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Lernmaterialien für Motor u. Nebenaggregate an der Hochschule Hannover

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Motor u. Nebenaggregate Kurs an der Hochschule Hannover zu.

TESTE DEIN WISSEN

Dichte, Heizwert, Siedetemp.  von Benzin u. Diesel

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Benzin0,74 kg/l40-41 MJ/kg25-200 °C
Diesel0,83 kg/l 43 MJ/ kg180-350°C
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Intermittierende Einspritzung


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TESTE DEIN WISSEN

Einspritzmenge wird durch die Öffnungszeiten der Ventile bestimmt.


-Möglichkeiten zur Ansteuerung der Einspritzventile

Simultane Einspritzung =Bei der simultanen Einspritzung wird für alle Zylinder gleichzeitig eingespritzt, unabhängig von der Stellung der Einlassventile 


Gruppeneinspritzung = Bei der Gruppeneinspritzung werden je zwei Einspritzventile eines Motors zu einer Gruppe zusammengefasst. Dabei sind die Gruppen so geschaltet, dass jede Kurbelwellenumdrehung wechselweise eine Einspritzung erfolgt.


Sequentielle Einspritzung. Bei der sequentiellen Einspritzung wird der Kraftstoff für jeden Zylinder einzeln zum passenden Zeitpunkt in der Zündfolge eingespritzt, dabei sind die Einspritzzeitpunkte jedoch miteinander synchronisiert: Wird für jeden Kolben einzeln nacheinander der obere Totpunkt betrachtet, so erfolgt die Einspritzung exakt im gleichen Zeitraum.


Zylinderselektive Einspritzung. Bei der zylinderindividuellen Einspritzung kann der Einspritzzeitpunkt für jeden Zylinder unabhängig von den anderen Zylindern beliebig gewählt werden. Sie vereinfacht das Ausgleichen von Unregelmäßigkeiten der Zylinderfüllung, was das Emissionsverhalten in der Kaltstartphase verbessern kann. Diese Betriebsart bedeutet jedoch, dass für jeden Zylinder einzeln die Luftzahl lambda bestimmt werden muss. 

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Elastischer Bereich

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Er liegt zwischen der Drehzahl der maximalen Leistung und der Drehzahl des maximalem Drehmoments.

Bei abnehmender Drehzahl wird die sinkende Leistung

durch ein zunehmendes Drehmoment ausgeglichen.

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Gemisch

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Auch-Kraftstoff-Luft Gemisch genannt.

Ein Ottomotor benötigt zum Betrieb ein bestimmtes Kraftstoff Luft-Verhältnis.

Die ideale theoretisch vollständige Verbrennung

liegt bei einem Massenverhältnis von 14,8 : 1 vor.

Dies wird auch als stöchiometrisches Verhältnis bezeichnet.

Das heißt zur Verbrennung von 1 kg Kraftstoffmasse werden 14,8 kg (ca. 12300 l) Luftmasse

benötigt.

Als Volumen ausgedrückt: 1 l Kraftstoff verbrennt vollständig mit ungefähr 9500 l Luft.


1l Benzin = 07, kg

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Jetronic

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Bei der Jetronic wird die Kraftstoff Einspritzung

mechanisch, mechanisch hydraulisch oder

elektronisch gesteuert.

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 Klopfursachen


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-zu große Frühzündung

-Fehler im Kühlsystem

-Ablagerungen im Brennraum (Glühzündungen)

-zu niedrige Oktanzahl des Kraftstoffs

-zu hohes Verdichtungsverhältnis

(z. B. durch eine zu dünne

-ungleichmäßige Gemischverteilung im Zylinder

-Überlastung Motor

-Überhitzung Motor

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Verbrennungsmotor. Einteilung

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Einteilung

-nach Gemischbildung und Zündung

›Ottomotor

›Dieselmotor


-nach der Arbeitsweise

›Viertakt

›Zweitakt


-nach der Kolbenbewegung

›Hubkolben

›Kreiskolben

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ROZ u. MOZ

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ROZ

Die Research Oktanzahl wird ermittelt bei 600 U/min und 52 C Ansauglufttemperatur und ist ein Maß für das Beschleunigungsklopfen (eher unkritisch).


MOZ

Die Motor Oktanzahl wird durch Gemischvorwärmung 149 C und 900 U/min sowie Zündzeitpunktverstellung bei thermisch höherer Belastung ermittelt, wodurch sich geringere Werte als bei der ROZ ergeben.

