Unternehmens auswirken sollen
Q:
Wahrnehmungsschwankungen
A:
Man achte nicht nur auf das aktuelle, sondern schaut eher in die Zukunft. Wahrnehmungsschwankungen haben oft Unternehmen welche importieren und exportieren
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Q:
Makrofaktoren
A:
Einfach zu merken mit PÖSTÖK Politisch. Ökonomisch. Sozial. Technisch gesetzlich. Zwischen Nationen. Klassische Klausurfrage: Welche sozial-kulturellen Faktoren können Einwirkungen auf dieses Unternehmen haben?
Q:
Residualgröße
A:
Der reine übrig gebliebene Gewinn steht dem Unternehmer zu
Q:
SWOT - Analyse
A:
S - Strenght (interne Stärken) W - Weakness (interne Schwächen) O - Opportunitys (extern) T - Threats - Risiken (Extern)
Q:
Minimalprinzip
A:
Erreichen eines gegebenen Outputziels mit minimalem Input
Q:
Maximalprinzip
A:
Maximierung des Outputs bei gegebenem Input
Q:
Output
A:
Güter, Dienstleistungen
Q:
Neuorganisation
A:
Aufbau einer völlig neuen Organisation
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