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Lernmaterialien für Systementwicklung, -konzepte, -integration an der Hochschule Hannover

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Systementwicklung, -konzepte, -integration Kurs an der Hochschule Hannover zu.

TESTE DEIN WISSEN

66. Welche Möglichkeiten der Heizung des Fahrzeuginnenraumes in Elektrofahrzeugen gibt es?

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TESTE DEIN WISSEN

PTC Luft, PTC Wasser, Flächen-Elektroheizung, Sitzheizung, Brennstoffheizer, Wasser- oder Luftstandheizung, Warmwasserspeicher, Wärmepumpe

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TESTE DEIN WISSEN

30. Berechnen Sie den Preis einer kWh nutzbarer Energie an den Aktoren im Hoch- und Niedervolt-Bordnetz unter der Annahme eines Strompreises von 0,25 €/kWh und der Vernachlässigung der Verluste außerhalb des Fahrzeuges (zwischen Stromzähler und Ladestecker)!

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TESTE DEIN WISSEN

Wirkungsgrad wie 29. Aufgabe, anschließend 1 kWh durch Wirkungsgrad teilen, um Energiebedarf zu berechnen, mit 0,25 €/kWh multiplizieren, um Kosten zu berechnen

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TESTE DEIN WISSEN

39. Erläutern Sie, wie eine Pedalwertsimulation zur erhöhten Rekuperation durch Pedalentkopplung mit mechanischer Rückfallebene ohne Beeinflussung und ohne Anpassung der ABS-Funktionalität aussehen könnte!

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TESTE DEIN WISSEN

Einfachste Möglichkeit ist die Verlängerung des Leerweges bzw. Lüftspaltes der Pedaldruckstange zur BKV-Druckstange (Pushroad gap) am Eingang des Hauptbremszylinders in Verbindung mit einem Pedalsimulator zur Simulation des Pedalgegendruckes für den Leerweg/Lüftspalt, z.B. SBA (Simulation Brake Actuation) von Conti Tewes:


Mit diesem System ist keine volle Ausschöpfung der Rekuperationsmöglichkeiten des Systems möglich, da nur vor Überschreiten des Lüftspaltes der Pedaldruckstange zur BKV Druckstange rein rekuperativ gebremst werden kann.

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TESTE DEIN WISSEN

7. Zusätzlich soll das Fahrzeug mit einem Start-Stopp-System ausgestattet werden. Berechnen Sie die minimal notwendige Einsparung des CO2-Ausstoßes in (g CO2)/km, welches durch das Start-Stopp-System erzielt werden muss, um den angestrebten Flottenverbrauch des Herstellers von kleiner/gleich 130 (g CO2)/km zu erreichen!

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  1. wie 5. Aufgabe: mit neuem Ziel-Flottenverbrauch Obergrenze für dieses Modell berechnen
  2. momentaner Ausstoß - Obergrenze = notwendige Einsparung
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Mehrverbrauchsäquivalent nach Ehlers

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TESTE DEIN WISSEN

100 W elektrische Leistung <=> 0,1 l/100km

40 W elektrische Leistung <=> 1 g CO2/km

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Arten von Brennstoffzellen

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  • AFC: Alkalische BSZ (alkaline fuel cell)
  • PAFC: Phosphorsäure BSZ
  • PEM-FC: Polymerelektrolyt-BSZ
  • DMFC: Direktmethanol-BSZ
  • MCFC: Carbonatschmelzen-BSZ (molten carbonate fuel cell)
  • SOFC: oxidkeramik-BSZ (solid oxide fuel cell)


Name kommt vom Elektrolyt

Unterscheidung nach Temperatur (Nieder-, Mittel-, Hoch-) und Brenngasen

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26. Warum ist bei der Integration von Brennstoffzellensysteme ein Spannungswandler erforderlich?

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TESTE DEIN WISSEN

Starke Schwankung der Ausgangsspannung in Abhängigkeit von Temperatur, Last (Strom), Alterung usw. -> deutlich größer als bei Batteriesystemen

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TESTE DEIN WISSEN

1. Grenzen Sie die Begriffe Komponente, Funktion und Fahrzeugsystem voneinander ab.
Nennen Sie zu jedem der 3 Kategorien mindestens 2 Beispiele!

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TESTE DEIN WISSEN

Komponente
Physisch abgrenzbares Bauteil (z.B. Verkleidungsteil, Steuergerät, Kabel, Stecker, Scheibe, Fußmatte, …) oder abgrenzbarer Zusammenbau mehrerer Bauteile (z.B. Tür, Dach, Cockpit,…)


Funktion
- Umsetzung eines vordefinierten Zusammenhanges zwischen einer oder mehreren
Eingangsgrößen und einer oder mehreren Ausgangsgrößen
- Zusammenhänge können logisch, mechanisch, elektrisch o.ä. sein
- Innerhalb einer Komponente oder zwischen mehreren Komponenten
- Einfach oder komplex
- z.B. Bremsfunktion, Lichtfunktion, Beschleunigungsfunktion, …


