GPM an der Hochschule Heilbronn

Karteikarten und Zusammenfassungen für GPM an der Hochschule Heilbronn

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Nennen Sie die Merkmale eines Prozesses.

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Beschreiben Sie die klassische Abgrenzung von Prozessen.

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Beschreiben Sie die moderne Art Abgrenzung von Prozessen

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Nennen und beschreiben sie kurz die Grundsätze ordnungsgemäßer Modellierung

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Beschreiben sie zwei/drei Einsatzzwecke von Prozessmodellen

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Beschreiben sie kurz die Elemente von Modellen

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Beschreiben sie die klassischen Beschreibungssichten der Wirtschaftsinformatik (Grundstruktur und Hilfsmittel)

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Beschreiben sie die Sichten des ARIS-Konzeptes

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Was versteht man unter einem Wertschöpfungskettendiagramm

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Was versteht man unter einem GP-Modell, auch die 2 Formen?

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Nennen sie die Anlässe der Standardisierung von GP

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Was versteht man unter einem Unternehmensprozessmodell oder gehen sie ausführlich auf die Unternehmensprozessmodelle ein? (Ebenenmodell) Vorteile/Nachteile anhand den Beispielen Siemens und Bosch, Rollen, Beurteilung

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GPM

Nennen Sie die Merkmale eines Prozesses.
- Prozess beinhaltet die Transformation von Inputs in einen definierten Output - Prozess hat immer eine bestimmte Aufgabe und ist auf die Erreichung von Zielen ausgerichtet - Der Prozess wird durch ein Ereignis angestoßen - Ein Prozess wird durch sog. Aktionsträger vollzogen, die als Menschen und Sachmittel alleine oder kombiniert in Aktion treten - Ein Prozess hat mindestens eine Quelle (Lieferant) aus welcher der Input stammt und eine Senke (Kunde) an die das Prozessergebnis weitergereicht wird - Aktivitäten werden nach vorgegebenen Methoden durchgeführt; eine Methode beinhaltet die Regeln zur Durchführung des Arbeitsprozesses durch die Aktionsträger - Die Aktionsträger benötigen Methodenwissen und Informationen

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Beschreiben Sie die klassische Abgrenzung von Prozessen.
Unterscheidung nach den Prozessgegenstand: Materielle Prozesse: - beziehen sich auf die Bearbeitung und den Transport von physisch real existierenden Objekten (RHB, FE,HE) - beginnen als Güterstrom mit der Beschaffung des Inputs und enden mit dem Absatz des erzeugten Outputs - die Gestaltung materieller Prozesse beinhaltet vor allem die räumliche und zeitliche Anordnung der Prozessaktivitäten Informationelle Prozesse (Informationsprozesse): - Umfassen den Austausch und die Verarbeitung von Informationen - Sie erhalten Informationen als Input, aus denen dann mittels zusätzlicher Speicherinformationen neue Informationen erstellt und an andere Prozesse als Output weitergeleitet werden. Unterscheidung nach Art der Tätigkeit: Operative Prozesse: - Sie haben die eigentliche Leistungserstellung zum Ziel. Sie erzeugen einen materiellen oder immateriellen Output. Managementprozesse: - Sie verfolgen das Ziel, die Unternehmensaktivitäten zu planen zu steuern und zu kontrollieren. - Es lassen sich strategische und operative Managementprozesse unterscheiden Unterscheidung nach dem Marktbezug: Primärprozesse: - Sie sind als Marktprozesse an der Wertschöpfung unmittelbar beteiligt und auf die Erstellung und den Vertrieb eines Produkts oder einer DL gerichtet Sekundärprozesse: - Dies sind indirekte Aktivitäten, die für die Sicherstellung der Betriebsbereitschaft sorgen (Finanz- und RW, Beschaffung etc.) - Sie besitzen keinen unmittelbaren Marktbezug Innovationsprozesse: - Sie dienen der Entwicklung und der Einführung von neuen Produkten, Verfahren oder Strukturen. - Sie können einen unmittelbaren Marktbezug besitzen