Die MOZ ist ein Maß für das gefährliche Volllast bzw. Hochdrehzahlklopfen.

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Motorsteuerung

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Aufgaben

Steuert den Zeitpunkt und Dauer des Ansaugens der

Frischgase und des Ausstoßens der Abgase.


Aufbau

Antrieb von der Kurbelwelle über Zahnriemen, Zahnkette, Rollenkette oder Zahnräder zur Nockenwelle.

Die Nocken öffnen über Übertragungsorgane die Ein und Auslassventile, diese werden über Federkraft wieder geschlossen. 

1 Arbeitsspiel = 4 Takte, 2 KW Umdrehungen, dabei werden die Ventile nur 1 mal betätigt. Die Nockenwelle hat die halbe Drehzahl der Kurbelwelle.

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Drehmomentverlauf. Einflussgrößen auf Drehmoment

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Im unteren Drehzahlbereich müssen in erster Linie

die Reibungswiderstände überwunden werden.

Den höchsten Wert hat der Drehmomentverlauf

im mittleren Drehzahlbereich, weil in diesem Bereich die Zylinderfüllung am besten ist.


Einflussgrößen auf das Drehmoment

-Abstand zwischen Kurbelzapfen und Wellenzapfen (Hebelarm)

-Hubraum

-Zylinderanordnung (Reihe, V, Boxer)

Im oberen Drehzahlbereich fällt der Verlauf wegen schlechter Zylinderfüllung aufgrund hoher Strömungswiderstände und Füllungsdrosselung wieder ab.

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Einspritzverfahren allgemein. Kontinuierliche Einspritzung

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Ventile sind bei Motorlauf fortdauernd geöffnet. Die Einspritzmenge wird hydraulisch oder elektrohydraulisch geregelt.

Zum Beispiel K- oder KE-Jetronic

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Motronic


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Die Motronic ist ein Motormanagementsystem.

Das Steuergerät übernimmt sämtliche Funktionen

zur Steuerung des Motors Einspritzung, Zündung , Klopfregelung usw. Sensoren liefern dem Steuergerät die erforderlichen Daten. Mit Hilfe der elektronisch gespeicherten Kennfelder werden die verschiedenen Aktoren (z. B. Einspritzventil) angesteuert.

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Q:

Dichte, Heizwert, Siedetemp.  von Benzin u. Diesel

A:


Benzin0,74 kg/l40-41 MJ/kg25-200 °C
Diesel0,83 kg/l 43 MJ/ kg180-350°C
Q:

Intermittierende Einspritzung


A:

Einspritzmenge wird durch die Öffnungszeiten der Ventile bestimmt.


-Möglichkeiten zur Ansteuerung der Einspritzventile

Simultane Einspritzung =Bei der simultanen Einspritzung wird für alle Zylinder gleichzeitig eingespritzt, unabhängig von der Stellung der Einlassventile 


Gruppeneinspritzung = Bei der Gruppeneinspritzung werden je zwei Einspritzventile eines Motors zu einer Gruppe zusammengefasst. Dabei sind die Gruppen so geschaltet, dass jede Kurbelwellenumdrehung wechselweise eine Einspritzung erfolgt.


Sequentielle Einspritzung. Bei der sequentiellen Einspritzung wird der Kraftstoff für jeden Zylinder einzeln zum passenden Zeitpunkt in der Zündfolge eingespritzt, dabei sind die Einspritzzeitpunkte jedoch miteinander synchronisiert: Wird für jeden Kolben einzeln nacheinander der obere Totpunkt betrachtet, so erfolgt die Einspritzung exakt im gleichen Zeitraum.


Zylinderselektive Einspritzung. Bei der zylinderindividuellen Einspritzung kann der Einspritzzeitpunkt für jeden Zylinder unabhängig von den anderen Zylindern beliebig gewählt werden. Sie vereinfacht das Ausgleichen von Unregelmäßigkeiten der Zylinderfüllung, was das Emissionsverhalten in der Kaltstartphase verbessern kann. Diese Betriebsart bedeutet jedoch, dass für jeden Zylinder einzeln die Luftzahl lambda bestimmt werden muss. 

Q:

Elastischer Bereich

A:

Er liegt zwischen der Drehzahl der maximalen Leistung und der Drehzahl des maximalem Drehmoments.

Bei abnehmender Drehzahl wird die sinkende Leistung

durch ein zunehmendes Drehmoment ausgeglichen.

