BWL 2a an der Hochschule Kaiserslautern

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Bilanzieller Gewinnbegriff

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Aufgaben der Buchführung

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Vorschriften zur Rechnungslegung

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Ist Kaufmann

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Kann Kaufmann

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Nicht Kaufmann

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Formkaufmann

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Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung


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Rahmengrundsätze-

Grundsatz der Klarheit

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Rahmengrundsätze

Grundsatz der Richtigkeit und Willkürfreiheit

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Rahmengrundsätze 

Grundsatz der Vollständigkeit

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Rahmengrundsätze

Grundsatz der Stetigkeit

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BWL 2a

Bilanzieller Gewinnbegriff

Der bilanzielle Gewinnbegriff orientiert sich an der Veränderung des bilanziellen Unternehmenswertes, also dem bilanziellen Eigenkapitals.

Das Vermögen und die Schulden werden zu den bezahlten, historischen Preisen abzüglich der Abschreibungen bewertet. Dadurch wird eine Erhaltung des vom Unternehmer investierten Geldes erreicht.

BWL 2a

Aufgaben der Buchführung

Die Buchführung ist die sachlich geordnete und lückenlose Aufzeichnung aller Geschäftsvorfälle eines Unternehmens aufgrund von Belegen. Hierdurch wird die Grundlage zur Erstellung der GuV, zur Ermittlung des Jahreserfolgs, sowie zur Erstellung der Bilanz, zur Feststellung der Vermögens- und Schuldbestände geschaffen.

Ziel ist die Dokumentation der Vermögens-, Finanz-, u. Ertragslage des Unternehmens.

BWL 2a

Vorschriften zur Rechnungslegung

Die Vorschriften zur Rechnungslegung lassen sich verschiedenen Rechtsquellen entnehmen. Solchen die in Form von Gesetzen und Richtlinien etc. schriftlich fixiert und somit kodifiziert sind und solchen, die nicht unmittlelbar in verbindlicher Form kodifizierbar sind.

kodifizierte gesetzliche Vorschriften: Handelsrecht / Steuerrecht

nicht kodifizierte Vorschriften:

GOB

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Ist Kaufmann

Ist-Kaufmann:

Kaufmann im Sinne dieses Gesetzbuchs ist, wer ein Handelsgewerbe betreibt. Handelsgewerbe ist jeder Gewerbebetrieb, es sei denn, das das Unternehmen nach Art oder Umfang einen in kaufmännischer Weise eingerichteten Geschäftsbetrieb nicht erfordert.

BWL 2a

Kann Kaufmann

Ein gewerbliches Unternehmen, dessen Gewerbebetrieb nicht schon nach §1, Abs. 2 Handelsgewerbe ist, gilt als Handelsgewerbe, wenn die Firma in das Handelsregister eingetragen ist.

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Nicht Kaufmann

Keine Eintragung im Handelsregister, nicht zur Buchführung verpflichtet.

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Formkaufmann

Kaufmannseigeschaft durch Rechtsform.

Aktiengesellschaft, GmbH, Kommanditges.auf Aktien sind Kapitalgesellschaften.

Kommanditges. und offene Handelsges. sind Personengesellschaften.

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Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung


Dies sind allgemein anerkannte Regeln über die Führung der Handelsbücher und die Erstellung des Jahresabschlusses, die von Praktikern u. Wissenschaftlern aufgestellt werden.

Die GOB stehen untereinander in Wechselbeziehungen.

Die formelle Ordnungsmäßigkeit verlangt, das die Aufzeichnungen so übersichtlich geführt werden, dass eine Sichtung und Überprüfung möglich ist.

Die materielle Ord. setzt voraus, dass die Aufzeichnungen den Tatsachen entsprechen u. vollständig sind.

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Rahmengrundsätze-

Grundsatz der Klarheit

-Jahresabschluss muss klar und übersichtlich sein (Gliederung der Bilanz, GuV)


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Rahmengrundsätze

Grundsatz der Richtigkeit und Willkürfreiheit

-Die Eintragungen in Büchern u. die sonst erforderlichen müssen vollständig, richtig und zeitgerecht u. geordnet vorgenommen werden.

-Der Grundsatz der Willkürfreiheit besagt, dass sich Schätzungen im Rahmen der Bilanzierung an den wahrscheinlichen Annahmen zu orientieren haben u. Bilanzmanipulationen nicht gestattet sind.

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Rahmengrundsätze 

Grundsatz der Vollständigkeit

-Eintragungen in Büchern u. die sonst erforderlichen Aufzeichnungen müssen vollständig vorgenommen werden.

-Der Jahresabschluss hat sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten sowie Aufw. u. Erträge zu enthalten.

-Desweiteren müssen auf eventuell bestehende Risiken, welche in der Buchführung geachtet werden die bislang noch nicht berücksichtigt wurden.

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Rahmengrundsätze

Grundsatz der Stetigkeit

-Die formelle Bilanzstetigkeit fordert die Verwendung gleicher Gliederungsbegriffe u. Gliederungsschemata

-Die materielle fordert die einzelnen Posten der Menge und Wert nach immer in der gleichen Weise zu ermitteln, abzugrenzen u. zusammenzustellen.


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