Programmieren an der Hochschule Heilbronn | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Verändernde Methoden

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Haben die gleiche Methodenstruktur: Kopf und Rumpf 

• Werden verwendet, um den Zustand eines Objekts zu verändern 

• Dies wird erreicht, indem der Wert eines oder mehrerer Datenfelder geändert wird – Enthält in der Regel Zuweisungen – Übernimmt in der Regel Parameter

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Vorteile von setter-Methoden

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• Übergabeparameter können auf Gültigkeit geprüft werden -> Programmfehler oder -Abstürze können verhindert werden • Setter-Methoden schützen also Datenfelder • Setter-Methoden unterstützen die Kapselung

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Grundlagen der Iteration
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• Oft möchten wir Aktionen wiederholt ausführen – Z.B. alle Dateinamen in unserer Musiksammlung
ausgeben
• Die meisten Programmiersprachen bieten hierfür Schleifen-Konstrukte an
• Schleifen-Konstrukte ermöglichen die Wiederholung eines Anweisungsblocks
• Java bietet verschiedene Schleifenkonstrukte
– Mit der for-each-Schleife kann eine ganze Sammlung durchlaufen werden, um eine Aktion für jedes Element in der Sammlung ausführen
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Sondierende Methoden

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• Methoden implementieren das Verhalten von Objekten

 • Sondierende Methoden liefern Informationen über ein Objekt 

• Methoden bestehen aus einem Kopf und einem Rumpf

 • Der Kopf definiert die Signatur der Methode public int gibPreis()

 • Der Rumpf enthält die Anweisungen der Methode

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Merkmale der Sammlung
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• SiekannihreKapazitätbeiBedarf vergrößern
• SieführtselbstBuchüberdieAnzahlder Elemente (sondierende Methode size())
• Sie kümmert sich um die Reihenfolge der Elemente
• Wie sie dies macht, bleibt verborgen
– Spielt das eine Rolle? Hindert uns das daran,
die Sammlung zu benutzen?
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Verändernde Methoden: Setter-Methoden

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• Zu Datenfeldern (üblicherweise private) gibt es häufig sogenannte setter-Methoden 

• Deren Aufbau ist immer gleich – Rückgabetyp: void – Ein Übergabeparameter vom Typ des Datenfelds – Codekonvention: 

„set“ + Name des Datenfeldes in Kamelschreibweise

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Methoden und Parameter

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• Objekte verfügen über Operationen, die aufgerufen werden können (in Java auch Methoden genannt)

 • Methoden können Parameter besitzen, über die zusätzliche, für die Ausführung notwendige Informationen übergeben werden können

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Schlüsselwörter in Java

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• Wörter mit einer besonderen Bedeutung in Java

 – public 

– class 

– private 

– int

 • Synomym: „reservierte Begriffe“

 • Immer klein geschrieben

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Klassenbibliotheken
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TESTE DEIN WISSEN
• Sammlungen nützlicher Klassen
– nicht zu verwechseln mit Objektsammlungen
• Wirmüssennichtallesganzneuschreiben
• In Java heißen die Bibliotheken Pakete
• ObjekteinSammlungen zusammenzufassen, ist eine immer wiederkehrende Aufgabe
– Die hierzu notwendigen Klassen enthält das Paket java.util.
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Gründe für den Einsatz von Objektsammlungen
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• VieleAnwendungenberuhenauf
Objektsammlungen – Persönliche Notizbücher
– Bibliothekskataloge –...
• Die Anzahl der gespeicherten Elemente variiert
– Elemente werden hinzugefügt – Elemente werden gelöscht
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Zuweisungen

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• Werte werden mittels Zuweisungen in Datenfelder (und andere Variablen) gespeichert – variable = ausdruck; – preis = ticketpreis; 

• Eine Variable speichert immer nur einen Wert, sodass ein vorheriger Wert verloren geht

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Lokale Variablen

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• Methoden können ihre eigenen, lokalen Variablen definieren – Kurze Lebensdauer, wie bei den Parametern • Ausführungszeit des Blocks, in dem sie deklariert ist – Gültigkeitsbereich: Block, in dem sie deklariert wird – Werte werden von Methode gesetzt, kommen nicht von extern! – Typischer Einsatz: temporäre Speicherung

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Q:

Verändernde Methoden

A:

