Personal- Und Organisationsmanagement an der Hochschule Hof | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Personal- und Organisationsmanagement an der Hochschule Hof

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Was ist eine Institution?

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Akzeptierte „Spielregeln“ in Kulturen/Lebensbereichen, Verhaltensmuster, -normen

z. B. Hochschule, Gastfreundschaft, Familie, Begrüßung

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Wem soll das Scientific Management Vorteile bringen?

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So soll es Vorteile für ALLE geben 

- ArbeiterInnen (mehr Lohn, passende Arbeit...) 

- Management / Eigentümer (Effizienz-, Qualitätssteigerung weniger oder keine Revolten...) 

- KundInnen (bessere Produkte...)

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Was versteht man unter einem "institutionellen Organisationsbegriff"?

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Organisation als soziales System

Ganze Systeme, wie Vereine, Kirchen, Unternehmen, Schulen, Behörden etc.

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Was versteht man unter professionellem Handeln?

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Regeln des Zusammenarbeitens zwischen mündigen Mitgliedern (d.h. Mitgliedern, die weitestgehend selbst über Mitgliedschaft entscheiden können)

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Was ist der Unterschied zw. Effektivität und Effizienz?

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Effektivität: die richtigen Dinge tun Effizienz: die Dinge richtig tun

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Wie entstehen Institutionen?

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Handlungsgewohnheiten und Routinen, die in einer Gesellschaft / Gruppe habitualisiert werden (d.h. Gewohnheit werden)

Typisierung (=Generalisierung von Erwartungen) von: 

- Handlungen (z.B. „Begrüßung“) und von 

- Akteuren / Personen (z.B. „Gastgeber“)

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Mit welchen Fragen kann man beispielsweise Dazugehörende in Organisationen abgrenzen?

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- Wer hat Einfluss auf Entscheidungen? (ergo: auch KundInnen?) 

- Wer investiert Zeit? (ergo: auch externe Beratung?) 

- Wer wird bezahlt? (ergo: Ehrenamtliche nicht?)

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Unterscheide aktive u. passive Rollen in Organisationen:

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Aktiv: man trifft selbst Entscheidungen Passiv: Entscheidungen werden über einen getroffen

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Organisationen verfügen nach Luhmann über:

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- einen Zweck

- Hierarchien

- Mitgliedschaften

UND Entscheidungsfreiheit über diese Punkte

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Was versteht man unter einem "instrumentellen Organisationsbegriff"?

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einen Prozess

Arbeitsabläufe rationalisieren und damit effizient gestalten, Gestaltungsprozess

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Was zeichnet traditionelle Handwerksproduktion im Vergleich zu industrieller Fertigung aus?

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- Alle Arbeitsschritte von einer bzw. wenigen Personen

- Hochqualifizierte Personen 

- Geringes Produktionsvolumen 

- Methodik frei wählbar 

- Kundenwünsche individuell zu berücksichtigen

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Was meint Taylor mit Trennung von Hand und Kopfarbeit?

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TESTE DEIN WISSEN

alles Wissen über Arbeitsabläufe soll bei Management liegen

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  • 20978 Karteikarten
  • 286 Studierende
  • 19 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Personal- und Organisationsmanagement Kurs an der Hochschule Hof - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was ist eine Institution?

A:

Akzeptierte „Spielregeln“ in Kulturen/Lebensbereichen, Verhaltensmuster, -normen

z. B. Hochschule, Gastfreundschaft, Familie, Begrüßung

Q:

Wem soll das Scientific Management Vorteile bringen?

A:

So soll es Vorteile für ALLE geben 

- ArbeiterInnen (mehr Lohn, passende Arbeit...) 

- Management / Eigentümer (Effizienz-, Qualitätssteigerung weniger oder keine Revolten...) 

- KundInnen (bessere Produkte...)

Q:

Was versteht man unter einem "institutionellen Organisationsbegriff"?

A:

Organisation als soziales System

Ganze Systeme, wie Vereine, Kirchen, Unternehmen, Schulen, Behörden etc.

Q:

Was versteht man unter professionellem Handeln?

A:

Regeln des Zusammenarbeitens zwischen mündigen Mitgliedern (d.h. Mitgliedern, die weitestgehend selbst über Mitgliedschaft entscheiden können)

Q:

Was ist der Unterschied zw. Effektivität und Effizienz?

A:

Effektivität: die richtigen Dinge tun Effizienz: die Dinge richtig tun

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Q:

Wie entstehen Institutionen?

A:

Handlungsgewohnheiten und Routinen, die in einer Gesellschaft / Gruppe habitualisiert werden (d.h. Gewohnheit werden)

Typisierung (=Generalisierung von Erwartungen) von: 

- Handlungen (z.B. „Begrüßung“) und von 

- Akteuren / Personen (z.B. „Gastgeber“)

Q:

Mit welchen Fragen kann man beispielsweise Dazugehörende in Organisationen abgrenzen?

A:

- Wer hat Einfluss auf Entscheidungen? (ergo: auch KundInnen?) 

- Wer investiert Zeit? (ergo: auch externe Beratung?) 

- Wer wird bezahlt? (ergo: Ehrenamtliche nicht?)

Q:

Unterscheide aktive u. passive Rollen in Organisationen:

A:

Aktiv: man trifft selbst Entscheidungen Passiv: Entscheidungen werden über einen getroffen

Q:

Organisationen verfügen nach Luhmann über:

A:

- einen Zweck

- Hierarchien

- Mitgliedschaften

UND Entscheidungsfreiheit über diese Punkte

Q:

Was versteht man unter einem "instrumentellen Organisationsbegriff"?

A:

einen Prozess

Arbeitsabläufe rationalisieren und damit effizient gestalten, Gestaltungsprozess

Q:

Was zeichnet traditionelle Handwerksproduktion im Vergleich zu industrieller Fertigung aus?

A:

- Alle Arbeitsschritte von einer bzw. wenigen Personen

- Hochqualifizierte Personen 

- Geringes Produktionsvolumen 

- Methodik frei wählbar 

- Kundenwünsche individuell zu berücksichtigen

Q:

Was meint Taylor mit Trennung von Hand und Kopfarbeit?

A:

alles Wissen über Arbeitsabläufe soll bei Management liegen

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