Beratung Zur Unternehmensfinanzierung an der Hochschule Kaiserslautern | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Beratung zur Unternehmensfinanzierung an der Hochschule Kaiserslautern

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In welchen 2 Verfahren können Unternehmen ihre GuV erstellen?
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1. Gesamtkostenverfahren
2. Umsatzkostenverfahren
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Worüber gibt die Cashflowrechnung Aufschluss? Wofür ist das wichtig?
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Die Cashflowrechnung informiert darüber welche Mittel dem Unternehmen in der Periode zu- und abgeflossen sind.

Die Cashflowrechnung gibt Aufschluss darüber wieviel Liquidität das Unternehmen aus der operativen Tätigkeit zieht und welche Investitionen getätigt werden können.
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Welche Cashflow-Arten gibt es?
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1. CF aus operativer Tätigkeit 
2. CF aus Investitionstätigkeit (i.d.R. negativ, da Unternehmen Investitionen tätigen, um Gewinne zu erzielen)
3. CF aus Finanzierungstätigkeit
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Wie berechnet sich der Cashflow aus operativer Tätigkeit?
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Jahresüberschuss
+/- Abschreibungen/ Zuschreibungen
+/- Zunahme/ Abnahme Rückstellungen
+/- Abnahme/ Zunahme Vorräte
+/- Abnahme/ Zunahme Forderungen
+/- Zunahme/ Abnahme Lieferantenkredite
= Cashflow aus operativer Tätigkeit 
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Wie berechnet sich der Cashflow aus Investitionstätigkeit?
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Investitionen (in Sachanlagen, 
- Desinvestitionen (Verkauf von Vermögenswerten;  
+/-  je nach Rechnungslegung Ein- und Auszahlungen aus Finanzanlagen mit Lfz. >3 Monate (z.B. Einzahlung auf Festgeldkonto))
- keine Investition im eigtl. Sinne, daher sollte der ICF um den Betrag bereinigt werden
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Was ist der Jahresüberschuss?
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Der Jahresüberschuss ist im Rechnungswesen die sich aus der Gewinn- und Verlustrechnung ergebende positive Differenz aus Erträgen und Aufwendungen einer Rechnungsperiode. Ein negativer Jahresüberschuss heißt Jahresfehlbetrag. Beide Erfolgsgrößen werden auch unter dem neutralen Begriff Jahresergebnis zusammengefasst. Der Jahresüberschuss ist ein Gewinn nach Steuern, der an die Anteilseigner einer Kapitalgesellschaft ausgeschüttet oder thesauriert werden kann. Personengesellschaften ermitteln keinen Jahresüberschuss, sondern einen Gewinn, den die Gesellschafter individuell versteuern.
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Was besagt die goldene Bilanzregel im weiteren und engeren Sinne?
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Das Anlagevermögen sollte aus Eigenkapital (und langfristigem Fremdkapital) finanziert werden. 
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Wie werden die Fristen in der Bilanz aufgeteilt?
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kurzfristig: </= 1 Jahr
mittelfristig: >1 - </= 5 Jahre
langfristig: > 5 Jahre
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Was ist der Cash-Flow?
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Der „Kassenüberschuss“, weil es nicht für die Aufwandsdeckung benötigt wird: Gewinn +/- alle Positionen für die keine tatsächliche Zahlung geflossen ist, s. §275 HGB (GuV dort ablesbar)

Brutto/Netto-CF= vor/nach Ausschüttung der Gewinne
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Beispiele für die verschiedenen Finanzierungsarten in der Bilanz
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Innen-Eigenfinanzierung: Rücklagenbildung
Innen-Fremdfinanzierung: Rückstellungsbildung
Außen-Eigenfinanzierung: Ausgabe von Gesellschaftsanteilen
Außen-Fremdfinanzierung: Bankkredit

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Wie ist eine Bilanz aufgebaut? Welche Positionen hat sie? Welche Regeln gelten?

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Eine Bilanz ist in Form eines T-Kontos aufgebaut. Die Aktivseite (links) gibt Auskunft über die Mittelverwendung, die Passivseite (rechts) über die Mittelherkunft. Auf der Aktivseite stehen die Vermögenswerte, geteilt in Anlage- und Umlaufvermögen. Die Passivseite enthält das Kapital, das nach Eigenkapital und Fremdkapital (also Schulden) unterschieden wird. Es gilt stets, dass beide Seiten der Bilanz ausgeglichen sein müssen

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Wie sind die Posten in einer Bilanz zu ordnen?

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Die Vermögensposten auf der Aktivseite müssen nach dem Prinzip steigender Liquidität (d.h. von Anlagevermögen wie Grundstücken nach Umlaufvermögen wie Kassenbestand) geordnet werden. Das Fremdkapital auf der Passivseite ist nach dem Prinzip der Dringlichkeit bzw. Fristigkeit zu ordnen.

