Produktionen BWL an der Hochschule Hannover | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Produktionen BWL an der Hochschule Hannover

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Warum wollen OEM´s den Anteil der 1st-Tier Lieferanten erhöhen?

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Weniger Kontakt zu unteren Lieferstufen, um die Verantwortung und den Arbeitsaufwand abzutreten.
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Erläutern Sie die Fayol´sche Brücke.

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Die unmittelbare Kommunikation zwischen zwei Instanzen. (Bsp. Teamleiteranfragen ohne Bereichsleiter) 

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Welches sind die Bestandteile der Grundzeit?

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  • Haupttätigkeit
  • Nebentätigkeit
  • zusätzliche Tätigkeit
  • Wartezeit
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Beschreiben Sie die Inhalte des Hawthorne-Experiments.

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Ausgangfrage: Welchen Einfluss hat die Arbeitsbeleuchtung auf die Arbeitsleistung? 


Hypothese: Psychische Faktoren über einen starken Einfluss auf die Arbeitsleistung aus. 


Schlussfolgerung:

Stärkere Berücksichtigung sozialer Bedürfnisse der Mitarbeiter erhöht Arbeitszufriedenheit. Daher größere Identifikation mit Zielen des Betriebs, weniger Widerstände, gesteigerter Arbeitswille, höhere Arbeitsleistung. 

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Nennen Sie die 5 Arten von Betriebsvereinbarungen gem. Skript.

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  • Regelungen der Arbeitszeit und Pausen - Arbeitszeitordnung
  • Schichtmodelle
  • Sonntags- Feiertagsarbeit - Gewerbeordnung/Zuschläge
  • Jugendarbeitsschutzgesetz
  • Mutterschutzgesetz
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Welches sind die Kennzeichen anlagenintensiver Betriebe?

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  • hohe Mechanisierung,
  • Automatisierung,
  • Groß- und Massenfertigung
  • Prozessorientierung
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Beschreiben Sie Job Enrichment und Job Enlargement.

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Job Enlargement:

Arbeitserweiterung = Zusammenfassung mehrerer Arbeitsschritte


Job Enrichment: 

vertikale Integration mehrerer Arbeitsschritte = mehr Eigenverantwortlichkeit. 


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Welches sind die drei kennzeichnenden Elemente der Fertigung nach Auftragseingang?

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  1. kundenspezifische Produktion
  2. Variantenfertigung auf Basis standardisierter Einzelteile und Baugruppen
  3. Schwerpunkt der Wertschöpfung in F&E
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Nennen Sie drei Beispiele für Betriebstypen Personalintensiver Betriebe.

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  • auftragsbezogene Fertigung
  • handwerkliche Fertigung
  • Anlagenbau
  • Baustellenfertigung
  • Montagearbeiten
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Benennen Sie die dispositiven Produktionsfaktoren

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TESTE DEIN WISSEN
  • Führung
  • Planung / Entscheidung
  • Organisation
  • Überwachung
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Wodurch ist eine kundenindividuelle Einzelfertigung geprägt?

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  • hohe Flexibilität
  • geringe Fixkosten - hohe variable Kosten
  • geringe Arbeitsteilung und Spezialisierung
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Welches sind die Produktionsfaktoren nach Gutenberg?

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  • Arbeitsleistung (Arbeit)
  • Betriebsmittel (Maschine)
  • Werkstoffe (Material)
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  • 35718 Karteikarten
  • 905 Studierende
  • 26 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Produktionen BWL Kurs an der Hochschule Hannover - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Warum wollen OEM´s den Anteil der 1st-Tier Lieferanten erhöhen?

A:
Weniger Kontakt zu unteren Lieferstufen, um die Verantwortung und den Arbeitsaufwand abzutreten.
Q:

Erläutern Sie die Fayol´sche Brücke.

A:

Die unmittelbare Kommunikation zwischen zwei Instanzen. (Bsp. Teamleiteranfragen ohne Bereichsleiter) 

Q:

Welches sind die Bestandteile der Grundzeit?

A:
  • Haupttätigkeit
  • Nebentätigkeit
  • zusätzliche Tätigkeit
  • Wartezeit
Q:

Beschreiben Sie die Inhalte des Hawthorne-Experiments.

A:

Ausgangfrage: Welchen Einfluss hat die Arbeitsbeleuchtung auf die Arbeitsleistung? 


Hypothese: Psychische Faktoren über einen starken Einfluss auf die Arbeitsleistung aus. 


Schlussfolgerung:

Stärkere Berücksichtigung sozialer Bedürfnisse der Mitarbeiter erhöht Arbeitszufriedenheit. Daher größere Identifikation mit Zielen des Betriebs, weniger Widerstände, gesteigerter Arbeitswille, höhere Arbeitsleistung. 

Q:

Nennen Sie die 5 Arten von Betriebsvereinbarungen gem. Skript.

A:
  • Regelungen der Arbeitszeit und Pausen - Arbeitszeitordnung
  • Schichtmodelle
  • Sonntags- Feiertagsarbeit - Gewerbeordnung/Zuschläge
  • Jugendarbeitsschutzgesetz
  • Mutterschutzgesetz
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Q:

Welches sind die Kennzeichen anlagenintensiver Betriebe?

A:
  • hohe Mechanisierung,
  • Automatisierung,
  • Groß- und Massenfertigung
  • Prozessorientierung
Q:

Beschreiben Sie Job Enrichment und Job Enlargement.

A:

Job Enlargement:

Arbeitserweiterung = Zusammenfassung mehrerer Arbeitsschritte


Job Enrichment: 

vertikale Integration mehrerer Arbeitsschritte = mehr Eigenverantwortlichkeit. 


Q:

Welches sind die drei kennzeichnenden Elemente der Fertigung nach Auftragseingang?

A:
  1. kundenspezifische Produktion
  2. Variantenfertigung auf Basis standardisierter Einzelteile und Baugruppen
  3. Schwerpunkt der Wertschöpfung in F&E
Q:

Nennen Sie drei Beispiele für Betriebstypen Personalintensiver Betriebe.

A:
  • auftragsbezogene Fertigung
  • handwerkliche Fertigung
  • Anlagenbau
  • Baustellenfertigung
  • Montagearbeiten
Q:

Benennen Sie die dispositiven Produktionsfaktoren

A:
  • Führung
  • Planung / Entscheidung
  • Organisation
  • Überwachung
Q:

Wodurch ist eine kundenindividuelle Einzelfertigung geprägt?

A:
  • hohe Flexibilität
  • geringe Fixkosten - hohe variable Kosten
  • geringe Arbeitsteilung und Spezialisierung
Q:

Welches sind die Produktionsfaktoren nach Gutenberg?

A:
  • Arbeitsleistung (Arbeit)
  • Betriebsmittel (Maschine)
  • Werkstoffe (Material)
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