EISA an der Hochschule Heilbronn

Karteikarten und Zusammenfassungen für EISA an der Hochschule Heilbronn

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Beispielhafte Karteikarten für EISA an der Hochschule Heilbronn auf StudySmarter:

Nenne die Eigenschaften von Standardsoftware.

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Welche Möglichkeiten der Anpassung (Customizing) einer Standardsoftware gibt es?

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Welche Vorteile bietet eine Standardsoftware?

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Welche Nachteile hat eine Standardsoftware?

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Welche Strategien zur Auswahl von Standardsoftware gibt es?

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Welche Einführungsstragien für SW gibt es?

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Definiere den Begriff IT-Unternehmensarchitektur.

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Welche Herausforderungen kommen auf einen CIO zu?

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Welche Aufgaben hat ein IT-Unternehmensarchitekt?

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Was sind die charakteristischen Merkmale eines Rahmenwerkes? Wie lässt es sich definieren? Was spricht für die Verwendung von Rahmenwerken? Was spricht dagegen?

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Was ist ein Web-Client? Welche Vor- und  Nachteile bietet er?

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In welche Ebenen/Teilschichten untergliedert sich die Anwendungsschicht?

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Beispielhafte Karteikarten für EISA an der Hochschule Heilbronn auf StudySmarter:

EISA

Nenne die Eigenschaften von Standardsoftware.
- universell einsetzbar: nicht unternehmensspezifisch entwickelt

- Löst eine klar definierte Aufgabe: Stellt nicht nur Werkzeuge zur Verfügung

-Mit geringem Aufwand anpassbar: Parameter zum Customizing ohne Programmierung 

-Festpreis: Meist nach Anzahl Benutzer, Prozessoren, Modulen oder Funktionen


EISA

Welche Möglichkeiten der Anpassung (Customizing) einer Standardsoftware gibt es?

- Konfiguration: Anpassungen, die bei der Entwicklung bereits vorgesehen sind durch Parametereinstellungen; Beschränkt durch geringen Aufwand; Typischerweise Releasefähig

-Funktionale Ergänzung: Ergänzung der Funktionalität auf Basis einer mitgelieferten Entwicklungsumgebung und in der gleichen Sprache wie die Standardsoftware; Vorhandene Programmteile können genutzt werden und auf zentralen Datenbestand zugegriffen werden; Bedingt releasefähig

-Anpassungsprogrammierung: Programmierung von Ergänzungen auf beliebigen Entwicklungsplattformen; Meist nicht releasefähig, aber evtl. über Standardschnittstellen; Hoher Aufwand

EISA

Welche Vorteile bietet eine Standardsoftware?

·Kostenvorteil durch bessere Kosteneinschätzung

oInstallation

oHW

oAusbildung

oEinführungskosten

oAnschaffungspreis

oSystemanpassungskosten

oSystemauswahlkosten

·Wartungsaufwand 

oBesser abschätzbar

oWeiterentwicklung wahrscheinlicher bei renommiertem Anbieter

oKaum interne Ressourcen notwendig

·Anpassung an Änderungen

oParametrisierbarkeit erleichtert Änderungen

§Betreffen nicht rechtliche oder technologische Entwicklungen des Unternehmens, sondern Geschäftsprozesse 

§Leichtere Anpassung an geänderte, fachliche Anforderungen

oSchnellere und leichtere Anpassung an neue Technologien

·Schnellere Einführung

oSystematischer Auswahlprozess

oPrüfung des Systems während Auswahlprozess

oInstallation und organisationsspezifische Parametrisierung 

·Nebenleistungen aus einer Hand 

oService, Dokumentation, Schulung, Beratung

·Vereinfachte Schnittstellen

oIntegrierte Systeme für alle betriebswirtschaftlich relevanten Anwendungen 

oEinheitliche, konsistente Datenhaltung 

·Ausgereifte Systeme 

oKeine Startschwierigkeiten bei Funktionsbereitstellung 

oBessere Systemqualität 

oErhöhte Betriebssicherheit

EISA

Welche Nachteile hat eine Standardsoftware?

