VWL an der Hochschule Hannover | Karteikarten & Zusammenfassungen

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POLYPOL:

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  • Vollständiger (perfekter) Wettbewerb
  • Produkte sind homogen (z.B. weizen, Zicker)
  • Sehr viele Nachfrager und Anbieter
  • Hohe Wettbewerbsintensität und freier Markteintritt.
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Welche wichtigen Marktformen kennen Sie?
(Hinweis: vollkommene/unvollkommene Märkte)

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  1. POLYPOL
  2. MONOPOL
  3. OLIGOPOL
  4. MONOPOLISTISCHE KONKURRENZ
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OLIGOPOL:

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  • Unvollkommener Wettbewerb
  • (Bsp. Energiekonzerne, Automobilhersteller)
  • Produkte sind homogen
  • Viele Nachfrager auf wenige Anbieter
  • oft geringer Wettbewerb (Kartellabsprachen) 
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MONOPOL:

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  • Unvollkommener Wettbewerb
    • (Bsp. Deutsche Bahn)
  • Ein Anbieter/Verkäufer (Beeinflusst den Marktpreis)
  • Fehlender Wettbewerb und kein freier Markteintritt (durch: Patente, Lizenzen, hohe Fixkosten) 
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Definieren Sie Marktgleichgewicht (Gleichgewichtspreis!) 


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Von Marktgleichgewicht spricht man, bei einem Zustand, in dem Angebot und Nachfrage identisch sind.

Der Preis, bei dem Angebot und Nachfrage zur Übereinstimmung bringt wird als Markträumungs- bzw. Gleichgewichtspreis bezeichnen.

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MONOPOLISTISCHE KONURRENZ

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  • Unvollkommener Wettbewerb
    • (Bsp. Handyanbieter)
  • i.d.R. viele Nachfrager auf viele Anbieter
  • freier Markteintritt
  • Produktdifferenzierung: jeder Anbieter hat Einfluss auf eigenen Produktpreis
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Nachfrage: Nennen Sie die 7 Hauptdeterminanten des Güterkaufes bzw. der Nachfrage.

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  1. Preis d. Gutes (Bewegung Entlang der Nachfragekurve)
  2. Einkommen (Verschiebung der Nachfragekurve)
  3. Preise verwandter Güter (Verschiebung der Nachfragekurve)
  4. Präferenzen/Bedürfnisse (Verschiebung der Nachfragekurve) 
  5. Erwartungen der Käufer an z.B. die Konjunktur (Verschiebung der Nachfragekurve) 
  6. Anzahl/Struktur der Käufer
  7. Realzins - Spar-/Kreditzins (Verschiebung der Nachfragekurve) 
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Was versteht man unter normalen, inferioren, substitutiven und komplementären Gütern?

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Normal:

  • Nachfrage steigt mit dem Einkommen (Rechtsverschiebung)

Inferior:

  • Nachfrage fällt mit steigendem Einkommen (Linksverschiebung)

Substitutiv:

  • sinkender Preis erhöht die Nachfrage & verringert gleichzeitig die Nachfrage nach anderen Gütern

Komplementär:

  • Sinkender Preis erhöht Nachfrage nach diesem und anderem Produkt. 
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Haushaltsoptimum / nutzenmaximaler Konsumplan:

erläutern Sie wichtige Erkenntnisse  der neoklassischen Haushaltstheorie.

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Substiutionseffekte:

Hat einen eindeutigen Wirkungseffekt.

Preissenkung führt zu höherer Nachfrage, also eine Konsumveränderung bei relativer Preisänderung

Einkommenseffekte:

haben keine eindeutigen Wirkungseffekte. Konsum ändert sich mit Einkommensänderung, kann aber weniger oder mehr werden (vgl. normale/inferiore Güter)

1. Gossen'sche Gesetz:

mit jeder konsumierten Einheit nimmt weiterer Konsum ab. Der Gesamtnutzen steigt bei Mehrkonsum bis zur Sättigungsgrenze.

2. Gossen'sche Gesetz:

Begrenzte Ressourcen (Einkommen) sind optimal aufgeteilt, wenn jede Geldeinheit in jeder Verwendungsrichtung einen gleichhohen Grenznutzen stiftet. 

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Nennen Sie die 7 Hauptdeterminanten des Güterangebots

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  1. Preis des Gutes (Bewegung entlang der Angebotskurve)
  2. Input-/ Einkaufspreise (Verschiebung der Angebotskurve) 
  3. Technik (Verschiebung)
  4. Erwartungen der Anbieter (Verschiebung) 
  5. Anzahl der Anbieter (Verschiebung) 
  6. Rentabilität der Produktion (Verschiebung)
  7. Natürliche und gesellschaftliche Faktoren (Verschiebung) 
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Welche zwei Vorteile soll der Wettbewerb für den Konsumenten bringen?

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Der Wettbewerb zwischen den Unternehmen führt zu:

  1. Produktinnovation: die Qualität der Produkte steigt
  2. Prozessinnovation: Preise werden günstiger
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Erläutern Sie das Spannungsfeld zwischen verfügbaren Ressourcen und Bedürfnissen.  