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Beschreiben Sie die moderne Art Abgrenzung von Prozessen
Managementprozesse: - Planung, Steuerung und Kontrolle der Unternehmensaktivitäten - Bsp Lufthansa: Corporate Development, Corporate Controlling - Bsp: Strategieprozesse, Controllingprozesse, Innovationsprozesse, QM-Prozesse Geschäftsprozesse: - Strategisch vorteilhaft, wettbewerbswirksam, erfolgskritisch, unternehmensspezifisch - mit einem direkten Kundennutzen und einem messbaren Beitrag zur Wertschöpfung - Bsp Lufthansa: Network und Product Management, Sales, Production - Bsp: Von der Idee, Produkte entwickeln, Bis zum Produkt; vom Produkt, Leistungen vertreiben, zum Auftrag; vom Auftrag, Leistungen erbringen, zum erledigten Auftrag; von der Anfrage, Services bereitstellen, zum erledigten Service Supportprozesse: - Sicherstellung der Betriebsbereitschaft und der Ausführung der Management- und Geschäftsprozesse. - Ohne direkten Kundennutzen - Bsp Lufthansa: Finance und Accounting, Personal, Einkauf, Communication, Legal Services, Process und Information - Bsp: IT-Prozesse, FIN-Prozesse, Personalprozesse, Einkaufsprozesse, Marketingprozesse, Diagnoseprozesse, Facilityprozesse

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Nennen und beschreiben sie kurz die Grundsätze ordnungsgemäßer Modellierung
Grundsatz der Richtigkeit: syntaktische Richtigkeit: - sie ist gegeben, wenn im Modell keine von der Modellsyntax geforderten methodischen Konstrukte fehlen semantische Richtigkeit: - Struktur- und verhaltenstreue Beschreibung der Realwelt Grundsatz der Relevanz: - alle relevanten Aspekte der Realwelt sollen sich in einem Modell wiederfinden, aber: Beschränkung auf das Notwendigste! - die im Modell enthaltenen Informationen müssen für die mit dem Modell verfolgte Zielsetzung erforderlich sein! - Die gewählte Modellierungsmethode und das Modellierungstool müssen sowohl für den mit dem Modell verfolgten Zweck als auch für die Modelladressaten adäquat sein Grundsatz der Klarheit: - Ziel: das Modell soll für die Adressaten verständlich und von diesen verwendbar sein - Kriterien: Strukturiertheit, intuitive Zugänglichkeit (Verständlichkeit), Übersichtlichkeit, Lesbarkeit Grundsatz der Vergleichbarkeit: - Postulat: identische Anwendung vorgegebener Konventionen bei der Erstellung von in Beziehungen stehenden Modelle - Insbesondere bei: Arbeitsteilung in Modellierungsprojekten - der Erstellung von Ist- und Sollmodellen Grundsatz des systematischen Aufbaus: - Informationsmodelle geben aus Gründen des Komplexitätsmanagements immer nur einen Teilaspekt eines bestimmten Realweltausschnitts (Prozessen aber nicht Daten oder Organisationseinheiten) wieder - folglich bedarf es wohldefinierter Schnittstellen zu korrespondierenden Modellen - sie sollten bspw. die Organisationseinheiten in einem Prouessmodell eine Referenz auf ein Organisationsmodell aufweisen Grundsatz der Wirtschaftlichkeit: - der Grundsatz der Wirtschaftlichkeit relativiert den Absolutheitsanspruch der anderen fünf Grundsätze und integriert die generelle Wirtschaftlichkeitsforderung - es kann also aus wirtschaftlichen Erwägungen durchaus legitim sein, auf die Bereinigung irrelevanter Bestandteile oder auf eine Erhöhung der Modellklarheit zu verzichten - Aufwandsreduzierend wirken:die Wiederverwendung von Modellbausteinen, Die Nutzung eines effizienten Modellierungstools, Die Verwendung von Referenzmodellen