Q:

Gemisch

A:

Auch-Kraftstoff-Luft Gemisch genannt.

Ein Ottomotor benötigt zum Betrieb ein bestimmtes Kraftstoff Luft-Verhältnis.

Die ideale theoretisch vollständige Verbrennung

liegt bei einem Massenverhältnis von 14,8 : 1 vor.

Dies wird auch als stöchiometrisches Verhältnis bezeichnet.

Das heißt zur Verbrennung von 1 kg Kraftstoffmasse werden 14,8 kg (ca. 12300 l) Luftmasse

benötigt.

Als Volumen ausgedrückt: 1 l Kraftstoff verbrennt vollständig mit ungefähr 9500 l Luft.


1l Benzin = 07, kg

Q:

Jetronic

A:

Bei der Jetronic wird die Kraftstoff Einspritzung

mechanisch, mechanisch hydraulisch oder

elektronisch gesteuert.

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Q:

 Klopfursachen


A:

-zu große Frühzündung

-Fehler im Kühlsystem

-Ablagerungen im Brennraum (Glühzündungen)

-zu niedrige Oktanzahl des Kraftstoffs

-zu hohes Verdichtungsverhältnis

(z. B. durch eine zu dünne

-ungleichmäßige Gemischverteilung im Zylinder

-Überlastung Motor

-Überhitzung Motor

Q:

Verbrennungsmotor. Einteilung

A:

Einteilung

-nach Gemischbildung und Zündung

›Ottomotor

›Dieselmotor


-nach der Arbeitsweise

›Viertakt

›Zweitakt


-nach der Kolbenbewegung

›Hubkolben

›Kreiskolben

Q:

ROZ u. MOZ

A:

ROZ

Die Research Oktanzahl wird ermittelt bei 600 U/min und 52 C Ansauglufttemperatur und ist ein Maß für das Beschleunigungsklopfen (eher unkritisch).


MOZ

Die Motor Oktanzahl wird durch Gemischvorwärmung 149 C und 900 U/min sowie Zündzeitpunktverstellung bei thermisch höherer Belastung ermittelt, wodurch sich geringere Werte als bei der ROZ ergeben.

Die MOZ ist ein Maß für das gefährliche Volllast bzw. Hochdrehzahlklopfen.

Q:

Motorsteuerung

A:

Aufgaben

Steuert den Zeitpunkt und Dauer des Ansaugens der

Frischgase und des Ausstoßens der Abgase.


Aufbau

Antrieb von der Kurbelwelle über Zahnriemen, Zahnkette, Rollenkette oder Zahnräder zur Nockenwelle.

Die Nocken öffnen über Übertragungsorgane die Ein und Auslassventile, diese werden über Federkraft wieder geschlossen. 

1 Arbeitsspiel = 4 Takte, 2 KW Umdrehungen, dabei werden die Ventile nur 1 mal betätigt. Die Nockenwelle hat die halbe Drehzahl der Kurbelwelle.

Q:

Drehmomentverlauf. Einflussgrößen auf Drehmoment

A:

Im unteren Drehzahlbereich müssen in erster Linie

die Reibungswiderstände überwunden werden.

Den höchsten Wert hat der Drehmomentverlauf

im mittleren Drehzahlbereich, weil in diesem Bereich die Zylinderfüllung am besten ist.


Einflussgrößen auf das Drehmoment

-Abstand zwischen Kurbelzapfen und Wellenzapfen (Hebelarm)

-Hubraum

-Zylinderanordnung (Reihe, V, Boxer)

Im oberen Drehzahlbereich fällt der Verlauf wegen schlechter Zylinderfüllung aufgrund hoher Strömungswiderstände und Füllungsdrosselung wieder ab.

Q:

Einspritzverfahren allgemein. Kontinuierliche Einspritzung

A:


Ventile sind bei Motorlauf fortdauernd geöffnet. Die Einspritzmenge wird hydraulisch oder elektrohydraulisch geregelt.

Zum Beispiel K- oder KE-Jetronic

Q:

Motronic


A:

Die Motronic ist ein Motormanagementsystem.

Das Steuergerät übernimmt sämtliche Funktionen

zur Steuerung des Motors Einspritzung, Zündung , Klopfregelung usw. Sensoren liefern dem Steuergerät die erforderlichen Daten. Mit Hilfe der elektronisch gespeicherten Kennfelder werden die verschiedenen Aktoren (z. B. Einspritzventil) angesteuert.

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