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  • Ressourcen und Produktionsfaktoren sind unterschiedlich stark limitiert, also knapp.
  • Bedürfnisse der Konsumenten sind aber unendlich groß.
  • Die Menge an Ressourcen (Produkte/Dienstleistungen) wird der Nachfrage nie gerecht.
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  • 22 Lernmaterialien

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Q:

POLYPOL:

A:
  • Vollständiger (perfekter) Wettbewerb
  • Produkte sind homogen (z.B. weizen, Zicker)
  • Sehr viele Nachfrager und Anbieter
  • Hohe Wettbewerbsintensität und freier Markteintritt.
Q:

Welche wichtigen Marktformen kennen Sie?
(Hinweis: vollkommene/unvollkommene Märkte)

A:
  1. POLYPOL
  2. MONOPOL
  3. OLIGOPOL
  4. MONOPOLISTISCHE KONKURRENZ
Q:

OLIGOPOL:

A:
  • Unvollkommener Wettbewerb
  • (Bsp. Energiekonzerne, Automobilhersteller)
  • Produkte sind homogen
  • Viele Nachfrager auf wenige Anbieter
  • oft geringer Wettbewerb (Kartellabsprachen) 
Q:

MONOPOL:

A:
  • Unvollkommener Wettbewerb
    • (Bsp. Deutsche Bahn)
  • Ein Anbieter/Verkäufer (Beeinflusst den Marktpreis)
  • Fehlender Wettbewerb und kein freier Markteintritt (durch: Patente, Lizenzen, hohe Fixkosten) 
Q:

Definieren Sie Marktgleichgewicht (Gleichgewichtspreis!) 


A:

Von Marktgleichgewicht spricht man, bei einem Zustand, in dem Angebot und Nachfrage identisch sind.

Der Preis, bei dem Angebot und Nachfrage zur Übereinstimmung bringt wird als Markträumungs- bzw. Gleichgewichtspreis bezeichnen.

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Q:

MONOPOLISTISCHE KONURRENZ

A:
  • Unvollkommener Wettbewerb
    • (Bsp. Handyanbieter)
  • i.d.R. viele Nachfrager auf viele Anbieter
  • freier Markteintritt
  • Produktdifferenzierung: jeder Anbieter hat Einfluss auf eigenen Produktpreis
Q:

Nachfrage: Nennen Sie die 7 Hauptdeterminanten des Güterkaufes bzw. der Nachfrage.

A:
  1. Preis d. Gutes (Bewegung Entlang der Nachfragekurve)
  2. Einkommen (Verschiebung der Nachfragekurve)
  3. Preise verwandter Güter (Verschiebung der Nachfragekurve)
  4. Präferenzen/Bedürfnisse (Verschiebung der Nachfragekurve) 
  5. Erwartungen der Käufer an z.B. die Konjunktur (Verschiebung der Nachfragekurve) 
  6. Anzahl/Struktur der Käufer
  7. Realzins - Spar-/Kreditzins (Verschiebung der Nachfragekurve) 
Q:

Was versteht man unter normalen, inferioren, substitutiven und komplementären Gütern?

A:

Normal:

  • Nachfrage steigt mit dem Einkommen (Rechtsverschiebung)

Inferior:

  • Nachfrage fällt mit steigendem Einkommen (Linksverschiebung)

Substitutiv:

  • sinkender Preis erhöht die Nachfrage & verringert gleichzeitig die Nachfrage nach anderen Gütern

Komplementär:

  • Sinkender Preis erhöht Nachfrage nach diesem und anderem Produkt. 
Q:

Haushaltsoptimum / nutzenmaximaler Konsumplan:

erläutern Sie wichtige Erkenntnisse  der neoklassischen Haushaltstheorie.

A:

Substiutionseffekte:

Hat einen eindeutigen Wirkungseffekt.

Preissenkung führt zu höherer Nachfrage, also eine Konsumveränderung bei relativer Preisänderung

Einkommenseffekte:

haben keine eindeutigen Wirkungseffekte. Konsum ändert sich mit Einkommensänderung, kann aber weniger oder mehr werden (vgl. normale/inferiore Güter)

1. Gossen'sche Gesetz:

mit jeder konsumierten Einheit nimmt weiterer Konsum ab. Der Gesamtnutzen steigt bei Mehrkonsum bis zur Sättigungsgrenze.

2. Gossen'sche Gesetz:

Begrenzte Ressourcen (Einkommen) sind optimal aufgeteilt, wenn jede Geldeinheit in jeder Verwendungsrichtung einen gleichhohen Grenznutzen stiftet. 

Q:

Nennen Sie die 7 Hauptdeterminanten des Güterangebots

A:
  1. Preis des Gutes (Bewegung entlang der Angebotskurve)
  2. Input-/ Einkaufspreise (Verschiebung der Angebotskurve) 
  3. Technik (Verschiebung)
  4. Erwartungen der Anbieter (Verschiebung) 
  5. Anzahl der Anbieter (Verschiebung) 
  6. Rentabilität der Produktion (Verschiebung)
  7. Natürliche und gesellschaftliche Faktoren (Verschiebung) 
Q:

Welche zwei Vorteile soll der Wettbewerb für den Konsumenten bringen?

A:

Der Wettbewerb zwischen den Unternehmen führt zu:

  1. Produktinnovation: die Qualität der Produkte steigt
  2. Prozessinnovation: Preise werden günstiger
Q:

Erläutern Sie das Spannungsfeld zwischen verfügbaren Ressourcen und Bedürfnissen.  

A:
  • Ressourcen und Produktionsfaktoren sind unterschiedlich stark limitiert, also knapp.
  • Bedürfnisse der Konsumenten sind aber unendlich groß.
  • Die Menge an Ressourcen (Produkte/Dienstleistungen) wird der Nachfrage nie gerecht.
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