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Lernmaterialien für Grundlagen der Informatik an der Hochschule Heilbronn

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TESTE DEIN WISSEN

Es gibt unzählige Datenformate, wieso?

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TESTE DEIN WISSEN

Grund dafür ist, es existieren Codes für verschiedene Zwecke. Bei einem Bild geht es zum Beispiel um anderer Werte als bei einem Text. 

Für nahezu jeden Zweck gibt es ein geeignetes Format/Programm zum auslesen, darstellen und verarbeiten.

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TESTE DEIN WISSEN

Beschreiben sie die praktische Informatik

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TESTE DEIN WISSEN

Sind Programmiersprachen, Compiler, Interpreter, algorithmen, Datensrukturen, Betriebssysteme und Datenbanken

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen sie die Vorteile eines Anforderungsmodell.
3 Nennungen

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TESTE DEIN WISSEN

1. bessere Verständlichkeit: z.B ein Bild sagt mehr als tausend Worte 


2. Verschiedene Perspektiven: z.B. Elektrik, Wände, Wasserleitungen bei einem Hausbau 


3. Zweckabhängige Abstraktion: z.B. Kunst

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TESTE DEIN WISSEN

Definition FELD/ARRAY
5 Nennungen

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TESTE DEIN WISSEN

- Ist eine homogene zusammengesetzte Datenstruktur 

- haben bei der Erstellung eine feste Größe 

- Elemente die unmittelbar nachfolgend  im Hauptspeicher abgelegt

- Elemente werdne über eine Position angesprochen, bei dem jede Position nach Erstellung ein gültiges Element liefert

- Felder haben eine Länge von 7

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen und erläutern sie die Eigenschaften von Modellen 

3 Nennungen

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TESTE DEIN WISSEN

1. Abbild der Realität: 

1.1. Deskriptiv: bereits existierende Realität 

1.2. Präskritiv: als Vorbild für etwas zu erschaffendes 


2. Verkürzung der Realität: 

2.1. Selektion: bestimmte Aspekte werden ausgewählt und dargstellt 

2.2. Verdichtung: Aspekte werden zusammengefasst 


3. Pragmatismus: 

Im Sinne einer Sache oder eines Ziels praktisch und lösungsorientiert handeln

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TESTE DEIN WISSEN

Erläutere die Programmiersprache nach ADA Loveplace 

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TESTE DEIN WISSEN

ADA war der erste Mensch der mit Hilfe der Lochkartenplättchen einen Algorithmus realisierte 

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen sie den wichtigsten Unterschied zwischen der analytical engine von Babbage und den früheren realisierten mechanischen Rechenmaschinen. 

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TESTE DEIN WISSEN

Die Reihenfolge von Basisoperationen wurden durch hölzerne Lochplättchen gesteuert. Die Maschine sollte zudem einen Zahlenspeicher, ein Rechenwerk, eine Steuereinheit und einen Programmspeicher besitzen. 

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TESTE DEIN WISSEN

Erläutere die Rechenmaschine nach Schickard 

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TESTE DEIN WISSEN

Die Maschine könnte die vier Grundrechenarten ( -, +, *, /) 

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TESTE DEIN WISSEN

Definition PROGRAMMIERUMGEBUNG

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TESTE DEIN WISSEN

Interface zwischen Entwickler und Computer

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TESTE DEIN WISSEN

Definition CODE

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TESTE DEIN WISSEN

Sind die Fähigkeiten die ein Computer benötigt, denn ohne code weiß der Computer nicht was er tun soll und macht auch nichts. Computer bbenötigen Befehle um dies zu tun was der Mensch von ihnen möchte

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TESTE DEIN WISSEN

Worin besteht der Unterschied zwischen einem Steuerwerk und einem Leitwerk?

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TESTE DEIN WISSEN

Das Steuerwerk steuert die Daten, das Leitwerk leitet die Daten durch das Bussystem weiter

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Informationsübertragungsarten kennst du?
2 Nennungen

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TESTE DEIN WISSEN

Analog: Stimme, Schwingungen, Licht,... 

Digital: Buchstaben, Zahlen, Zeichen

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  • 55606 Karteikarten
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Grundlagen der Informatik Kurs an der Hochschule Heilbronn - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Es gibt unzählige Datenformate, wieso?

A:

Grund dafür ist, es existieren Codes für verschiedene Zwecke. Bei einem Bild geht es zum Beispiel um anderer Werte als bei einem Text. 

Für nahezu jeden Zweck gibt es ein geeignetes Format/Programm zum auslesen, darstellen und verarbeiten.

Q:

Beschreiben sie die praktische Informatik

A:

Sind Programmiersprachen, Compiler, Interpreter, algorithmen, Datensrukturen, Betriebssysteme und Datenbanken

Q:

Nennen sie die Vorteile eines Anforderungsmodell.
3 Nennungen

A:

1. bessere Verständlichkeit: z.B ein Bild sagt mehr als tausend Worte 


2. Verschiedene Perspektiven: z.B. Elektrik, Wände, Wasserleitungen bei einem Hausbau 


3. Zweckabhängige Abstraktion: z.B. Kunst

Q:

Definition FELD/ARRAY
5 Nennungen

A:

- Ist eine homogene zusammengesetzte Datenstruktur 

- haben bei der Erstellung eine feste Größe 

- Elemente die unmittelbar nachfolgend  im Hauptspeicher abgelegt

- Elemente werdne über eine Position angesprochen, bei dem jede Position nach Erstellung ein gültiges Element liefert

- Felder haben eine Länge von 7

Q:

Nennen und erläutern sie die Eigenschaften von Modellen 

3 Nennungen

A:

1. Abbild der Realität: 

1.1. Deskriptiv: bereits existierende Realität 

1.2. Präskritiv: als Vorbild für etwas zu erschaffendes 


2. Verkürzung der Realität: 

2.1. Selektion: bestimmte Aspekte werden ausgewählt und dargstellt 

2.2. Verdichtung: Aspekte werden zusammengefasst 


3. Pragmatismus: 

Im Sinne einer Sache oder eines Ziels praktisch und lösungsorientiert handeln

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Q:

Erläutere die Programmiersprache nach ADA Loveplace 

A:

ADA war der erste Mensch der mit Hilfe der Lochkartenplättchen einen Algorithmus realisierte 

Q:

Nennen sie den wichtigsten Unterschied zwischen der analytical engine von Babbage und den früheren realisierten mechanischen Rechenmaschinen. 

A:

Die Reihenfolge von Basisoperationen wurden durch hölzerne Lochplättchen gesteuert. Die Maschine sollte zudem einen Zahlenspeicher, ein Rechenwerk, eine Steuereinheit und einen Programmspeicher besitzen. 

Q:

Erläutere die Rechenmaschine nach Schickard 

A:

Die Maschine könnte die vier Grundrechenarten ( -, +, *, /) 

Q:

Definition PROGRAMMIERUMGEBUNG

A:

Interface zwischen Entwickler und Computer

Q:

Definition CODE

A:

Sind die Fähigkeiten die ein Computer benötigt, denn ohne code weiß der Computer nicht was er tun soll und macht auch nichts. Computer bbenötigen Befehle um dies zu tun was der Mensch von ihnen möchte

Q:

Worin besteht der Unterschied zwischen einem Steuerwerk und einem Leitwerk?

A:

Das Steuerwerk steuert die Daten, das Leitwerk leitet die Daten durch das Bussystem weiter

Q:

Welche Informationsübertragungsarten kennst du?
2 Nennungen

A:

Analog: Stimme, Schwingungen, Licht,... 

Digital: Buchstaben, Zahlen, Zeichen

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