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Beschreiben sie zwei/drei Einsatzzwecke von Prozessmodellen
Modellierung zur Prozessplanung und -realisation Organisationsdokumentation: - Erhöhung der Transparenz über die Prozesse um dadurch die Kommunikation über die Prozesse in ihrer Effizienz zu verbessern - Erhöhung von Verfügbarkeit und Umfang der Dokumentation (z.B. Stellenbeschreibung) Benchmarking: - unter Benchmarking versteht man den Vergleich unternehmensindividueller Strukturen und Performance mit ausgewählten internen oder externen Unternehmen, die als Vertreter der besten Praktiken bekannt sind. - zeigt Leistungsunterschiede zu den eigenen Geschäftsprozessen auf, - stellt deren Ursachen fest - schlägt Möglichkeiten für Leistungsverbesserungen vor und - empfiehlt Ziele, die sich an den Besten orientieren - im Kontext der Prozessmodellierung kann das Benchmarking deshalb den Vergleich von Prozessmodellen und Prozesskennzahlen umfassen - Voraussetzung ist die Verfügbarkeit und Vergleichbarkeit entsprechender Prozesse bzw. Prozessmodelle, die als Benchmark dienen können Modellierung zur Prozessoptimierung Prozessorientierte Reorganisation: - Business Process Reengineering - bedeutet fundamentales Überdenken und radikales Redesign von GP und - stellt dabei bestehende Strukturen, Systeme und Verhaltensweisen in Frage - Das Resultat sind dramatische Verbesserungen der Leistungsgrößen Zeit, Qualität und Kosten sowie Kundenzufriedenheit

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Beschreiben sie kurz die Elemente von Modellen
- Abzubildende Realität: Original, Vorlage für das erstellende Modell - Abbildungsregeln: Wie die Realität abzubilden ist - Modellsubjekt: Erzeuger eines Modells - Adressaten der Modellbetrachtung: Zielgruppe, die Modell verstehen und Anwendern soll

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Beschreiben sie die klassischen Beschreibungssichten der Wirtschaftsinformatik (Grundstruktur und Hilfsmittel)
Organisationssicht: - beschreib die Organisationseinheiten und personellen sowie maschinellen Aufgabenträger eines Unternehmens sowie ihre Beziehungen und Strukturen Funktionssicht: - beschreibt die Struktur der auszuführenden Aktivitäten eines Unternehmens Datensicht: - beschreibt die Zustände der Objekte im Unternehmen, deren Beziehungen untereinander und Ereignisse, die sich durch Zustandsänderungen ergeben Ergänzung => Prozesssicht: - Fokussierung auf Prozesse ist dabei keine unabhängige Sichtweise - in ihre werden vielmehr die vorhandenen Beziehungen und Zusammenhänge zwischen den drei klassischen Sichten dargestellt Darstellungsmittel der Sichten Organisationsmodellierung: - Hilfsmittel Organigramm Funktionsmodellierung: - Hilfsmittel Funktionsbaum Datenmodellierung: - Entity Relationship Modell: Datenstrukturen werden grafisch in anschaulicher und transparenter Form dargestellt - Relationale Datenmodellierung: bildet Datenstrukturen mittels Relationen ab, die durch Tabellen anschaulich dargestellt werden können Prozessmodellierung: - eEPK

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Beschreiben sie die Sichten des ARIS-Konzeptes
Leistungssicht: - enthält alle materiellen und immateriellen Input- und Output-Leistungen einschließlich der Geldflüsse - Bspw: Informationsdienstleistungen, Sachleistungen, Finanzmittel Funktionssicht: - werden Vorgänge dargestellt die Input-Leistungen zu Output-Leistungen transformieren - da Funktionen Ziele unterstützen und durch diese gesteuert werden, werden Ziele wegen dieser engen Verbindung ebenfalls der Funktionssicht zugeordnet - Methoden der Modellierung: Funktionsbaum, Zieldiagramm Organisationssicht: - über Organisationssicht wird die Aufbauorganisation eines Unternehmens abgebildet - mit ihrer Hilfe kann gezeigt werden, wer welche (automatisierte oder teilautomatisierte) Tätigkeiten ausführen soll, wer welche Zugriffsrechte auf Ressourcen benötigt, wer welche Zugriffsrechte auf Daten benötigt - Organigramm Datensicht: - Cluster: beschreibt eine logische Sicht auf eine Ansammlung von Entity- und Beziehungstypen eines Datenmodells, die zur Beschreibung eines komplexen Objektes notwendig sind - Fachbegriff: ein beliebiges Informationsobjekt z.B. Produktdaten, Kundendaten; können untereinander in Beziehung stehen und hierarchisiert werden Steuerungssicht: - integriert die anderen Sichten - Entspricht der Prozessicht - zur Darstellung werden:(erweiterte) ereignisgesteuerte Prozesskette; Wertschöpfungskettendiagramm