Haben die gleiche Methodenstruktur: Kopf und Rumpf 

• Werden verwendet, um den Zustand eines Objekts zu verändern 

• Dies wird erreicht, indem der Wert eines oder mehrerer Datenfelder geändert wird – Enthält in der Regel Zuweisungen – Übernimmt in der Regel Parameter

Q:

Vorteile von setter-Methoden

A:

• Übergabeparameter können auf Gültigkeit geprüft werden -> Programmfehler oder -Abstürze können verhindert werden • Setter-Methoden schützen also Datenfelder • Setter-Methoden unterstützen die Kapselung

Q:
Grundlagen der Iteration
A:
• Oft möchten wir Aktionen wiederholt ausführen – Z.B. alle Dateinamen in unserer Musiksammlung
ausgeben
• Die meisten Programmiersprachen bieten hierfür Schleifen-Konstrukte an
• Schleifen-Konstrukte ermöglichen die Wiederholung eines Anweisungsblocks
• Java bietet verschiedene Schleifenkonstrukte
– Mit der for-each-Schleife kann eine ganze Sammlung durchlaufen werden, um eine Aktion für jedes Element in der Sammlung ausführen
Q:

Sondierende Methoden

A:

• Methoden implementieren das Verhalten von Objekten

 • Sondierende Methoden liefern Informationen über ein Objekt 

• Methoden bestehen aus einem Kopf und einem Rumpf

 • Der Kopf definiert die Signatur der Methode public int gibPreis()

 • Der Rumpf enthält die Anweisungen der Methode

Q:
Merkmale der Sammlung
A:
• SiekannihreKapazitätbeiBedarf vergrößern
• SieführtselbstBuchüberdieAnzahlder Elemente (sondierende Methode size())
• Sie kümmert sich um die Reihenfolge der Elemente
• Wie sie dies macht, bleibt verborgen
– Spielt das eine Rolle? Hindert uns das daran,
die Sammlung zu benutzen?
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Q:

Verändernde Methoden: Setter-Methoden

A:

• Zu Datenfeldern (üblicherweise private) gibt es häufig sogenannte setter-Methoden 

• Deren Aufbau ist immer gleich – Rückgabetyp: void – Ein Übergabeparameter vom Typ des Datenfelds – Codekonvention: 

„set“ + Name des Datenfeldes in Kamelschreibweise

Q:

Methoden und Parameter

A:

• Objekte verfügen über Operationen, die aufgerufen werden können (in Java auch Methoden genannt)

 • Methoden können Parameter besitzen, über die zusätzliche, für die Ausführung notwendige Informationen übergeben werden können

Q:

Schlüsselwörter in Java

A:

• Wörter mit einer besonderen Bedeutung in Java

 – public 

– class 

– private 

– int

 • Synomym: „reservierte Begriffe“

 • Immer klein geschrieben

Q:
Klassenbibliotheken
A:
• Sammlungen nützlicher Klassen
– nicht zu verwechseln mit Objektsammlungen
• Wirmüssennichtallesganzneuschreiben
• In Java heißen die Bibliotheken Pakete
• ObjekteinSammlungen zusammenzufassen, ist eine immer wiederkehrende Aufgabe
– Die hierzu notwendigen Klassen enthält das Paket java.util.
Q:
Gründe für den Einsatz von Objektsammlungen
A:
• VieleAnwendungenberuhenauf
Objektsammlungen – Persönliche Notizbücher
– Bibliothekskataloge –...
• Die Anzahl der gespeicherten Elemente variiert
– Elemente werden hinzugefügt – Elemente werden gelöscht
Q:

Zuweisungen

A:

• Werte werden mittels Zuweisungen in Datenfelder (und andere Variablen) gespeichert – variable = ausdruck; – preis = ticketpreis; 

• Eine Variable speichert immer nur einen Wert, sodass ein vorheriger Wert verloren geht

Q:

Lokale Variablen

A:

• Methoden können ihre eigenen, lokalen Variablen definieren – Kurze Lebensdauer, wie bei den Parametern • Ausführungszeit des Blocks, in dem sie deklariert ist – Gültigkeitsbereich: Block, in dem sie deklariert wird – Werte werden von Methode gesetzt, kommen nicht von extern! – Typischer Einsatz: temporäre Speicherung

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