Grundsatzentscheidungen BWL an der Hochschule Hannover | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Grundsatzentscheidungen BWL an der Hochschule Hannover

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Nennen sie die fünf äußeren Arbeitsbedingungen für ein gutes Betriebsklima.

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  • Arbeitszeit
  • Arbeitspausen
  • Arbeitsplatz
  • Arbeitsumgebung
  • körperliche Belastung
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Nennen Sie bitte die sechs Führungsstile.

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  1. patriarchalisch
  2. charismatisch
  3. autoritär
  4. bürokratisch
  5. kooperativ/partizipativ
  6. demokratisch
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Was versteht man unter Aufgabenanalyse?

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Der erste Schritt zur Schaffung einer Aufbauorganisation.


Die komplexe, unternehmerische Gesamtaufgabe wird in Teilaufgaben zerlegt.

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Was bedeutet Management by Objectives?

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  • Führung durch Zielvereinbarung
  • Bildung einer Zielhierarchie


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Aus welchen fünf Stufen besteht die Bedürfnispyramide nach Maslow?

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1. Selbstverwirklichung

2. Wertschätzung

3. soziale Bedürfnisse

4. Sicherheitsbedürfnisse

5. physiologische Bedürfnisse

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Was versteht man unter Aufgabensynthese?

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Die in der Aufgabenanalyse ermittelten Teilaufgaben werden in sinnvolle Aufgabenkomplexe zusammengefasst. 

Es entstehen Stellen daraus. 

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Was ist eine Stelle?

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Eine Stelle ist die kleinste organisatorische Einheit eines Unternehmens. 

Sie beschreibt den Aufgabenbereich von Stelleninhaber/in.

Stellen existieren unabhängig von der Besetzung mit einer bestimmten Person.


Man unterscheidet zwischen:

  • Linienstellen (Leitungs- / Ausführungsstellen)
  • unterstützenden Stellen
  • Gremien
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Nennen Sie jeweils zwei Beispiele für Substitutions- und Komplementärgütern.

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Substitutionsgüter: Erfüllen selben Zweck

  • Bspw. - Gas, Kohle, Heizöl

Komplementärgüter: ergänzen sich

  • Bspw. Hardware und Software

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Was ist lt. Skript ein Betrieb?

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Ein Betrieb ist:

  • ein Erkenntnisobjekt (in bestimmten oder abgegrenztem Gebiet) der Betriebswirtschaft
  • eine planvoll organisierte Wirtschaftseinheit, in der Sachgüter und Dienstleistungen erstellt und an Nachfrager abgesetzt werden
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Nennen Sie bitte verschiedene Einsatzgebiete des Balkendiagramms.

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  • Fertigungspläne
  • Urlaubspläne
  • Terminübersichten
  • Maschinenbelegungen
  • Einsatzpläne für Mitarbeiter
  • Raumbelegungspläne
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Was ist der Unterschied zwischen Organisation, Disposition und Improvisation?

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Organisation:

  • Zielorientiertes Gesamtsystem von Dauerregelungen im Hinblick auf den Aufbau des Unternehmens und den Ablauf der Unternehmensprozesse.

Disposition:

  • Fallweise Regelungen, die im Rahmen einer Dauerregelung getroffen werden (Regeln in Einzelfällen) 

Improvisation:

  • Fallweise Regelungen, die ungeplant und spontan in plötzlich auftretenden Situationen getroffen werden. (Regeln in Sonderfällen)
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Erklären Sie bitte die Begriffe Bedürfnis, Bedarf/Wunsch und Nachfrage lt. Skript.

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Bedürfnis: subjektiv empfundener Mangel mit Bestreben, ihn zu beseitigen

  • Bedürfnisse sind unbegrenzt

Bedarf/Wunsch: ein Bedürfnis mit einer Objektorientierung

Nachfrage: Wünsche plus Kaufkraft

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Q:

Nennen sie die fünf äußeren Arbeitsbedingungen für ein gutes Betriebsklima.

A:
  • Arbeitszeit
  • Arbeitspausen
  • Arbeitsplatz
  • Arbeitsumgebung
  • körperliche Belastung
Q:

Nennen Sie bitte die sechs Führungsstile.

A:
  1. patriarchalisch
  2. charismatisch
  3. autoritär
  4. bürokratisch
  5. kooperativ/partizipativ
  6. demokratisch
Q:

Was versteht man unter Aufgabenanalyse?

A:

Der erste Schritt zur Schaffung einer Aufbauorganisation.


Die komplexe, unternehmerische Gesamtaufgabe wird in Teilaufgaben zerlegt.

Q:

Was bedeutet Management by Objectives?

A:
  • Führung durch Zielvereinbarung
  • Bildung einer Zielhierarchie


Q:

Aus welchen fünf Stufen besteht die Bedürfnispyramide nach Maslow?

A:

1. Selbstverwirklichung

2. Wertschätzung

3. soziale Bedürfnisse

4. Sicherheitsbedürfnisse

5. physiologische Bedürfnisse

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Q:

Was versteht man unter Aufgabensynthese?

A:

Die in der Aufgabenanalyse ermittelten Teilaufgaben werden in sinnvolle Aufgabenkomplexe zusammengefasst. 

Es entstehen Stellen daraus. 

Q:

Was ist eine Stelle?

A:

Eine Stelle ist die kleinste organisatorische Einheit eines Unternehmens. 

Sie beschreibt den Aufgabenbereich von Stelleninhaber/in.

Stellen existieren unabhängig von der Besetzung mit einer bestimmten Person.


Man unterscheidet zwischen:

  • Linienstellen (Leitungs- / Ausführungsstellen)
  • unterstützenden Stellen
  • Gremien
Q:

Nennen Sie jeweils zwei Beispiele für Substitutions- und Komplementärgütern.

A:

Substitutionsgüter: Erfüllen selben Zweck

  • Bspw. - Gas, Kohle, Heizöl

Komplementärgüter: ergänzen sich

  • Bspw. Hardware und Software

Q:

Was ist lt. Skript ein Betrieb?

A:

Ein Betrieb ist:

  • ein Erkenntnisobjekt (in bestimmten oder abgegrenztem Gebiet) der Betriebswirtschaft
  • eine planvoll organisierte Wirtschaftseinheit, in der Sachgüter und Dienstleistungen erstellt und an Nachfrager abgesetzt werden
Q:

Nennen Sie bitte verschiedene Einsatzgebiete des Balkendiagramms.

A:
  • Fertigungspläne
  • Urlaubspläne
  • Terminübersichten
  • Maschinenbelegungen
  • Einsatzpläne für Mitarbeiter
  • Raumbelegungspläne
Q:

Was ist der Unterschied zwischen Organisation, Disposition und Improvisation?

A:

Organisation:

  • Zielorientiertes Gesamtsystem von Dauerregelungen im Hinblick auf den Aufbau des Unternehmens und den Ablauf der Unternehmensprozesse.

Disposition:

  • Fallweise Regelungen, die im Rahmen einer Dauerregelung getroffen werden (Regeln in Einzelfällen) 

Improvisation:

  • Fallweise Regelungen, die ungeplant und spontan in plötzlich auftretenden Situationen getroffen werden. (Regeln in Sonderfällen)
Q:

Erklären Sie bitte die Begriffe Bedürfnis, Bedarf/Wunsch und Nachfrage lt. Skript.

A:

Bedürfnis: subjektiv empfundener Mangel mit Bestreben, ihn zu beseitigen

  • Bedürfnisse sind unbegrenzt

Bedarf/Wunsch: ein Bedürfnis mit einer Objektorientierung

Nachfrage: Wünsche plus Kaufkraft

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