·Etvl. Aufwendiges Auswahlverfahren 

oVerlängerte Projektzeit

oUngewisses Ende

oInvestition von Zeit und Geld

oFehlende Erfahrung bei der SW-Auswahl

§Anforderungsdefinition 

§Feststellung der Anforderungsabdeckung durch das System 

§Fehlende Systeminformation durch Hersteller 

·Eingeschränkte Anpassbarkeit an Unternehmensspezifika 

oEingeschränkte durch Parametrisierung 

oKeine 1:1 Abbildung des Unternehmens möglich 

oOrganisationsanpassungen notwendig

·Berücksichtigung von Legacy-SW

oIntegration über Schnittstellen evtl. schwierig 

oEvtl. Ergänzungsprogrammierung notwendig 

·Abhängigkeit vom Hersteller 

oVertragliche Regelungen notwendig

oKostendiktatur durch Hersteller

·Evtl. Anschaffung neuer HW/Systeme bzw. Umbau der IT-Landschaft

·Spezialanwendungen kaum abdeckbar

EISA

Welche Strategien zur Auswahl von Standardsoftware gibt es?

·Best-of-Breed (Für jeden Bereich Vertrieb etc. eigene SW)

oAnnahme: In jeder Kategorie von SW gibt es einen Anbieter, der den Anforderungen des Unternehmens am besten genügt

§Optimale Produkte für verschiedene Einsatzbereiche 

§Gesamtlösung soll Unternehmen optimal unterstützen 

oVorteile: Früher Einsatz neuer Technologien, Optimale Produkte für Einsatzbereiche 

oNachteil: Integrationsprobleme


·Integriert

oAnnahme: Die Integration verschiedener Lösungen ist schwierig und aufwendig 

§Alles aus einer Hand 

§Gesamtlösung vom Hersteller

oVorteile: Alles aus einer Hand, keine Integrationsprobleme

oNachteil: evtl. verzögerter Einsatz neuer Technologien

EISA

Welche Einführungsstragien für SW gibt es?

Big Bang

·Theoretisch optimale Lösung, da 

oKeine Schnittstellenprobleme

oVon Beginn an integrierte SW-Lösung

oKeine Doppelarbeiten im Alt- und Neusystem

oKeine Gefahr inkonsistenter Datenbestände

·Problem

oHohes Projektrisiko

§Reduktion durch umfangreiche Tests

oKonzentrierter Einsatz von Personalressourcen innerhalb des Projektzeitraums


Roll-Out

·Lokaler Big-Bang

·Für Unternehmen mit dezentraler Organisation

·Erstellung eines zentralen Mastersystems 

·Sukzessives Ausrollen des Systems 

·Vorteile

oReduktion der Risiken einer Big-Bang-Lösung 

oGeringer Projektrisiken

oKonzentration auf Teile des Unternehmens

oZeitliche Entzerrung des Ressourceneinsatzes

·Nachteile:

oNur bei dezentraler Organisation möglich mit überschaubarem Komplexitätsgrad 

oErst nach Abschluss des gesamten Rollouts ist ein komplettes integriertes System verfügbar 


Schrittweise funktionsorientierte Einführung 

·Schrittfolge nach funktionalen oder abteilungsbezogenen Kriterien

·Sukzessive Ablösung einzelner Funktionen aus dem Altsystem durch neue ERP-SW

·Verbindung von Alt- und Neusysteme über temporäre Schnittstellen

·Vorteile:

oKürzere Einzelprojektlaufzeiten

oGeringes Projektrisiko

·Nachteile:

oAufwand für Schnittstellenimplementierungen

oKein integriertes Gesamtsystem bis alle Funktionen abgelöst sind 

Schrittweise prozessorientierte Einführung 

·Basis

oProzessorientierung als Paradigma der Unternehmensgestaltung

·Durchführung einzelner Migrationsschritte nach marktorientierten Gesichtspunkten