Das Fahrzeuggesamtsystem beinhaltet alle
- Bauteile, Aktoren, Sensoren usw.
- Funktionen
- Fahrzeugteilsysteme
- mechanischen, elektrischen und hydraulischen Komponenten
eines Fahrzeuges und deren
- mechanischen
- elektrischen und
- funktionalen Vernetzung


Ein Fahrzeugsystem
ist ein durch logische, funktionale, räumliche o.ä. sinnvolle Abgrenzung entstandenes Fahrzeugteilsystem, welches von seiner Umgebung abgegrenzt betrachtet wird(z.B. Verbrennungsmotor, Getriebe, E-Motor, Bremssystem, Lenksystem, Spurhaltung, HMI, Radio, Navigation, Schließsystem, Fenstersteuerung, Sitzverstellung usw.)

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6. Im Rahmen der Neuentwicklung ist es durch Kosten-neutrale Verbesserungen an der VKM gelungen, den Antriebswirkungsgrad im WLTP auf 24 % zu erhöhen, der mechanische Wirkungsgrad bleibt gleich.
Welcher CO2-Ausstoßes in (g CO2)/km wird durch die Verbesserung des Antriebswirkungsgrads im WLTP erzielt?

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  1. wie 4. Aufgabe: mit Gesamtwirkungsgrad Energiebedarf berechnen
  2. Kraftstoffverbrauch berechnen
  3. CO2 Ausstoß berechnen
  4. CO2 Emission auf WLTP Strecke beziehen
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klassische Nebenaggregate

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TESTE DEIN WISSEN

• Starter / Generator
• Kühler-/Lüfter
• Wasser- / Kühlmittelpumpe
• Lenkung
• Klimakompressor
• Unterdruckpumpe(n)
• Kraftstoffpumpe
• Ölpumpe

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Unterschied nasse und trockene Kupplung

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TESTE DEIN WISSEN

nass: 

  • im Ölbad
  • bessere Kühlung -> höheres Drehmoment möglich (DKG)
  • besserer Schutz gegen äußere Einflüssen (Wasser, Schmutz)
  • teurer


trocken:

  • kein Ölbad
  • besserer Wirkungsgrad weil keine Ölpumpe
  • leichter Belagwechsel
  • lauter


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Größenordnung des Einsparpotentials bei Nebenaggregaten

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TESTE DEIN WISSEN

leicht umzusetzende Maßnahmen (Einsatz von LEDs, PWM-Betrieb einiger elektr. Betriebsmittel, intelligentes Steuern von Pumpen etc.) sorgt bereits für Reduktion von 23 g CO2/km


-> bedarfsorientierte Steuerung 

Verbrauch sinkt bei gleichzeitiger Leistungssteigerung



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  • 1189 Studierende
  • 24 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Systementwicklung, -konzepte, -integration Kurs an der Hochschule Hannover - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

66. Welche Möglichkeiten der Heizung des Fahrzeuginnenraumes in Elektrofahrzeugen gibt es?

A:

PTC Luft, PTC Wasser, Flächen-Elektroheizung, Sitzheizung, Brennstoffheizer, Wasser- oder Luftstandheizung, Warmwasserspeicher, Wärmepumpe

Q:

30. Berechnen Sie den Preis einer kWh nutzbarer Energie an den Aktoren im Hoch- und Niedervolt-Bordnetz unter der Annahme eines Strompreises von 0,25 €/kWh und der Vernachlässigung der Verluste außerhalb des Fahrzeuges (zwischen Stromzähler und Ladestecker)!

A:

Wirkungsgrad wie 29. Aufgabe, anschließend 1 kWh durch Wirkungsgrad teilen, um Energiebedarf zu berechnen, mit 0,25 €/kWh multiplizieren, um Kosten zu berechnen

Q:

39. Erläutern Sie, wie eine Pedalwertsimulation zur erhöhten Rekuperation durch Pedalentkopplung mit mechanischer Rückfallebene ohne Beeinflussung und ohne Anpassung der ABS-Funktionalität aussehen könnte!

A:

Einfachste Möglichkeit ist die Verlängerung des Leerweges bzw. Lüftspaltes der Pedaldruckstange zur BKV-Druckstange (Pushroad gap) am Eingang des Hauptbremszylinders in Verbindung mit einem Pedalsimulator zur Simulation des Pedalgegendruckes für den Leerweg/Lüftspalt, z.B. SBA (Simulation Brake Actuation) von Conti Tewes:


Mit diesem System ist keine volle Ausschöpfung der Rekuperationsmöglichkeiten des Systems möglich, da nur vor Überschreiten des Lüftspaltes der Pedaldruckstange zur BKV Druckstange rein rekuperativ gebremst werden kann.

Q:

7. Zusätzlich soll das Fahrzeug mit einem Start-Stopp-System ausgestattet werden. Berechnen Sie die minimal notwendige Einsparung des CO2-Ausstoßes in (g CO2)/km, welches durch das Start-Stopp-System erzielt werden muss, um den angestrebten Flottenverbrauch des Herstellers von kleiner/gleich 130 (g CO2)/km zu erreichen!