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Q:
In welchen 2 Verfahren können Unternehmen ihre GuV erstellen?
A:
1. Gesamtkostenverfahren
2. Umsatzkostenverfahren
Q:
Worüber gibt die Cashflowrechnung Aufschluss? Wofür ist das wichtig?
A:
Die Cashflowrechnung informiert darüber welche Mittel dem Unternehmen in der Periode zu- und abgeflossen sind.

Die Cashflowrechnung gibt Aufschluss darüber wieviel Liquidität das Unternehmen aus der operativen Tätigkeit zieht und welche Investitionen getätigt werden können.
Q:
Welche Cashflow-Arten gibt es?
A:
1. CF aus operativer Tätigkeit 
2. CF aus Investitionstätigkeit (i.d.R. negativ, da Unternehmen Investitionen tätigen, um Gewinne zu erzielen)
3. CF aus Finanzierungstätigkeit
Q:
Wie berechnet sich der Cashflow aus operativer Tätigkeit?
A:
Jahresüberschuss
+/- Abschreibungen/ Zuschreibungen
+/- Zunahme/ Abnahme Rückstellungen
+/- Abnahme/ Zunahme Vorräte
+/- Abnahme/ Zunahme Forderungen
+/- Zunahme/ Abnahme Lieferantenkredite
= Cashflow aus operativer Tätigkeit 
Q:
Wie berechnet sich der Cashflow aus Investitionstätigkeit?
A:
Investitionen (in Sachanlagen, 
- Desinvestitionen (Verkauf von Vermögenswerten;  
+/-  je nach Rechnungslegung Ein- und Auszahlungen aus Finanzanlagen mit Lfz. >3 Monate (z.B. Einzahlung auf Festgeldkonto))
- keine Investition im eigtl. Sinne, daher sollte der ICF um den Betrag bereinigt werden
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Q:
Was ist der Jahresüberschuss?
A:
Der Jahresüberschuss ist im Rechnungswesen die sich aus der Gewinn- und Verlustrechnung ergebende positive Differenz aus Erträgen und Aufwendungen einer Rechnungsperiode. Ein negativer Jahresüberschuss heißt Jahresfehlbetrag. Beide Erfolgsgrößen werden auch unter dem neutralen Begriff Jahresergebnis zusammengefasst. Der Jahresüberschuss ist ein Gewinn nach Steuern, der an die Anteilseigner einer Kapitalgesellschaft ausgeschüttet oder thesauriert werden kann. Personengesellschaften ermitteln keinen Jahresüberschuss, sondern einen Gewinn, den die Gesellschafter individuell versteuern.
Q:
Was besagt die goldene Bilanzregel im weiteren und engeren Sinne?
A:
Das Anlagevermögen sollte aus Eigenkapital (und langfristigem Fremdkapital) finanziert werden. 
Q:
Wie werden die Fristen in der Bilanz aufgeteilt?
A:
kurzfristig: </= 1 Jahr
mittelfristig: >1 - </= 5 Jahre
langfristig: > 5 Jahre
Q:
Was ist der Cash-Flow?
A:
Der „Kassenüberschuss“, weil es nicht für die Aufwandsdeckung benötigt wird: Gewinn +/- alle Positionen für die keine tatsächliche Zahlung geflossen ist, s. §275 HGB (GuV dort ablesbar)

Brutto/Netto-CF= vor/nach Ausschüttung der Gewinne
Q:
Beispiele für die verschiedenen Finanzierungsarten in der Bilanz
A:
Innen-Eigenfinanzierung: Rücklagenbildung
Innen-Fremdfinanzierung: Rückstellungsbildung
Außen-Eigenfinanzierung: Ausgabe von Gesellschaftsanteilen
Außen-Fremdfinanzierung: Bankkredit

Q:

Wie ist eine Bilanz aufgebaut? Welche Positionen hat sie? Welche Regeln gelten?

A:

Eine Bilanz ist in Form eines T-Kontos aufgebaut. Die Aktivseite (links) gibt Auskunft über die Mittelverwendung, die Passivseite (rechts) über die Mittelherkunft. Auf der Aktivseite stehen die Vermögenswerte, geteilt in Anlage- und Umlaufvermögen. Die Passivseite enthält das Kapital, das nach Eigenkapital und Fremdkapital (also Schulden) unterschieden wird. Es gilt stets, dass beide Seiten der Bilanz ausgeglichen sein müssen

Q:

Wie sind die Posten in einer Bilanz zu ordnen?

A:

Die Vermögensposten auf der Aktivseite müssen nach dem Prinzip steigender Liquidität (d.h. von Anlagevermögen wie Grundstücken nach Umlaufvermögen wie Kassenbestand) geordnet werden. Das Fremdkapital auf der Passivseite ist nach dem Prinzip der Dringlichkeit bzw. Fristigkeit zu ordnen.

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