·Einzelne Prozessketten werden aus Altsystem herausgelöst und sofort durch das Neusystem unterstützt

·Voraussetzung

oMöglichkeit des Herauslösens und des Betriebs einzelner GP

·Vorteile:

oGeringeres Projektrisiko als bei funktionsorientierter Einführung 

oEinzelprojekte je nach Risiko umstellbar

oGeringerer Ressourcenaufwand




·Welche Strategie als IT-Leiter?

oOptimal: Big Bang: keine Schnittstellen Problematik, Altsysteme müssen nicht integriert werden

oKommt drauf an: 

§Roll out:

· Land das Grundfunktionalitäten (ein Vorreiter) erfüllt um die Funktionen zu testen

·Schweiz: Andere Sprache, Währungen, keine EU-Gesetze, nahe dran (Nähe IT-Leiter)




EISA

Definiere den Begriff IT-Unternehmensarchitektur.

·IT-Unternehmensarchitektur ist der Entwurf und die Umsetzung von Organisation-, Informations-, und technischen Strukturen zur Unterstützung der Geschäftsziele

·IT-Unternehmensarchitektur ist der von der Geschäftsstrategie ausgehende Prozess der Unterstützung der Transformation der IT-Landschaft durch die fortlaufende Definition und Kommunikation wichtiger Prinzipien und Modelle, welche den künftigen Zustand der IT-Landschaft und ihre Evolution beschreiben

EISA

Welche Herausforderungen kommen auf einen CIO zu?

Herausforderungen für CIOs

·Operational Excellence 

·Agilität (Time to market)

oIT muss sich vorbereiten auf:

§Veränderung in Geschäftsmodellen

§Innovations- und Produktlebenszyklen

§Merger & Acquisitions und Outsourcing 

oProblematisch bei historisch gewachsener IT-Landschaft

oOder monolithische IT-Systeme

·Kontinuierliche Steigerung des Wert- und Strategiebeitrags der IT

oIT als Bestandteil des Geschäfts bietet Produkte und Dienstleistungen nach außen

oRahmenbedingungen

§Unbürokratische und durchsetzbare IT-Strategie

§Passende IT-Organisation

§Klare und effektive IT-Governance-Regeln

oBusiness Alignment der IT (IT an Geschäftsmodell orientieren)

·Instrumentarium für die das strategische ITM

oIT- Anforderungen aus Geschäftsanforderungen

oHandlungsschwerpunkte durch Analyse des IST-Zustandes

oKlare und verbindliche Zielvorgaben für IT-Controlling festlegen und bekanntmachen

§IT-Roadmap

§Zielvorgaben bzgl. der Kostenentwicklung und Wertbeitrag

·Tagesgeschäft mit Hilfe der IT kostenangemessen zu unterstützen 

oIT muss sicher, performant und stabil sein 

oBeherrschung und/oder Reduktion der IT-Komplexität 

·IT-Landschaft muss vereinfacht, homogenisiert und standardisiert werden 

oBsp. Abschaffung von Legacy-Systemen

·Interessenkonflikt mit CFO: Dieser sieht IT als Kostenfaktor

EISA

Welche Aufgaben hat ein IT-Unternehmensarchitekt?

·Managen ein Portfolio aus über 200 Anwendungen eines Unternehmens

·Unterstützung der Unternehmensstrategie durch die IT-Funktion 

·Kümmern sich selten um die Architektur einzelner Anwendungen = IT-Architekt

·Sie arbeiten auf allen Ebenen der Architekturpyramide und das projektübergreifend 

EISA

Was sind die charakteristischen Merkmale eines Rahmenwerkes? Wie lässt es sich definieren? Was spricht für die Verwendung von Rahmenwerken? Was spricht dagegen?