A:
  1. wie 5. Aufgabe: mit neuem Ziel-Flottenverbrauch Obergrenze für dieses Modell berechnen
  2. momentaner Ausstoß - Obergrenze = notwendige Einsparung
Q:

Mehrverbrauchsäquivalent nach Ehlers

A:

100 W elektrische Leistung <=> 0,1 l/100km

40 W elektrische Leistung <=> 1 g CO2/km

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Q:

Arten von Brennstoffzellen

A:
  • AFC: Alkalische BSZ (alkaline fuel cell)
  • PAFC: Phosphorsäure BSZ
  • PEM-FC: Polymerelektrolyt-BSZ
  • DMFC: Direktmethanol-BSZ
  • MCFC: Carbonatschmelzen-BSZ (molten carbonate fuel cell)
  • SOFC: oxidkeramik-BSZ (solid oxide fuel cell)


Name kommt vom Elektrolyt

Unterscheidung nach Temperatur (Nieder-, Mittel-, Hoch-) und Brenngasen

Q:

26. Warum ist bei der Integration von Brennstoffzellensysteme ein Spannungswandler erforderlich?

A:

Starke Schwankung der Ausgangsspannung in Abhängigkeit von Temperatur, Last (Strom), Alterung usw. -> deutlich größer als bei Batteriesystemen

Q:

1. Grenzen Sie die Begriffe Komponente, Funktion und Fahrzeugsystem voneinander ab.
Nennen Sie zu jedem der 3 Kategorien mindestens 2 Beispiele!

A:

Komponente
Physisch abgrenzbares Bauteil (z.B. Verkleidungsteil, Steuergerät, Kabel, Stecker, Scheibe, Fußmatte, …) oder abgrenzbarer Zusammenbau mehrerer Bauteile (z.B. Tür, Dach, Cockpit,…)


Funktion
- Umsetzung eines vordefinierten Zusammenhanges zwischen einer oder mehreren
Eingangsgrößen und einer oder mehreren Ausgangsgrößen
- Zusammenhänge können logisch, mechanisch, elektrisch o.ä. sein
- Innerhalb einer Komponente oder zwischen mehreren Komponenten
- Einfach oder komplex
- z.B. Bremsfunktion, Lichtfunktion, Beschleunigungsfunktion, …


Das Fahrzeuggesamtsystem beinhaltet alle
- Bauteile, Aktoren, Sensoren usw.
- Funktionen
- Fahrzeugteilsysteme
- mechanischen, elektrischen und hydraulischen Komponenten
eines Fahrzeuges und deren
- mechanischen
- elektrischen und
- funktionalen Vernetzung


Ein Fahrzeugsystem
ist ein durch logische, funktionale, räumliche o.ä. sinnvolle Abgrenzung entstandenes Fahrzeugteilsystem, welches von seiner Umgebung abgegrenzt betrachtet wird(z.B. Verbrennungsmotor, Getriebe, E-Motor, Bremssystem, Lenksystem, Spurhaltung, HMI, Radio, Navigation, Schließsystem, Fenstersteuerung, Sitzverstellung usw.)

Q:

6. Im Rahmen der Neuentwicklung ist es durch Kosten-neutrale Verbesserungen an der VKM gelungen, den Antriebswirkungsgrad im WLTP auf 24 % zu erhöhen, der mechanische Wirkungsgrad bleibt gleich.
Welcher CO2-Ausstoßes in (g CO2)/km wird durch die Verbesserung des Antriebswirkungsgrads im WLTP erzielt?

A:
  1. wie 4. Aufgabe: mit Gesamtwirkungsgrad Energiebedarf berechnen
  2. Kraftstoffverbrauch berechnen
  3. CO2 Ausstoß berechnen
  4. CO2 Emission auf WLTP Strecke beziehen
Q:

klassische Nebenaggregate

A:

• Starter / Generator
• Kühler-/Lüfter
• Wasser- / Kühlmittelpumpe
• Lenkung
• Klimakompressor
• Unterdruckpumpe(n)
• Kraftstoffpumpe
• Ölpumpe

Q:

Unterschied nasse und trockene Kupplung

A:

nass: 

  • im Ölbad
  • bessere Kühlung -> höheres Drehmoment möglich (DKG)
  • besserer Schutz gegen äußere Einflüssen (Wasser, Schmutz)
  • teurer


trocken:

  • kein Ölbad
  • besserer Wirkungsgrad weil keine Ölpumpe
  • leichter Belagwechsel
  • lauter


Q:

Größenordnung des Einsparpotentials bei Nebenaggregaten

A:

leicht umzusetzende Maßnahmen (Einsatz von LEDs, PWM-Betrieb einiger elektr. Betriebsmittel, intelligentes Steuern von Pumpen etc.) sorgt bereits für Reduktion von 23 g CO2/km


-> bedarfsorientierte Steuerung 

Verbrauch sinkt bei gleichzeitiger Leistungssteigerung



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