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Was versteht man unter einem Wertschöpfungskettendiagramm
- Darstellung und Beschreibung von Funktionen, die den Kern der Wertschöpfung des Unternehmens darstellen bzw. einen wichtigen Beitrag zum Unternehmenserfolg leisten - Dies können sein: branchentypische, unternehmensspezifische oder, branchenneutrale zentrale Funktionen

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Was versteht man unter einem GP-Modell, auch die 2 Formen?
- Ein GP-Modell ist die Landkarte aller GPs im Unternehmen. - Diese Landkarte ist eine Orientierungshilfe für die Einordnung von Aktivitäten in die Prozesslandschaft des Unternehmens. - In einem Prozessmodell werden alle Prozesse des Unternehmens dargestellt. Zwei Formen: Standardprozessmodelle: Merkmale: - beschreiben idealtypische GP - sind generell anwendbar oder für bestimmte Branchen oder Anwendungsbereiche konzipiert - Angeboten von Softwareanbietern, Unternehmensberatern oder Fachgremien Vorteil: - nützlich bei der Einführung des Geschäftsprozessmanagement, um Diskussionen über Zweck, Zahl, Struktur und Inhalt von GP abzukürzen Beispiele: - A.T. Kearney: Führungsprozesse (Strategische Führung, Operative Führung); Leistungsprozesse (F&E, Vertrieb, Produktion); Unterstützungsprozesse ( Personal, Finanzen) - Horvarth und Partners: Managementprozesse, Innovationsprozesse, Supply-Chain Prozesse Grenzen: - um Potenziale von GP auszuschöpfen sollten an den Standardmodellen unternehmensspezifische Anpassungen vorgenommen werden => Differenzierungsmöglichkeiten gegenüber Wettbewerbern würden sonst erheblich eingeschränkt. Individuelle Prozessmodelle: - werden unternehmensspezifisch definiert Vorteile gegenüber Standardprozessmodellen: - die spezifische Gegebenheiten und Anforderungen des Geschäfts werden stärker berücksichtigt - Imitierbarkeit und Substitutierbarkeit der GP werden deutlich erschwert - Änderungen der Geschäftsstrategie können rasch berücksichtigt werden

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Nennen sie die Anlässe der Standardisierung von GP
In Unternehmen mit mehreren Geschäftsbereichen kommen bestimmte Geschäftsprozesse mehrfach vor: - Unternehmen mit mehrfach auftretenden GP sind bestrebt, diese zu standardisieren - sie reduzieren dadurch Kosten für die unterstützenden IT-Systeme, intensivieren den Know-How-Transfer zwischen Prozessen und beschleunigen Prozessverbesserungen Bestimmte Aufgaben wie z.B. Einkauf, Verkauf und Service werden zentral für mehrere oder alle Geschäftsbereiche durchgeführt : - bei zentralen GP für verschiedene Bereiche sollen durch einheitliche Regeln und Schnittstellen Synergieeffekte erlangen werden Mitarbeit in Unternehmensnetzwerken und -kooperationen: - leichte Anschlussfähigkeit der internen Prozesse an die Prozesse der Geschäftspartner in Netzwerken und Kooperationen senkt den Aufwand und die Hürde für die Zusammenarbeit Mehrere Geschäftsbereiche betreiben mit denselben Kunden und//oder Lieferanten Geschäfte: - bei fehlender Standardisierung werden die Geschäftspartner dann mit unterschiedlichen Schnittstellen und Regeln konfrontiert Hohe IT-Kosten: - Der Hauptgrund für hohe IT-Kosten ist oft die Vielzahl und Komplexität unterschiedlicher, teilweise redundanter IT-Applikationen - Über die Standardisierung der Prozesslandschaft können IT-Applikationen harmonisiert werden