Charakteristische Merkmale für Rahmenwerke

·Abbildungsmerkmal

oRahmenwerke sind abstrakte Abbildungen der Originale. Dabei weisen sie eine gewisse Ähnlichkeit zu den Urbildern auf 

·Verkürzungsmerkmal

oRelevante Eigenschaften des Systems werden unterstrichen, unwesentliche Aspekte vernachlässigt 

oRahmenwerke erfüllen dieses Verkürzungsmerkmal bspw. durch die Bereitstellung von Sichtweisen (Viewpoints)

·Pragmatisches Merkmal (Sinn für das Nützliche)

oWelches Problem wird durch das Rahmenwerk gelöst?

oFür wen ist das Rahmenwerk?

oWer ist der Nutzer dieses Rahmenwerks?

oWas ist der Zweck des Rahmenwerks?



Begriffsdefinition Rahmenwerk (Framework)

·Das Rahmenwerk ist ein Hilfsmittel um die komplexe Informationslandschaft zu klassifizieren und organisieren 

·Rahmenwerke haben das Ziel Komplexität zu reduzieren



Was spricht für die Verwendung von Framworks?

·Komplexität beherrschen

·Entscheidungshilfe leisten

·Standardisierung gewährleisten

·Integration unterstützen

·Interoperabilität

Was spricht dagegen?

·Investitionsaufwand

·Treibende Kräfte erforderlich

·Erfolgsfaktur: Erfahrung



EISA

Was ist ein Web-Client? Welche Vor- und  Nachteile bietet er?

·Web-Client

oAuf dem Rechner des Endanwenders muss keine Client-SW installiert werden, es reicht ein Webrowser, um über HTTP mit einem Web-Server zu kommunizieren, der dynamisch HTML und JavaScript Code an den Browser ausliefert

oMit allen genannten Architekturen kombinierbar

oApplikationsserver dient dient selbst als Webserver oder er kommuniziert mit einem zusätzlichen Web-Server, der die Aufgabe hat die Seite in HTML aufzubereiten und an die Clients zu auszuliefern

oVorteil:

§Webbrowser auf jedem Rechner installiert, bei geographisch verteilten Benutzergruppen erfordert die Installation von Client-SW einen gewissen logischen Aufwand, der durch den Web-Client entfällt

§Einarbeitungszeit verkürzt sich, User sind an einen Browser gewohnt

§Sicherheitsanforderungen zw. Clients und Server können auf einfache Weise geschützt werden (HTTPS)

§Client kann außerhalb des Unternehmensnetzwerkes auf den Server zugreifen, dazwischen wird eine Firewall platziert, die nur http-Verkehr zulässt, Business-SW kann somit kontrolliert für externe Benutzer geöffnet werden (z.B. ADM)

oNachteil

§HTML und HTTP verursachen einen Datentransfer, der weit über die Menge der tatsächlich auszutauschenden Nutzdaten geht

§Bestimmte Funktionen können nicht bzw. nur sehr umständlich mit einem Browser wahrgenommen werden (Tabellenform)

§Missbrauch von HTML und HTTP: Zur Beschreibung und Übertragung von Hyperlink-Seiten, nicht als Client-Schnittstelle für Anwendungen 

§Viele Business-SW-Systeme (ERP-Systeme) sind nicht älter als die Webtechnologie und dementsprechend nicht dafür entwickelt worden, Hersteller müssen dies durch eine Zwischenschicht lösen, die zwischen App und Client und zusätzlich Verarbeitungszeit kostet

EISA

In welche Ebenen/Teilschichten untergliedert sich die Anwendungsschicht?

·Anwendungsschicht untergliedert sich in folgende Teilschichten/Ebenen:

oGeschäftsdaten: Werden im Datenbanksystem persistent (dauerhaft) gespeichert

oGeschäftsobjekte: Im Sinne von objektorientierter Modellierung werden damit neben den Daten auch die betrieblichen Funktionen abgebildet

oGeschäftsprozesse: Verkettung der betrieblichen Funktionen

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