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Was versteht man unter einem Unternehmensprozessmodell oder gehen sie ausführlich auf die Unternehmensprozessmodelle ein? (Ebenenmodell) Vorteile/Nachteile anhand den Beispielen Siemens und Bosch, Rollen, Beurteilung
Unternehmensprozessmodell: - umfassen Standards, auf deren Basis die GP in den Geschäftseinheiten eines Unternehmens festgelegt werden - sie sind auf spezifische Gegebenheiten eines Unternehmens zugeschnitten und werden aus Standardprozessmodellen bzw. Referenzmodellen abgeleitet oder von Anfang an individuell definiert. Bosch (Ebene 0) Grob-Struktur des Unternehmensprozessmodells: - Unternehmensentwicklungs- und - steueuerngsprozesse - Unterstützungsprozesse - Wertschöpfungsprozesse Bosch (Ebene 1) Struktur des Unternehmensprozessmodell: - Unternehmensentwicklungs- und - steueuerngsprozesse (Unternehmensstrategie, Strategisches Controlling und Wertschöpfung) - Unterstützungsprozesse (Personalmanagement, Finanzmanagement, Einkaufsmanagement) - Wertschöpfungsprozesse(Beschaffung, Beschaffung, Vertriebslogistik) Alle Prozesse eines Unternehmensprozessmodells werden in mehreren Ebenen dargestellt: Unternehmensweitverbindlich: - Ebene 0: Prozessklassen und Prozessgruppen - Ebene 1: GP innerhalb der Prozessklassen und -gruppen - Ebene 2: Teilprozesse innerhalb der GP - Ebene 3: Geschäftstypische Prozessvarianten auf Teilprozess- oder Prozessschrittebene Geschäftsspezifisch: - Ebene 4: Prozessschritte innerhalb der Prozessvarianten - Ebene 5-n: Weitere geschäftsspezifische Detaillierung: Workflows, Arbeitsschritte, Aktivitäten Bosch Unternehmensprozessmodell Zweck: - Strukturierte und vollständige Darstellung aller GP - Aufdecken von Potenzialen zur Effizienzsteigerung - Festlegung der Breite und Tiefe der Prozessstandardisierung - Definition der Anforderungen an IT-Systeme Siemens Process Framework: - um GP auch über Bereichs- und Landesgrenzenhinweg zu harmonisieren wurde das Siemens Process Framework entwickelt 3 Elemente: - Referenz Prozess-Haus: umfasst die Grundsätze und Regeln zur Definition einer ganzheitlichen Prozessarchitektur im Unternehmen - Prozess-Modellierungsmethoden: Die Umsetzung erfolgt mit Hilfe geeigneter IT-Modellierungstools - Prozessmanagement-Rollen und Gremien: Definition von Prozessmanagement-Rollen und -Gremeien dient der Zuweisung klar definierter Verantwortlichkeiten Referenz Prozess-Haus (Eben 0): - Management Processes - Business Processes (CRM, SCM, PLM) - Support Processes Referenz Prozess-Haus (Eben 1): s. Schaubild Levelkonzept des Reference House: Konzernweitverbindlich: - Ebene 0: Reference Process House mit Prozessgruppen - Ebene 1: Kernprozesse - Ebene 2: Prozess-Kategorien, -Varianten, -Modelle - Ebene 3: Prozess-Ketten mit Prozess-Elementen Geschäftsspezifisch: - Ebene 4-n: Ereignisgesteuerte Prozess-Ketten mit Prozess-Elementen Rollen: Strategisch: - Process Sponsor:Mitglied des Topmanagement das die Umsetzung des SPF unterstützt und vorantreibt - Process Executive: definiert organisationsspezifische Standards und optimiert die Prozesse - Process Framework Executive: stellt die Einhaltung der Standards und Methoden des SPF sicher; Strategisch ausgerichtete Rolle, die in der Konzernzentrale und einzelnen Einheiten vorhanden ist. Operativ: - Process Owner: konfiguriert seinen GP, legt operative Prozessziele und -messgrößen fest und überwacht diese - Process Manager: verantwortlich für die Implementierung, Steuerung und Optimierung ausgewählter Teilprozesse innerhalb eines GP Merkmale/Vorteile: - Best-Practice-GPs können schnell eingeführt werden - Die IT-Tool-Landschaft kann harmoniert werden - Standardisierte und harmonierte GPs intensivieren die bereichsübergreifende und internationale Zusammenarbeit - einheitliche Regeln zur Prozessdefinition, -modellierung und -dokumentation ermöglichen ein wirkungsvolles Benchmarking Beurteilung: - Erstellung eines Unternehmensprozessmodells ist mit erheblichem Entwicklungs- und Betreuungsaufwand verbunden - Seine Konzeption setzt voraus, dass die unterschiedlichen Anwendungskonstellationen des Unternehmens mit ihren Prozessbedingungen bekannt sind, um die Prozessvarianten definieren zu können

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